21. September 2017

Wie das Evangelium die Gesellschaft verändert

Quelle: idea.de

Ulrich Parzany, 2008 zur Männerevangelisation in Aue/Erzgebirge. Foto: privat

Ulrich Parzany, 2008 zur Männerevangelisation in Aue/Erzgebirge. Foto: privat

Schwäbisch Gmünd (idea) – Die Verkündigung des christlichen Glaubens kann Gesellschaften verändern. Voraussetzung ist, dass sich Menschen von Gott verändern lassen.

Das sagte einer der bekanntesten deutschen Evangelisten, Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel), am 18. Februar in Schwäbisch Gmünd. Dort zeichnete ihn der württembergische Gemeinschaftsverband „Die Apis“ mit dem diesjährigen „Hoffnungsträger-Preis“ aus.

Der frühere Generalsekretär des CVJM-Gesamtverbandes und langjährige Leiter der Evangelisation ProChrist erhielt die Ehrung als Anerkennung für „eine klare evangelistische Christusverkündigung“. In seinen Ansprachen mache der 72 Jahre alte Parzany zugleich deutlich, dass die Verkündigung der christlichen Botschaft mit einem sozialen und diakonischen Einsatz für Benachteiligte verbunden sei, erklärte der Vorsitzende der „Apis“, Pfarrer Steffen Kern (Walddorfhäslach bei Reutlingen). Damit befinde er sich im Einklang mit guter pietistischer Tradition: „Wer den Himmel im Herzen hat, gewinnt eine tiefe Liebe zur Welt.“

Für Pietisten sei klar, dass Gottesliebe und Nächstenliebe, die Hoffnung auf den Himmel und Verantwortung für diese Welt zusammengehören. Auch der ehemalige ProChrist-Geschäftsführer und jetzige Geschäftsführer der Stiftung Christliche Medien (SCM), Frieder Trommer (Holzgerlingen), würdigte Parzanys biblisch begründete, einladende und verbindliche Verkündigung. Dadurch vermittele er die Botschaft des wahren Hoffnungsträgers für die Welt, nämlich Jesus Christus. [Weiterlesen]