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	<title>Thomas Schneider Breitenbrunn</title>
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	<description>Meine Seiten im Web.</description>
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		<title>Hat sich das Universum selbst erschaffen?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gott]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schöpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de London (idea) – Hat sich das Universum selbst aus dem Nichts hervorgebracht oder hat Gott die Welt erschaffen? &#220;ber diese Frage ist in Gro&#223;britannien eine heftige Debatte zwischen Naturwissenschaftlern und Theologen entbrannt. Sie entz&#252;ndet sich an einem in K&#252;rze erscheinenden Buch des Astrophysikers Stephen Hawking „Der gro&#223;e Entwurf – Eine neue Erkl&#228;rung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3850" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Hawkin.jpg" alt="Britische Theologen widersprechen Astrophysiker Stephen Hawking. Foto: Wikipedia" title="Hawkin" width="175" height="132" class="size-full wp-image-3850" /><p class="wp-caption-text">Britische Theologen widersprechen Astrophysiker Stephen Hawking. Foto: Wikipedia</p></div><strong>London <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Hat sich das Universum selbst aus dem Nichts hervorgebracht oder hat Gott die Welt erschaffen? &#220;ber diese Frage ist in Gro&#223;britannien eine heftige Debatte zwischen Naturwissenschaftlern und Theologen entbrannt. Sie entz&#252;ndet sich an einem in K&#252;rze erscheinenden Buch des Astrophysikers Stephen Hawking „Der gro&#223;e Entwurf – Eine neue Erkl&#228;rung des Universums“.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Die Londoner Zeitung Times ver&#246;ffentlichte Ausz&#252;ge aus dem Werk, das am 7. September in Deutschland auf den Markt kommt. Der 68-j&#228;hrige Wissenschaftler vertritt darin die These, dass f&#252;r die Entstehung des Universums kein Gott n&#246;tig sei. Weil es Naturgesetze wie etwa die Schwerkraft gebe, k&#246;nne sich das Universum aus sich selbst erschaffen. Der Urknall sei eine unausweichliche Konsequenz der physikalischen Gesetze. Die „Hand Gottes“ sei daf&#252;r nicht n&#246;tig.</p>
<p><strong>Erzbischof: Wir glauben an den Sch&#246;pfer</strong></p>
<p>Hawking erntet heftigen Widerspruch von christlichen, j&#252;dischen und muslimischen Theologen. Das geistliche Oberhaupt der Anglikaner, Erzbischof Rowan Williams (London), erkl&#228;rte gegen&#252;ber der Times: „Beim Glauben an Gott geht es nicht darum, eine L&#252;cke in der Erkl&#228;rung zu finden, wie eine Sache mit einer anderen im Universum in Beziehung steht. Es geht vielmehr um den Glauben, dass es ein intelligentes, lebendiges Wesen gibt, von dessen Handeln letztlich alle Existenz abh&#228;ngig ist.“ &#196;hnlich &#228;u&#223;erte sich der britische Oberrabbiner Lord Sacks: „Der Naturwissenschaft geht es um Erkl&#228;rungen, der Religion um Deutung. Die Bibel ist nicht interessiert an der Frage, wie das Universum entstanden ist.“ Ihm stimmte der katholische Erzbischof von Westminster, Vincent Nichols, zu. Der Vorsitzende des britischen Muslimischen Rats, Imam Ibrahim Mogra, erkl&#228;rte: „Wenn wir das Universum und alles Geschaffene betrachten, erkennen wir Hinweise darauf, dass es jemand hervorgebracht hat. Dieser ist der allm&#228;chtige Sch&#246;pfer.“</p>
<p><strong>Atheist: Hawking versetzt Gott den Gnadensto&#223;</strong></p>
