22. September 2017

Wird ein Muslim in Deutschland Christ, wird er oft verfolgt

Quelle: idea.de

Foto: Thomas Schneider/agwelt

Foto: Thomas Schneider/agwelt

Frankfurt am Main (idea) – Flüchtlinge, die vom Islam zum Christentum übergetreten sind, werden in Deutschland immer stärker bedrängt und verfolgt.

Diesen Vorwurf erhebt die aus dem Iran stammende Pastorin der persischen Gemeinde „Neuer Bund“ in Frankfurt am Main, Mahin Mousapour.

Die Betroffenen aus Afghanistan und dem Iran seien so verängstigt, dass sie sich nicht einmal mehr beim Besuch ihrer Gemeinde trauten, sich offen zu Jesus Christus zu bekennen – aus Angst, dass ihnen ihre Landsleute und Verwandte im Flüchtlingslager das Leben schwer machen.

Auch sie selbst sei bereits mehrmals bedroht worden – sogar mit einem Messer. Die radikalen Muslime wähnten sich gegenüber den Christen im Recht. Mousapour: „Ihr Verhalten zeigt keinen Respekt für das Grundgesetz.“ Gegenüber Christen gewalttätige Muslime müssten sofort abgeschoben werden, fordert Mousapour. Nur dann könne [Weiterlesen]