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	<title>Thomas Schneider Breitenbrunn &#187; Schwule</title>
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		<title>Streit in der CDU: Mehr Rechte f&#252;r Homo-Partner?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Berlin (idea) – In der CDU gibt es Streit dar&#252;ber, ob die Rechte gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften ausgeweitet werden sollen. Sowohl Generalsekret&#228;r Hermann Gr&#246;he als auch Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&#228;uble lehnen eine Gleichstellung mit der Ehe ab. Dagegen sprach sich der saarl&#228;ndische Ministerpr&#228;sident Peter M&#252;ller daf&#252;r aus, das Ehegattensplitting auch gleichgeschlechtlichen Paaren zu gew&#228;hren.&#160; Gr&#246;he hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3725" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Gr&#246;he1.jpg" alt="CDU-Generalsekret&#228;r Hermann Gr&#246;he ist gegen eine Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften mit der Ehe." title="Gr&#246;he" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3725" /><p class="wp-caption-text">CDU-Generalsekret&#228;r Hermann Gr&#246;he ist gegen eine Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften mit der Ehe.</p></div><strong>Berlin <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – In der CDU gibt es Streit dar&#252;ber, ob die Rechte gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften ausgeweitet werden sollen. Sowohl Generalsekret&#228;r Hermann Gr&#246;he als auch Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&#228;uble lehnen eine Gleichstellung mit der Ehe ab. Dagegen sprach sich der saarl&#228;ndische Ministerpr&#228;sident Peter M&#252;ller daf&#252;r aus, das Ehegattensplitting auch gleichgeschlechtlichen Paaren zu gew&#228;hren.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Gr&#246;he hatte in der „Saarbr&#252;cker Zeitung“ erkl&#228;rt: „Wir sind gegen die vollst&#228;ndige Gleichsetzung mit der Ehe.“ Man respektiere zwar gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften. Aber: „Ein uneingeschr&#228;nktes Adoptionsrecht ist mit uns nicht zu machen.“ Sch&#228;uble wandte sich im Nachrichtenmagazin „Focus“ zudem gegen eine steuerliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren mit der Ehe. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hatte nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts gefordert, homosexuelle Lebensgemeinschaften auch bei der Einkommenssteuer gleichzubehandeln. Zudem halte ihre Partei an der Forderung nach einem Adoptionsrecht f&#252;r eingetragene Lebenspartner fest.</p>
<p><strong>Lesben und Schwulen in der Union kritisieren Gr&#246;he</strong></p>
<p>Der Bundesverband der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) reagierte „emp&#246;rt“ auf Gr&#246;hes &#196;u&#223;erungen. Das Bundesverfassungsgericht habe 2009 entschieden, dass eine „Ungleichbehandlung von Ehe und Eingetragener Lebenspartnerschaft“ verfassungsrechtlich nicht gerechtfertigt sei. Aus LSU-Sicht ist es ein „Skandal“, dass eingetragene Lebenspartner zwar die gleichen Pflichten, jedoch nicht die gleichen Rechte wie Ehepaare h&#228;tten. Auch f&#252;r die LSU stehe das Kindeswohl an erster Stelle. „Wer dieses jedoch wie Hermann Gr&#246;he allein von der Existenz zwei verschieden geschlechtlicher Elternteile abh&#228;ngig macht, verkennt die Realit&#228;t und beleidigt die Erziehungsleistung engagierter alleinerziehender M&#252;tter und V&#228;ter ebenso wie die adoptionswilliger M&#228;nner- und Frauenpaare.“ R&#252;ckendeckung f&#252;r den Generalsekret&#228;r kommt von der Jungen Union (JU). Man lehne eine v&#246;llige rechtliche Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften mit der Ehe ab, hie&#223; es am 24. August auf idea-Anfrage. Auch ein Adoptionsrecht f&#252;r schwule oder lesbische Paare sto&#223;e bei der JU nicht auf Zustimmung.</p>
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		<title>Homosexuellenverband wirft CDU Versagen bei Gleichstellungspolitik vor</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:45:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: freiepresse.de CDU will Ehe unter besonderen Schutz stellen Dresden (ddp-lsc). Die Gleichstellungspolitik der s&#228;chsischen CDU steht massiv in der Kritik. Die Gr&#252;nen beklagen einen politischen Unwillen der Union zur rechtlichen Gleichstellung von Homosexuellen und der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) in Sachsen wirft der CDU Versagen vor. CDU und FDP sehen hingegen keinen aktuellen Handlungsbedarf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: freiepresse.de</p>
<p><strong>CDU will Ehe unter besonderen Schutz stellen</strong></p>
<p><div id="attachment_3600" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/LSVD1.gif" alt="Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) Logo: Quelle: LSVD" title="LSVD" width="200" height="49" class="size-full wp-image-3600" /><p class="wp-caption-text">Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) Logo: Quelle: LSVD</p></div>Dresden (ddp-lsc). Die Gleichstellungspolitik der s&#228;chsischen CDU steht massiv in der Kritik. Die Gr&#252;nen beklagen einen politischen Unwillen der Union zur rechtlichen Gleichstellung von Homosexuellen und der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) in Sachsen wirft der CDU Versagen vor. CDU und FDP sehen hingegen keinen aktuellen Handlungsbedarf. <a href="http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/7445032.php" class="liexternal">(Weiterlesen)</a></p>
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		<title>Italien: Deutsche Pfarrerin erwirkt Homo-Segnung</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 11:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Frankfurt am Main/Karlsruhe (idea) – Eine deutsche Pfarrerin hat daf&#252;r gesorgt, dass die Evangelisch-Lutherische Kirche in Italien die Segnung homosexueller Paare eingef&#252;hrt hat. Christa Wolf (52) aus der badische Landeskirche betreut seit 2003 im Auftrag der EKD die deutschsprachige Gemeinde in Sizilien.&#160; Wie die lesbische Theologin im evangelischen Monatsmagazin „chrismon“ (Frankfurt am Main) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3570" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Homosegnung.jpg" alt="Das Bild zeigt deutschsprachige Protestanten beim Gottesdienst in der Waldenserkirche von Palermo. Christa Wolf (Mitte) berichtet im Magazin „chrismon“ &#252;ber ihre lesbische Liebe. Foto: chrismon/Privat" title="Homosegnung" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3570" /><p class="wp-caption-text">Das Bild zeigt deutschsprachige Protestanten beim Gottesdienst in der Waldenserkirche von Palermo. Christa Wolf (Mitte) berichtet im Magazin „chrismon“ &#252;ber ihre lesbische Liebe. Foto: chrismon/Privat</p></div><strong>Frankfurt am Main/Karlsruhe <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Eine deutsche Pfarrerin hat daf&#252;r gesorgt, dass die Evangelisch-Lutherische Kirche in Italien die Segnung homosexueller Paare eingef&#252;hrt hat. Christa Wolf (52) aus der badische Landeskirche betreut seit 2003 im Auftrag der EKD die deutschsprachige Gemeinde in Sizilien.