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	<title>Thomas Schneider Breitenbrunn &#187; Kinder</title>
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		<title>Vater von 12 Kindern f&#252;r 40 Tage in Erzwingungshaft</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: schuzh.de Wieder wurde ein Vater – diesmal einer von 12 Kindern! – in Erzwingungshaft gebracht, und zwar f&#252;r 40 Tage! Er wurde am 25. August von zu Hause zum Vollzug abgeholt.&#160; Grund f&#252;r diese Verhaftung ist, dass Schulen, Schulbeh&#246;rden und Gerichte die Glaubens- und Gewissensfreiheit der Eltern – ein Menschen- und Grundrecht (Art. 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.schuzh.de" class="liexternal">schuzh.de</a></p>
<p><div id="attachment_3759" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/knast1-300x225.jpg" alt="Foto: marika / www.pixelio.de " title="knast" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-3759" /><p class="wp-caption-text">Foto: marika / www.pixelio.de </p></div><strong>Wieder wurde ein Vater – diesmal einer von 12 Kindern! – in Erzwingungshaft gebracht, und zwar f&#252;r 40 Tage! Er wurde am 25. August von zu Hause zum Vollzug abgeholt.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Grund f&#252;r diese Verhaftung ist, dass Schulen, Schulbeh&#246;rden und Gerichte die Glaubens- und Gewissensfreiheit der Eltern – ein Menschen- und Grundrecht (Art. 2 des 1. Zusatzprotokolls der EMRK; Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG i. V. m. Art. 4 GG) –, ihre Kinder gem&#228;&#223; ihres Glaubens zu erziehen, mi&#223;achten. Der Inhaftierte und seine Ehefrau haben ihre Grundsch&#252;ler an der atheistischen staatlichen Sexualerziehung und auch an Theaterveranstaltungen nicht teilnehmen lassen, die ihren Glauben konterkarieren.</p>
<p>Wer den Wunsch hat, dem inhaftierter Vater einen Brief zu schreiben, wende sich bitte an den Schulunterricht zu Hause e.V., Buchwaldstra&#223;e 16, 63303 Dreieich, Telefon: 06103 / 602370, Telefax: 06103 / 602372, e-mail: AE-RA@t-online.de</p>
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		<title>Streit in der CDU: Mehr Rechte f&#252;r Homo-Partner?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 15:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Berlin (idea) – In der CDU gibt es Streit dar&#252;ber, ob die Rechte gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften ausgeweitet werden sollen. Sowohl Generalsekret&#228;r Hermann Gr&#246;he als auch Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&#228;uble lehnen eine Gleichstellung mit der Ehe ab. Dagegen sprach sich der saarl&#228;ndische Ministerpr&#228;sident Peter M&#252;ller daf&#252;r aus, das Ehegattensplitting auch gleichgeschlechtlichen Paaren zu gew&#228;hren.&#160; Gr&#246;he hatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3725" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Gr&#246;he1.jpg" alt="CDU-Generalsekret&#228;r Hermann Gr&#246;he ist gegen eine Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften mit der Ehe." title="Gr&#246;he" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3725" /><p class="wp-caption-text">CDU-Generalsekret&#228;r Hermann Gr&#246;he ist gegen eine Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften mit der Ehe.</p></div><strong>Berlin <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – In der CDU gibt es Streit dar&#252;ber, ob die Rechte gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften ausgeweitet werden sollen. Sowohl Generalsekret&#228;r Hermann Gr&#246;he als auch Bundesfinanzminister Wolfgang Sch&#228;uble lehnen eine Gleichstellung mit der Ehe ab. Dagegen sprach sich der saarl&#228;ndische Ministerpr&#228;sident Peter M&#252;ller daf&#252;r aus, das Ehegattensplitting auch gleichgeschlechtlichen Paaren zu gew&#228;hren.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Gr&#246;he hatte in der „Saarbr&#252;cker Zeitung“ erkl&#228;rt: „Wir sind gegen die vollst&#228;ndige Gleichsetzung mit der Ehe.“ Man respektiere zwar gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften. Aber: „Ein uneingeschr&#228;nktes Adoptionsrecht ist mit uns nicht zu machen.“ Sch&#228;uble wandte sich im Nachrichtenmagazin „Focus“ zudem gegen eine steuerliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren mit der Ehe. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hatte nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts gefordert, homosexuelle Lebensgemeinschaften auch bei der Einkommenssteuer gleichzubehandeln. Zudem halte ihre Partei an der Forderung nach einem Adoptionsrecht f&#252;r eingetragene Lebenspartner fest.</p>
<p><strong>Lesben und Schwulen in der Union kritisieren Gr&#246;he</strong></p>
<p>Der Bundesverband der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) reagierte „emp&#246;rt“ auf Gr&#246;hes &#196;u&#223;erungen. Das Bundesverfassungsgericht habe 2009 entschieden, dass eine „Ungleichbehandlung von Ehe und Eingetragener Lebenspartnerschaft“ verfassungsrechtlich nicht gerechtfertigt sei. Aus LSU-Sicht ist es ein „Skandal“, dass eingetragene Lebenspartner zwar die gleichen Pflichten, jedoch nicht die gleichen Rechte wie Ehepaare h&#228;tten. Auch f&#252;r die LSU stehe das Kindeswohl an erster Stelle. „Wer dieses jedoch wie Hermann Gr&#246;he allein von der Existenz zwei verschieden geschlechtlicher Elternteile abh&#228;ngig macht, verkennt die Realit&#228;t und beleidigt die Erziehungsleistung engagierter alleinerziehender M&#252;tter und V&#228;ter ebenso wie die adoptionswilliger M&#228;nner- und Frauenpaare.“ R&#252;ckendeckung f&#252;r den Generalsekret&#228;r kommt von der Jungen Union (JU). Man lehne eine v&#246;llige rechtliche Gleichstellung eingetragener Lebenspartnerschaften mit der Ehe ab, hie&#223; es am 24. August auf idea-Anfrage. Auch ein Adoptionsrecht f&#252;r schwule oder lesbische Paare sto&#223;e bei der JU nicht auf Zustimmung.</p>
