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	<title>Thomas Schneider Breitenbrunn &#187; Jemen</title>
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		<title>„Christen sind Fundamentalisten der Liebe.“</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 08:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Bautzen (idea) – Am Jahrestag der Entf&#252;hrung einer s&#228;chsischen Familie im Jemen haben rund 300 Christen in einem Gottesdienst in Bautzen f&#252;r die Geiseln gebetet. Am 12. Juni 2009 waren die Eheleute Johannes und Sabine Hentschel mit ihren T&#246;chter Anna und Lydia sowie dem Sohn Simon, einem britischen Ingenieur, zwei deutschen Pflegehelferinnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_2951" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/06/gottesdienst-hentschel1.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2949]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/06/gottesdienst-hentschel1.jpg" alt="Rund 300 Christen haben in einem Gottesdienst in Bautzen f&#252;r die Geiseln gebetet. Screenshot: Sachsen-Spiegel/MDR" title="Rund 300 Christen haben in einem Gottesdienst in Bautzen f&#252;r die Geiseln gebetet. Screenshot: Sachsen-Spiegel/MDR" width="175" height="132" class="size-full wp-image-2951" /></a><p class="wp-caption-text">Rund 300 Christen haben in einem Gottesdienst in Bautzen f&#252;r die Geiseln gebetet. Screenshot: Sachsen-Spiegel/MDR</p></div><strong>Bautzen <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Am Jahrestag der Entf&#252;hrung einer s&#228;chsischen Familie im Jemen haben rund 300 Christen in einem Gottesdienst in Bautzen f&#252;r die Geiseln gebetet. Am 12. Juni 2009 waren die Eheleute Johannes und Sabine Hentschel mit ihren T&#246;chter Anna und Lydia sowie dem Sohn Simon, einem britischen Ingenieur, zwei deutschen Pflegehelferinnen und einer koreanischen Lehrerin verschleppt worden.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Die Helferinnen und die Lehrerin wurden drei Tage sp&#228;ter ermordet aufgefunden. Die beiden T&#246;chter der Familie Hentschel – vier und sechs Jahre alt – kamen am 17. Mai frei und befinden sich jetzt in Deutschland bei Verwandten. Von ihren Eltern und dem Bruder fehlt weiter jede Spur. Die M&#228;dchen nahmen an dem Gottesdienst nicht teil. Unter den Besuchern waren auch Gebetskreise aus ganz Deutschland. Eine Vertreterin dieser Kreise sagte, man bete nicht gegen niemanden: „Wir beten f&#252;r die Entf&#252;hrten und wir beten f&#252;r ihre Bewacher.“ Pfarrer Johannes Mahling bezeichnete das Ehepaar Hentschel in seiner Predigt als Sendboten der Liebe Gottes. Die Welt habe aber ein sehr gespaltenes Verh&#228;ltnis zu dieser Liebe. Deren &#220;berbringer w&#252;rden immer wieder beschuldigt, verfolgt und get&#246;tet. Im Blick auf Medienberichte, in denen die Entf&#252;hrten als Fundamentalisten bezeichnet worden waren, sagte er: „Diesen Anschuldigungen entgegne ich, ja, wir Christen stehen auf dem Fundament Gottes.“ Deshalb sei es nicht falsch zu sagen: „Christen sind Fundamentalisten der Liebe.“ </p>
<p><strong>Schauen Sie: <a href="http://www.mdr.de/nachrichten/7406110.html" class="liexternal">Bautzener erinnern an die in Jemen entf&#252;hrte </a>Familie</strong></p>
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		<title>Hoffen und Bangen um Jemen-Geiseln</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 14:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Bautzen/Radebeul (idea) – Auch ein Jahr nach der Entf&#252;hrung einer christlichen Familie aus Sachsen im Jemen geht das Hoffen und Bangen weiter.&#160; Am 12. Juni 2009 waren die Eheleute Johannes und Sabine Hentschel mit ihren T&#246;chtern Anna und Lydia sowie dem Sohn Simon mit einem britischen Ingenieur, zwei deutschen Bibelsch&#252;lerinnen und einer koreanischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_2921" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/06/hentschel.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2920]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/06/hentschel.jpg" alt="Die Entf&#252;hrung der Familie Hentschel begann vor einem Jahr – F&#252;rbittgottesdienst am 12. Juni. Foto: Privat" title="Die Entf&#252;hrung der Familie Hentschel begann vor einem Jahr – F&#252;rbittgottesdienst am 12. Juni. Foto: Privat" width="175" height="131" class="size-full wp-image-2921" /></a><p class="wp-caption-text">Die Entf&#252;hrung der Familie Hentschel begann vor einem Jahr – F&#252;rbittgottesdienst am 12. Juni. Foto: Privat</p></div><strong>Bautzen/Radebeul <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea) </a>– Auch ein Jahr nach der Entf&#252;hrung einer christlichen Familie aus Sachsen im Jemen geht das Hoffen und Bangen weiter.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Am 12. Juni 2009 waren die Eheleute Johannes und Sabine Hentschel mit ihren T&#246;chtern Anna und Lydia sowie dem Sohn Simon mit einem britischen Ingenieur, zwei deutschen Bibelsch&#252;lerinnen und einer koreanischen Lehrerin entf&#252;hrt worden. Die Sch&#252;lerinnen und die Lehrerin wurden drei Tage sp&#228;ter ermordet aufgefunden. Am 17. Mai 2010 kamen die vier und sechs Jahre alten Schwestern Anna und Lydia auf bis heute ungekl&#228;rte Weise frei. Sie wurden einem saudi-arabischen Sondereinsatzkommando im jemenitischen Grenzgebiet &#252;bergeben und zwei Tage sp&#228;ter nach Deutschland gebracht. Hier befinden sie sich in der Obhut von Verwandten. Von der &#252;brigen Familie fehlt jede Spur. Es gebe nichts Neues, sagte der Schwager des entf&#252;hrten Familienvaters Hentschel, Pfarrer Reinhard P&#246;tschke (Radebeul bei Dresden) auf idea-Anfrage. Vermutungen, dass der einj&#228;hrige Simon tot sei, seien bisher nicht best&#228;tigt worden. „Wir hoffen, dass alle wiederkommen“, so P&#246;tschke. Den M&#228;dchen gehe es den Umst&#228;nden entsprechend gut. Das Einleben in Deutschland falle ihnen schwer. Den Gro&#223;teil ihres Lebens h&#228;tten sie im Jemen verbracht. Die Eltern arbeiteten seit 2003 in einem staatlichen Krankenhaus in der nordjemenitischen Provinz Saada. Dar&#252;ber, was die Kinder in den vergangenen Monaten erlebten, k&#246;nne man nur spekulieren, so P&#246;tschke. Sie seien vermutlich bald von den Eltern getrennt und von Einheimischen betreut worden. Sie spr&#228;chen miteinander nach wie vor Arabisch und redeten sich manchmal gegenseitig mit Fatima und Sarah an. &#220;ber ihre Eltern und Simon werde nicht gesprochen, um keine Wunden aufzurei&#223;en. An das Schicksal der Familie im Jemen soll ein Dank- und F&#252;rbittengottesdienst am 12. Juni in Bautzen erinnern. Daran n&#228;hmen die T&#246;chter Anna und Lydia nicht teil, so P&#246;tschke. Au&#223;er Verwandten und Freunden h&#228;tten zahlreiche Medienvertreter ihr Kommen angek&#252;ndigt. </p>