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Wie die lesbische Theologin im evangelischen Monatsmagazin „chrismon“ (Frankfurt am Main) berichtet, habe sie sich 2007 in eine Frau verliebt und vom Kirchenvorstand die Erlaubnis bekommen, mit ihrer Partnerin in der Pfarrwohnung zusammenzuziehen. Ein Jahr sp&#228;ter h&#228;tten die beiden Frauen auf einem deutschen Standesamt den Bund f&#252;rs Leben geschlossen. Allerdings sei ihr „innigster Wunsch, f&#252;r den gemeinsamen Lebensweg in einem Gottesdienst gesegnet zu werden“, in der badischen Landeskirche nicht m&#246;glich. In der dortigen „angeblich liberalen“ Kirche w&#252;rden homosexuelle Paare so diskriminiert, dass selbst ein Zusammenleben in der Pfarrwohnung verboten sei. Sie habe daraufhin mit der Leitung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Italien so lange verhandelt, bis diese der „ersten offiziellen kirchlichen Segnung f&#252;r ein gleichgeschlechtliches Paar“ zustimmte. Am 7. April habe das historische Ereignis in der evangelischen Waldenserkirche Trapani stattgefunden. Inzwischen habe sich auch die Synode klar f&#252;r die Segnung homosexueller Paare ausgesprochen. Dies sei ein „deutliches Signal in einer konservativen und homophoben Gesellschaft, in der es immer wieder zu &#220;bergriffen kommt und es keinerlei Rechte f&#252;r die Lebenspartnerschaft gibt“. Wolf erwartet, dass sich demn&#228;chst auch die Synode der Waldenserkirche f&#252;r solche Segnungen ausspreche. Die Gemeinde sch&#228;tze die gemeinsame Arbeit der Frauen mit einer traditionellen Rollenverteilung: „Meine Lebenspartnerin f&#252;llt inzwischen die Rolle der Hausfrau, der Sekret&#228;rin, der klassischen Pfarrfrau aus.“</p>
<p><strong>Kein Versto&#223; gegen die Kirchenordnung</strong></p>
<p>Frau Wolfs Auslandsdienst endet 2012. Dann werde sie einen Auftrag in der badischen Kirche bekommen, sagte der stellvertretende badische Landesbischof, Oberkirchenrat Gerhard Vicktor (Karlsruhe), gegen&#252;ber idea. F&#252;r disziplinarische Ma&#223;nahmen gebe es keinen Anlass, da die Pfarrerin nicht gegen kirchliche Ordnungen versto&#223;en habe. Badischen Theologen sei nur verboten, gleichgeschlechtliche Paare in einem &#246;ffentlichen Gottesdienst zu segnen, nicht aber, sich selbst segnen zu lassen. Allerdings k&#246;nne Frau Wolf mit ihrer Partnerin nicht in einem Pfarrhaus zusammenleben, so dass sie vermutlich nicht in einer Gemeinde eingesetzt werde. </p>
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		<title>Evangelische Hochschule: Hotline f&#252;r Schwule und Lesben</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-08/evangelische-hochschule-hotline-fuer-schwule-und-lesben/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 19:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Ludwigsburg (idea) – Die Evangelische Hochschule in Ludwigsburg soll Strategien gegen die Diskriminierung homosexueller Studenten entwickeln. Dazu bekommt sie vom Stifterverband f&#252;r die Deutsche Wissenschaft (Essen) 25.000 Euro.&#160; Das Geld ist unter anderem f&#252;r eine Antidiskriminierungs-Hotline (Telefonservice) von Studierenden f&#252;r Studierende vorgesehen. An der Hochschule bildet die w&#252;rttembergische Landeskirche haupts&#228;chlich Diakone sowie Religions- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3561" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Hochschule.jpg" alt="Stifterverband f&#246;rdert Anti-Diskriminierung mit 25.000 Euro." title="Hochschule" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3561" /><p class="wp-caption-text">Stifterverband f&#246;rdert Anti-Diskriminierung mit 25.000 Euro.</p></div><strong>Ludwigsburg <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea) </a>– Die Evangelische Hochschule in Ludwigsburg soll Strategien gegen die Diskriminierung homosexueller Studenten entwickeln. Dazu bekommt sie vom Stifterverband f&#252;r die Deutsche Wissenschaft (Essen) 25.000 Euro.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Das Geld ist unter anderem f&#252;r eine Antidiskriminierungs-Hotline (Telefonservice) von Studierenden f&#252;r Studierende vorgesehen. An der Hochschule bildet die w&#252;rttembergische Landeskirche haupts&#228;chlich Diakone sowie Religions- und Sozialp&#228;dagogen aus. Einige Studierende seien gleichgeschlechtlich veranlagt, was immer wieder zu Konflikten f&#252;hre, hie&#223; es im Antrag an den Stifterverband. Mehrere Initiativen der Hochschule befassen sich bereits mit diesem Thema. So werden Vorlesungen &#252;ber „Kirche und sexuelle Orientierung“ und zum Umgang mit schwulen und lesbischen Migranten angeboten. Ein Arbeitskreis „Liebe ist Liebe“ wirbt seit drei Jahren f&#252;r mehr Toleranz gegen&#252;ber Homosexuellen. Die Hochschule hat au&#223;erdem ein „Institut f&#252;r Antidiskriminierungs- und Diversityfragen“ eingerichtet, das sich mit unterschiedlichen kulturellen und sozialen Voraussetzungen von Hochsch&#252;lern besch&#228;ftigt. Zu den untersuchten Merkmalen geh&#246;rt neben Bildung, Herkunft und Geschlecht auch die sexuelle Orientierung.</p>
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		<title>Kontroverse um geplante Homo-Segnung</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 14:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Dillenburg (idea) – F&#252;r Diskussionen sorgt die geplante Segnung eines homosexuellen Paares im mittelhessischen Dillenburg. Stadtverordnetenvorsteher Klaus-Achim Wendel (CDU) will am 3. September mit seinem Lebenspartner vor den Altar der evangelischen Stadtkirche treten.&#160; Die Segenshandlung wird Pfarrerin Ulrike Schmidt vornehmen. Kritik kommt vor allem aus pietistischen Kreisen, die eine solche Handlung f&#252;r unvereinbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3525" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Flamingos.jpg" alt="Pfarrer rechtfertigt Handlung unter anderem mit „schwulen Flamingos“. Foto: Pixelio/tokamuwi" title="Flamingos" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3525" /><p class="wp-caption-text">Pfarrer rechtfertigt Handlung unter anderem mit „schwulen Flamingos“. Foto: Pixelio/tokamuwi</p></div><strong>Dillenburg <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea) </a>– F&#252;r Diskussionen sorgt die geplante Segnung eines homosexuellen Paares im mittelhessischen Dillenburg. Stadtverordnetenvorsteher Klaus-Achim Wendel (CDU) will am 3. September mit seinem Lebenspartner vor den Altar der evangelischen Stadtkirche treten.