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		<title>Kontroverse um Kampagne f&#252;r Lebensschutz</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 08:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Saarbr&#252;cken (idea) – W&#228;hrend eine Lebensrechtskampagne im Saarland bei kirchlichen Kreisen auf Kritik st&#246;&#223;t, erh&#228;lt sie R&#252;ckendeckung aus der Politik. Die christliche Initiative „Durchblick“ (&#214;stringen bei Karlsruhe) verteilt seit dem 17. August in dem Bundesland 300.000 Embryonenmodelle.&#160; Sie zeigen ein ungeborenes Kind in der 10. Schwangerschaftswoche. Mit der Aktion will der Verein f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3693" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Kramp-Karrenbauer.jpg" alt="Die saarl&#228;ndische Familienministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU). Foto: PR" title="Kramp-Karrenbauer" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3693" /><p class="wp-caption-text">Die saarl&#228;ndische Familienministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU). Foto: PR</p></div><strong>Saarbr&#252;cken <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea) </a>– W&#228;hrend eine Lebensrechtskampagne im Saarland bei kirchlichen Kreisen auf Kritik st&#246;&#223;t, erh&#228;lt sie R&#252;ckendeckung aus der Politik. Die christliche Initiative „Durchblick“ (&#214;stringen bei Karlsruhe) verteilt seit dem 17. August in dem Bundesland 300.000 Embryonenmodelle.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Sie zeigen ein ungeborenes Kind in der 10. Schwangerschaftswoche. Mit der Aktion will der Verein f&#252;r ein Ja zum Kind werben. Sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche distanzierten sich zun&#228;chst von der Aktion. So hei&#223;t es in einer Stellungnahme des Bistums Trier, man halte die Verteilung der Plastikembryonen „nicht f&#252;r den geeigneten Weg, um auf die W&#252;rde und den Schutz des ungeborenen Lebens und die Problematik von Abtreibungen hinzuweisen“. Der Superintendent des evangelischen Kirchenkreises Saar-Ost, Gerhard Koepke (Ottweiler), sagte laut Medienberichten, das Geld f&#252;r die Versandaktion w&#228;re sinnvoller in die Pr&#228;ventionsarbeit oder soziale Projekte f&#252;r junge M&#252;tter investiert worden. In einer Stellungnahme des Bistums Trier hie&#223; es erst, man halte die Verteilung der Plastikembryonen „nicht f&#252;r den geeigneten Weg, um auf die W&#252;rde und den Schutz des ungeborenen Lebens und die Problematik von Abtreibungen hinzuweisen“. Nach heftiger Kritik am Bistum sowie „internen Diskussionen“ korrigierte es am 20. August seine Haltung: Man halte die Aktion zwar f&#252;r provokant, sehe aber keine Veranlassung, sie abzulehnen.</p>
<p><strong>Familienministerin: Es l&#228;uft etwas schief</strong></p>
<p>Auf die Kritik reagierte die saarl&#228;ndische Familienministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) mit Unverst&#228;ndnis. In der Gesellschaft laufe einiges schief, wenn sich die &#214;ffentlichkeit „nicht mit 1.278 Abtreibungen allein im Saarland besch&#228;ftigt, sondern &#252;ber eine Kampagne zum Thema aufregt“. Die eigentliche Frage sei, wieso sich in einem der reichsten L&#228;nder der Welt so viele Menschen nicht in der Lage s&#228;hen, ein Kind zur Welt zu bringen und gro&#223;zuziehen.</p>
<p><strong>Evangelische Allianz lobt die Aktion</strong></p>
<p>Die Vorsitzende der Evangelischen Allianz im Saarland, Ingrid Schemer (Neunkirchen), begr&#252;&#223;te die Kampagne: Sie konzentriere sich auf die Vermittlung der Fakten und sei „in keinster Weise verurteilend“. Es gehe darum, ein Bewusstsein daf&#252;r zu wecken, dass es sich auch bei einem Embryo schon um einen vollwertigen Mensch handle. Die Vorsitzende der Christdemokraten f&#252;r das Leben (CDL) im Saarland, Irene Sch&#228;fer (P&#252;ttlingen), sagte gegen&#252;ber idea, man sollte alle Wege nutzen, um f&#252;r das Leben zu werben. Es sei zwar m&#246;glich, dass einzelne Frauen beim Ansehen des Embryonenmodells Schuldgef&#252;hle bek&#228;men, weil sie abgetrieben h&#228;tten. Wenn das begangene Unrecht erkannt oder Leben gerettet w&#252;rde, sei die Aktion aber zu begr&#252;&#223;en. Sie selbst habe schon viele Frauen nach einer Abtreibung begleitet, die durch die Gespr&#228;che wieder „ihren Frieden“ gefunden h&#228;tten, so die Diplom-Psychologin.</p>
<p><strong>Die meisten Reaktionen kritisch</strong></p>
<p>Der Verein „Durchblick“ gibt sich angesichts der &#246;ffentlichen Kritik gelassen. Damit habe man gerechnet, so der Vorsitzende Thomas Sch&#252;hrer. Dank der Berichterstattung in den Medien bekomme das Thema zus&#228;tzliche Aufmerksamkeit. Bislang habe man etwa 130 Reaktionen per E-Mail erhalten, von denen knapp zwei Drittel negativ waren. Das Thema Abtreibung w&#252;hle die Leute auf, so Sch&#252;hrer. Wenn die Kampagne Leben rette und Frauen vor einem Trauma nach einer Abtreibung bewahre, sei dies ein Erfolg.</p>
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		<title>Norddeutschland: Jedes vierte Kind geht hungrig zur Schule</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Hannover (idea) &#8211; Jedes vierte Schulkind in Norddeutschland isst morgens nichts zum Fr&#252;hst&#252;ck. Der Anteil der Kinder von Alleinerziehenden in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein ist dabei besonders gro&#223;.&#160; 55 Prozent der alleinerziehenden M&#252;tter und V&#228;ter k&#246;nnen nach eigenen Angaben aus Zeitgr&#252;nden nicht in Ruhe mit dem Kind fr&#252;hst&#252;cken. 91 Prozent geben ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3638" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Hunger.jpg" alt="Alleinerziehenden fehlt h&#228;ufig die Zeit f&#252;r gemeinsames Fr&#252;hst&#252;ck. Foto: Michael Zapf/Techniker Krankenkasse" title="Hunger" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3638" /><p class="wp-caption-text">Alleinerziehenden fehlt h&#228;ufig die Zeit f&#252;r gemeinsames Fr&#252;hst&#252;ck. Foto: Michael Zapf/Techniker Krankenkasse</p></div><strong>Hannover <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> &#8211; Jedes vierte Schulkind in Norddeutschland isst morgens nichts zum Fr&#252;hst&#252;ck. Der Anteil der Kinder von Alleinerziehenden in Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein ist dabei besonders gro&#223;.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>55 Prozent der alleinerziehenden M&#252;tter und V&#228;ter k&#246;nnen nach eigenen Angaben aus Zeitgr&#252;nden nicht in Ruhe mit dem Kind fr&#252;hst&#252;cken. 91 Prozent geben ihm kein selbst geschmiertes Pausenbrot mit. Das teilt die Techniker Krankenkasse (TK) in Niedersachsen mit und beruft sich auf eine Umfrage des Forsa-Instituts. „Kinder sind nur dann richtig fit f&#252;r die Schule, wenn sie morgens in Ruhe fr&#252;hst&#252;cken“, erkl&#228;rte dazu Alexandra Krotz, Ern&#228;hrungswissenschaftlerin bei der TK. Die Jungen und M&#228;dchen seien leistungsf&#228;higer und k&#246;nnten sich besser konzentrieren. Die Krankenkasse w&#252;nscht sich mehr soziale Unterst&#252;tzung f&#252;r Alleinerziehende. Flexible Kinderbetreuungen, etwa familienorientierte &#214;ffnungen von Kitas oder Nachbarschaftsnetzwerke, seien von zentraler Bedeutung, um Familie und Erwerbst&#228;tigkeit vereinbaren zu k&#246;nnen, so Sabine Voermans, Leiterin der TK in Niedersachsen. Die Kirchen engagieren sich vielfach, um Schulkindern ein Fr&#252;hst&#252;ck oder Mittagessen zu erm&#246;glichen. So ruft die Aktion „Zukunftsgestalten“ der hannoverschen Landeskirche auch zu Spenden auf, um bed&#252;rftigen Kindern ausreichend mit Nahrung zu versorgen. Mit 30 Euro pro Monat k&#246;nne man daf&#252;r sorgen, dass ein Kind an jedem Schultag ein warmes und gesundes Mittagessen bekomme. In Bremen bietet unter anderem die evangelische Matth&#228;us-Gemeinde in ihrem Zentrum „Zuhause f&#252;r Kinder“ auch Essen an. Im Stadtteil Huchting ist jedes dritte Kind von Armut bedroht.</p>
