23. Oktober 2017

Steinbrück pro und Merkel kontra Homo-Adoption

Quelle: kultur und medien online

Foto: Stephanie Hofschlaeger/pixelio.de

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Beim Besuch des „Film- und Medienzentrums“ in Ludwigsburg im Rahmen seines Wahlkampfes, wiederholte der SPD-Spitzenkandidat seine absurde Absicht, homosexuellen Paaren die Möglichkeit der Kindesadoption zu gewähren.

Der SPD-Kandidat möchte sich damit bei der Homo-Lobby beliebt machen. Das Wohl der Kinder ist ihm egal.

Die SPD ist für die Öffnung des Eherechtes für Paare von Homosexuellen mit voller Gleichstellung beim Adoptionsrecht und beim Steuerrecht. Seit Jahren strebt die SPD die Zerstörung der normalen Ehe und Familie an.

Merkel: Nein zur Homo-Adoption

Bundeskanzlerin Angela Merkel bekräftigte stattdessen ihr Nein zur Homo-Adoption. Dies tat sie bei der ARD-Wahlkampfarena. Der Homosexuellen-Verein LSVD reagierte wie gewohnt empört gegenüber dieser vernünftigen Ansicht der CDU-Politikerin.

Innerhalb der Union will nur eine sehr kleine Minderheit Homosexuellen weitere Privilegien gewähren.

AfD für Vater, Mutter und Kind

Die eurokritische Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) definiert die Familie als „Keimzelle der Gesellschaft“, folglich als Vater, Mutter und Kind.