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Die Segenshandlung wird Pfarrerin Ulrike Schmidt vornehmen. Kritik kommt vor allem aus pietistischen Kreisen, die eine solche Handlung f&#252;r unvereinbar mit biblischen Aussagen halten. Die hessen-nassauische Synode hatte 2002 die Segnung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften erm&#246;glicht. Ende vergangenen Jahres beschloss der Kirchenvorstand der Dillenburger Stadtkirchengemeinde, dass homosexuelle Partner im Gottesdienst gesegnet werden k&#246;nnen. Der Vorsitzende des Gremiums, Karl Ludwig Gottwald, nimmt in der j&#252;ngsten Ausgabe des Gemeindebriefes zu dem Thema Stellung. Zuvor sei in einigen Anrufen und Zuschriften Unmut &#252;ber den Beschluss ge&#228;u&#223;ert worden. Aufgrund der Entscheidung h&#228;tten sich „einige“ Mitglieder umgemeinden lassen, sagte die stellvertretende Kirchenvorstandsvorsitzende Ursula Krug-Richter auf idea-Anfrage. Eine genaue Zahl k&#246;nne sie nicht nennen. Wie es in dem vierseitigen Beitrag Gottwalds hei&#223;t, biete die Bibel keine geeignete Grundlage, um zum Thema Homosexualit&#228;t aussagekr&#228;ftig argumentieren zu k&#246;nnen. Aufgrund neuer medizinischer Erkenntnisse k&#246;nne man Homosexualit&#228;t als Sch&#246;pfungsvariante nicht mehr ausschlie&#223;en. Sie komme auch im Tierreich vor – sogar vor der eigenen Haust&#252;r: „Im Vogelpark Uckersdorf haben wir ‚schwule Flamingos’, die Kropfmilch bilden und junge Flamingos gro&#223;ziehen k&#246;nnen.“ Gottwald fragt: „Sollte Gott einen Fehler gemacht haben, als er ‚schwule Flamingos’ geschaffen hat – wenn schwul nicht sein darf? Oder ist unsere Vorstellung falsch, dass ‚schwul’ nicht sein darf? Wenn es Gottes Sch&#246;pfung ist, dann darf das sein!“</p>
<p><strong>„Peinliche“ Argumentation</strong></p>
<p>In einem Kommentar der Wetzlarer Neuen Zeitung wurde Kritik daran ge&#252;bt, dass als letztes Argument f&#252;r die Homo-Segnung die mutma&#223;lich homosexuellen Flamingos „Siegfried“ und „Roy“ herhalten m&#252;ssten. Daf&#252;r bleibe nur ein Wort: „Peinlich!“ Auch der fr&#252;here Dekan des Dekanats Dillenburg, Pfarrer i.R. Dietrich Eizenh&#246;fer (Eschenburg), h&#228;lt den Bezug auf die Tierwelt f&#252;r unpassend: „Oder k&#246;nnen rei&#223;ende Raubtiere begr&#252;nden, dass Menschen – als Sch&#246;pfungsvariante – ein Recht h&#228;tten, sich wie Raubtiere aufzuf&#252;hren, was ja laufend geschieht?“ Dass die hessen-nassauische Kirche meine, homosexuelle Lebenspartnerschaften auf Wunsch segnen zu k&#246;nnen, „ist von Gottes Wort und Willen her nicht zu begr&#252;nden“. Diese Praxis sei eine „Anbiederung an den Zeitgeist und an gesellschaftliche Verhaltensweisen“, schreibt der Theologe in einem Leserbrief. „Die Kirche kann im Auftrag Gottes nur segnen, was Gott wohlgef&#228;llig ist.“</p>
<p><strong>„Lehr- und Leitungschaos“ in der Kirche</strong></p>
<p>Betroffen und traurig &#252;ber das „Lehr- und Leitungschaos“ in der hessen-nassauischen Kirche und den daraus resultierenden Entwicklungen wie jetzt in Dillenburg &#228;u&#223;erte sich der in der Region t&#228;tige Evangelische Gemeinschaftsverband Herborn. Diese Vorg&#228;nge bedeuteten einen weiteren Beitrag zur Zerst&#246;rung der Kirche, erkl&#228;rte der Vorsitzende des Verbandes, Karlheinz Grebe (Breidenbach), gegen&#252;ber idea. Nach der Heiligen Schrift dulde Gott homosexuelle Praxis nicht, sondern verstehe sie als S&#252;nde. Der Verband sei deshalb der Ansicht, dass dieses Verhalten „weder von den Kirchen noch von sonst wem unter Gottes Segen gestellt werden darf“. Grebe wies zugleich darauf hin, dass die Heilige Schrift an keiner Stelle homosexuell gepr&#228;gte Menschen verurteile. </p>
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		<title>Kirchengemeinde bei schwul-lesbischer Kulturwoche aktiv</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 14:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Wuppertal (idea) – Eine evangelische Kirchengemeinde in Wuppertal beteiligt sich an der Schwul-Lesbischen Kulturwoche der Stadt, die am 6. August anl&#228;sslich des Christopher-Street-Days (CSD) begonnen hat&#160;. Wie der Kirchenkreis Wuppertal mitteilte, werde am 8. August in der CityKirche Elberfeld ein Gottesdienst unter dem Motto „Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut“ stattfinden. Zuvor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3520" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Kulturwoche.jpg" alt="Pastorin geh&#246;rt zu den Mitorganisatoren von „Wupperpride“" title="Kulturwoche" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3520" /><p class="wp-caption-text">Pastorin geh&#246;rt zu den Mitorganisatoren von „Wupperpride“</p></div><strong>Wuppertal <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Eine evangelische Kirchengemeinde in Wuppertal beteiligt sich an der Schwul-Lesbischen Kulturwoche der Stadt, die am 6. August anl&#228;sslich des Christopher-Street-Days (CSD) begonnen hat</strong><br />&nbsp;.</p>
<p>Wie der Kirchenkreis Wuppertal mitteilte, werde am 8. August in der CityKirche Elberfeld ein Gottesdienst unter dem Motto „Alles, was Gott geschaffen hat, ist gut“ stattfinden. Zuvor erl&#228;uterte Pastorin Anne Simon – die zu den Mitorganisatoren der Veranstaltung „Wupperpride“ geh&#246;rt – am 7. August bei einer „Verpartnerungsmesse“, wie die gottesdienstliche Begleitung von lesbischen und schwulen Paaren in der Evangelischen Kirche im Rheinland aussieht. Seit 2000 ist dort eine sogenannte „gottesdienstliche Begleitung von gleichgeschlechtlichen Paaren“ m&#246;glich, die jedoch nicht mit der Trauung von Mann und Frau verwechselt werden soll. Beim CSD treten Homosexuelle mit Paraden in zahlreichen St&#228;dten gegen die aus ihrer Sicht bestehende Diskriminierung und Ausgrenzung von Schwulen und Lesben ein. Der Tag erinnert an die erste gro&#223;e Demonstration von Homosexuellen im Juni 1969 in New York.</p>
