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	<title>Thomas Schneider Breitenbrunn &#187; Schwangere</title>
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		<title>Keine Beratungsscheine f&#252;r Abtreibung mehr ausstellen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 11:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Stuttgart (idea) – F&#252;r einen Ausstieg der evangelischen Kirche aus der Schwangerenkonfliktberatung nach staatlichen Vorgaben pl&#228;diert der Ethik-Professor Rainer Mayer (Stuttgart).&#160; Dass staatlich anerkannte Beratungsstellen eine Bescheinigung ausstellen m&#252;ssen, die Voraussetzung f&#252;r eine straffreie Abtreibung ist, sei weder mit dem christlichen Glauben noch mit dem Grundgesetz vereinbar, sagte er bei einem Studientag der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3580" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Rainer-Mayer.jpg" alt="Der Ethik-Professor Rainer Mayer: Evangelische Kirche soll staatliches Beratungssystem verlassen. Foto: Privat" title="Rainer Mayer" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3580" /><p class="wp-caption-text">Der Ethik-Professor Rainer Mayer: Evangelische Kirche soll staatliches Beratungssystem verlassen. Foto: Privat</p></div><strong>Stuttgart <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea) </a>– F&#252;r einen Ausstieg der evangelischen Kirche aus der Schwangerenkonfliktberatung nach staatlichen Vorgaben pl&#228;diert der Ethik-Professor Rainer Mayer (Stuttgart).</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Dass staatlich anerkannte Beratungsstellen eine Bescheinigung ausstellen m&#252;ssen, die Voraussetzung f&#252;r eine straffreie Abtreibung ist, sei weder mit dem christlichen Glauben noch mit dem Grundgesetz vereinbar, sagte er bei einem Studientag der w&#252;rttembergischen Pfarrer-Arbeitsgemeinschaft „Confessio“ in Stuttgart. Kirchliche Stellen, die in das staatliche Pflichtberatungssystem eingebunden seien, beteiligten sich „an der Korrumpierung des Rechtssystems zum Schaden der gesamten Gesellschaft“. Mayer: „Mit der Ausgabe des Scheins wird faktisch die T&#246;tung des ungeborenen Lebens freigegeben.“ Der Theologe forderte die evangelische Kirche auf, nach anderen Wegen zu suchen, um Frauen in schwieriger Situation soziale und materielle Hilfen anzubieten. Die katholische Kirche in Deutschland war im Januar 2001 aus dem Beratungssystem ausgestiegen, nachdem Papst Johannes Paul II. (1920-2005) 1999 die Anweisung dazu gegeben hatte. Der Vorsitzende des Pforzheimer Vereins „Hilfe zum Leben“, Reinhard Klein, berichtete auf dem Studientag, dass die vom Verein getragene Beratungsstelle „Ausweg“ gro&#223;en Zulauf von Frauen mit Schwangerschaftskonflikten habe, obwohl bekannt sei, dass sie keine Beratungsscheine ausstelle.</p>
<p><strong>„Lizenz zum T&#246;ten“ oder „kleineres &#220;bel“?</strong></p>
<p>In der Arbeitsgemeinschaft „Confessio“, die rund 100 Mitglieder hat, ist die Haltung zu den Konflikt-Beratungsstellen uneinheitlich. Bei der Mitgliederversammlung im Fr&#252;hjahr pl&#228;dierte die Mehrheit f&#252;r eine Neuorientierung der kirchlichen Hilfe f&#252;r Schwangere, wie sie auch der „Gemeindehilfsbund“ (Walsrode) in einer Unterschriftenaktion fordert. Das Ausstellen von Beratungsscheinen sei „ein wesentlicher Beitrag zu einem gezielten T&#246;tungsakt an einem unschuldigen, wehrlosen Menschen“, hie&#223; es. Das Papier selbst wurde als „Lizenz zum T&#246;ten“ bezeichnet. Einige Theologen betrachteten hingegen den Verbleib der evangelischen Kirche im staatlichen Beratungssystem als „das kleinere &#220;bel“, weil dadurch Kontakte zu Ratsuchenden hergestellt werden k&#246;nnten.</p>