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		<title>Freigelassene M&#228;dchen im Jemen gut behandelt</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 04:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Dresden (idea) &#8211; Die beiden im Jemen nach elfmonatiger Geiselhaft freigekommenen M&#228;dchen Lydia (5) und Anna Hentschel (3) sind offenbar fr&#252;h von ihren Eltern getrennt und von einem jemenitischen Stamm aufgenommen worden.&#160; Man habe sie Fatima und Sarah genannt und sie gut behandelt. Bei der &#220;bergabe an eine saudi-arabische Spezialeinheit am 17. Mai [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_2660" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/hentschel-kinder-n.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2659]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/hentschel-kinder-n.jpg" alt="Bei der &#220;bergabe hatten Lydia und Anna Festkleider an. Foto: Privat" title="Bei der &#220;bergabe hatten Lydia und Anna Festkleider an. Foto: Privat" width="175" height="131" class="size-full wp-image-2660" /></a><p class="wp-caption-text">Bei der &#220;bergabe hatten Lydia und Anna Festkleider an. Foto: Privat</p></div><strong>Dresden <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> &#8211; Die beiden im Jemen nach elfmonatiger Geiselhaft freigekommenen M&#228;dchen Lydia (5) und Anna Hentschel (3) sind offenbar fr&#252;h von ihren Eltern getrennt und von einem jemenitischen Stamm aufgenommen worden.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Man habe sie Fatima und Sarah genannt und sie gut behandelt. Bei der &#220;bergabe an eine saudi-arabische Spezialeinheit am 17. Mai hatten die M&#228;dchen Festkleider an. Sie sprechen untereinander Arabisch. Das geht aus Berichten des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ hervor. Am 19. Mai waren die M&#228;dchen mit einer deutschen Luftwaffenmaschine nach Dresden gebracht worden. Sie halten sich jetzt an einem geheimen Ort in der Lausitz auf. Dort k&#252;mmern sich Angeh&#246;rige der Gro&#223;familie um die Kinder. Weiter unklar ist das Schicksal der 37 Jahre alten Eltern Johannes und Sabine Hentschel und des Bruders Simon (1). Berichte, dass der Junge tot sei, wurden bislang nicht best&#228;tigt. Zum Hintergrund: Im Juni 2009 waren der Ingenieur Hentschel und seine Frau mit ihren drei Kindern in der nordjemenitischen Provinz Saada entf&#252;hrt worden; mit ihnen wurden ein britischer Ingenieur, zwei deutsche Pflegehelferinnen und eine s&#252;dkoreanische Lehrerin verschleppt. Die Christen waren als Entwicklungshelfer an einem staatlichen Krankenhaus t&#228;tig. Die beiden Helferinnen und die S&#252;dkoreanerin wurden am 12. Juni tot aufgefunden.</p>
<p><strong>Augenzeugen nicht bedr&#228;ngen</strong></p>
<p>Die beiden heimgekehrten M&#228;dchen sind die einzigen Augenzeugen, die mitteilen k&#246;nnen, was mit der Familie geschehen ist. Man werde die Kinder aber nicht bedr&#228;ngen, sagte der Schwager von Familienvater Johannes Hentschel und Onkel der Kinder, Pastor Reinhard P&#246;tschke (Radebeul), gegen&#252;ber idea. Dankbar zeigte er sich &#252;ber das gro&#223;e Ma&#223; an Solidarit&#228;t und Gebetsunterst&#252;tzung aus der Bev&#246;lkerung. T&#228;glich gingen zahlreiche Zuschriften ein, die Hilfe anb&#246;ten.</p>
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		<title>Jemen-Geiseln: M&#228;dchen sprechen Arabisch</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 09:15:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Dresden (idea) &#8211; Die beiden im Jemen nach fast einj&#228;hriger Geiselhaft freigekommenen M&#228;dchen Lydia (5) und Anna Hentschel (3) sind zur&#252;ck in ihrer s&#228;chsischen Heimat. In Begleitung eines Familienmitglieds, das am Montag in die saudi-arabische Hauptstadt Riad gereist war, und Experten des Krisenstabs landeten sie am 19. Mai mit einer Bundeswehrmaschine in Dresden.&#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_2619" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/hentschel-kinder1.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2618]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/hentschel-kinder1.jpg" alt="Lydia und Anna befinden sich wieder in Obhut ihrer Familie. Archivbild: Privat" title="Lydia und Anna befinden sich wieder in Obhut ihrer Familie. Archivbild: Privat" width="175" height="131" class="size-full wp-image-2619" /></a><p class="wp-caption-text">Lydia und Anna befinden sich wieder in Obhut ihrer Familie. Archivbild: Privat</p></div><strong>Dresden <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> &#8211; Die beiden im Jemen nach fast einj&#228;hriger Geiselhaft freigekommenen M&#228;dchen Lydia (5) und Anna Hentschel (3) sind zur&#252;ck in ihrer s&#228;chsischen Heimat. In Begleitung eines Familienmitglieds, das am Montag in die saudi-arabische Hauptstadt Riad gereist war, und Experten des Krisenstabs landeten sie am 19. Mai mit einer Bundeswehrmaschine in Dresden.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Anschlie&#223;end wurden sie in einem Autokonvoi an einen geheimen Ort in der Lausitz gebracht. Dort werden sich Angeh&#246;rige der Gro&#223;familie um die Kinder k&#252;mmern. Weiter unklar ist das Schicksal der 37 Jahre alten Eltern Johannes und Sabine Hentschel und des Bruders Simon (1). Berichte, dass der Junge tot sei, wurden bislang jedoch nicht best&#228;tigt. Zum Hintergrund: Im Juni 2009 waren der Ingenieur Hentschel und seine Frau mit ihren drei Kindern in der nordjemenitischen Provinz Saada entf&#252;hrt worden; mit ihnen wurden ein britischer Ingenieur, zwei deutsche Pflegehelferinnen und eine s&#252;dkoreanische Lehrerin verschleppt. Die Christen waren als Entwicklungshelfer im Jemen t&#228;tig. Die beiden Helferinnen und die S&#252;dkoreanerin wurden am 12. Juni tot aufgefunden.</p>
<p><strong>Kinder sprechen miteinander Arabisch</strong></p>
<p>Lydia und Anna Hentschel waren am 17. Mai saudi-arabischen Sicherheitskr&#228;ften &#252;bergeben worden. Wie der Schwager von Familienvater Johannes Hentschel und Onkel der Kinder, Pastor Reinhard P&#246;tschke (Radebeul), gegen&#252;ber idea sagte, gehe es den Kindern den Umst&#228;nden entsprechend gut. Deutsche Kreise glauben angesichts der guten k&#246;rperlichen Verfassung der Kinder, dass sie sich in den vergangenen Monaten in der Obhut einer Familie oder in Betreuung einer Frau befunden h&#228;tten. „Daf&#252;r spricht auch, dass die Kinder miteinander Arabisch sprechen“, sagte P&#246;tschke idea. Lediglich die f&#252;nfj&#228;hrige Anna verstehe auch etwas Deutsch. Wom&#246;glich seien die Kinder schon seit Monaten von ihren Eltern getrennt, so P&#246;tschke. „Das bereitet uns als Familie gro&#223;e Sorgen.“ Dankbar zeigte er sich &#252;ber das gro&#223;e Ma&#223; an Solidarit&#228;t und Gebetsunterst&#252;tzung aus der Bev&#246;lkerung. T&#228;glich gingen zahlreiche Zuschriften ein, die Hilfe anb&#246;ten. </p>