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		<item>
		<title>Verfassungsgericht st&#228;rkt Rechte homosexueller Lebenspartner</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 22:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: jungefreiheit.de KARLSRUHE. Die erbschaftsteuerrechtliche Schlechterstellung eingetragener Lebenspartner gegen&#252;ber Ehegatten ist mit dem allgemeinen Gleichheitssatz des Grundgesetzes unvereinbar.&#160; Dies hat das Bundesverfassungsgericht in einem am Dienstag ver&#246;ffentlichten Beschlu&#223; festgestellt. Die Richter gaben damit den Beschwerden zweier Kl&#228;ger statt, f&#252;r die das Finanzamt nach dem Tod des Lebenspartners die Erbschaftsteuer nach einem Satz der Steuerklasse III [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.jungefreiheit.de" class="liexternal">jungefreiheit.de</a></p>
<p><div id="attachment_3646" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Testament.jpg" alt="Testament: Den gemeinsamen Lebensstandard im Falle des Todes eines Partners halten k&#246;nnen Foto: Pixelio/Rainer Sturm" title="Testament" width="250" height="168" class="size-full wp-image-3646" /><p class="wp-caption-text">Testament: Den gemeinsamen Lebensstandard im Falle des Todes eines Partners halten k&#246;nnen Foto: Pixelio/Rainer Sturm</p></div>KARLSRUHE. Die erbschaftsteuerrechtliche Schlechterstellung eingetragener Lebenspartner gegen&#252;ber Ehegatten ist mit dem allgemeinen Gleichheitssatz des Grundgesetzes unvereinbar.<br />&nbsp;</p>
<p>Dies hat das Bundesverfassungsgericht in einem am Dienstag ver&#246;ffentlichten Beschlu&#223; festgestellt. Die Richter gaben damit den Beschwerden zweier Kl&#228;ger statt, f&#252;r die das Finanzamt nach dem Tod des Lebenspartners die Erbschaftsteuer nach einem Satz der Steuerklasse III festgelegt und den geringsten Freibetrag gew&#228;hrt hatte. Damit wurden sie finanziell erheblich h&#246;her belastet als Ehegatten nach einem Todesfall.</p>
<p>Zur Begr&#252;ndung stellte das Gericht fest, da&#223; sich die Ehe „in ihrer Eignung als Ausgangspunkt der Generationenfolge“ zwar grunds&#228;tzlich von der Lebenspartnerschaft unterscheide, da aus der Beziehung gleichgeschlechtlicher Paare grunds&#228;tzlich keine gemeinsamen Kinder hervorgehen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Am Verm&#246;gen partizipieren</strong></p>
<p>Das geltende Recht macht jedoch im Gegensatz zu fr&#252;heren Regelungen die Privilegierung der Ehe oder die H&#246;he des Freibetrags f&#252;r Ehegatten gerade nicht vom Vorhandensein gemeinsamer Kinder abh&#228;ngig, stellten die Richter klar.</p>
<p>Wie die Ehe sei auch die eingetragene Lebenspartnerschaft „auf Dauer angelegt, rechtlich verfestigt und begr&#252;ndet eine gegenseitige Unterhalts- und Einstandspflicht“.</p>
<p>Wer bereits zu Lebzeiten am Verm&#246;gen eines eingetragenen Lebenspartners partizipiert habe, erwarte daher auch, den gemeinsamen Lebensstandard im Falle des Todes eines Lebenspartners halten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die Bundesregierung hatte bereits im Juni angek&#252;ndigt, in einem Entwurf des Steuergesetzes f&#252;r das Jahr 2010 eingetragene Lebenspartner im Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht mit Eheleuten gleichzustellen. (vo)</p>
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		<title>Kleine Pille, gro&#223;e Wirkung</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Aug 2010 19:37:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: jungefreiheit.de Von Ellen Kositza&#160; Die „Pille“ wird 50! Die Zahl der W&#252;rdigungen zum Geburtstag des Verh&#252;tungsmittels, das unter dem so harten wie ehrlichen Namen „Antibabypille“ Furore machte, d&#252;rften sich noch &#252;ber Jahresfrist hinaus anh&#228;ufen: Im Juni 1960 wurde das revolution&#228;re Verh&#252;tungsmittel in den USA zugelassen, im August kam es auf den Markt, und 1961 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.jungefreiheit.de" class="liexternal">jungefreiheit.de</a></p>
<p><div id="attachment_3618" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Antibabypille.jpg" alt="Antibabypille: Revolution&#228;re Verh&#252;tungsmittel Foto: Wikipedia/ Ceridwen" title="Antibabypille" width="250" height="196" class="size-full wp-image-3618" /><p class="wp-caption-text">Antibabypille: Revolution&#228;re Verh&#252;tungsmittel Foto: Wikipedia/ Ceridwen</p></div><strong><em>Von Ellen Kositza</em></strong><br />&nbsp;</p>
<p>Die „Pille“ wird 50! Die Zahl der W&#252;rdigungen zum Geburtstag des Verh&#252;tungsmittels, das unter dem so harten wie ehrlichen Namen „Antibabypille“ Furore machte, d&#252;rften sich noch &#252;ber Jahresfrist hinaus anh&#228;ufen: Im Juni 1960 wurde das revolution&#228;re Verh&#252;tungsmittel in den USA zugelassen, im August kam es auf den Markt, und 1961 durfte es auch in Deutschland seinen Siegeszug antreten.</p>
<p>Da ist es ein unwillkommenes Geschenk, da&#223; just in diesen Wochen der weltweite Marktf&#252;hrer unter „Pille“-Pr&#228;paraten, Yasmin, f&#252;r b&#246;se Schlagzeilen und negative Bilanzen beim herstellenden Bayer-Konzern sorgt. Wenigstens f&#252;nf Todesf&#228;lle junger Frauen aus Deutschland stehen in Verdacht, mit der Einnahme von Yasmin in Verbindung zu stehen. In den USA sind in den vergangenen Monaten knapp 3.000 Klagen von Yasmin-Nutzerinnen eingereicht worden.</p>
<p>Soviel Wirbel, soviel Skepsis um die „Pille“ gab es lange nicht mehr. F&#252;r eine gro&#223;e Zahl der Frauen in der westlichen Welt ist die Dauermedikation durch Hormone l&#228;ngst Teil des t&#228;glichen Brotes. M&#228;dchen werden Hormone zur Zyklusregulierung und gegen „unreine Haut“ verabreicht, dann zur Empf&#228;ngnisverh&#252;tung, sp&#228;ter – in zunehmendem Ma&#223;e! – wiederum zur Fruchtbarkeitsbehandlung, schlie&#223;lich gegen sogenannte Wechseljahresbeschwerden.</p>
<p><strong>In der DDR gab es die „Pille“ bald gratis</strong></p>