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		<title>Christen demonstrieren f&#252;r ungeborene Kinder</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 18:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de N&#252;rnberg (idea) – F&#252;r das Lebensrecht ungeborener Kinder gehen am 17. Juli in N&#252;rnberg Hunderte Christen auf die Stra&#223;e&#160; Der Aktionskreis „Wei&#223;er Friede“, dem neun evangelische und katholische Lebensrechtsgruppen angeh&#246;ren, veranstaltet ein „Fest f&#252;r das Leben“ mit bis zu 400 Teilnehmern. Bei der Kundgebung werden vor der Lorenzkirche 1.000 Paar Kinderschuhe aufgestellt. Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3311" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/07/nurnberg.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[3310]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/07/nurnberg.jpg" alt="Schweigemarsch durch die N&#252;rnberger Innenstadt." title="Schweigemarsch durch die N&#252;rnberger Innenstadt." width="175" height="132" class="size-full wp-image-3311" /></a><p class="wp-caption-text">Schweigemarsch durch die N&#252;rnberger Innenstadt.</p></div><strong>N&#252;rnberg <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea) </a>– F&#252;r das Lebensrecht ungeborener Kinder gehen am 17. Juli in N&#252;rnberg Hunderte Christen auf die Stra&#223;e</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Der Aktionskreis „Wei&#223;er Friede“, dem neun evangelische und katholische Lebensrechtsgruppen angeh&#246;ren, veranstaltet ein „Fest f&#252;r das Leben“ mit bis zu 400 Teilnehmern. Bei der Kundgebung werden vor der Lorenzkirche 1.000 Paar Kinderschuhe aufgestellt. Sie sollen darauf hinweisen, dass Lebenssch&#252;tzern zufolge in Deutschland t&#228;glich rund 1.000 Kinder im Mutterleib get&#246;tet werden. Anschlie&#223;end begeben sich die Teilnehmer auf einen Schweigemarsch durch die N&#252;rnberger Innenstadt. Der Aktionskreis unter Vorsitz von Hansj&#252;rgen Kitzinger will mit dem „Fest f&#252;r das Leben“ Mut machen, Ja zum Kind zu sagen und die Freude an und mit Kindern zu verbreiten. Zu den Mitwirkenden geh&#246;ren Rektor i.R. Martin Pflaumer (Pommelsbrunn bei N&#252;rnberg), bayerischer Landessynodaler und Vorsitzender des Arbeitskreises Bekennender Christen in Bayern (ABC), der Erlanger Theologieprofessor G&#252;nter R. Schmidt, sowie S&#228;nger und Stra&#223;entheatergruppen.</p>
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		<title>Weniger Elterngeld – mehr Abtreibungen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de K&#246;ln (idea) – Steigende Abtreibungszahlen als Folge von geplanten K&#252;rzungen beim Elterngeld bef&#252;rchtet die Lebensschutzorganisation „Aktion Lebensrecht f&#252;r Alle“ (ALfA).&#160; Wenn Berichte &#252;ber die geplanten Einschnitte zutr&#228;fen, m&#252;sse man mit mehr Schwangerschaftsabbr&#252;chen rechnen, erkl&#228;rte die Bundesvorsitzende, die Medizinerin Claudia Kaminski (K&#246;ln), am 16. Juli. Seit dem Umstieg vom fr&#252;her 24 Monate lang gezahltem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3292" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/07/kaminski.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[3291]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/07/kaminski.jpg" alt="Claudia Kaminski: Bundesregierung soll Pl&#228;ne stoppen." title="Claudia Kaminski: Bundesregierung soll Pl&#228;ne stoppen." width="175" height="131" class="size-full wp-image-3292" /></a><p class="wp-caption-text">Claudia Kaminski: Bundesregierung soll Pl&#228;ne stoppen.</p></div><strong>K&#246;ln <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Steigende Abtreibungszahlen als Folge von geplanten K&#252;rzungen beim Elterngeld bef&#252;rchtet die Lebensschutzorganisation „Aktion Lebensrecht f&#252;r Alle“ (ALfA).