<p>Unterst&#252;tzung erh&#228;lt Hawking vom Oxforder Evolutionsbiologen Prof. Richard Dawkins. Der Autor des Bestsellers „Der Gotteswahn“ geh&#246;rt zu den bekanntesten Vertretern eines modernen Atheismus. Er sagte der Times: „Der Darwinismus hat Gott aus der Biologie herausgeworfen, aber die Physik blieb bisher unklarer. Hawking hat ihm jetzt den Gnadensto&#223; versetzt.“</p>
<p><strong>Hawking &#228;ndert seine Meinung</strong></p>
<p>Hawking, der seit 1963 an Muskelschw&#228;che sowie einer degenerativen Erkrankung des motorischen Nervensystems leidet und nicht mehr sprechen kann, z&#228;hlt zu den herausragenden Astrophysikern der Gegenwart. Sein neues Buch enth&#228;lt eine Abkehr von fr&#252;heren Werken. In seinem 1988 erschienenen Buch „Eine kurze Geschichte der Zeit“ hatte er die Meinung vertreten, dass die Vorstellung von einem Sch&#246;pfergott nicht unvereinbar sei mit einem wissenschaftlichen Verst&#228;ndnis des Universums. Hawking ist Mitglied der P&#228;pstlichen Akademie der Wissenschaften. Sein neues Buch kommt kurz vor dem Besuch von Papst Benedikt XVI. in Gro&#223;britannien auf den Markt. Das Oberhaupt der r&#246;misch-katholischen Kirche wird das Land vom 16. bis 19. September besuchen.</p>
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		<title>Hotelerlebnis</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Witz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mutter Lisa kommt vom Korsika-Urlaub zur&#252;ck.&#160; „Zun&#228;chst war alles super in unserm Hotel. Unsere Zimmernummer war die 100. Als aber dann die Eins runterfiel, war bei uns jede Nacht die H&#246;lle los.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3848" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/100-300x300.jpg" alt="Hotelzimmer" title="100" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-3848" /><p class="wp-caption-text">Hotelzimmer</p></div>Mutter Lisa kommt vom Korsika-Urlaub zur&#252;ck.<br />&nbsp;</p>
<p>„Zun&#228;chst war alles super in unserm Hotel. Unsere Zimmernummer war die 100. </p>
<p>Als aber dann die Eins runterfiel, war bei uns jede Nacht die H&#246;lle los.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Er f&#252;hlt sich wie Hitler“</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:14:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Sarrazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: jungefreiheit.de Kolumne von Tobias Westphal&#160; &#220;ber Thilo Sarrazin wird derzeit viel geschrieben; auch in den sozialen Netzwerken (Facebook, StudiVZ, Xing, etc.) haben sich zahlreiche Pro- und Contra-Gruppen gebildet. Hier ein Auszug einzelner Stellungnahmen von Menschen aus sozialen Netzwerken, die sich unter anderem w&#252;nschen, da&#223; Sarrazin aus der SPD ausgeschlossen wird. Die Ver&#246;ffentlichung erfolgt ohne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.jungefreiheit.de" class="liexternal">jungefreiheit.de</a></p>
<div id="attachment_3846" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/M&#252;ll-300x228.jpg" alt="Foto: Dieter Sch&#252;tz / pixelio.de " title="M&#252;ll" width="300" height="228" class="size-medium wp-image-3846" /><p class="wp-caption-text">Dieter Sch&#252;tz / pixelio.de </p></div><strong>Kolumne </strong>von <em><strong>Tobias Westphal</strong></em></strong><br />&nbsp;<br />
&#220;ber Thilo Sarrazin wird derzeit viel geschrieben; auch in den sozialen<br />
Netzwerken (Facebook, StudiVZ, Xing, etc.) haben sich zahlreiche Pro- und<br />
Contra-Gruppen gebildet. Hier ein Auszug einzelner Stellungnahmen von<br />
Menschen aus sozialen Netzwerken, die sich unter anderem w&#252;nschen, da&#223;<br />
Sarrazin aus der SPD ausgeschlossen wird. Die Ver&#246;ffentlichung erfolgt ohne<br />
Kommentierung, auch die Rechtschreibung wurde beibehalten:<br />&nbsp;</p>
