21. Juni 2018

Flath aus Sachsen begrüßt Diskussion über Linkstrend in der CDU

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(TS) Bei einer Podiumsdiskussion der Frankfurter Rundschau und des Deutschlandfunks haben am gestrigen Abend die CDUler Rita Süssmuth, Petra Roth, Steffen Flath und Martin Lohmann um Familienpolitik, Hartz IV und die Frage, warum ihre Stammwähler davonlaufen, gestritten.
 

Lohmann ist Sprecher des konservativen Arbeitskreises Engagierter Katholiken (AEK), Roth Frankfurts Oberbürgermeisterin, Süssmuth ehemalige Bildungsministerin und Bundestagspräsidentin und Flath CDU-Fraktionschef in Sachsen. Die beiden Frauen verteidigen ihre liberal-konservativen Positionen zu Familienpolitik und Hartz-IV-Debatten gegen Martin Lohmann und Steffen Flath.

Flath findet klare Worte zu dem, was Lohmann als gefährdetes „Koordinatensystem der CDU“ bezeichnet. Man müsse deutlich sagen, so Flath, dass es sich für „Eltern nicht gehört, dass sie nachmittags noch im Bett liegen“, auch wenn sie Hartz-IV-Bezieher sind.

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