</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Wenn Berichte &#252;ber die geplanten Einschnitte zutr&#228;fen, m&#252;sse man mit mehr Schwangerschaftsabbr&#252;chen rechnen, erkl&#228;rte die Bundesvorsitzende, die Medizinerin Claudia Kaminski (K&#246;ln), am 16. Juli. Seit  dem Umstieg vom fr&#252;her 24 Monate lang gezahltem Erziehungs- auf das zun&#228;chst nur zw&#246;lf Monate lang gezahlte Elterngeld im Jahr 2007 werde ALfA vermehrt von Schwangeren um Hilfe gebeten, die wegen eines Studiums, der Pflege von Familienangeh&#246;rigen oder aus anderen Gr&#252;nden in ihren Verdienstm&#246;glichkeiten stark eingeschr&#228;nkt seien. Vielen, aber nicht allen, k&#246;nne man mit der ALfA-Patenschaftsaktion finanziell so unter die Arme greifen, dass sie sich f&#252;r ihr Kind entscheiden. Wenn das Elterngeld jetzt auch noch bei Mini-Jobbern und Beziehern des Kinderzuschlags gek&#252;rzt werden solle, w&#228;re das ein harter Schlag f&#252;r alle, die auf jeden Euro angewiesen sind. Sollten gut verdienende Paare von den K&#252;rzungen beim Elterngeld ausgenommen werden und weiter den H&#246;chstbetrag von 1.800 Euro beziehen k&#246;nnen, sei zu fragen, ob nach dem Willen der Bundesregierung nur bestimmte Personengruppen in Deutschland Kinder bekommen sollen. Kaminski: „Die sozial v&#246;llig unausgewogenen Pl&#228;ne d&#252;rfen so nicht umgesetzt werden.“ ALfA mit Sitz in Augsburg hat nach eigenen Angaben mehr als 10.000 Mitglieder und geh&#246;rt zum Bundesverband Lebensrecht. Die Finanzierung geschieht ausschlie&#223;lich durch Mitgliedsbeitr&#228;ge und Spenden.</p>
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		<title>Notlagenfonds der Diakonie f&#252;r Schwangere</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 15:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle:<a href="http://www.idea.de" class="liexternal"> idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3111" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/06/lurz.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[3110]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/06/lurz.jpg" alt="Der Pressesprecher des Evangelischen Arbeitskreises der baden-w&#252;rttembergischen CDU (EAK), Norbert Lurz. Foto: PR" title="Der Pressesprecher des Evangelischen Arbeitskreises der baden-w&#252;rttembergischen CDU (EAK), Norbert Lurz. Foto: PR" width="175" height="132" class="size-full wp-image-3111" /></a><p class="wp-caption-text">Der Pressesprecher des Evangelischen Arbeitskreises der baden-w&#252;rttembergischen CDU (EAK), Norbert Lurz. Foto: PR</p></div><strong>Stuttgart <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – „Kind willkommen“ hei&#223;t ein neuer Notlagenfonds, mit dem die Diakonischen Werke in Baden und W&#252;rttemberg Schwangeren helfen k&#246;nnen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Ziel ist, bestehende oder zu erwartende Not- und Konfliktlagen bis zu zwei Jahre nach der Geburt eines Kindes zu bew&#228;ltigen. Die Initiative ging vom Evangelischen Arbeitskreis der baden-w&#252;rttembergischen CDU (EAK) aus, der nach Angaben seines Pressesprechers Norbert Lurz „etwas Konkretes zum Schutz des Lebens tun“ wollte. Im vergangenen Jahr wurden in Baden-W&#252;rttemberg 11.539 Kinder abgetrieben. In den Fonds haben bisher das Sozialministerium 30.000 Euro und die beiden Diakonischen Werke je 10.000 Euro eingezahlt. Weitere Mittel sollen aus Kollekten von Kirchengemeinden kommen. Der EAK-Landesvorsitzende Hans-Michael Bender (Karlsruhe) – auch stellvertretender EAK-Bundesvorsitzender – sagte, der Fonds habe Modellcharakter f&#252;r die anderen Bundesl&#228;nder. Er k&#252;ndigte an, bei den anderen EAK-Landesverb&#228;nden f&#252;r &#228;hnliche Einrichtungen zu werben. Baden-W&#252;rttembergs Sozialministerin Monika Stolz (CDU) bezeichnete die Initiative als wichtige Erg&#228;nzung zur Bundesstiftung „Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens“ und der Landesstiftung „Familie in Not“. Genauso wichtig wie die neue finanzielle Hilfsm&#246;glichkeit sei das Signal, dass niemand in einer Notlage alleingelassen werde.</p>