<p>Vor f&#252;nfzig Jahren und lange dar&#252;ber hinaus (zumindest in Westdeutschland; in der DDR gab es die „Pille“ bald gratis) war das Thema der hormonellen Schwangerschaftsprophylaxe hingegen ein hei&#223;es Eisen.</p>
<p>Es lohnt sich, einmal in den Archiven linksliberaler Medien wie Spiegel und Stern nachzulesen, mit welchem Dauerfeuer Sch&#252;tzenhilfe f&#252;r das damals hochumstrittene Pr&#228;parat geleistet wurde: Den 1.300 Puertoricanerinnen, die seit 1956 als Versuchskaninchen f&#252;r die erste Generation der „Pille“ dienten, gehe es blendend. Krebsf&#228;lle gingen unter Hormoneinnahme zur&#252;ck. Thrombosef&#228;lle (bis heute h&#228;ufigste schwere Nebenwirkung) tr&#228;ten seltener auf als bei Schwangerschaften.</p>
<p>Weitere Begleiterscheinungen tr&#228;ten ebenso bei Placebo-Pr&#228;paraten auf, und vor allem: Die Abtreiber, deren Job damals noch weithin als entsetzliches Gesch&#228;ft angesehen wurde, klagten „zunehmend &#252;ber Arbeitslosigkeit“. Au&#223;erdem wurde die „Pille“ als Segen gegen die „Menschen-Inflation“, sprich: die &#220;berbev&#246;lkerung begr&#252;&#223;t.</p>
<p>So wischte man alle Bedenken vom Tisch und kehrte sie in ihr Gegenteil um. Die „Pille“ wirkte demnach nicht nur gesundheitsf&#246;rdernd, sondern lebenssch&#252;tzend. Jene Scheinargumente haben sich – seri&#246;sen gegenteiligen Studien zum Trotz, beispielsweise wird in „pille-skeptischen“ L&#228;ndern keineswegs h&#228;ufiger abgetrieben! – bis heute erhalten. </p>
<p>Unschicklich geworden hingegen ist das seinerzeit beliebte Beispiel der Mehrfachmutter, die hin- und hergerissen sei zwischen der Furcht vor weiteren Schwangerschaften und der „Sorge, da&#223; der Mann sich von ihr abwenden k&#246;nnte, wenn sie sich ihm verweigere“ (Spiegel 9/1964).</p>
<p>Hier n&#228;mlich haben wir den Pferdefu&#223;, wenn von einem vorgeblichen Freiheitsgewinn f&#252;r die Frau die Rede ist. Der feministische Mainstream hatte die „Pille“ zun&#228;chst euphorisch begr&#252;&#223;t – man w&#228;hnte die Frau vom „Joch der Fruchtbarkeit“ befreit.</p>
<p>Bald jedoch dr&#228;ute Vorzeige-Emanzen wie Alice Schwarzer und Germaine Greer, da&#223; diese Rechnung nicht aufging: Zum einen f&#252;hrt der hormonelle Dauerbeschu&#223; h&#228;ufig zu einem Libidor&#252;ckgang bei der Konsumentin, zum anderen wurde bald klar, da&#223; der flotte Slogan von der „Lust ohne Last“ zuv&#246;rderst den Mann zum Nutznie&#223;er machte. „Wir haben sexuell verf&#252;gbarer zu sein als je zuvor“, klagte Schwarzer 1977 und befand sich damit unversehens auf einer Linie mit den damals gerade folgenlos verklungenen Einw&#228;nden der katholischen Kirche.</p>
<p><strong>Ethische und moralische Zweifel</strong></p>
<p>Die 1968 von Papst Paul VI. verfa&#223;te Enzyklika „Humanae Vitae“, in der eindringlich vor dem Gebrauch der Pille (wegen Verletzung der W&#252;rde und Gesundheit der Frau) gewarnt wurde, wurde durch die Kardin&#228;le des II. Vatikanischen Konzils unterlaufen: Sie verwiesen die Wahl der Mittel zur Geburtenregulierung ins je eigene Gewissen der Gl&#228;ubigen. Dort liegt die Verantwortung bis heute – die wenigsten Frauen&#228;rzte kl&#228;ren ihre oft 13- und 14j&#228;hrigen Patientinnen gr&#252;ndlich &#252;ber seelische und k&#246;rperliche Folgen auf.</p>
<p>F&#252;r Jugendliche stellen sich Sexualit&#228;t und Fortpflanzung lange schon als nur lose miteinander verbunden dar. Der Generation ihrer Gro&#223;eltern ist die Sexuelle Revolution der Jahre 68ff. &#252;berhaupt erst durch die Antibabypille m&#246;glich gewesen.</p>
<p>Ethische und moralische Zweifel gegen&#252;ber der hormonellen Empf&#228;ngnisverh&#252;tung vorzubringen, ist seit Jahrzehnten nur mehr randst&#228;ndigen Gruppierungen – frommen Christen, „&#214;kos“ und Feministinnen – vorbehalten. Die Einw&#228;nde von Lebenssch&#252;tzern, die stets darauf hinwiesen, da&#223; keine „Pille“ zuverl&#228;ssig und regelm&#228;&#223;ig den Eisprung unterdr&#252;ckt, sondern zugleich die Einnistung des bereits befruchteten Eis verhindert, wurden verschwiegen.</p>
<p><strong>Bef&#246;rderung der Fr&#252;hsexualisierung</strong></p>
<p>Wer heute noch von Schamverlust, Bef&#246;rderung einer Fr&#252;hsexualisierung und von Verletzung der W&#252;rde einer Ehe als Konsequenzen der hormonellen Manipulation redet, gilt leicht als Verfechter vorgestriger Vorstellungen. Auch von wissenschaftlich erwiesenen Zusammenh&#228;ngen wie der Kontamination des Trinkwassers durch Hormonanreicherung – &#214;strogene k&#246;nnen nicht herausgefiltert werden! – wird selten mit Nachdruck berichtet.</p>
<p>Dabei sind durch diese Belastung bereits viele Fischarten „feminisiert“ und steht diese Verunreinigung im Verdacht, auch zur zunehmenden Sterilit&#228;t von (Menschen-)M&#228;nnern beizutragen.</p>
<p>Nun wird – „dank“ Yasmin – die Sache also erneut aus medizinischer Sicht aufgerollt. Sollte das Wundermittelchen, das „den alten Teufel, die weibliche Fruchtbarkeit, unter Kontrolle bringen“ sollte (Katherine Mc Cormick, schwerreiche Frauenrechtlerin) in Wahrheit kein „Geschenk Gottes“ (Margot K&#228;&#223;mann), sondern ein Danaergeschenk sein?</p>
<p>JF 33/10</p>
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		<title>Missbrauch: Ex-Jugendleiter zu Haftstrafe verurteilt</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 15:27:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Hannover (idea) – Zu sechs Jahren und drei Monaten Haft wegen sexuellen Missbrauchs von Jungen ist ein ehemaliger ehrenamtlicher evangelischer Jugendgruppenleiter verurteilt worden.&#160; In seinem Urteil schloss sich das Landgericht Hannover am 12. August den Antr&#228;gen von Staatsanwaltschaft und Verteidigung an. Der 45 Jahre alte gelernte B&#228;cker Peter E. hatte ein Gest&#228;ndnis abgelegt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3593" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Justizia.jpg" alt="Urteil" title="Justizia" width="175" height="132" class="size-full wp-image-3593" /><p class="wp-caption-text">Urteil</p></div><strong>Hannover<a href="http://www.idea.de" class="liexternal"> (idea)</a> – Zu sechs Jahren und drei Monaten Haft wegen sexuellen Missbrauchs von Jungen ist ein ehemaliger ehrenamtlicher evangelischer Jugendgruppenleiter verurteilt worden.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>In seinem Urteil schloss sich das Landgericht Hannover am 12. August den Antr&#228;gen von Staatsanwaltschaft und Verteidigung an. Der 45 Jahre alte gelernte B&#228;cker Peter E. hatte ein Gest&#228;ndnis abgelegt, Reue gezeigt und sich bei den Jungen und ihren Eltern entschuldigt. Damit habe er den Opfern eine Aussage vor Gericht erspart, so Richter Dirk Gittermann. E. war 1981 in die Christliche Jungenschaft Hannover eingetreten, die sich in den R&#228;umen der evangelisch-lutherischen Epiphanias-Gemeinde am nord&#246;stlichen Stadtrand von Hannover trifft. Von 1993 bis 1995 und 2005 bis 2008 lud er ihm anvertraute neun- bis 15-j&#228;hrige Jungen in seinen Campingbus oder seine Wohnung ein, zeigte ihnen pornographische Videos und verging sich an ihnen. Teilweise fotografierte er dabei. Vor Gericht sagte er unter anderem: „Ja, ich in ein Schwein, und ich sch&#228;me mich unendlich.“ E. wurde sofort nach Bekanntwerden der Vorf&#228;lle von seinen kirchlichen Aufgaben entbunden. Er muss sich w&#228;hrend seiner Haftzeit in Therapie begeben. Ein Sachverst&#228;ndiger stellte ihm eine gute Prognose aus.</p>