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		<title>K&#246;lner Kirchengemeinde beteiligt sich an Schwulen-Fest</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 16:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de K&#246;ln (idea) – Eine K&#246;lner Kirchengemeinde beteiligt sich an den Gay Games Cologne (Schwule Spiele K&#246;ln), die am 31. Juli beginnen.&#160; Die evangelische Antoniterkirche in der Innenstadt l&#228;dt w&#228;hrend des gr&#246;&#223;ten Sport- und Kulturfests der Schwulenbewegung zu Zehn-Minuten-Andachten in englischer Sprache, einem Konzert und einem Gottesdienst mit Abendmahl f&#252;r Schwule und Lesben ein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/07/schwulenfest.jpg" alt="Die evangelische Antoniterkirche in K&#246;ln bietet Gottesdienst, Andachten und Stadtf&#252;hrungen im Rahmen der Gay Games an." title="Die evangelische Antoniterkirche in K&#246;ln bietet Gottesdienst, Andachten und Stadtf&#252;hrungen im Rahmen der Gay Games an." width="175" height="132" class="alignleft size-full wp-image-3422" /><strong>K&#246;ln <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Eine K&#246;lner Kirchengemeinde beteiligt sich an den Gay Games Cologne (Schwule Spiele K&#246;ln), die am 31. Juli beginnen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Die evangelische Antoniterkirche in der Innenstadt l&#228;dt w&#228;hrend des gr&#246;&#223;ten Sport- und Kulturfests der Schwulenbewegung zu Zehn-Minuten-Andachten in englischer Sprache, einem Konzert und einem Gottesdienst mit Abendmahl f&#252;r Schwule und Lesben ein. Zudem bietet der kirchliche Arbeitsbereich AntoniterCityTours gemeinsam mit einer Veranstaltungsagentur und dem Centrum f&#252;r schwule Geschichte Stadtf&#252;hrungen an. Seit September 2007 gibt es in der Antoniterkirche regelm&#228;&#223;ig Gottesdienste f&#252;r Schwule und Lesben. Anfang dieses Jahres sorgte eine Stellenanzeige der Gemeinde f&#252;r Diskussionen. Darin wurde ein Pfarrer gesucht, der die Bereitschaft zum Feiern von Sondergottesdiensten und Segnungen f&#252;r Schwule und Lesben mitbringe. Der bisherige Pfarrer Bertold H&#246;cker hatte im November eine Stelle als Superintendent des Kirchenkreises Berlin-Mitte angetreten. Sein Nachfolger in K&#246;ln soll demn&#228;chst der &#214;ffentlichkeit vorgestellt werden. Zu den bis zum 7. August dauernden Gay Games werden nach Medienberichten bis zu einer Million Zuschauer erwartet.</p>
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		<title>NRW: Rot-Gr&#252;n will Homo-Partner mit Eheleuten gleichstellen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 18:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de D&#252;sseldorf (idea) – Die rot-gr&#252;ne Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen will sich besonders f&#252;r Homo-, Bi- und Transsexuelle einsetzen.&#160; So soll die vollst&#228;ndige Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der Ehe im Landesrecht unverz&#252;glich umgesetzt werden. Das geht aus dem Koalitionsvertrag von SPD und Gr&#252;nen hervor. Auf Bundesebene werde sich die Landesregierung f&#252;r die vollst&#228;ndige Gleichstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3279" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/07/nrw.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[3278]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/07/nrw.jpg" alt="Koalitionsvertrag: Aktionsplan f&#252;r Homo-, Bi- und Transsexuellev." title="Koalitionsvertrag: Aktionsplan f&#252;r Homo-, Bi- und Transsexuellev." width="175" height="131" class="size-full wp-image-3279" /></a><p class="wp-caption-text">Koalitionsvertrag: Aktionsplan f&#252;r Homo-, Bi- und Transsexuellev.</p></div><strong>D&#252;sseldorf <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Die rot-gr&#252;ne Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen will sich besonders f&#252;r Homo-, Bi- und Transsexuelle einsetzen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>So soll die vollst&#228;ndige Gleichstellung von eingetragenen Lebenspartnerschaften mit der Ehe im Landesrecht unverz&#252;glich umgesetzt werden. Das geht aus dem Koalitionsvertrag von SPD und Gr&#252;nen hervor. Auf Bundesebene werde sich die Landesregierung f&#252;r die vollst&#228;ndige Gleichstellung der Lebenspartnerschaften, insbesondere im Steuer- und Adoptionsrecht und f&#252;r die &#214;ffnung der Ehe einsetzen. „Wir werden f&#252;r Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender einen Aktionsplan gegen Homophobie auflegen“, hei&#223;t es in dem Vertrag. Finanziell will die Landesregierung die Arbeit der Organisationen von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen „wieder mit ausreichenden Mitteln“ ausstatten. So werde man lesbisch-schwule Alten-, Pflege- und Jugendarbeit aus dem entsprechenden Haushaltsressort finanzieren. Dazu geh&#246;rt auch das Projekt „Schule ohne Homophobie“.</p>
<p><strong>Gleichstellung muslimischer Religionsgemeinschaften</strong></p>
<p>Die Kirchen werden im Koalitionsvertrag als „wichtige Partnerinnen bei der Gestaltung einer gerechten Gesellschaft und in ethischen Fragen“ bezeichnet. Auf der Grundlage der Subsidiarit&#228;t werde man sie weiter nachhaltig unterst&#252;tzen. Auch mit der J&#252;dischen Gemeinschaft wolle man im Dialog bleiben und die guten Beziehungen weiter ausbauen. Im Blick auf den Islam will die Regierung „einen institutionalisierten Dialog schaffen, in dem der Staat den Muslimen organisatorische Hilfe bei der Gr&#252;ndung von Religionsgemeinschaften anbietet, mit dem Ziel der Gleichstellung mit anderen anerkannten Religionsgemeinschaften im Rahmen des geltenden deutschen Religionsverfassungsrechts“. Der wachsenden Zahl rassistischer, antisemitischer und islamfeindlicher &#220;bergriffe werde man mit aller Kraft entgegentreten und den interreligi&#246;sen Dialog f&#246;rdern. </p>
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		<title>Berlin will die Homo-Ehe einf&#252;hren</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 08:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Berlin (idea) – Das Land Berlin will die Ehe auch f&#252;r homosexuelle Paare &#246;ffnen. Dazu hat es im Bundesrat einen entsprechenden Vorsto&#223; unternommen. Ziel ist ein Gesetzesentwurf, der es auch gleichgeschlechtlichen Paaren erm&#246;glichen soll, die Ehe einzugehen.&#160; Wie es in dem Antrag – der erstmals am 9. Juli im Bundesrat verhandelt wurde – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3220" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/07/homoehe.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[3219]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/07/homoehe.jpg" alt="Antrag im Bundesrat: Auch Schwule und Lesben sollen heiraten d&#252;rfen." title="Antrag im Bundesrat: Auch Schwule und Lesben sollen heiraten d&#252;rfen." width="175" height="131" class="size-full wp-image-3220" /></a><p class="wp-caption-text">Antrag im Bundesrat: Auch Schwule und Lesben sollen heiraten d&#252;rfen.