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		<title>„Wir bitten dich auch f&#252;r die Entf&#252;hrer&#8230;“</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 08:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Heute am 19. Mai sollen die beiden im Jemen befreiten M&#228;dchen Lydia (5) und Anna (3) Hentschel nach Deutschland zur&#252;ckkehren – nach elf Monaten Geiselhaft! Die Nachricht von ihrer Befreiung durch saudi-arabische Spezialtruppen war die Top-Nachricht des gestrigen Tages. Am Abend trafen sich vielerorts Christen zu Dankandachten und –gottesdiensten. Matthias Pankau und Thomas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_2596" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/hentschel-kinder.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2595]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/hentschel-kinder.jpg" alt="Die Familie der Jemen-Geiseln hofft auf guten Ausgang f&#252;r alle. Foto: idea/Kretschel" title="Die Familie der Jemen-Geiseln hofft auf guten Ausgang f&#252;r alle. Foto: idea/Kretschel" width="175" height="131" class="size-full wp-image-2596" /></a><p class="wp-caption-text">Die Familie der Jemen-Geiseln hofft auf guten Ausgang f&#252;r alle. Foto: idea/Kretschel</p></div><strong>Heute am 19. Mai sollen die beiden im Jemen befreiten M&#228;dchen Lydia (5) und Anna (3) Hentschel nach Deutschland zur&#252;ckkehren – nach elf Monaten Geiselhaft! Die Nachricht von ihrer Befreiung durch saudi-arabische Spezialtruppen war die Top-Nachricht des gestrigen Tages. Am Abend trafen sich vielerorts Christen zu Dankandachten und –gottesdiensten. Matthias Pankau und Thomas Kretschel (Fotos) waren bei einer dabei und sprachen mit dem Onkel und den Gro&#223;eltern der beiden M&#228;dchen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Dienstagabend in einem kleinen Ort irgendwo in der schlesischen Oberlausitz. Seit elf Monaten treffen sich hier jeden Dienstag Christen aus der Region, um gemeinsam f&#252;r die im Jemen entf&#252;hrten Geiseln zu beten. Auch an diesem Abend sitzen sie wieder in einem gro&#223;en Stuhlkreis zusammen. Die Tische sind bereits f&#252;r das Frauenfr&#252;hst&#252;ck am n&#228;chsten Morgen gedeckt. Zu Beginn stimmen sie das Lied Nr. 87 aus dem Allianzgesangbuch an – „Denn du bist gro&#223;, ein Gott, der Wunder tut“. Der Gesang der etwa 40-k&#246;pfigen Gemeinde wirkt an diesem Abend besonders kr&#228;ftig und voll &#8211; wohl auch, weil der Text von Herzen kommt. Denn sie alle haben an diesem Tag ein Wunder erlebt: Am Morgen meldeten die Medien, dass die beiden T&#246;chter der im Jemen entf&#252;hrten Familie Hentschel aus Meschwitz bei Bautzen – Lydia und Anna – aus der Geiselhaft befreit wurden und sich in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad in Sicherheit befinden.</p>
<p><strong>Gewaltfreie Befreiungsaktion</strong></p>
<p>Im Juni 2009 waren der Ingenieur Johannes Hentschel und seine Frau Sabine, die seit sechs Jahren in dem staatlichen Krankenhaus „Mustaschfa al Dschimhuri“ in der nordjemenitischen Provinz Saada arbeiteten,  zusammen mit ihren drei Kindern Lydia (5), Anna (3) und Simon (1) entf&#252;hrt worden; mit ihnen ein britischer Ingenieur (nur als Anthony, kurz Tony, bekannt), zwei deutsche Pflegehelferinnen und eine s&#252;dkoreanische Lehrerin. Die beiden Helferinnen und die S&#252;dkoreanerin wurden wenige Tage darauf in der Provinz Saada tot aufgefunden. Von der Familie und dem Briten fehlte seither trotz zwischenzeitlicher angeblicher L&#246;segeldforderungen und Verhandlungen jede Spur. Nun der Durchbruch. Wie es hie&#223;, h&#228;tten saudi-arabische Spezialeinheiten die Schwestern an der Grenze zwischen beiden L&#228;ndern „in einer gut vorbereiteten, aber gewaltfreien Aktion“ befreit. Von L&#246;segeldzahlungen, die in einigen Medien erw&#228;hnt wurden, wei&#223; Reinhard P&#246;tschke, der Schwager von Johannes Hentschel, nichts.</p>
<p><strong>Pl&#246;tzlich ging alles ganz schnell</strong></p>
<p>Gottfried und Ruth Hentschel, die Gro&#223;eltern von Lydia und Anna, erfuhren die Neuigkeiten am Montagnachmittag (17. Mai). Zusammen mit Reinhard P&#246;tschke brachte Gottfried Hentschel gerade den Garten rund ums Haus in Meschwitz auf Vordermann. Oma Ruth „pl&#228;ttete gerade die W&#228;sche“, wie sie erz&#228;hlt, da klingelte das Telefon. „Es war so gegen 16 Uhr“, berichtet Gro&#223;vater Gottfried. „Dran war ein Herr vom Ausw&#228;rtigen Amt, der uns betreut. Er meinte, wir sollten uns treffen.“ Kurz darauf sitzen sie zusammen im Haus der Gro&#223;eltern in Lauske am Tisch. „Sie erz&#228;hlten uns, dass die M&#228;dchen befreit wurden“, so der 79-J&#228;hrige. F&#252;r die Gro&#223;eltern und viele andere Christen aus der Region ist das eine Gebetserh&#246;rung, ein Wunder. Jeden Tag hatten sie daf&#252;r gebetet – elf Monate lang. Und jetzt ging alles so schnell. Noch am selben Tag fliegt ein Mitglied der Familie mit Mitarbeitern des Ausw&#228;rtigen Amtes nach Saudi-Arabien, um die Kinder in Empfang zu nehmen.</p>
<p><strong>Jetzt hat Gott euer Gebet wohl erh&#246;rt</strong></p>
<p>W&#228;hrend Gottfried Hentschel spricht, &#246;ffnet sich die T&#252;r zum Gemeindesaal. Ein Mann steht in der T&#252;r und sucht nach einem freien Platz. Es gibt keinen mehr. Flink wird ein Stuhl aus dem Nachbarraum geholt und der Stuhlkreis erweitert. Als alle wieder sitzen, erz&#228;hlen einige, wie sie die Botschaft von der Befreiung der beiden M&#228;dchen erlebt haben. Viele kommen nicht umhin, die Herrnhuter Losung dieses Tages als direkte Botschaft in diese besondere Situation hinein zu verstehen: „Ich werde mich an Euch als der Heilige erweisen vor den Augen der Heiden. Und ihr werdet erfahren, dass ich der Herr bin“ (Hes 20,41f). Eine Frau in der Runde erz&#228;hlt, dass ihr in den vergangenen Monaten h&#228;ufiger eine nichtgl&#228;ubige Dame aus dem Ort gesagt habe: Ihr m&#252;sst wirklich Gottvertrauen haben, dass ihr so viele Monate betet, ohne dass etwas geschieht. „Heute traf ich sie wieder und sie sagte: Jetzt hat Gott euer Gebet wohl wirklich erh&#246;rt.“</p>
<p><strong>Kinder sind k&#246;rperlich unversehrt</strong></p>
<p>Dann ergreift Reinhard P&#246;tschke, Pastor der Freien evangelischen Gemeinde in Radebeul bei Dresden, das Wort. Die Befreiungsaktion sei nicht nur f&#252;r die Familie sehr &#252;berraschend gekommen, sondern wohl auch f&#252;r alle anderen Beteiligten. „Es war eine Aktion der Saudis“, sagt er. Den beiden M&#228;dchen gehe es den Umst&#228;nden entsprechend gut. „Sie sind k&#246;rperlich unversehrt und werden zurzeit in einem Krankenhaus untersucht.“ Doch die Freude ist nicht ungetr&#252;bt. „&#220;ber die Eltern wissen wir leider gar nichts“, sagt P&#246;tschke und f&#252;gt mit ernstem Blick hinzu: „Wir m&#252;ssen mit allem rechnen.“ Das gilt auch f&#252;r Simon, der kleinen Bruder von Lydia und Anna. &#220;ber ihn hatte es gegens&#228;tzliche Meldungen gegeben. Zuletzt hie&#223; es unter Berufung auf jemenitische Sicherheitskreise, seine Leiche sei gefunden worden. „Auch wenn noch nichts davon definitiv best&#228;tigt ist, m&#252;ssen wir damit rechnen, dass er nicht mehr lebt.“</p>
<p><strong>Bei ihnen wird jetzt alles wieder hochkommen</strong></p>