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		<title>Keine Beratungsscheine f&#252;r Abtreibung mehr ausstellen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Stuttgart (idea) – F&#252;r einen Ausstieg der evangelischen Kirche aus der Schwangerenkonfliktberatung nach staatlichen Vorgaben pl&#228;diert der Ethik-Professor Rainer Mayer (Stuttgart).&#160; Dass staatlich anerkannte Beratungsstellen eine Bescheinigung ausstellen m&#252;ssen, die Voraussetzung f&#252;r eine straffreie Abtreibung ist, sei weder mit dem christlichen Glauben noch mit dem Grundgesetz vereinbar, sagte er bei einem Studientag der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3580" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Rainer-Mayer.jpg" alt="Der Ethik-Professor Rainer Mayer: Evangelische Kirche soll staatliches Beratungssystem verlassen. Foto: Privat" title="Rainer Mayer" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3580" /><p class="wp-caption-text">Der Ethik-Professor Rainer Mayer: Evangelische Kirche soll staatliches Beratungssystem verlassen. Foto: Privat</p></div><strong>Stuttgart <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea) </a>– F&#252;r einen Ausstieg der evangelischen Kirche aus der Schwangerenkonfliktberatung nach staatlichen Vorgaben pl&#228;diert der Ethik-Professor Rainer Mayer (Stuttgart).</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Dass staatlich anerkannte Beratungsstellen eine Bescheinigung ausstellen m&#252;ssen, die Voraussetzung f&#252;r eine straffreie Abtreibung ist, sei weder mit dem christlichen Glauben noch mit dem Grundgesetz vereinbar, sagte er bei einem Studientag der w&#252;rttembergischen Pfarrer-Arbeitsgemeinschaft „Confessio“ in Stuttgart. Kirchliche Stellen, die in das staatliche Pflichtberatungssystem eingebunden seien, beteiligten sich „an der Korrumpierung des Rechtssystems zum Schaden der gesamten Gesellschaft“. Mayer: „Mit der Ausgabe des Scheins wird faktisch die T&#246;tung des ungeborenen Lebens freigegeben.“ Der Theologe forderte die evangelische Kirche auf, nach anderen Wegen zu suchen, um Frauen in schwieriger Situation soziale und materielle Hilfen anzubieten. Die katholische Kirche in Deutschland war im Januar 2001 aus dem Beratungssystem ausgestiegen, nachdem Papst Johannes Paul II. (1920-2005) 1999 die Anweisung dazu gegeben hatte. Der Vorsitzende des Pforzheimer Vereins „Hilfe zum Leben“, Reinhard Klein, berichtete auf dem Studientag, dass die vom Verein getragene Beratungsstelle „Ausweg“ gro&#223;en Zulauf von Frauen mit Schwangerschaftskonflikten habe, obwohl bekannt sei, dass sie keine Beratungsscheine ausstelle.</p>
<p><strong>„Lizenz zum T&#246;ten“ oder „kleineres &#220;bel“?</strong></p>
<p>In der Arbeitsgemeinschaft „Confessio“, die rund 100 Mitglieder hat, ist die Haltung zu den Konflikt-Beratungsstellen uneinheitlich. Bei der Mitgliederversammlung im Fr&#252;hjahr pl&#228;dierte die Mehrheit f&#252;r eine Neuorientierung der kirchlichen Hilfe f&#252;r Schwangere, wie sie auch der „Gemeindehilfsbund“ (Walsrode) in einer Unterschriftenaktion fordert. Das Ausstellen von Beratungsscheinen sei „ein wesentlicher Beitrag zu einem gezielten T&#246;tungsakt an einem unschuldigen, wehrlosen Menschen“, hie&#223; es. Das Papier selbst wurde als „Lizenz zum T&#246;ten“ bezeichnet. Einige Theologen betrachteten hingegen den Verbleib der evangelischen Kirche im staatlichen Beratungssystem als „das kleinere &#220;bel“, weil dadurch Kontakte zu Ratsuchenden hergestellt werden k&#246;nnten.</p>
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		<title>Konjunkturprogramm f&#252;r Schn&#252;ffler</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:25:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: jungefreiheit.de Von Thorsten Hinz&#160; Eine junge Frau will ganz nach oben. Und zwar in der Politik. Ihr Karrierebeschleuniger ist der „Kampf gegen Rechts“. Doch etwas Besonderes mu&#223; es sein. Deshalb hat Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) einen Erla&#223; herausgegeben, der Kita-Tr&#228;ger und Tagesm&#252;tter in ihrem Bundesland zum Nachweis ihrer Verfassungstreue verpflichtet. Schwesig will verhindern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.jungefreiheit.de" class="liexternal">jungefreiheit.de</a></p>
<p><div id="attachment_3568" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Schn&#252;ffler.jpg" alt="Brauner Kindergarten? Oder nur ein gefundenes Fressen f&#252;r kleine Schn&#252;ffler? Foto:Pixelio/Rike" title="Schn&#252;ffler" width="250" height="170" class="size-full wp-image-3568" /><p class="wp-caption-text">Brauner Kindergarten? Oder nur ein gefundenes Fressen f&#252;r kleine Schn&#252;ffler? Foto:Pixelio/Rike</p></div><strong><em>Von Thorsten Hinz</em></strong><br />&nbsp;</p>
<p>Eine junge Frau will ganz nach oben. Und zwar in der Politik. Ihr Karrierebeschleuniger ist der „Kampf gegen Rechts“. Doch etwas Besonderes mu&#223; es sein. Deshalb hat Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) einen Erla&#223; herausgegeben, der Kita-Tr&#228;ger und Tagesm&#252;tter in ihrem Bundesland zum Nachweis ihrer Verfassungstreue verpflichtet.</p>
<p>Schwesig will verhindern, da&#223; „Rechtsextremisten“ Einflu&#223; auf die Kinder bekommen. Bereits anerkannte Tr&#228;ger m&#252;ssen eine Selbsterkl&#228;rung abgeben, wonach sie Sorge daf&#252;r tragen, da&#223; die Erzieherinnen auf dem Boden der Verfassung stehen. Bei freien Tr&#228;gern werden zudem pers&#246;nliche Erkl&#228;rungen der Mitarbeiter gefordert.</p>
<p>Das riecht nicht nur nach Gesinnungsschn&#252;ffelei und Denunziation, das fordert direkt dazu auf. Eine b&#246;se Tagesmutter kann ihre beliebte Konkurrentin durch die Mitteilung vernichten, sie h&#228;tte sie beim Kauf einer Leni-Riefenstahl-DVD erwischt.</p>
