28. März 2017

Himmel und Hölle sind eine „unausweichbare Realität“

Quelle: idea.de

Die Bibel, Offenbarung 1,18. Foto: Thomas Schneider/agwelt

Berlin (idea) – Himmel und Hölle sind keine symbolischen Vorstellungen, wie von der liberalen Theologie behauptet. Sie sind nach der Bibel eine „unausweichbare Realität“.

Jeder Mensch wird nach seinem Tod die Ewigkeit entweder im Himmel oder in der Hölle verbringen.

Diese Ansicht vertritt der evangelikale Theologe Johannes Pflaum (Neu St. Johann/Schweiz) in der Zeitschrift des Bibelbundes (Berlin). Jesus Christus spreche in der Heiligen Schrift nicht nur viel vom Himmel, sondern auch elf Mal von der Hölle. So heiße es im Matthäus-Evangelium: „Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib zu verderben vermag in der Hölle.“

Wer ohne Gott gelebt und gestorben sei, müsse einmal „zu Recht die Folgen davon tragen“, so Pflaum. Das Gericht werde die treffen, die nicht an den Sohn Gottes geglaubt und die Gnade angenommen hätten, wie es im Johannes-Evangelium (3,18) stehe. Hölle bedeute für sie „ein Existieren und Dahinvegetieren in der ewigen Gottesferne“. [Weiterlesen]