</p></div><strong>Berlin <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Das Land Berlin will die Ehe auch f&#252;r homosexuelle Paare &#246;ffnen. Dazu hat es im Bundesrat einen entsprechenden Vorsto&#223; unternommen. Ziel ist ein Gesetzesentwurf, der es auch gleichgeschlechtlichen Paaren erm&#246;glichen soll, die Ehe einzugehen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Wie es in dem Antrag – der erstmals am 9. Juli im Bundesrat verhandelt wurde – hei&#223;t, h&#228;tten diese Paare zwar dank des Lebenspartnerschaftsgesetzes von 2001 mehr Rechte als fr&#252;her. Ziel sei aber, „jegliche strukturelle Diskriminierung von Menschen auch aufgrund ihrer sexuellen Identit&#228;t zu beenden“. Der Regierende B&#252;rgermeister von Berlin, Klaus Wowereit (SPD) – der sich selbst zu seiner Homosexualit&#228;t bekennt –, verwies in seiner Begr&#252;ndung auf die hohe Zahl der Ehescheidungen. Diese Entwicklung sowie die Entstehung neuer Familienformen wertet er als Beleg f&#252;r einen „grundlegenden Wandel des traditionellen Ehe- und Familienverst&#228;ndnisses“. Dass nur heterosexuelle Paare die Ehe eingehen k&#246;nnen ist nach Ansicht des Berliner Senats nicht mehr zeitgem&#228;&#223;. Aus dem in der Verfassung enthaltenen besonderen Schutz der Ehe lasse sich keine Benachteiligung f&#252;r andere Lebensformen ableiten, weil diese mit der Ehe von Mann und Frau vergleichbar seien. Die Gr&#252;nen-Fraktion in Nordrhein-Westfalen unterst&#252;tzt den Vorsto&#223;. Die Kirchen kritisierten ihn dagegen. Sowohl das Erzbistum Berlin als auch die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) lehnen die &#214;ffnung der Ehe f&#252;r homosexuelle Paare ab. Die Ehe zwischen Mann und Frau sei ein traditionelles Kulturgut, in dem Kinder mit einem m&#228;nnlichen und weiblichen Vorbild aufwachsen, so die Sprecherin der EKBO, Heike Krohn, in der „Berliner Morgenpost“. Der Antrag soll nun in den zust&#228;ndigen Aussch&#252;ssen beraten werden. Ob er die notwendige Zweidrittelmehrheit im Bundesrat erreicht, um ein Gesetzesverfahren in Gang zu bringen, ist aufgrund der Mehrheitsverh&#228;ltnisse jedoch fraglich.</p>
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		<title>Anzeige gegen jungen CDU-Politiker&#8230;</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-07/anzeige-gegen-jungen-cdu-politiker/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: Kultur und Medien online Kritik an Homo-Lobby und am Islam f&#252;hrte zu Meinungsterror&#160; Von Felizitas K&#252;ble, Leiterin des KOMM-MIT-Verlags und des Christoferuswerks in M&#252;nster: Gegen den 33-j&#228;hrigen Andreas Reifsteck wurde Mitte Juni 2010 von linker Seite Anzeige wegen „Volksverhetzung“ erstattet. Der CDU-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Karlsruhe hatte sich am 25. Mai in seinem Facebook-Account eine saloppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://kultur-und-medien-online.blogspot.com/" class="liexternal">Kultur und Medien online</a></p>
<p><div id="attachment_3124" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/07/km2.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[3121]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/07/km2-300x53.jpg" alt="Eine Initiative der Deutschen Vereinigung f&#252;r eine Christliche Kultur - DVCK e.V." title="Eine Initiative der Deutschen Vereinigung f&#252;r eine Christliche Kultur - DVCK e.V." width="300" height="53" class="size-medium wp-image-3124" /></a><p class="wp-caption-text">Eine Initiative der Deutschen Vereinigung f&#252;r eine Christliche Kultur - DVCK e.V.</p></div><strong>Kritik an Homo-Lobby und am Islam f&#252;hrte zu Meinungsterror</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Von <strong><em>Felizitas K&#252;ble</em></strong>, Leiterin des KOMM-MIT-Verlags und des Christoferuswerks in M&#252;nster:</p>
<p>Gegen den 33-j&#228;hrigen Andreas Reifsteck wurde Mitte Juni 2010 von linker Seite Anzeige wegen „Volksverhetzung“ erstattet. Der CDU-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Karlsruhe hatte sich am 25. Mai in seinem Facebook-Account eine saloppe Kritik an der Forderung nach einem Adoptionsrecht Homosexueller erlaubt, indem er Freunden mitteilte: „Schwule und lesbische Paare wollen Kinder adoptieren? &#8211; Ja, aber bestimmt nicht auf diesem Planeten.“</p>
<p>Der flapsig klingende „Gag“ ist aus Sicht einer mitunter hysterisch agierenden Schwulen-Lobby offenbar Anla&#223; genug, Strafantrag wegen „Volksverhetzung“ gegen den jungen Christdemokraten zu erstatten, die Rassismus-Keule zu schwingen sowie eine Pressekampagne gegen ihn loszutreten.</p>
<p>So hei&#223;t es am 18.6.2010 in einer Schlagzeile der Regionalpresse „Ka-News“, einer online-Variante des „S&#252;dkuriers“ (www.ka-news.de): „Rassismus-Vorw&#252;rfe gegen CDU-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer.“</p>
<p>Dabei wird ihm auch folgende Facebook-Stellungnahme vorgehalten, mit der Reifsteck seine Ablehnung eines Adoptionsrechts f&#252;r Homosexuelle begr&#252;ndete: „Ich halte das f&#252;r falsch und krank. Kinder brauchen Mutter u n d Vater f&#252;r eine gesunde Entwicklung &#8211; und keine zwei M&#252;tter oder zwei V&#228;ter oder zwei Meerschweinchen.“</p>
<p>Dem CDU-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer wird au&#223;erdem angelastet, da&#223; er den CSD bzw. die „Schwulen-Paraden“ am 21. Mai in Facebook als „Bl&#246;dsinn“ bezeichnet habe: „Ministerpr&#228;sident Mappus schreibt kein Gru&#223;wort zum schwulen CSD. Vollkommen richtig so! Man muss sich nicht f&#252;r jeden Bl&#246;dsinn hergeben!&#8221;</p>
<p>Am 19.6.2010 beschwerte sich die unvermeidliche Schwulen-Webseite www.quer.de ebenfalls &#252;ber den „umstrittenen“ CDU-Mann aus Karlsruhe und wies darauf hin, da&#223; seine Ansichten in der eigenen Partei durchaus Anh&#228;nger finden:</p>
<p>„Der Ministerpr&#228;sident Baden-W&#252;rttembergs hatte sich im Fr&#252;hling nicht zum ersten Mal geweigert, den CSD zu unterst&#252;tzen, den er selbst fr&#252;her &#8220;absto&#223;end&#8221; genannt hatte&#8230; Das seit Jahrzehnten CDU-regierte Land gilt als Schlusslicht in Sachen Homo-Rechte. Zuletzt machte die „Junge Union“ des Landes mit einem konservativen Grundsatzpapier von sich reden, in dem die Homo-Ehe als &#8220;falsch und unsinnig&#8221; abgelehnt wurde. Reifsteck steht in seiner Partei also nicht allein und wird sich auf Freunde verlassen k&#246;nnen.“</p>
<p>Als „rassistisch“ wird von den Anzeigenerstattern &#252;berdies folgende Reifsteck-Aussage &#252;ber den Islam gewertet, wobei er sich auf einen FAZ-Bericht &#252;ber Somalia bezog: „FAZ: „Somalia: Wer den Fernseher einschaltet, riskiert sein Leben.“ &#8211; Kranker Islam! Richtig krank!“ &#8211; Zudem habe er den Islam mit ironischen Anf&#252;hrungszeichen als „Religion der Liebe“ veralbert.</p>
<p>Als erschwerenden Umstand betrachten wird &#252;berdies ins Feld gef&#252;hrt, da&#223; der CDU-Kommunalpolitiker sich erfreut &#252;ber den Sieg des bekannten Islam-Kritiker Geert Wilders bei den niederl&#228;ndischen Parlamentswahlen ge&#228;u&#223;ert hat.</p>
<p>Die homosexuelle Webseite „www.schwulst.de“ emp&#246;rte sich am 22. Juni ebenfalls heftig &#252;ber diese Facebook-Eintr&#228;ge Reifstecks, weil der CDU-Vertreter darin „konservativ-reaktion&#228;re Statements vom Stapel gelassen“ habe. Dennoch werde er vom CDU-Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Ingo Wellenreuther „in Schutz genommen“, der die Kampagne um seinen Kreisgesch&#228;ftsf&#252;hrer als „aufgebauscht“ bezeichnet habe.</p>