<p><strong>Neue Wunderwaffe noch nicht richtig gez&#252;ndet</strong></p>
<p>Wie kommt eine junge Frau auf so gemeine Ideen? 2008 gelang der heute 36j&#228;hrigen Schwesig der Sprung aus der Kommunal- in die Landespolitik. Die Schweriner Stadtverordnete hatte die Ersch&#252;tterung &#252;ber den Hungertod einer Vierj&#228;hrigen genutzt, um die Verantwortung vom Jugendamt auf den CDU-Oberb&#252;rgermeister zu lenken, der daraufhin zur&#252;cktreten mu&#223;te.</p>
<p>Das imponierte nicht nur dem Ministerpr&#228;sidenten Erwin Sellering (SPD), der sie zur Ministerin machte, sondern auch Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier, der sie als Antwort auf Ursula von der Leyen in seine alternative Regierungsmannschaft holte.</p>
<p>Bisher hat die neue Wunderwaffe allerdings nicht richtig gez&#252;ndet und ist Schwesig nicht &#252;ber das Niveau der FDP-Politikerin Silvana Koch-Mehrin hinausgewachsen, die ebenfalls blond und h&#252;bsch ist, im &#252;brigen aber nur durch Fehlzeiten im Europa-Parlament aufgefallen ist. Wobei man der Ministerin zugute halten mu&#223;, da&#223; Mecklenburg-Vorpommern ein zwar sch&#246;nes, politisch und wirtschaftlich jedoch unbedeutendes Bundesland ist und keine B&#252;hne f&#252;r exemplarisches politisches Handeln bietet.</p>
<p><strong>Ungeist des Denunziantentums</strong></p>
<p>Bleibt der „Kampf gegen Rechts“, mit dem Schwesig prompt in die &#252;berregionalen Schlagzeilen gelangte und ein Konjunkturprogramm f&#252;r Schn&#252;ffler auflegte. Vergleichbares spielt sich in Sachsen-Anhalt ab, wo Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) einen Schornsteinfeger, der der NPD angeh&#246;rt, per Gericht um Arbeit und Brot bringen will. Nur hat Haseloff eingestandenerma&#223;en vor Jahren ein B&#252;chlein aus dem knallrechten Antaios-Verlag gelesen. Ob Frau Schwesig so einem noch mal die Hand gibt?</p>
<p>Ihr Erla&#223; wurde von Politik und Medien freundlich quittiert, als sei es eine Selbstverst&#228;ndlichkeit, da&#223; Berufsfreiheit und die M&#246;glichkeit des Broterwerbs an politisches Wohlverhalten gekoppelt wird. Der Ungeist des Denunziantentums und der Meinungskontrolle ist eben kein ausschlie&#223;liches Markenzeichen der DDR, er ist auch als genetischer Defekt in die Staatsstruktur der Bundesrepublik eingelassen. Manuela Schwesig hat fraglos einen Blick f&#252;rs Wesentliche.</p>
<p><strong>JF 33/10</strong></p>
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		<title>Mehr Kinderbetreuung f&#252;hrt nicht zu mehr Kindern</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Hamburg (idea) – Mit Krippen, Eltern- oder Betreuungsgeld allein l&#228;sst sich die Geburtenrate nicht erh&#246;hen. Zu diesem Ergebnis kommt der Publizist und Leiter des Heidelberger B&#252;ros f&#252;r Familie und soziale Sicherheit, Kostas Petropulos, in einem Beitrag f&#252;r die Wochenzeitung „Die Zeit“ (Hamburg).&#160; Seiner Ansicht nach f&#252;hrt eine fl&#228;chendeckende Ganztagsbetreuung ab dem ersten Lebensjahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3556" class="wp-caption alignright" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Kostas-Petropulos.jpg" alt="Der Publizist und Leiter des Heidelberger B&#252;ros f&#252;r Familie und soziale Sicherheit, Kostas Petropulos: Wirtschaftliche Sicherheit wichtiger als Kinderkrippen. Foto: Privat" title="Kostas Petropulos" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3556" /><p class="wp-caption-text">Der Publizist und Leiter des Heidelberger B&#252;ros f&#252;r Familie und soziale Sicherheit, Kostas Petropulos: Wirtschaftliche Sicherheit wichtiger als Kinderkrippen. Foto: Privat</p></div><strong>Hamburg <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Mit Krippen, Eltern- oder Betreuungsgeld allein l&#228;sst sich die Geburtenrate nicht erh&#246;hen. Zu diesem Ergebnis kommt der Publizist und Leiter des Heidelberger B&#252;ros f&#252;r Familie und soziale Sicherheit, Kostas Petropulos, in einem Beitrag f&#252;r die Wochenzeitung „Die Zeit“ (Hamburg).</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Seiner Ansicht nach f&#252;hrt eine fl&#228;chendeckende Ganztagsbetreuung ab dem ersten Lebensjahr nicht dazu, dass in Deutschland wieder mehr Kinder geboren werden. Familien w&#252;nschten vielmehr wirtschaftliche Sicherheit, um ihre Zukunft verl&#228;sslich gestalten zu k&#246;nnen. Diese sei in L&#228;ndern mit h&#246;heren Geburtsraten wie Frankreich oder Skandinavien eher gew&#228;hrleistet als in Deutschland. Beispielsweise seien in Schweden rund 75 Prozent aller Frauen im &#246;ffentlichen Dienst besch&#228;ftigt, wo es au&#223;er verbindlichen Tarifvertr&#228;gen oft die M&#246;glichkeit zur Teilzeitarbeit gebe. In Deutschland arbeiteten dagegen nur rund 16 Prozent der Frauen im &#246;ffentlichen Dienst. In der Privatwirtschaft breiteten sich befristete Arbeitsvertr&#228;ge und Leiharbeit aus, so dass die Planungssicherheit geringer werde. So habe sich von 2001 bis zum ersten Halbjahr 2009 der Anteil der Zeitvertr&#228;ge bei allen Neueinstellungen von 32 auf 47 Prozent erh&#246;ht. Hauptbetroffene seien junge Leute und Frauen. Alle einschl&#228;gigen Untersuchungen best&#228;tigten, dass vor allem junge M&#228;nner die Familiengr&#252;ndung verschieben, bis sie Kinder und Frau ern&#228;hren k&#246;nnen, so Petropulos. Allerdings habe die Politik die gro&#223;e Bedeutung von Verl&#228;sslichkeit und Sicherheit noch nicht erkannt, sondern setze darauf, dass mehr Kinderbetreuung auch mehr Kinder bedeute.</p>
<p><strong>Schlusslicht in Europa</strong></p>
<p>Nach Angaben des europ&#228;ischen Statistikamts Eurostat in Luxemburg kommen in keinem anderen EU-Land so wenige Kinder zur Welt wie in Deutschland. Pro 1.000 Einwohner wurden im letzten Jahr rechnerisch 7,9 Kinder geboren (2008: 8,3). Die h&#246;chsten Geburtenziffern hatten Irland (16,8 Geburten pro 1.000 Einwohner), Gro&#223;britannien (12,8) und Frankreich (12,7). Im Durchschnitt aller 27 EU-L&#228;nder waren es 10,7. In der Schweiz kamen 10,1 Kinder pro 1.000 Einwohner zur Welt. </p>
