22. September 2018

Das Internet läuft dem Fernsehen nicht den Rang ab

Quelle: idea.de

Foto: Tim Reckmann/pixelio.de

Foto: Tim Reckmann/pixelio.de

Frankfurt am Main (idea) – Das Internet läuft trotz zunehmender Verbreitung den „klassischen“ Medien, insbesondere dem Fernsehen, nicht den Rang ab.

Vielmehr kristallisiert sich immer mehr eine unterschiedliche Nutzung heraus. So dient das weltweite Netz in wachsendem Maße zur individuellen Kommunikation, etwa über soziale Netzwerke oder E-Mails, während Hörfunk und Fernsehen als Leit- und Begleitmedien weiter eine führende Rolle spielen.

Das geht aus vergleichenden Untersuchungen hervor, über die die Fachzeitschrift „Media Perspektiven“ (Frankfurt am Main) jetzt berichtet. Sie wird im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften herausgegeben.

Der Anteil der Internetnutzer ab 14 Jahren ist 2013 auf 77,2 Prozent der Bevölkerung in Deutschland gestiegen; 2012 waren es 75,9 Prozent. Besonders für die jüngere Generation der 14- bis 29-Jährigen hat das Internet eine hohe Bedeutung. Doch wenn es um die politische Meinungsbildung und aktuelles Geschehen geht, ziehen auch sie insbesondere das Fernsehen vor. Dafür setzten sie zunehmend mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablet-Computer ein. [Weiterlesen]