<p>Dieses intolerante Kesseltreiben ist in Wirklichkeit nicht nur „aufgebauscht“, sondern von A bis Z unbegr&#252;ndet und schlichtweg l&#228;cherlich, wenn es nicht leider doch ernst zu nehmen w&#228;re. Man fragt sich, ob wir nun in einem freien Rechtsstaat oder in Absurdistan leben, wenn harmlose Meinungs&#228;u&#223;erungen und flapsige Facebook-Eintr&#228;ge bereits ausreichen, um den Rassismus-Hammer zu erleben, Theaterdonner in der Presse hervorzurufen und sich eine Strafanzeige wegen „Volksverhetzung“ einzuhandeln. Sind wir auf dem besten bzw schlechtesten Weg in eine schleichende Meinungsdiktatur?</p>
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		<title>Homosexuelle nehmen sich h&#228;ufiger das Leben</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-06/homosexuelle-nehmen-sich-haeufiger-das-leben/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Berlin (idea) – Junge Schwule und Lesben nehmen sich vier- bis siebenmal so h&#228;ufig das Leben wie Heterosexuelle. Das berichtet das Schwulen-Magazin „Du &#038; Ich“ (Berlin) in seiner Juni/Juli-Ausgabe.&#160; Das Blatt verweist unter anderem auf die Studie „Schwule Jugendliche. Ergebnisse zur Lebenssituation, sozialen und sexuellen Identit&#228;t“ des homosexuell lebenden Psychologen Ulli Biechele (Mannheim). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_2855" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/06/homo2.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2853]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/06/homo2.jpg" alt="Schwulen-Magazin: 18 Prozent in Berlin haben Selbstt&#246;tung versucht." title="Schwulen-Magazin: 18 Prozent in Berlin haben Selbstt&#246;tung versucht." width="175" height="131" class="size-full wp-image-2855" /></a><p class="wp-caption-text">Schwulen-Magazin: 18 Prozent in Berlin haben Selbstt&#246;tung versucht.</p></div><strong>Berlin <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea) </a>– Junge Schwule und Lesben nehmen sich vier- bis siebenmal so h&#228;ufig das Leben wie Heterosexuelle. Das berichtet das Schwulen-Magazin „Du &#038; Ich“ (Berlin) in seiner Juni/Juli-Ausgabe.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Das Blatt verweist unter anderem auf die Studie „Schwule Jugendliche. Ergebnisse zur Lebenssituation, sozialen und sexuellen Identit&#228;t“ des homosexuell lebenden Psychologen Ulli Biechele (Mannheim). Danach haben „selbst in einem schwulen Mekka wie Berlin“ 18 Prozent der befragten schwulen M&#228;nner mindestens einen oder mehrere Suizidversuche hinter sich. 56 Prozent h&#228;tten mindestens einmal an eine Selbstt&#246;tung gedacht. Ann&#228;hernd 20 Prozent davon z&#246;gen dies ernsthaft in Erw&#228;gung. Dem Bericht von „Du &#038; Ich“ zufolge lastet eine Anh&#228;ufung von scheinbar unaufl&#246;sbaren Problemen auf homo- oder heterosexuellen Menschen, die einen Suizid planen: „Jobangst, Existenzangst, Zukunftsangst. Bei Homosexuellen kommt aber noch die Furcht vor dem Anders-Sein hinzu und vor den vermeintlichen Konsequenzen, einer Ausgrenzung und einer Einsamkeit etwa, die sich in ihren Augen aus der sexuellen Orientierung ergeben k&#246;nnten.“ Nicht selten bestehe au&#223;erdem die Angst vor einem erh&#246;hten Aids-Risiko. Das eigene Coming-Out werde oft nicht als befreiend, sondern als eine „gro&#223;e Belastung“ empfunden.</p>
<p><strong>Medien verschweigen hohe Zahl der Suizide</strong></p>
<p>Zwar gebe es heute in Deutschland einen schwulen Au&#223;enminister, einen schwulen Hauptstadtb&#252;rgermeister und „in fast jeder hirnaufweichenden Endlosfernsehserie schwuchtelt mindestens ein Quotenhomo herum“. Zudem habe das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ erst vor kurzem unter der &#220;berschrift „Die besseren M&#228;nner“ auf fast acht Seiten &#252;ber Homosexuelle in Deutschland berichtet. Die hohe Zahl der Suizide unter Homosexuellen verschwiegen jedoch die „Homojubelartikel in den Hochglanzmagazinen“.</p>
<p><strong>Alle 47 Minuten eine Selbstt&#246;tung</strong></p>
<p>In Deutschland t&#246;tet sich statistisch gesehen alle 47 Minuten ein Mensch. Alle vier Sekunden kommt es zu einem Suizidversuch. Nach Angaben der Gesellschaft f&#252;r Suizidalpr&#228;vention nehmen sich j&#228;hrlich fast 10.000 Personen in Deutschland das Leben – Tendenz fallend. In der Schweiz lag die Zahl der Suizide 2007 bei 1.800. Damit l&#246;schen t&#228;glich f&#252;nf Menschen ihr Leben aus.  </p>
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		<title>Jepsen: Bibel taugt nicht zur Ausgrenzung Schwuler</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 10:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Hamburg (idea) – Die Ausgrenzung von Homosexuellen ist biblisch nicht zu rechtfertigen. Dieser Ansicht ist die Bisch&#246;fin des nordelbischen Sprengels Hamburg-L&#252;beck, Maria Jepsen.&#160; In einem Gottesdienst in der Hamburger St. Georgskirche am 30. Mai warnte sie davor, jene Aussagen im Alten und Neuen Testament, die Homosexualit&#228;t verurteilen, aus dem Zusammenhang zu rei&#223;en. Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_2826" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/06/jepsen.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2825]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/06/jepsen.jpg" alt="Die Bisch&#246;fin des nordelbischen Sprengels Hamburg-L&#252;beck, Maria Jepsen: Verurteilungen richten sich gegen Missbrauch." title="Die Bisch&#246;fin des nordelbischen Sprengels Hamburg-L&#252;beck, Maria Jepsen: Verurteilungen richten sich gegen Missbrauch." width="175" height="132" class="size-full wp-image-2826" /></a><p class="wp-caption-text">Die Bisch&#246;fin des nordelbischen Sprengels Hamburg-L&#252;beck, Maria Jepsen: Verurteilungen richten sich gegen Missbrauch.</p></div><strong>Hamburg <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Die Ausgrenzung von Homosexuellen ist biblisch nicht zu rechtfertigen. Dieser Ansicht ist die Bisch&#246;fin des nordelbischen Sprengels Hamburg-L&#252;beck, Maria Jepsen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>In einem Gottesdienst in der Hamburger St. Georgskirche am 30. Mai warnte sie davor, jene Aussagen im Alten und Neuen Testament, die Homosexualit&#228;t verurteilen, aus dem Zusammenhang zu rei&#223;en. Ziel dieser Bibelworte sei die Verhinderung von Missbrauch. Das gelte auch heute: Liebe d&#252;rfe nicht missbraucht oder mit Gewalt verbunden werden. Auch die Kirchen sollten verst&#228;rkt gegen Missbrauch vorgehen. Aktuell ermittelt die Nordelbische Kirche gegen einen Pastor im Ruhestand, der von Ende der siebziger bis in die achtziger Jahre in Ahrensburg mehrere Jugendliche sexuell missbraucht haben soll. Ferner ermittelt die Polizei seit Februar gegen einen langj&#228;hrigen Kantor der Kirchengemeinde von Geesthacht bei Hamburg. Er soll ein M&#228;dchen im Einzelunterricht unsittlich ber&#252;hrt haben. Er ist vom Dienst suspendiert. Ein ebenfalls suspendierter Pfarrer aus Hamburg soll Kinderpornographie besessen und Minderj&#228;hrige sexuell missbraucht haben.</p>
