18. Juni 2018

Rheinische Kirche legt Papier zum Sühnetod Jesu vor

Quelle: idea.de

Im Februar 2009 hatte der frühere Bonner Superintendent Burkhard Müller in seinen Hörfunkbeiträgen mehrfach die Ansicht vertreten, dass der Tod Jesu nicht als Opfer für die Sünden der Menschen zu verstehen sei. Foto: ARD

Im Februar 2009 hatte der frühere Bonner Superintendent Burkhard Müller in seinen Hörfunkbeiträgen mehrfach die Ansicht vertreten, dass der Tod Jesu nicht als Opfer für die Sünden der Menschen zu verstehen sei. Foto: ARD

Düsseldorf/Bonn (idea) – Knapp ein Jahr nach dem Streit um mehrere Rundfunkandachten zum Kreuzestod Jesu im Westdeutschen Rundfunk hat die Evangelische Kirche im Rheinland eine „Handreichung“ zu dem Thema veröffentlicht.
 

Im Februar 2009 hatte der frühere Bonner Superintendent Burkhard Müller in seinen Hörfunkbeiträgen mehrfach die Ansicht vertreten, dass der Tod Jesu (Weiterlesen)

Lesen Sie: Stellungnahme von Prof. Dr. Ulrich Eibach
Lesen Sie: Orientierungshilfe der rheinischen Landeskirche