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		<title>NRW: Familie weiter hoch im Kurs</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de D&#252;sseldorf (idea) – Die Familie hat f&#252;r die gro&#223;e Mehrheit der B&#252;rger in Nordrhein-Westfalen nach wie vor einen hohen Stellenwert. Das ergab eine Umfrage des D&#252;sseldorfer Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag des privaten Landessenders NRW.TV unter 1.000 Personen.&#160; Der Kontakt zur Familie ist demnach f&#252;r 86 Prozent der Befragten von hoher Bedeutung – mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3508" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Familie.jpg" alt="Die Familie hat f&#252;r 86 Prozent der B&#252;rger eine hohe Bedeutung." title="Familie" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3508" /><p class="wp-caption-text">Die Familie hat f&#252;r 86 Prozent der B&#252;rger eine hohe Bedeutung.</p></div><strong>D&#252;sseldorf <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Die Familie hat f&#252;r die gro&#223;e Mehrheit der B&#252;rger in Nordrhein-Westfalen nach wie vor einen hohen Stellenwert. Das ergab eine Umfrage des D&#252;sseldorfer Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag des privaten Landessenders NRW.TV unter 1.000 Personen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Der Kontakt zur Familie ist demnach f&#252;r 86 Prozent der Befragten von hoher Bedeutung – mehr f&#252;r Frauen (91 Prozent) als f&#252;r M&#228;nner (81 Prozent). Besonderen Wert legen die Nordrhein-Westfalen auf das gemeinsame  Feiern von Geburtstagen (79 Prozent) und des Weihnachtsfestes (75 Prozent) sowie auf regelm&#228;&#223;ige Familienfeiern (64 Prozent). Auf gemeinsame Mahlzeiten legen 56 Prozent der 17,8 Millionen B&#252;rger wert. Famili&#228;re Gespr&#228;chsrunden und Einschlafrituale mit den Kindern – etwa eine Gute-Nacht-Geschichte – spielen mit 33 bzw. 30 Prozent eine geringere Rolle.</p>
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		<title>Juristen-Vereinigung: Abtreibung nicht mehr bezuschussen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 19:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de K&#246;ln (idea) – Ein Ende der staatlichen Bezuschussung des T&#246;tens ungeborener Kinder hat die Juristen-Vereinigung Lebensrecht (K&#246;ln) gefordert. Anlass sind Ende Juli ver&#246;ffentlichte Zahlen des Statistischen Amtes der Europ&#228;ischen Union (Eurostat), nach der Deutschland 2009 mit einer Geburtenrate von 7,9 je 1.000 Einwohner unter allen EU-Staaten mit Abstand den letzten Platz einnimmt.&#160; Au&#223;erdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3480" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/b&#252;chner.jpg" alt="Der Vorsitzende der Juristen-Vereinigung Lebensrecht, Richter a.D. Bernward B&#252;chner. Foto: Privat" title="b&#252;chner" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3480" /><p class="wp-caption-text">Der Vorsitzende der Juristen-Vereinigung Lebensrecht, Richter a.D. Bernward B&#252;chner. Foto: Privat</p></div><strong>K&#246;ln <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Ein Ende der staatlichen Bezuschussung des T&#246;tens ungeborener Kinder hat die Juristen-Vereinigung Lebensrecht (K&#246;ln) gefordert. Anlass sind Ende Juli ver&#246;ffentlichte Zahlen des Statistischen Amtes der Europ&#228;ischen Union (Eurostat), nach der Deutschland 2009 mit einer Geburtenrate von 7,9 je 1.000 Einwohner unter allen EU-Staaten mit Abstand den letzten Platz einnimmt.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Au&#223;erdem ist Deutschland innerhalb der EU das einzige Land mit einer negativen Rate der Bev&#246;lkerungsentwicklung (-2,5 je 1.000 Einwohner). Angesichts dieser Entwicklung solle sich Bundesfamilienministerin Kristina Schr&#246;der (CDU) mit Nachdruck daf&#252;r einsetzen, dass die staatliche Subventionierung der Abtreibung unverz&#252;glich gestoppt wird, schreibt der Vorsitzende der Vereinigung, Richter a.D. Bernward B&#252;chner (Freiburg), in einem Brief an die Politikerin. Angesichts der verheerenden Folgen der Geburten- und Bev&#246;lkerungsentwicklung erscheine es unbegreiflich, dass Abtreibungen gem&#228;&#223; der Fristenregelung in mehr als 90 Prozent aller F&#228;lle mit einem Kostenaufwand von j&#228;hrlich &#252;ber 40 Millionen Euro aus den Haushalten der Bundesl&#228;nder bezuschusst w&#252;rden. B&#252;chner: „Von dieser Regelung und ihrer Praxis geht ein fatales Signal aus.“ Angesichts der prek&#228;ren Lage der &#246;ffentlichen Haushalte sei dies erst recht skandal&#246;s. Nach Ansicht B&#252;chners gibt die „alarmierende Statistik“ Anlass dazu, die Familienpolitik der Bundesregierung kritisch zu &#252;berpr&#252;fen. Offenbar gelinge es ihr nicht, die notwendigen Rahmenbedingungen daf&#252;r zu schaffen, dass die Bereitschaft w&#228;chst, Kinder zu bekommen.</p>
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		<title>Mediales Mobbing unter Jugendlichen nimmt zu</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 20:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Stuttgart (idea) – Mobbingattacken im Internet oder per Handy nehmen unter Jugendlichen zu. Das berichtet das Magazin Reader’s Digest (Stuttgart). Das sogenannte Cyberbullying bekomme zunehmend den Charakter einer Troph&#228;enjagd, wird die Stuttgarter Medienwissenschaftlerin Prof. Petra Grimm zitiert.&#160; Es gelte das Motto: Wer kann mit Bildern aufwarten, die andere noch mehr blo&#223;stellen. In dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3473" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/mobbing.jpg" alt="Medienwissenschaftlerin: Cyberbullying wird zur Troph&#228;enjagd. Foto: Pixelio/Schemmi" title="mobbing" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3473" /><p class="wp-caption-text">Medienwissenschaftlerin: Cyberbullying wird zur Troph&#228;enjagd. Foto: Pixelio/Schemmi</p></div><strong>Stuttgart <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Mobbingattacken im Internet oder per Handy nehmen unter Jugendlichen zu. Das berichtet das Magazin Reader’s Digest (Stuttgart). Das sogenannte Cyberbullying bekomme zunehmend den Charakter einer Troph&#228;enjagd, wird die Stuttgarter Medienwissenschaftlerin Prof. Petra Grimm zitiert.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Es gelte das Motto: Wer kann mit Bildern aufwarten, die andere noch mehr blo&#223;stellen. In dem Beitrag wird berichtet, wie Kinder und Jugendliche die neuen Medien nutzen, um Bekannte in Misskredit zu bringen. So w&#252;rden zum Beispiel v&#246;llig harmlose Bilder bearbeitet, in dem ein Gesicht mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms auf den K&#246;rper eines Pornostars montiert wird. In anderen F&#228;llen w&#252;rden Sch&#252;ler beim Umkleiden gefilmt – die Videos wandern dann ins Netz. H&#228;ufig sei auch Rache ein Motiv, so die Sozialpsychologin Catarina Katzer (K&#246;ln). Der Mangel an Mitgef&#252;hl f&#252;hre zu niedrigen Hemmschwellen. Das Magazin gibt Eltern Tipps, wie sie mit der Gefahr umgehen k&#246;nnen. F&#252;r den Fall, dass Bilder der Kinder unerlaubt im Netz auftauchen, sollten die Erziehungsberechtigten das Geschehene dokumentieren und damit zur Polizei gehen. Zudem sei es ratsam, gemeinsam mit anderen Eltern und Lehrern an der Schule einen Aktionsplan gegen Cybermobbing zu erarbeiten.</p>