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		<title>EKD-Ratsmitglied: Kinder brauchen Vater und Mutter</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Adoption]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Holzgerlingen (idea) – Gegen ein Adoptionsrecht f&#252;r gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften hat sich ein Mitglied des Rates der EKD, die P&#228;dagogin Tabea D&#246;lker (Holzgerlingen bei B&#246;blingen), ausgesprochen. In einem idea-Interview widerspricht die Pietistin der Auffassung der Pr&#228;ses der EKD-Synode, Bundestagsvizepr&#228;sidentin Katrin G&#246;ring-Eckardt (B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen), dass homosexuelle Partner Kinder adoptieren k&#246;nnen, wenn es f&#252;r das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_2569" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/dolker.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2568]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/dolker.jpg" alt="Tabea D&#246;lker gegen Adoptionsrecht f&#252;r gleichgeschlechtliche Partner." title="Tabea D&#246;lker gegen Adoptionsrecht f&#252;r gleichgeschlechtliche Partner." width="175" height="131" class="size-full wp-image-2569" /></a><p class="wp-caption-text">Tabea D&#246;lker gegen Adoptionsrecht f&#252;r gleichgeschlechtliche Partner.</p></div><strong>Holzgerlingen (idea) – Gegen ein Adoptionsrecht f&#252;r gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften hat sich ein Mitglied des Rates der EKD, die P&#228;dagogin Tabea D&#246;lker (Holzgerlingen bei B&#246;blingen), ausgesprochen. In einem idea-Interview widerspricht die Pietistin der Auffassung der Pr&#228;ses der EKD-Synode, Bundestagsvizepr&#228;sidentin Katrin G&#246;ring-Eckardt (B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen), dass homosexuelle Partner Kinder adoptieren k&#246;nnen, wenn es f&#252;r das Kind gut sei.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Man tue „einem Kind nichts Gutes, wenn wir es ganz bewusst beispielsweise mit zwei ‚M&#252;ttern’ oder zwei ‚V&#228;tern’ aufwachsen lassen“, so D&#246;lker. Selbst zwei p&#228;dagogisch bestens ausgebildete gleichgeschlechtliche Menschen seien kein Ersatz daf&#252;r, dass Kinder in ihrer Erziehung Menschen beiderlei Geschlechts als Vorbilder und Reibungsfl&#228;chen brauchen. Nicht nur in der Schule werde sich das Kind immer wieder der Frage stellen m&#252;ssen, warum es zwei M&#252;tter oder V&#228;ter habe. F&#228;lle, in denen gleichgeschlechtliche Menschen Kinder aus fr&#252;heren Beziehungen mitbringen und vom neuen Partner adoptieren lassen wollen, rechtfertigten es nicht, Gesetze so zu &#228;ndern, dass eine Adoption von homosexuellen Paaren prinzipiell erlaubt sein soll.</p>
<p><strong>F&#252;r Verhaltenscodex gegen sexuellen Missbrauch</strong></p>
<p>Zur Vermeidung sexuellen Missbrauchs von Kindern fordert D&#246;lker einen Verhaltenscodex f&#252;r Erziehende. In manchen p&#228;dagogischen Ans&#228;tzen sei das Schamgef&#252;hl von Kindern missachtet oder als veraltet dargestellt worden. Stattdessen sollten Kinder ermutigt werden, zu sagen, was sie nicht wollen. Jede Institution – Kindergarten, Schule, Heim – brauche ferner eine Vertrauensperson, die nicht von ihr angestellt sei. An Schulen k&#246;nnte dies beispielsweise ein Schulseelsorger sein.</p>
<p><strong>Gefallene Soldaten sind eine Mahnung</strong></p>
<p>Auf die Frage, warum die EKD sich immer wieder mit dem Afghanistaneinsatz der Bundeswehr befasse, sagte D&#246;lker, dies sei ein Ausdruck der Solidarit&#228;t mit den Mitmenschen. Viele Soldaten seien Gemeindemitglieder. Gefallene Soldaten, deren trauernde Familien und betroffene Kameraden bedeuteten f&#252;r die Kirche neben der seelsorgerlichen Aufgabe auch eine mahnende Anfrage an die Politik. Zugleich erkl&#228;rte D&#246;lker, dass die Kirche nicht auf alle tagesaktuellen Entwicklungen reagieren m&#252;sse.</p>
<p><strong>„Geistliche Furchtsamkeit“ &#252;berwinden</strong></p>
<p>Die P&#228;dagogin vertrat ferner die Ansicht, dass bei vielen Kirchenmitgliedern eine „eine weit verbreitete geistliche Furchtsamkeit“ bestehe. Es gebe eine Scheu, sich als Christ zu bekennen, um nicht f&#252;r fromm gehalten zu werden. Als Mitglied im EKD-Leitungsgremium wolle sie dazu beitragen, „dass man sich ganz selbstverst&#228;ndlich zu seinem Glauben und insbesondere zum Herrn der Kirche bekennt“. Dies m&#252;sse aber in einer allseits verst&#228;ndlichen Sprache geschehen.</p>
<p><strong>Andersdenkende nicht verunglimpfen</strong></p>
<p>Im Blick auf innerkirchliche Spannungen zwischen verschiedenen evangelikalen und liberalen Str&#246;mungen pl&#228;dierte D&#246;lker f&#252;r mehr gegenseitiges Verst&#228;ndnis. Man solle einander „nicht immer gleich als Allererstes beurteilen“. Wo mit gegenseitigem Respekt &#252;ber gegens&#228;tzliche Standpunkte diskutiert werde, stelle man oft fest, „dass man dann gar nicht zu v&#246;llig unterschiedlichen Ergebnissen kommt“. Notwendiger Widerspruch gegen theologische Aussagen, die mit der Bibel nicht vereinbar seien, sollte so geschehen, dass Andersdenkende nicht verunglimpft werden. So sei „selbstverst&#228;ndlich“ zu widersprechen, wenn beispielsweise ein Bischof, Theologieprofessor oder Pfarrer erkl&#228;re, Jesus sei gar nicht leiblich auferstanden. </p>
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		<title>Homosexuelle kritisieren Ungleichbehandlung im Adoptionsrecht</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 14:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Adoptionsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Ökumenischer Kirchentag]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de M&#252;nchen (idea) – Eine Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern im Adoptionsrecht haben Teilnehmer einer Podiumsdiskussion auf dem 2. &#214;kumenischen Kirchentag in M&#252;nchen beklagt.&#160; Kinder, die bei gleichgeschlechtlichen Partnern aufwachsen, w&#252;rden sich nicht anders entwickeln, als Kinder in heterosexuellen Familien, sagte die Psychologin Fabienne Becker-Stoll (M&#252;nchen) am 15. Mai bei einer Veranstaltung der &#246;kumenischen Arbeitsgruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_2543" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/homosexualitat.