<p>Freude und Bangen, Dankbarkeit und F&#252;rbitte liegen an diesem Abend eng beieinander. Alle sind unendlich froh, dass die Lydia und Anna leben, dass sie bald wieder zuhause sind. Und doch bleibt die Ungewissheit &#252;ber das Schicksal der Eltern Johannes und Sabine und des kleinen Simon. Trost und Kraft suchen die M&#228;nner und Frauen am Ende in einer etwa 20-min&#252;tigen Gebetsgemeinschaft. Besonders beeindruckend: Es wird keinesfalls nur f&#252;r die Hentschels gebetet. Immer wieder hei&#223;t es: „Und ich bitte dich f&#252;r Tony und seine Familie.“ Tony ist der Brite, der vor knapp einem Jahr mit entf&#252;hrt wurde und von dem ebenfalls nach wie vor jede Spur fehlt. Reinhard P&#246;tschke erbittet den Segen f&#252;r die Angeh&#246;rigen von Anita Gr&#252;nwald (24) und Rita Stumpp (26) sowie der koreanischen Lehrerin Um Young-Sun, die einen Tag nach der Entf&#252;hrung im Juni letzten Jahres ermordet aufgefunden worden waren: „Bei ihnen wird jetzt alles wieder hochkommen.“ Was dann geschieht, verursacht G&#228;nsehaut, denn es ist nicht menschlich. Selbst f&#252;r die Geiselnehmer, die bereits mindestens drei Menschen auf dem Gewissen haben, wird gebetet: „Herr, unser Gott, du h&#228;ltst alle Menschen in deiner Hand und liebst sie alle. Deshalb bitten wir dich auch f&#252;r die Entf&#252;hrer.“ Wahrscheinlich ist es dieses unendliche Gottvertrauen, das diese Menschen &#252;ber die vergangenen elf Monate hinweg getragen hat – und das sie jetzt so getr&#246;stet und gel&#246;st aussehen l&#228;sst, als sie nach reichlich 90 Minuten wieder auseinandergehen. In einer Woche werden sie sich wieder treffen. Und sie geben die Hoffnung nicht auf, dass es dann auch gute Nachrichten &#252;ber Johannes, Sabine, den kleinen Simon und Tony gibt. </p>
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		<title>Jemen: T&#246;chter der entf&#252;hrten Familie aus Sachsen frei</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 16:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Sanaa (idea) – Bewegung im Fall der im Jemen entf&#252;hrten f&#252;nfk&#246;pfigen Familie aus Sachsen: Die beiden T&#246;chter Lydia (6) und Anna (4) sind nach Angaben der saudi-arabischen Regierung frei. Von den Eltern und dem zweij&#228;hrigen Sohn Simon fehlt aber weiter jede Spur.&#160; Das Innenministerium in Riad erkl&#228;rte der amtlichen Nachrichtenagentur Spa zufolge, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_2585" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/hentschel1.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[2583]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/05/hentschel1.jpg" alt="Von den Eltern und dem Sohn fehlt weiter jede Spur. Foto: Privat" title="Von den Eltern und dem Sohn fehlt weiter jede Spur. Foto: Privat" width="175" height="131" class="size-full wp-image-2585" /></a><p class="wp-caption-text">Von den Eltern und dem Sohn fehlt weiter jede Spur. Foto: Privat</p></div><strong>Sanaa <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Bewegung im Fall der im Jemen entf&#252;hrten f&#252;nfk&#246;pfigen Familie aus Sachsen: Die beiden T&#246;chter Lydia (6) und Anna (4) sind nach Angaben der saudi-arabischen Regierung frei. Von den Eltern und dem zweij&#228;hrigen Sohn Simon fehlt aber weiter jede Spur.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Das Innenministerium in Riad erkl&#228;rte der amtlichen Nachrichtenagentur Spa zufolge, die beiden M&#228;dchen seien von saudi-arabischen Sicherheitskr&#228;ften im Grenzgebiet zwischen den beiden L&#228;ndern befreit worden. Zum Hintergrund: Im Juni 2009 waren der Ingenieur Johannes Hentschel und seine Frau Sabine zusammen mit ihren drei Kindern entf&#252;hrt worden, mit ihnen ein britischer Ingenieur, zwei deutsche Pflegehelferinnen und eine s&#252;dkoreanische Lehrerin. Die beiden Helferinnen und die S&#252;dkoreanerin wurden wenige Tage darauf in der Provinz Saada tot aufgefunden. Von der Familie und dem britischen Staatsb&#252;rger fehlte seither jede Spur.</p>
<p><strong>Au&#223;enminister best&#228;tigt Befreieung</strong></p>
<p>Bundesau&#223;enminister Guido Westerwelle (FDP) best&#228;tigte die Befreiung. „Den beiden M&#228;dchen geht es den schwierigen Umst&#228;nden entsprechend gut. Sie sollen morgen nach Deutschland zur&#252;ckkehren.“ Westerwelle dankte dem gesamten Krisenstab und allen beteiligten Beh&#246;rden f&#252;r ihren unerm&#252;dlichen Einsatz. Westerwelle betonte, das Ausw&#228;rtige Amt bleibe unver&#228;ndert bem&#252;ht, endlich Klarheit auch in den Verbleib der &#252;brigen Geiseln zu bringen: „Ihr Schicksal erf&#252;llt uns weiterhin mit gro&#223;er Sorge. Wir hoffen auf einen gl&#252;cklichen Ausgang auch f&#252;r sie.“</p>
<p><strong>J&#252;ngstes Kind tot?</strong></p>
<p>Der Schwager des entf&#252;hrten Familienvaters, Pastor Reinhard P&#246;tschke (Radebeul), best&#228;tigte die Befreiung der M&#228;dchen auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: „Es handelt sich um Lydia und Anna. Beide leben.“ Sie bef&#228;nden sich jetzt in der Obhut deutscher Botschaftsangestellter in der saudiarabischen Hauptstadt Riad. Noch gestern Abend seien Familienangeh&#246;rige nach Riad geflogen, um die Kinder zur&#252;ck nach Deutschland zu holen. Im Blick auf den Sohn bef&#252;rchtet P&#246;tschke, dass er die Entf&#252;hrung nicht &#252;berlebt hat: „Bei Simon m&#252;ssen wir davon ausgehen, dass er tot ist.“ Zu weiteren Einzelheiten wollte er sich vorerst nicht &#228;u&#223;ern. </p>
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		<title>Regierung im Jemen: Deutsche Geiseln leben</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 06:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Sanaa/Radebeul – Die im Jemen entf&#252;hrte Familie aus Sachsen ist nach Angaben der dortigen Regierung am Leben. Die Beh&#246;rden untern&#228;hmen „ihr &#196;u&#223;erstes“, um in Zusammenarbeit mit der deutschen und der britischen Regierung die Freilassung der f&#252;nf Deutschen und des entf&#252;hrten Briten zu ereichen, sagte der stellvertretende Ministerpr&#228;sident Raschad al Alimi Medienberichten zufolge am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1970" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/04/sanaa.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1969]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/04/sanaa.jpg" alt="Angeh&#246;rige planen gro&#223;en F&#252;rbitte-Gottesdienst." title="Angeh&#246;rige planen gro&#223;en F&#252;rbitte-Gottesdienst." width="175" height="132" class="size-full wp-image-1970" /></a><p class="wp-caption-text">Angeh&#246;rige planen gro&#223;en F&#252;rbitte-Gottesdienst.</p></div><strong>Sanaa/Radebeul – Die im Jemen entf&#252;hrte Familie aus Sachsen ist nach Angaben der dortigen Regierung am Leben. Die Beh&#246;rden untern&#228;hmen „ihr &#196;u&#223;erstes“, um in Zusammenarbeit mit der deutschen und der britischen Regierung die Freilassung der f&#252;nf Deutschen und des entf&#252;hrten Briten zu ereichen, sagte der stellvertretende Ministerpr&#228;sident Raschad al Alimi Medienberichten zufolge am 11. April vor ausl&#228;ndischen Journalisten.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Er machte „Terrorismus und Extremismus“ im Norden des Landes f&#252;r die Entf&#252;hrung verantwortlich. Das Ehepaar und seine drei kleinen Kinder waren im Juni 2009 verschleppt worden, zusammen mit zwei Pflegehelferinnen aus Niedersachsen, einem Briten und einer S&#252;dkoreanerin. Die beiden Deutschen Anita Gr&#252;nwald (24) und Rita Stumpp (26) sowie die Lehrerin Um Young-Sun waren wenig sp&#228;ter tot aufgefunden worden. Seitdem fehlt von der Familie und dem Briten jede Spur. Die jemenitische Regierung macht eine schiitische Rebellengruppe f&#252;r die Entf&#252;hrung verantwortlich. Ein lokaler Stammesf&#252;hrer soll hingegen erkl&#228;rt haben, das Terrornetzwerk El Kaida stecke hinter der Tat.</p>
