20. Juli 2018

Gefährlicher Islam

Der Koran, die Heilige Schrift des Islam - Foto: Thomas Schneider

Der Koran, die Heilige Schrift des Islam - Foto: Thomas Schneider

Klare Worte über den Islam: Die Morde in Afghanistan fordern dazu auf
 

Von Herbert Nowitzky

Habe ich etwa eine Bekundung des Entsetzens oder gar des Mitgefühls vieler deutscher Kirchenleitungen zur Bluttat am Hindukusch übersehen?

Islam und Christentum: nur zwei verschiedene Wege zu dem einen Gott?
Fast alle Bischöfe kritisieren doch z. B. Israel immer sofort, wenn es sich seiner Todfeinde erwehrt. Schneider, Friedrich, Buß, Abromeit und Hein betonen außerdem, dass der Islam und das Christentum zwei verschiedene Wege zu dem einen Gott seien. Nun haben die Taliban („Schüler“ des Koran) erneut bewiesen, wie sehr die „Religion des Friedens“ (=Islam) mit ihren christlichen Geschwistern verbunden ist.

Mehr als 200 Surenverse fordern zum Kampf gegen Nichtmuslime auf
Aber die verantwortlichen Vertreter der Kirchen wollen das Wort Allahs nicht ernst nehmen, obwohl mehr als 200 Surenverse dazu auffordern, alle Nichtmuslime zu bekämpfen, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8,40). „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward (den Juden und den Christen), die nicht glauben an Allah. (…) Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“ (Sure 9,29f).

Sind die Taliban keine Mörder?
Aus der Sicht des „heiligen“ Koran, der bei Todesstrafe weder kritisiert noch verändert werden darf, sind also die Taliban keine Mörder. Sie haben getan, was der Koran ausdrücklich lehrt.