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		<item>
		<title>W&#252;rttembergische Diakonie unterst&#252;tzt Hebammen-Protest</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Stuttgart (idea) – Der bundesweite Protest von mehr als 1.000 Hebammen f&#252;r bessere Arbeitsbedingungen wird von der w&#252;rttembergischen Diakonie unterst&#252;tzt. Am 5. Mai hatten Geburtshelferinnen in zahlreichen St&#228;dten f&#252;r eine angemessene Entlohnung demonstriert.&#160; Ein durchschnittlicher Stundenlohn von 7,54 Euro, niedrige Geb&#252;hren und drastisch gestiegene Versicherungspr&#228;mien f&#252;hrten dazu, dass immer mehr freiberufliche Hebammen aufh&#246;rten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_2378" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/hebamme.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2377]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/hebamme.jpg" alt="Warnung: Au&#223;erklinische Schwangeren-Betreuung ist gef&#228;hrdet. Foto: Pixelio/Hartmut910" title="Warnung: Au&#223;erklinische Schwangeren-Betreuung ist gef&#228;hrdet. Foto: Pixelio/Hartmut910" width="175" height="131" class="size-full wp-image-2378" /></a><p class="wp-caption-text">Warnung: Au&#223;erklinische Schwangeren-Betreuung ist gef&#228;hrdet. Foto: Pixelio/Hartmut910</p></div><strong>Stuttgart <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Der bundesweite Protest von mehr als 1.000 Hebammen f&#252;r bessere Arbeitsbedingungen wird von der w&#252;rttembergischen Diakonie unterst&#252;tzt. Am 5. Mai hatten Geburtshelferinnen in zahlreichen St&#228;dten f&#252;r eine angemessene Entlohnung demonstriert.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Ein durchschnittlicher Stundenlohn von 7,54 Euro, niedrige Geb&#252;hren und drastisch gestiegene Versicherungspr&#228;mien f&#252;hrten dazu, dass immer mehr freiberufliche Hebammen aufh&#246;rten, hie&#223; es. Dies gef&#228;hrde eine fl&#228;chendeckende Versorgung von Schwangeren, die au&#223;erhalb von Kliniken Kinder zur Welt bringen wollen, sowie eine familiengerechte Nachsorge, bef&#252;rchtet die Diakonie. In ihren Beratungsstellen w&#252;rden viele werdende M&#252;tter und Eltern begleitet. Insbesondere die Beratungsstelle zu pr&#228;natalen Untersuchungen und Aufkl&#228;rung (PUA) sei auf die Zusammenarbeit mit freiberuflichen Hebammen angewiesen. Sie betreue Eltern, die die Schwangerschaft nat&#252;rlich erleben wollen und vorgeburtliche Untersuchungen ablehnen. Durch pr&#228;nataldiagnostische Verfahren kann eine m&#246;gliche Behinderung des Ungeborenen festgestellt werden. &#196;rzte dr&#228;ngen dann h&#228;ufig zu einer Abtreibung. Ohne freiberufliche Hebammen gebe es kaum M&#246;glichkeiten f&#252;r au&#223;erklinische Geburten, so die PUA-Leiterin Annegret Braun (Stuttgart).</p>
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		<item>
