24. Oktober 2017

Zulauf von Russlanddeutschen zur AfD

Quelle: idea.de

Der Mathematiker Aleksandr Lejbo (AfD). Foto: www.alternative-rlp.de

Der Mathematiker Aleksandr Lejbo (AfD). Foto: www.alternative-rlp.de

Frankfurt am Main (idea) – Die „Alternative für Deutschland“ (AfD) erlebt einen Zustrom von Russlanddeutschen.

Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.

In Rheinland-Pfalz hätten die Russlanddeutschen sogar ein eigenes Netzwerk in der Partei. Gründer ist der Mathematiker Aleksandr Lejbo (Koblenz).

Nach seinen Worten hat die CDU die Aussiedler „komplett verloren“. Die Russlanddeutschen stimmten „hundertprozentig mit der AfD überein“. Sie wollten eine restriktive Drogen- und eine traditionelle Familienpolitik. Außerdem lehnten sie ein „Genderprogramm“ ab, zu dem auch die zu frühe Sexualerziehung von Grundschulkindern gehöre.

Lejbo: „Was wir gerade erleben, ist die Fortsetzung von Karl Marx und Friedrich Engels, die auch dafür eintraten, dass die Erziehung getrennt von den Eltern stattzufinden hat.“ Russlanddeutsche glaubten auch nicht an Multikulti. Wie stark [Weiterlesen]