20. September 2017

München: „Gebetszug“ unter massivem Polizeischutz

Quelle: idea.de

Foto: Thomas Schneider/agwelt

Foto: Thomas Schneider/agwelt

München (idea) – Unter massivem Polizeischutz haben am 10. Mai rund 350 christliche Lebensschützer in der Münchner Innenstadt gegen die Abtreibungspraxis in Deutschland protestiert. Sie beteiligten sich an einem „Gebetszug“ unter dem Motto „1000 Kreuze für das Leben“, zu dem das ökumenische Gebetsnetzwerk „EuroProLife“ eingeladen hatte.

Mitgeführte weiße Kreuze erinnerten daran, dass in Deutschland an jedem Werktag etwa 1.000 ungeborene Kinder getötet werden. Als stille Mahnung wurden bei einer Trauerzeremonie an der Luitpoldbrücke 100 Rosen in die Isar geworfen. Dabei wurden Jungen- und Mädchennamen genannt und eine Totenglocke geläutet.

Wiederholt versuchten mehr als 200 Aktivisten aus dem linksextremen Spektrum, den Trauerzug zu behindern. In Sprechchören skandierten sie: „Hätt’ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben“. Oder: [Weiterlesen]