<p><strong>Am 12. Juni j&#228;hrt sich die Entf&#252;hrung</strong></p>
<p>Die Angeh&#246;rigen der entf&#252;hrten Familie planen indes einen gro&#223;en F&#252;rbitte-Gottesdienst. Wie der Schwager von Familienvater Johannes Hentschel, Pastor Reinhard P&#246;tschke (Radebeul), gegen&#252;ber idea sagte, soll er am 12. Juni – dem Jahrestag der Entf&#252;hrung – um 18 Uhr in der Michaeliskirche in Bautzen stattfinden. Sie war lange Zeit Heimatgemeinde von Sabine Hentschel. „Wir planen einen gro&#223;en Bittgottesdienst“, erkl&#228;rte P&#246;tschke. „Vielleicht wird es ja auch ein Dankgottesdienst, nur hoffentlich kein Gedenkgottesdienst.“ Eingeladen seien alle Christen. Wie P&#246;tschke weiter sagte, sei die gesamte Familie &#252;berw&#228;ltigt davon, wie viele Christen in ganz Deutschland f&#252;r die f&#252;nf Entf&#252;hrten beteten. Immer wieder meldeten sich Menschen, „einfach um uns zu sagen, dass sie f&#252;r Johannes und seine Familie beten“, so der Pastor. „Das schenkt auch uns immer wieder neue Kraft und Hoffnung.“</p>
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		<title>Jemen: Leichenfunde wahrscheinlich nicht von deutschen Geiseln</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:06:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Sanaa/Berlin (idea) – Bei den im Jemen gefundenen f&#252;nf verkohlten Leichen handelt es sich laut Au&#223;enminister Guido Westerwelle (FDP) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht um die sterblichen &#220;berreste der verschleppten Christen aus Sachsen.&#160; „Die Bundesregierung wird wie bisher alles daran setzen, damit unsere deutschen Landsleute, die als Geiseln festgehalten werden, frei kommen“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1687" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/hentschel1.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1686]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/hentschel1.jpg" alt="Das Ehepaar Hentschel mit seinen drei kleinen Kindern war im Juni vergangenen Jahres verschleppt worden. Foto: Privat" title="Das Ehepaar Hentschel mit seinen drei kleinen Kindern war im Juni vergangenen Jahres verschleppt worden. Foto: Privat" width="175" height="131" class="size-full wp-image-1687" /></a><p class="wp-caption-text">Das Ehepaar Hentschel mit seinen drei kleinen Kindern war im Juni vergangenen Jahres verschleppt worden. Foto: Privat</p></div><strong>Sanaa/Berlin <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Bei den im Jemen gefundenen f&#252;nf verkohlten Leichen handelt es sich laut Au&#223;enminister Guido Westerwelle (FDP) mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht um die sterblichen &#220;berreste der verschleppten Christen aus Sachsen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>„Die Bundesregierung wird wie bisher alles daran setzen, damit unsere deutschen Landsleute, die als Geiseln festgehalten werden, frei kommen“, erkl&#228;rte der Vizekanzler am 15. M&#228;rz in Berlin. In der nordjemenitischen W&#252;ste sind Experten damit besch&#228;ftigt, die Identit&#228;t der Toten zu kl&#228;ren. Die Beh&#246;rden vermuten, dass es sich bei den Leichen um Fl&#252;chtlinge aus Somalia handelt. Wie die jemenitische Regierung mitteilte, wolle man die Identit&#228;t durch einen DNA-Test eindeutig kl&#228;ren. Die Leichen waren an der Grenze zwischen den n&#246;rdlichen Provinzen Saada und Al-Jawf entdeckt worden. In der N&#228;he war im Juni 2009 eine f&#252;nfk&#246;pfige Familie aus Sachsen verschleppt worden – zusammen mit zwei Pflegehelferinnen aus Niedersachsen, einem Briten und einer S&#252;dkoreanerin. Die beiden Deutschen Anita Gr&#252;nwald (24) und Rita Stumpp (26) sowie die Lehrerin Um Young-Sun waren wenig sp&#228;ter ermordet aufgefunden worden.</p>
<p><strong>Schwager: Wir geben die Hoffnung nicht auf</strong></p>
<p>Der Schwager des entf&#252;hrten Familienvaters, Pastor Reinhard P&#246;tschke (Radebeul), &#228;u&#223;erte sich gegen&#252;ber idea zur&#252;ckhaltend: „Es sieht nicht so aus, als handele es sich bei den Toten um unsere Leute.“ Die Familie gebe die Hoffnung nicht auf, dass ihre Angeh&#246;rigen noch am Leben sind. „Und wir sind dankbar f&#252;r jeden, der sie weiterhin ins Gebet einschlie&#223;t.“ Das Ausw&#228;rtige Amt h&#228;lt sich gewohnt bedeckt. Ein Sprecher erkl&#228;rte gegen&#252;ber idea lediglich, man arbeite „weiterhin mit Hochdruck an einer L&#246;sung des Geiseldramas“.</p>
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		<title>Leichenfunde im Jemen: Handelt es sich um entf&#252;hrte Deutsche?</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Sanaa/Berlin/Radebeul (idea) – Nach dem Fund von f&#252;nf verkohlten Leichen im Jemen hat sich Au&#223;enminister Guido Westerwelle (FDP) besorgt &#252;ber das Schicksal der dort vermissten deutschen Familie ge&#228;u&#223;ert.&#160; „Wir m&#252;ssen auf alles gefasst sein“, erkl&#228;rte er in Berlin. In der jemenitischen W&#252;ste sind Experten damit besch&#228;ftigt, die Identit&#228;t der Toten zu kl&#228;ren. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1674" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/hentschel.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1673]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/hentschel.jpg" alt="Das Ehepaar Hentschel mit seinen drei kleinen Kindern war im Juni vergangenen Jahres verschleppt worden. Foto: Privat" title="Das Ehepaar Hentschel mit seinen drei kleinen Kindern war im Juni vergangenen Jahres verschleppt worden. Foto: Privat" width="175" height="131" class="size-full wp-image-1674" /></a><p class="wp-caption-text">Das Ehepaar Hentschel mit seinen drei kleinen Kindern war im Juni vergangenen Jahres verschleppt worden. Foto: Privat</p></div><strong>Sanaa/Berlin/Radebeul <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Nach dem Fund von f&#252;nf verkohlten Leichen im Jemen hat sich Au&#223;enminister Guido Westerwelle (FDP) besorgt &#252;ber das Schicksal der dort vermissten deutschen Familie ge&#228;u&#223;ert.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>„Wir m&#252;ssen auf alles gefasst sein“, erkl&#228;rte er in Berlin. In der jemenitischen W&#252;ste sind Experten damit besch&#228;ftigt, die Identit&#228;t der Toten zu kl&#228;ren. Die dortigen Beh&#246;rden vermuten, dass es sich bei den Leichen um Fl&#252;chtlinge aus Somalia handelt. Wie die jemenitische Regierung mitteilte, wolle man die Identit&#228;t der Toten durch einen DNA-Test eindeutig kl&#228;ren. Die f&#252;nf Toten waren an der Grenze zwischen den n&#246;rdlichen Provinzen Saada und Al-Jawf entdeckt worden. In der N&#228;he war im Juni 2009 eine f&#252;nfk&#246;pfige Familie aus Sachsen verschleppt worden – zusammen mit zwei Pflegehelferinnen aus Niedersachsen, einem Briten und einer S&#252;dkoreanerin. Die beiden Deutschen Anita Gr&#252;nwald (24) und Rita Stumpp (26) sowie die Lehrerin Um Young-Sun waren wenig sp&#228;ter ermordet aufgefunden worden.</p>