		<title>EU-Parlamentspr&#228;sident lobt Petition f&#252;r Lebensschutz</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 18:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Stra&#223;burg (idea) – Der Pr&#228;sident des Europ&#228;ischen Parlaments, Jerzy Buzek, hat eine von 500.000 B&#252;rgern unterzeichnete Petition zum Schutz des Lebens und der Familie entgegengenommen und gew&#252;rdigt.&#160; Buzek – bekennender lutherischer Christ aus Polen – empfing am 15. Dezember in Stra&#223;burg Vertreter von Lebensrechts- und Familienorganisationen aus 17 EU-Mitgliedsstaaten. In der Petition fordern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_906" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2009/12/buzek_jerzy_wiki_marian_siedlaczek09.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[905]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2009/12/buzek_jerzy_wiki_marian_siedlaczek09-300x225.jpg" alt="Jerzy Buzek: Ich bin f&#252;r diese grandiose Idee sehr dankbar. Foto: Wikipedia/Marian Siedlaczek" title="Jerzy Buzek: Ich bin f&#252;r diese grandiose Idee sehr dankbar. Foto: Wikipedia/Marian Siedlaczek" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-906" /></a><p class="wp-caption-text">Jerzy Buzek: Ich bin f&#252;r diese grandiose Idee sehr dankbar. Foto: Wikipedia/Marian Siedlaczek</p></div><strong>Stra&#223;burg <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea) </a>– Der Pr&#228;sident des Europ&#228;ischen Parlaments, Jerzy Buzek, hat eine von 500.000 B&#252;rgern unterzeichnete Petition zum Schutz des Lebens und der Familie entgegengenommen und gew&#252;rdigt.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Buzek – bekennender lutherischer Christ aus Polen – empfing am 15. Dezember in Stra&#223;burg Vertreter von Lebensrechts- und Familienorganisationen aus 17 EU-Mitgliedsstaaten. In der Petition fordern die Unterzeichner, das menschliche Leben von der Zeugung bis zum nat&#252;rlichen Tod zu sch&#252;tzen. Au&#223;erdem solle die Familie, die auf der Ehe von Mann und Frau aufbaue, als Grundlage von Staat und Gesellschaft anerkannt werden. Au&#223;erdem wird dazu aufgerufen, die verbrauchende Forschung an Embryonen zu beenden. Laut einem Bericht der katholischen Nachrichtenagentur Zenit (Rom) sagte Buzek zu der Petition: „Ich bin f&#252;r diese grandiose Idee sehr dankbar.“ Er nannte es ein au&#223;ergew&#246;hnliches Ergebnis, dass eine halbe Million B&#252;rger aus verschiedenen EU-L&#228;ndern die Eingabe unterschrieben haben. Diese Initiative zeige, dass die Zivilgesellschaft das Parlament nicht als eine Institution betrachte, die weit von den B&#252;rgern entfernt sei. Buzek versprach, dass die Petition vom Parlament ernst genommen und so bald wie m&#246;glich beraten werde. Sie war vom Pr&#228;sidenten der italienischen „Bewegung f&#252;r das Leben“, Carlo Casini, &#252;bergeben worden. Er ist Vorsitzender des Ausschusses f&#252;r konstitutionelle Fragen des Europ&#228;ischen Parlaments. In Italien unterzeichneten rund 200.000 B&#252;rger die Petition.</p>
<p><strong>Europa: Alle 25 Sekunden stirbt ein Kind durch Abtreibung</strong></p>
<p>In Deutschland kamen unter der Federf&#252;hrung der Stiftung „Ja zum Leben“ (Meschede) 24.000 Unterschriften zusammen. Der Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Stiftung, Manfred Libner, erkl&#228;rte in einer Pressemitteilung: „Ohne Kinder hat Europa keine Zukunft.“ Deshalb m&#252;sse man in ganz Europa kinder- und familienfreundliche Rahmenbedingungen schaffen. Libner: „Wenn alle 25 Sekunden in Europa ein Kind durch Abtreibung stirbt, dann zeigt das, dass Schwangere mit ihren Problemen viel zu oft alleine gelassen werden.“ Die politisch Verantwortlichen m&#252;ssten das Recht auf Leben wieder als das Grundrecht jedes Menschen wahrnehmen und verteidigen. Die Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Lebensrecht. Vorsitzende der Stiftung ist Johanna Gr&#228;fin von Westphalen (Meschede). Zum Stiftungsrat geh&#246;ren unter anderen die F&#252;rstin Gloria von Thurn und Taxis (Regensburg) und Staatsr&#228;tin a.D. Elisabeth Motschmann (Bremen).</p>
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