22. Juli 2018

Christentum nicht als Wohlfühl-Religion ansehen

Quelle: idea.de

Der Publizist Christian Nürnberger. Foto: Rowohlt/Werner Feldmann

Der Publizist Christian Nürnberger. Foto: Rowohlt/Werner Feldmann

Berlin (idea) – Viele Christen missverstehen ihren Glauben als Wohlfühl-Religion. Sie spannen Gott als „Nützlichkeitsdiener“ ein nach dem Motto „Wenn ich an Gott glaube, geht es mir gut“. Diese Ansicht vertrat der Publizist Christian Nürnberger (Mainz) beim „Runden Tisch“ der Koalition für Evangelisation am 14. Juni in Berlin.
 

Sie wird getragen von der Deutschen Evangelischen Allianz und der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD) im Diakonischen Werk der EKD. Nürnberger ist Autor mehrerer Bücher zum christlichen Glauben, darunter „Jesus für Zweifler“. Nach seinen Worten ist das Christentum weder eine Wohlfühl- noch eine Moral-Religion. Vielmehr betreibe es (Weiterlesen)