<p><strong>Schwager: Es sieht nicht so aus, als w&#228;ren es unsere Leute</strong></p>
<p>Der Schwager des entf&#252;hrten Familienvaters, Pastor Reinhard P&#246;tschke (Radebeul), &#228;u&#223;erte sich gegen&#252;ber idea zur&#252;ckhaltend. Zum gegenw&#228;rtigen Zeitpunkt sei alles Spekulation. „Aber es sieht nicht so aus, als handele es sich bei den Toten um unsere Leute“, sagte er. Die Familie gebe die Hoffnung nicht auf, dass ihre Angeh&#246;rigen noch am Leben sind. „Und wir sind dankbar f&#252;r jeden, der sie weiterhin ins Gebet einschlie&#223;t.“ Das Ausw&#228;rtige Amt h&#228;lt sich gewohnt bedeckt. Ein Sprecher erkl&#228;rte gegen&#252;ber idea lediglich, man arbeite „weiterhin mit Hochdruck an einer L&#246;sung des Geiseldramas“.</p>
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		<title>Jemen: Entf&#252;hrer verlangen angeblich Freilassung von Terroristen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 15:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Sanaa (idea) – Im Geiseldrama um die im Jemen verschleppte christliche Familie zeichnet sich noch kein Ende ab. Die Informationen &#252;ber den Stand der Verhandlungen zwischen der Regierung in Sanaa und den Entf&#252;hrern sind widerspr&#252;chlich.&#160; Nach Angaben des Internetdienstes „Spiegel Online“ haben die Entf&#252;hrer eine neue Forderung gestellt: die Freilassung mehrerer dem Umfeld [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1058" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/01/hentschel2.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1057]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/01/hentschel2.jpg" alt="Rebellen dementieren Verhandlungen &#252;ber Geiseln aus Sachsen, die Familie Hentschel. Foto: Privat" title="Rebellen dementieren Verhandlungen &#252;ber Geiseln aus Sachsen, die Familie Hentschel. Foto: Privat" width="175" height="131" class="size-full wp-image-1058" /></a><p class="wp-caption-text">Rebellen dementieren Verhandlungen &#252;ber Geiseln aus Sachsen, die Familie Hentschel. Foto: Privat</p></div><strong>Sanaa <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Im Geiseldrama um die im Jemen verschleppte christliche Familie zeichnet sich noch kein Ende ab. Die Informationen &#252;ber den Stand der Verhandlungen zwischen der Regierung in Sanaa und den Entf&#252;hrern sind widerspr&#252;chlich.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Nach Angaben des Internetdienstes „Spiegel Online“ haben die Entf&#252;hrer eine neue Forderung gestellt: die Freilassung mehrerer dem Umfeld der Terrororganisation El Kaida zugerechneter H&#228;ftlinge. Diese Forderung sei aber kaum erf&#252;llbar, da die jemenitische Regierung gerade massiv gegen El Kaida vorgehe. Erst am 15. Januar t&#246;teten Soldaten den Milit&#228;rchef von El Kaida auf der Arabischen Halbinsel, Kassem el Rimi, und f&#252;nf weiteren ranghohen El Kaida-Mitglieder. Bisher h&#228;tten die Kidnapper rund 1,4 Millionen Euro L&#246;segeld verlangt sowie Straffreiheit, freies Geleit und die Zusicherung, nicht an Saudi-Arabien &#252;bergeben zu werden. Der jemenitische Au&#223;enminister Abu Bakr el Kurbi ist &#252;berzeugt, dass sich die Geiseln in der Hochburg schiitischer Houthi-Rebellen, der nordjemenitischen Stadt Saada, befinden. Dem Nachrichtendienst afp zufolge haben die Rebellen jedoch dementiert, dass sie &#252;ber eine Freilassung der Geiseln verhandelten. Solche Berichte seien falsch. Auch deutsche Sicherheitsbeh&#246;rden sind skeptisch. Bislang habe die Regierung kein aktuelles Lebenszeichen der Entf&#252;hrten beschaffen k&#246;nnen. Das aus Sachsen stammende Ehepaar Johannes und Sabine Hentschel mit seinen drei kleinen Kindern war im Juni vergangenen Jahres verschleppt worden, zusammen mit zwei Pflegehelferinnen aus Niedersachsen, einem Briten und einer S&#252;dkoreanerin. Die beiden Deutschen Anita Gr&#252;nwald (24) und Rita Stumpp (26) sowie die Lehrerin Um Young-Sun waren wenig sp&#228;ter ermordet aufgefunden worden.</p>
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		<title>Jemen: Regierung verhandelt &#252;ber Freilassung deutscher Geiseln</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 21:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Sanaa (idea) – Die jemenitische Regierung hat nach eigenen Angaben Verhandlungen mit den Entf&#252;hrern einer Familie aus Sachsen aufgenommen.&#160; „Wir verhandeln jetzt &#252;ber die Freilassung der Geiseln“, zitiert die ARD den jemenitischen Au&#223;enminister Abu Bakr al-Kirbi. Geiselnehmer und Entf&#252;hrte hielten sich in der n&#246;rdlichen Provinz Saada auf. W&#228;hrend des Kurzbesuchs von Au&#223;enminister Guido [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1025" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/01/bakr.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1024]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/01/bakr.jpg" alt="Der jemenitische Au&#223;enminister Abu Bakr al-Kirbi. Screenshot: YouTube" title="Der jemenitische Au&#223;enminister Abu Bakr al-Kirbi. Screenshot: YouTube" width="175" height="132" class="size-full wp-image-1025" /></a><p class="wp-caption-text">Der jemenitische Au&#223;enminister Abu Bakr al-Kirbi. Screenshot: YouTube</p></div><strong>Sanaa <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Die jemenitische Regierung hat nach eigenen Angaben Verhandlungen mit den Entf&#252;hrern einer Familie aus Sachsen aufgenommen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>„Wir verhandeln jetzt &#252;ber die Freilassung der Geiseln“, zitiert die ARD den jemenitischen Au&#223;enminister Abu Bakr al-Kirbi. Geiselnehmer und Entf&#252;hrte hielten sich in der n&#246;rdlichen Provinz Saada auf. W&#228;hrend des Kurzbesuchs von Au&#223;enminister Guido Westerwelle (FDP) im Jemen hatte es am 11. Januar bereits Meldungen gegeben, wonach die f&#252;nfk&#246;pfige christliche Familie „m&#246;glicherweise bald freikommen k&#246;nnte“. Westerwelle hatte nach einem Treffen mit Staatspr&#228;sident Ali Abdallah Saleh in Sanaa erkl&#228;rt, die jemenitische Regierung verf&#252;ge &#252;ber neue Informationen zum Aufenthaltsort der vor einem halben Jahr entf&#252;hrten Familie. Allerdings schr&#228;nkte Westerwelle ein, er habe dazu keine eigenen Informationen. Doch wenn es stimme, was die jemenitische Regierung behauptet, sei das „eine hoffnungsvolle Nachricht“. „Wir setzen alles darauf, dass unsere Landsleute unversehrt freikommen k&#246;nnen“, sagte er. Das Ehepaar mit seinen drei kleinen Kindern war im Juni 2009 verschleppt worden, zusammen mit zwei Pflegehelferinnen aus Niedersachsen, einem Briten und einer S&#252;dkoreanerin. Die beiden Bibelsch&#252;lerinnen Anita Gr&#252;nwald (24) und Rita Stumpp (26) sowie die Lehrerin Um Young-Sun waren wenig sp&#228;ter ermordet aufgefunden worden.</p>