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		<title>„M&#252;tter, lasst euch die Kindererziehung nicht wegnehmen!“</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Spalt (idea) – Zur R&#252;ckbesinnung auf die Familie als einem Geschenk Gottes haben Theologen, Philosophen und Therapeuten aufgerufen. Anlass war die j&#228;hrliche Tagung des Vereins „Verantwortung f&#252;r die Familie“ (fr&#252;her: Freundeskreis Christa Meves) auf der Burg Wernfels (Spalt/Mittelfranken).&#160; Der Bamberger Philosophieprofessor Christian Illies sagte, die Gesellschaft suche das Heil im Individualismus und verliere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3461" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/motschmann.jpg" alt="Der Bremer Pastor Jens Motschmann: Angriff auf die Familie verlangsamt, aber nicht gestoppt." title="motschmann" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3461" /><p class="wp-caption-text">Der Bremer Pastor Jens Motschmann: Angriff auf die Familie verlangsamt, aber nicht gestoppt.</p></div><strong>Spalt <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea) </a>– Zur R&#252;ckbesinnung auf die Familie als einem Geschenk Gottes haben Theologen, Philosophen und Therapeuten aufgerufen. Anlass war die j&#228;hrliche Tagung des Vereins „Verantwortung f&#252;r die Familie“ (fr&#252;her: Freundeskreis Christa Meves) auf der Burg Wernfels (Spalt/Mittelfranken).</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Der Bamberger Philosophieprofessor Christian Illies sagte, die Gesellschaft suche das Heil im Individualismus und verliere immer mehr den Blick f&#252;r das Ganze. Gesetze, die Ehe und Familie sowie das ungeborene Kind gesch&#252;tzt h&#228;tten, seien nach und nach aufgehoben bzw. aufgeweicht worden. Besonders radikal sei der Angriff auf die Familie in den sechziger Jahren gewesen. Er sei weitgehend von der sogenannten Frankfurter Schule gelenkt worden, deren gesellschaftliche Vorstellungen sich auf die Theorien von Karl Marx (1818-1883) und Sigmund Freud (1856-1939) gest&#252;tzt h&#228;tten. Der Bremer Pastor Jens Motschmann vertrat die Ansicht, dass sich der frontale Angriff auf die Familie zwar verlangsamt habe, aber von einer Umkehr keine Rede sein k&#246;nne. Der Drang zu einem Leben ohne Bindung halte unvermindert an, was einen weiteren Wertezerfall zur Folge habe. Motschmann warnte davor, die Erziehung von Kleinkindern aus den Familien in staatliche Einrichtungen zu verlagern. Vor dem Hintergrund der Zehn Gebote fragte er, wie es Kinder lernen k&#246;nnten, Vater und Mutter zu ehren, wenn sie sich in Krippen und Kinderg&#228;rten aufhalten. Der Theologe schloss seinen Vortrag mit einem Appell: „Liebe M&#252;tter, lasst euch die Erziehung eurer Kinder nicht wegnehmen!“ Allein die Familie sei der Ort der Liebe, an dem das Kind zu Gott finden k&#246;nne.</p>
<p><strong>Familie vermittelt Liebes- und Lebensf&#228;higkeit</strong></p>
<p>Die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christa Meves (Uelzen) bezeichnete es als unertr&#228;glich, die Zerschlagung der gottgegebenen Autorit&#228;t von Vater und Mutter zu beobachten. Zugleich unterstrich sie die besondere Bedeutung der Mutter. Vor allem durch deren Zuwendung lernten Kinder in den ersten Lebensjahren, sich vom Egoismus zu l&#246;sen, sich dem N&#228;chsten zuzuwenden und den Weg in die Gemeinschaft zu finden. Wenn es vers&#228;umt werde, Kinder in der Familie von Anfang an in diese Liebes- und Lebensf&#228;higkeit zu f&#252;hren, k&#246;nne dies sp&#228;ter nur schwer nachgeholt werden. Die 85-j&#228;hrige Meves geh&#246;rt zu den meistgelesenen christlichen Autorinnen. Sie ver&#246;ffentlichte 115 B&#252;cher, die in 13 Sprachen &#252;bersetzt wurden. 1987 war sie zur r&#246;misch-katholischen Kirche &#252;bergetreten. Sie begr&#252;ndete ihren Schritt damit, dass evangelische Kirchenleitungen in wesentlichen ethischen Fragen versagt h&#228;tten, etwa im Eintreten gegen Abtreibung, Fr&#252;hsexualisierung und Pornographie. </p>
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		<title>Gemeinden k&#246;nnen nicht aus eigener Kraft wachsen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:14:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Bad Blankenburg (idea) – Gemeinden k&#246;nnen nicht aus eigener Kraft wachsen. Das sagte die Beauftragte der w&#252;rttembergischen Landeskirche f&#252;r das Projekt „Wachsende Kirche“, Maike Sachs (St. Johann bei Reutlingen), am 29. Juli auf der Jahreskonferenz der Deutschen Evangelischen Allianz im th&#252;ringischen Bad Blankenburg.&#160; Das Wachstum von Gemeinden h&#228;nge nicht in erster Linie an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle:<a href="http://www.idea.de" class="liexternal"> idea.de</a></p>
<p><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/07/sachs.jpg" alt="Die Beauftragte der w&#252;rttembergischen Landeskirche f&#252;r das Projekt „Wachsende Kirche“, Maike Sachs. Foto: idea/Kretschel" title="Die Beauftragte der w&#252;rttembergischen Landeskirche f&#252;r das Projekt „Wachsende Kirche“, Maike Sachs. Foto: idea/Kretschel" width="175" height="131" class="alignleft size-full wp-image-3416" /><strong>Bad Blankenburg <a href="http://www.idea.der" class="liexternal">(idea)</a> – Gemeinden k&#246;nnen nicht aus eigener Kraft wachsen. Das sagte die Beauftragte der w&#252;rttembergischen Landeskirche f&#252;r das Projekt „Wachsende Kirche“, Maike Sachs (St. Johann bei Reutlingen), am 29. Juli auf der Jahreskonferenz der Deutschen Evangelischen Allianz im th&#252;ringischen Bad Blankenburg.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Das Wachstum von Gemeinden h&#228;nge nicht in erster Linie an Finanzen, sondern daran, ob sie „aus dem Glauben an den lebendigen Christus“ lebten. Viele der Kirche fernstehende Menschen seien in ihrem Innersten auf der Suche nach Gott, so die Pfarrerin. „Wir Christen sollten uns immer fragen: Wem begegnen diese Menschen, wenn sie in unsere Gemeinden kommen? Ihm oder uns?“ Sie finde es befremdlich, wenn in der Kirche &#252;ber Formen und Traditionen diskutiert werde, die Mission aber grunds&#228;tzlich infrage gestellt werde. Sachs: „Hoffentlich m&#252;ssen wir in Zukunft nicht sagen: Unsere B&#228;nke haben wir behalten, aber unsere Kinder haben wir verloren.“ </p>
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