Archiv von Huber
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Quelle: idea.de Berlin (idea) – Der „Skandal der Christenverfolgung“ in der islamischen Welt muss beim Namen genannt werden und ein Ende haben. Das hat der EKD-Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang Huber (Berlin), gefordert. Derzeit vollziehe sich eine Vertreibung des Christentums aus Vorderasien, wo die uralten Kirchen entstanden seien und mehr als 1.000 Jahre Bestand gehabt hätten, schreibt [...]
Weiterlesen...Quelle: ideaSpektrum Nr. 27/2009 / ideaPressedienst 29.06.2009/16:57 Zur Reaktion – vor allem der evangelischen Kirche – auf die Entführung von Christen im Jemen Helmut Matthies Am 12. Juni wurde eine neunköpfige Gruppe von Christen im Nordjemen entführt. Kurze Zeit später wurde bekannt, dass drei von ihnen – eine südkoreanische Lehrerin und zwei deutsche Krankenschwestern und [...]
Weiterlesen...Bei einer Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin am 19. März 2009 warnte der EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber davor, die derzeitige Krise vorschnell als Chance zu sehen. Es solle doch besser von einer „Weggabelung“ gesprochen werden. Eine Katastrophenstimmung sei zwar zu vermeiden, aber die Menschen müssten ausreichend auf Einschnitte vorbereitet werden. Hat der evangelische Bischof da nicht [...]
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