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		<title>Jemen: Steht Freilassung der Geiseln bevor?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 18:49:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Berlin/Sanaa (idea) – Steht die im Jemen entf&#252;hrte Familie aus Sachsen kurz vor der Freilassung? Ein ARD-Bericht hat entsprechende Hoffnungen gen&#228;hrt.&#160; Man habe aus Regierungskreisen erfahren, dass die f&#252;nfk&#246;pfige christliche Familie „m&#246;glicherweise bald freikommen k&#246;nnte“, hie&#223; es dort. Au&#223;enminister Guido Westerwelle (FDP), der am 11. Januar zu einem Blitzbesuch in den Jemen reiste, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1020" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/01/hentschel1.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1019]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/01/hentschel1.jpg" alt="Das Ehepaar Hentschel mit seinen drei kleinen Kindern war im Juni vergangenen Jahres verschleppt worden. Foto: Privat" title="Das Ehepaar Hentschel mit seinen drei kleinen Kindern war im Juni vergangenen Jahres verschleppt worden. Foto: Privat" width="175" height="131" class="size-full wp-image-1020" /></a><p class="wp-caption-text">Das Ehepaar Hentschel mit seinen drei kleinen Kindern war im Juni vergangenen Jahres verschleppt worden. Foto: Privat</p></div><strong>Berlin/Sanaa <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Steht die im Jemen entf&#252;hrte Familie aus Sachsen kurz vor der Freilassung? Ein ARD-Bericht hat entsprechende Hoffnungen gen&#228;hrt.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Man habe aus Regierungskreisen erfahren, dass die f&#252;nfk&#246;pfige christliche Familie „m&#246;glicherweise bald freikommen k&#246;nnte“, hie&#223; es dort. Au&#223;enminister Guido Westerwelle (FDP), der am 11. Januar zu einem Blitzbesuch in den Jemen reiste, sagte nach einem Treffen mit Staatspr&#228;sident Ali Abdallah Saleh in Sanaa, die jemenitische Regierung verf&#252;ge &#252;ber neue Informationen zum Aufenthaltsort der vor einem halben Jahr entf&#252;hrten Familie. Das Ehepaar mit seinen drei kleinen Kindern war im Juni vergangenen Jahres verschleppt worden, zusammen mit zwei Pflegehelferinnen aus Niedersachsen, einem Briten und einer S&#252;dkoreanerin. Die beiden Deutschen Anita Gr&#252;nwald (24) und Rita Stumpp (26) sowie die Lehrerin Um Young-Sun waren wenig sp&#228;ter tot aufgefunden worden. Westerwelle dankte der jemenitischen Regierung ausdr&#252;cklich f&#252;r ihre Bem&#252;hungen zur Beendigung des Geiseldramas. Zugleich sagte der Au&#223;enminister Unterst&#252;tzung im Kampf gegen die El-Kaida-Terroristen zu. Der Jemen d&#252;rfe kein Zufluchtsort f&#252;r Terroristen werden.</p>
<p><strong>Familie: Viel Spekulation</strong></p>
<p>Mit Zur&#252;ckhaltung reagierte indes die Familie der Entf&#252;hrten. Dass die jemenitische Regierung &#252;ber Hinweise zum Aufenthaltsort der Geiseln verf&#252;ge, &#228;ndere immer nichts an der Tatsache, „dass sie sich in den H&#228;nden von Verbrechern befinden“, erkl&#228;rte der Schwager des entf&#252;hrten Familienvaters Johannes Hentschel, Pastor Reinhard P&#246;tschke (Radebeul bei Dresden), gegen&#252;ber idea. Von den Ger&#252;chten um eine bevorstehende Freilassung sei noch nichts best&#228;tigt worden, sagte er. Auch in der Vergangenheit sei viel spekuliert worden, und dann habe sich doch nichts getan. „Wir glauben das erst, wenn wir unsere Lieben wieder in den Armen halten.“ </p>
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		<title>Regierung im Jemen: S&#228;chsische Geiseln leben</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Sanaa/Berlin (idea) – Neue Hoffnung im Fall der im Jemen entf&#252;hrten christlichen Familie aus Sachsen: Sie ist nach Angaben der jemenitischen Regierung am Leben.&#160; Daf&#252;r gebe es best&#228;tigte Informationen, sagte der Vize-Ministerpr&#228;sident Raschad al-Alami am 7. Januar in der Hauptstadt Sanaa. Die f&#252;nfk&#246;pfige Familie und ein ebenfalls vermisster britischer Ingenieur bef&#228;nden sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1003" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/01/hentschel.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[1002]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/01/hentschel.jpg" alt="Unbekannte hatten am 12. Juni eine Gruppe christlicher Entwicklungshelfer verschleppt – darunter den Ingenieur Johannes Hentschel, seine Frau Sabine sowie die Kinder Lydia, Anna und Simon. Foto: Privat" title="Unbekannte hatten am 12. Juni eine Gruppe christlicher Entwicklungshelfer verschleppt – darunter den Ingenieur Johannes Hentschel, seine Frau Sabine sowie die Kinder Lydia, Anna und Simon. Foto: Privat" width="175" height="131" class="size-full wp-image-1003" /></a><p class="wp-caption-text">Unbekannte hatten am 12. Juni eine Gruppe christlicher Entwicklungshelfer verschleppt – darunter den Ingenieur Johannes Hentschel, seine Frau Sabine sowie die Kinder Lydia, Anna und Simon. Foto: Privat</p></div><strong>Sanaa/Berlin <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Neue Hoffnung im Fall der im Jemen entf&#252;hrten christlichen Familie aus Sachsen: Sie ist nach Angaben der jemenitischen Regierung am Leben.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Daf&#252;r gebe es best&#228;tigte Informationen, sagte der Vize-Ministerpr&#228;sident Raschad al-Alami am 7. Januar in der Hauptstadt Sanaa. Die f&#252;nfk&#246;pfige Familie und ein ebenfalls vermisster britischer Ingenieur bef&#228;nden sich in der Hand der schiitischen Houthi-Rebellen. Die Deutschen w&#252;rden gezwungen, verwundete Mitglieder dieser Gruppe zu versorgen. Als m&#246;gliche Aufenthaltsorte nannte al-Alami die St&#228;dte Maarib, El Dschuf und Saada. Die Houthi-Rebellen k&#228;mpfen im Norden des Landes gegen Regierungstruppen. Das Ausw&#228;rtige Amt in Berlin wollte die Informationen des Regierungsvertreters auf idea-Anfrage weder dementieren noch best&#228;tigen. Der Krisenstab arbeite weiterhin intensiv an einer L&#246;sung des Falls, hie&#223; es. Unbekannte hatten am 12. Juni eine Gruppe christlicher Entwicklungshelfer bei einem Ausflug in der N&#228;he der nordjemenitischen Stadt Saada verschleppt – darunter den Ingenieur Johannes Hentschel, seine Frau Sabine (36) sowie die Kinder Lydia (5), Anna (3) und Simon (1). Zwei deutsche Pflegehelferinnen und eine s&#252;dkoreanische Lehrerin wurden am 15. Juni ermordet aufgefunden. Hentschels Schwager, Pastor Reinhard P&#246;tschke (Radebeul bei Dresden), reagierte zur&#252;ckhaltend auf die Angaben der jemenitischen Regierung. Schlie&#223;lich sei noch nichts best&#228;tigt. Die Hoffnung, seine Angeh&#246;rigen wiederzusehen, steige aber wieder, sagte er gegen&#252;ber idea. Mit dem Ausw&#228;rtigen Amt stehe er intensiv in Verbindung. Kurz vor Weihnachten hatten Medien &#252;ber ein Video berichtet, das die Kinder der Hentschels zeigt. Auch dazu wollte sich das Ausw&#228;rtige Amt seinerzeit aufgrund der laufenden Ermittlungen nicht &#228;u&#223;ern. Bereits kurz nach dem Verschwinden der Familie Hentschel hatte ein arabischer Sender berichtet, die Deutschen und der Brite seien am Leben und bef&#228;nden sich in den H&#228;nden der Rebellen. Diese hatten den Bericht jedoch zur&#252;ckgewiesen und gesagt, sie w&#252;ssten nichts &#252;ber das Schicksal der Geiseln.</p>