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2542]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/homosexualitat.jpg" alt="v.l.: Hana Prigoda, Lisa Wildenrotter, Holger App (Moderator), die Psychologin Fabienne Becker-Stoll, die Leiterin der Pflegekindvermittlung und Adoptionsstelle im Jugendamt Frankfurt am Main, Christiane Steinwedel, die Rechtsanw&#228;ltin Alexandra Gosem&#228;rker. Foto: idea/Ottmar" title="v.l.: Hana Prigoda, Lisa Wildenrotter, Holger App (Moderator), die Psychologin Fabienne Becker-Stoll, die Leiterin der Pflegekindvermittlung und Adoptionsstelle im Jugendamt Frankfurt am Main, Christiane Steinwedel, die Rechtsanw&#228;ltin Alexandra Gosem&#228;rker. Foto: idea/Ottmar" width="175" height="131" class="size-full wp-image-2543" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.: Hana Prigoda, Lisa Wildenrotter, Holger App (Moderator), die Psychologin Fabienne Becker-Stoll, die Leiterin der Pflegekindvermittlung und Adoptionsstelle im Jugendamt Frankfurt am Main, Christiane Steinwedel, die Rechtsanw&#228;ltin Alexandra Gosem&#228;rker. Foto: idea/Ottmar</p></div><strong>M&#252;nchen <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Eine Diskriminierung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnern im Adoptionsrecht haben Teilnehmer einer Podiumsdiskussion auf dem 2. &#214;kumenischen Kirchentag in M&#252;nchen beklagt.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Kinder, die bei gleichgeschlechtlichen Partnern aufwachsen, w&#252;rden sich nicht anders entwickeln, als Kinder in heterosexuellen Familien, sagte die Psychologin Fabienne Becker-Stoll (M&#252;nchen) am 15. Mai bei einer Veranstaltung der &#246;kumenischen Arbeitsgruppe „Homosexuelle und Kirche“ (HuK). Sie hatte im Auftrag des Bundesjustizministeriums eine Befragung zur Situation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften durchgef&#252;hrt. Ihrer Ansicht nach h&#228;tten diese Kinder einen Kompetenzvorsprung. Sie seien mitunter beziehungsf&#228;higer als Gleichaltrige, die bei Mann und Frau aufwachsen. Die Heranwachsenden h&#228;tten meist ein besseres Verh&#228;ltnis zu den gleichgeschlechtlichen „Eltern“. Zudem h&#228;tten deutlich mehr Kinder aus schwulen und lesbischen Lebensgemeinschaften auch noch Kontakt zum biologischen Vater oder Mutter, als dies bei Scheidungskindern im heterosexuellen Umfeld der Fall sei.</p>
<p><strong>Sorgerecht nicht nur f&#252;r zwei Elternteile</strong></p>
<p>Die Rechtsanw&#228;ltin Alexandra Gosem&#228;rker (Berlin) kritisierte, dass das Gesetz bislang nur die Zweielternschaft vorsieht. Dies bedeute, dass maximal zwei Personen das Sorgerecht bekommen k&#246;nnten. Sie sprach sich daf&#252;r aus, ein rechtliches Bewusstsein daf&#252;r zu entwickeln, dass Kinder zunehmend mehr Personen als ihre eigenen Eltern akzeptieren. Deshalb sollte es m&#246;glich sein, das Sorgerecht auch auf mehr Personen aufzuteilen. Gosem&#228;rker selbst hat die beiden Kinder ihrer Lebenspartnerin adoptiert.</p>
<p><strong>Immer mehr Pflegekinder bei Homosexuellen</strong></p>
<p>Die Leiterin der Pflegekindvermittlung und Adoptionsstelle im Jugendamt Frankfurt am Main, Christiane Steinwedel, berichtete &#252;ber steigende Vermittlungszahlen von Pflegekindern an homosexuelle Paare. Derzeit lebe etwa jedes zehnte bei gleichgeschlechtlichen Paaren. Zudem kritisierte sie, dass die Elternrechte im deutschen Recht mehr Gewicht h&#228;tten als die Kinderrechte. Nach ihrer Ansicht sollte es fr&#252;her m&#246;glich sein, bei einer Gef&#228;hrdung des Kindeswohls die Heranwachsenden bei Pflegeeltern unterzubringen. Dabei solle die sexuelle Orientierung dieser Paare keine Rolle spielen.</p>
<p><strong>Bislang kein volles Adoptionsrecht f&#252;r gleichgeschlechtliche Paare</strong></p>
<p>Nach geltender Rechtslage k&#246;nnen eingetragene Lebenspartner zwar ein fremdes Kind zur Pflege aufnehmen. Ein gemeinsames Adoptionsrecht gibt es aber nicht. Bei fremden Kindern kann nur einer der beiden Partner das Kind adoptieren. Bringt einer der Partner eigene Kinder in die Lebensgemeinschaft mit, kann der andere aber eine Stiefkindadoption beantragen. Hana Prigoda (Ober-M&#246;rlen) und Lisa Wildenrotter (M&#252;nchen) berichteten &#252;ber ihre Erfahrungen mit ihren homosexuellen Eltern. W&#228;hrend Prigoda fr&#252;her in ihrem Umfeld nicht dar&#252;ber gesprochen habe, dass ihr Vater schwul sei, sei das „Coming Out“ von Wildenrotters Mutter kein Problem gewesen. Nach Sch&#228;tzungen leben in Deutschland etwa 6.600 Kinder bei homosexuellen Paaren.</p>
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		<title>Pops&#228;nger Elton John darf in &#196;gypten nicht auftreten</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 07:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Elton John]]></category>
		<category><![CDATA[Homosexualität]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus]]></category>
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		<category><![CDATA[sexuelle Freiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Kairo (idea) – Der homosexuelle englische Pops&#228;nger Elton John darf in &#196;gypten nicht mehr auftreten. Der Grund: Er h&#228;lt Jesus f&#252;r einen superintelligenten und mitf&#252;hlenden Schwulen.&#160; Das hatte der 63-J&#228;hrige im Februar dem Promi-Magazin Parade in einem Interview gesagt. Mounir al-Wasimi, Vorsitzender der &#228;gyptischen Musikergewerkschaft, begr&#252;ndet das Auftrittsverbot damit, dass der englische Pops&#228;nger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_2366" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/eltonjohn.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2365]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/eltonjohn.jpg" alt="Der homosexuelle englische Pops&#228;nger Elton John. Foto: Flickr.com/Mushet" title="Der homosexuelle englische Pops&#228;nger Elton John. Foto: Flickr.com/Mushet" width="175" height="131" class="size-full wp-image-2366" /></a><p class="wp-caption-text">Der homosexuelle englische Pops&#228;nger Elton John. Foto: Flickr.com/Mushet</p></div><strong>Kairo <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Der homosexuelle englische Pops&#228;nger Elton John darf in &#196;gypten nicht mehr auftreten. Der Grund: Er h&#228;lt Jesus f&#252;r einen superintelligenten und mitf&#252;hlenden Schwulen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Das hatte der 63-J&#228;hrige im Februar dem Promi-Magazin Parade in einem Interview gesagt. Mounir al-Wasimi, Vorsitzender der &#228;gyptischen Musikergewerkschaft, begr&#252;ndet das Auftrittsverbot damit, dass der englische Pops&#228;nger anti-religi&#246;se Gef&#252;hle gesch&#252;rt und Jesus beleidigt habe, der im Islam als Prophet verehrt wird. „Wie k&#246;nnen wir einen Schwulen zulassen, der Religion verbieten will, der behauptet, der Prophet Isa sei homosexuell gewesen, und L&#228;nder im Mittleren Osten dazu aufruft, Schwulen sexuelle Freiheit zu gew&#228;hren?“ fragt al-Wasimi. Der geadelte Pops&#228;nger Sir Elton sollte am 18. Mai bei einer Veranstaltung in &#196;gypten auftreten. In dem Parade-Interview hatte er auch gesagt: „Versuchen Sie mal, eine Lesbe im Nahen Osten zu sein. – Sie sind so gut wie tot.“ </p>
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