18. Oktober 2017

Wo bleibt der Einsatz für ungeborene Kinder?

Quelle: idea.de

Hartmut Steeb (l.), Martin Lohmann (r.) Fotomontage

Hartmut Steeb (l.), Martin Lohmann (r.) Fotomontage

Stuttgart/Bonn (idea) – Führende Vertreter der Evangelikalen und der Lebensrechtsbewegung kritisieren, dass der Schutz ungeborener Kinder in der „Woche für das Leben“ weithin keine Rolle mehr spielt.

Die von den beiden großen Kirchen veranstaltete Woche findet in diesem Jahr vom 13. bis 20. April statt und steht unter dem Motto „Engagiert für das Leben: Zusammenhalt gestalten“. 2012 ging es um das Miteinander der Generationen und 2011 um das ehrenamtliche soziale Engagement. Das Leitthema in den Jahren 2008 bis 2010 lautete „Gesund oder krank – von Gott geliebt“.

Die „Woche für das Leben“ geht auf eine Initiative der (katholischen) Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken zurück. Sie wollten damit auf den „Schutz des ungeborenen Lebens“ – so lautete 1991 auch das erste Motto – aufmerksam machen. Seit 1994 ist die EKD Mitveranstalter. [Weiterlesen]