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		<title>Jemen: Weiterhin keine Gewissheit zu Schicksal der Geiseln</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2009-12/jemen-weiterhin-keine-gewissheit-zu-schicksal-der-geiseln/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 20:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Berlin/Sanaa (idea) – Im Falle der im Jemen entf&#252;hrten Familie aus Sachsen gibt es weiterhin keine Gewissheit. Der Krisenstab arbeite intensiv daran, eine rasche L&#246;sung zu finden, teilte ein Sprecher des Ausw&#228;rtigen Amtes mit.&#160; Einzelheiten wollte er mit R&#252;cksicht auf die laufenden Ermittlungen nicht nennen. Die Angeh&#246;rigen der Familie &#252;bten indes Kritik an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_966" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2009/12/03cf74e7f9.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[965]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2009/12/03cf74e7f9.jpg" alt="Unbekannte hatten am 12. Juni eine Gruppe von Christen im Jemen verschleppt - darunter den Ingenieur Johannes Hentschel, seine Frau Sabine (36) sowie die Kinder Lydia (5), Anna (3) und Simon (1). Foto: Privat" title="Unbekannte hatten am 12. Juni eine Gruppe von Christen im Jemen verschleppt - darunter den Ingenieur Johannes Hentschel, seine Frau Sabine (36) sowie die Kinder Lydia (5), Anna (3) und Simon (1). Foto: Privat" width="120" height="90" class="size-full wp-image-966" /></a><p class="wp-caption-text">Unbekannte hatten am 12. Juni eine Gruppe von Christen im Jemen verschleppt - darunter den Ingenieur Johannes Hentschel, seine Frau Sabine (36) sowie die Kinder Lydia (5), Anna (3) und Simon (1). Foto: Privat</p></div><strong>Berlin/Sanaa <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Im Falle der im Jemen entf&#252;hrten Familie aus Sachsen gibt es weiterhin keine Gewissheit. Der Krisenstab arbeite intensiv daran, eine rasche L&#246;sung zu finden, teilte ein Sprecher des Ausw&#228;rtigen Amtes mit.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Einzelheiten wollte er mit R&#252;cksicht auf die laufenden Ermittlungen nicht nennen. Die Angeh&#246;rigen der Familie &#252;bten indes Kritik an der Informationspolitik des Ausw&#228;rtigen Amtes. Es sei unbefriedigend, wenn die Familie aus den Medien von den neuesten Entwicklungen im Entf&#252;hrungsfall erf&#252;hre, erkl&#228;rte der Schwager des entf&#252;hrten Familienvaters Johannes Hentschel, Pastor Reinhard P&#246;tschke (Radebeul). Kurz vor Weihnachten hatten Medien &#252;ber ein Video berichtet, das zumindest die Kinder der Hentschels zeigt. Das Ausw&#228;rtige Amt wollte die Existenz solchen Materials weder best&#228;tigen noch dementieren. „Wir w&#252;rden uns w&#252;nschen, dass wir als Familie zuerst &#252;ber m&#246;gliche Spuren informiert w&#252;rden“, sagte P&#246;tschke. Im Januar soll es deshalb ein Treffen mit Mitarbeitern des Ausw&#228;rtigen Amtes geben. Unbekannte hatten am 12. Juni eine Gruppe von Christen im Jemen verschleppt &#8211; darunter den Ingenieur Johannes Hentschel, seine Frau Sabine (36) sowie die Kinder Lydia (5), Anna (3) und Simon (1). Zwei deutsche Pflegehelferinnen und eine s&#252;dkoreanische Lehrerin wurden am 15. Juni ermordet aufgefunden. Neben der Familie Hentschel, die aus der Oberlausitz (nahe Bautzen) stammt, wird auch ein britischer Ingenieur vermisst.</p>
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		<title>Jemen: Erstes Lebenszeichen von entf&#252;hrter Familie</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2009-12/jemen-erstes-lebenszeichen-von-entfuehrter-familie/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 09:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Berlin/Bautzen (idea) – Nach &#252;ber sechs Monaten ist von der im Jemen entf&#252;hrten s&#228;chsischen Familie erstmals ein Lebenszeichen aufgetaucht. Auf einem Video j&#252;ngeren Datums, das von den Geiselnehmern stammt, sind die drei Kinder Lydia (5 Jahre), Anna (3) und Simon (1) zu sehen.&#160; Das berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf hohe Regierungsbeamte. Angeblich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_948" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2009/12/hentschel.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox[947]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2009/12/hentschel.jpg" alt="Video der Geiselnehmer zeigt drei Kinder – Angeh&#246;rige bangen weiter. Foto: Privat" title="Video der Geiselnehmer zeigt drei Kinder – Angeh&#246;rige bangen weiter. Foto: Privat" width="175" height="131" class="size-full wp-image-948" /></a><p class="wp-caption-text">Video der Geiselnehmer zeigt drei Kinder – Angeh&#246;rige bangen weiter. Foto: Privat</p></div><strong>Berlin/Bautzen <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea) </a>– Nach &#252;ber sechs Monaten ist von der im Jemen entf&#252;hrten s&#228;chsischen Familie erstmals ein Lebenszeichen aufgetaucht. Auf einem Video j&#252;ngeren Datums, das von den Geiselnehmern stammt, sind die drei Kinder Lydia (5 Jahre), Anna (3) und Simon (1) zu sehen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Das berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf hohe Regierungsbeamte. Angeblich machen die Kinder einen ersch&#246;pften Eindruck. Unklar bleibt das Schicksal der Eltern, des 37-j&#228;hrigen Diplomingenieurs Johannes Hentschel und seiner gleichaltrigen Frau Sabine. Unbekannte – vermutlich El-Kaida-Terroristen – hatten am 12. Juni eine Gruppe von Christen im Nordjemen verschleppt, die an einem Krankenhaus in Saada als Entwicklungshelfer t&#228;tig waren. Zwei deutsche Pflegehelferinnen und eine s&#252;dkoreanische Lehrerin wurden am 15. Juni ermordet aufgefunden. Neben der Familie, die aus der Oberlausitz (nahe Bautzen) stammt, wird auch ein britischer Ingenieur vermisst. Die Angeh&#246;rigen der Verschleppten schwanken zwischen Hoffen und Bangen. Einerseits sei man nat&#252;rlich froh, dass es ein Lebenszeichen der Kinder gebe, andererseits frage man sich, was mit den &#252;brigen Verschleppten geschehen sei, teilte ein Familienmitglied der Evangelischen Nachrichtenagentur idea auf Anfrage mit.</p>
<p><strong>Familie ist dankbar f&#252;r Gebete</strong></p>
<p>Man sei seit l&#228;ngerer Zeit &#252;berzeugt, dass Neuigkeiten &#252;ber die Entf&#252;hrten ans Licht kommen w&#252;rden. Das Video mit den Kindern sei „die Best&#228;tigung einer Vermutung“. Besonders dankbar sei die Familie f&#252;r die Gebete vieler Christen, &#252;ber die man sie auch unterrichte. Das Ausw&#228;rtige Amt und die jemenitische Botschaft in Berlin wollten am 22. Dezember gegen&#252;ber idea keine weiteren Informationen best&#228;tigen. Der fr&#252;here Au&#223;enstaatssekret&#228;r J&#252;rgen Chrobog war Mitte Dezember f&#252;r einige Tage in den Jemen gereist. Nach Angaben des Au&#223;enministeriums war sie Reise „Teil der intensiven Bem&#252;hungen des Krisenstabs, um eine L&#246;sung des Falls zu erreichen“. Chrobog war 2005 mit seiner Familie selbst Opfer einer Geiselnahme im Jemen geworden.</p>
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