<p><strong>Erkan Soyadi:</strong> <em>„wenn spd ihn nicht raus schmeist werden viele deutsch-t&#252;rken spd abstraffen in dem sie nicht spd w&#228;hlen &#8230;. warum redet er nicht von deutsche banken die millarden gelder verzockt haben und wir die dummen steuerzahler den bezahlen mussen … NAZIS RAUS aus spd und bundesbank.“</em></p>
<p><strong>Konstantinos Schiffmann:</strong> <em>„Sarrazin ist ein frustrierter, kranker Kleingeist&#8230;. Schade, dass solche Menschen Verlger f&#252;r Ihre perversen Thesen finden&#8230; Er hat aus der deutschen Geschichte nichts gelernt! Wehe dem Tag, an dem alle ausl&#228;ndischen Investoren Ihr Kapital aus Deutschland abziehen. Sag mal tickst er noch richtig?“</em></p>
<p><strong>„Die rechte Brut wird immer gr&#246;&#223;er“</strong></p>
<p><strong>Mohammad Shisha:</strong> <em>„Sarrazin ist ein sehr kranker Mann, der nur eins will Aufmerksamkeit. Er stellt Thesen in die Welt, die man einfach nicht Best&#228;tigen kann bzw. beweisen kann, z.B das Intelligenz Erblich bedingt ist wo wurde das bewiesen Hr. Sarrazin. Dieser Idiot kommt selbst nicht mal aus Deutschland seine Familie ist aus dem Lybanon &#8230;gefl&#252;chtet und kam durch die Piraterie nach Deutschland er ist also selbst ein Kind aus einer Integrierten Familie.“</em></p>
<p><strong>Silke Triner:</strong> <em>„unglaublich dieser Mann. Der sollte mal ein Buch schreiben wie sich Deutsche als Touristen und Auswanderer benehmen. Und es gibt ja auch genug Deutsche die vom Staat hier leben! und Stolz darauf sind. Dar&#252;ber schreibt keiner ein Buch&#8230;.oder &#252;ber die armen die arbeiten und unter der Armutsgrenze leben! Haben die dann &#8230;auch bestimmte Gene in sich?????? … Wenn der in der SPD bleibt bekommen die nie wieder eine Stimme von mir!“</em></p>
<p><strong>Robert Hirsch:</strong> <em>„Sollte er diesmal nicht ausgschlossen werden, werde ich mein Parteibuch abgeben.“</em></p>
<p><strong>Jurczy Dieter:</strong> <em>„Die rechte Brut wird immer gr&#246;&#223;er und die Hetzerei gegen andere Kulturen scheint wieder von vorne zu beginnen. Sarrazin,Westerwelle und co.sollten m.e. aus der Politik verschwinden,sie sind zu Gesinnungstreu und verlogen.“</em></p>
<p><strong>„Die Welt hat Hitler noch nicht vergessen“</strong></p>
<p><strong>Silvio Heidb&#252;chel:</strong> <em>„Liebe Genossinnen und Genossen, ich rate dringend ab aufgrund dieses Volksverhetzers aus der SPD auszutreten. Wenn wir dieses &#220;bel beseitigen wollen, dann m&#252;ssen wir im Schulterschluss dagegen antreten. Wir, die Basis, sollten gemeinsam gegen Sarrazin vorgehen und uns nicht durch seine hetzerei spalten lassen. Wenn wir&#8230;, die das &#220;bel erkennen, uns zerschlagen lassen, wird fr&#252;her oder sp&#228;ter niemand mehr da sein sojemanden ins politische und &#246;ffentliche nirvana zu bef&#246;rdern. Wegsehen hat noch nie etwas gebracht. Damals wie heute nicht. Aktiver Widerstand – das ist meiner Meinung nach die L&#246;sung!“</em></p>
<p><strong>Aarish Aaru Raj:</strong> <em>„Sarrazins sollte sich lieber mit seinem verbitterten leben in eine Klink einweisen lassen! Der Typ geh&#246;rt in eine geschlossene.Der sollte mal lieber den Buchstaben S in seiner Partei erstmal begreifen (Das Wort sozial „von lat. socius‚ gemeinsam, verbunden, verb&#252;ndet“ bezeichnet wechselseitige Bez&#252;ge als  eine Grundbedingtheit des Zusammenlebens, insbesondere des Menschseins (der Mensch als soziales Wesen).“</em></p>
<p><strong>Metin Duran:</strong> <em>„Er f&#252;hlt sich wie Hitler!!! Wir m&#252;ssen gemeinsamm gegen Ihn vorgehen. Er muss aus der Bildfl&#228;che verschwinden. Die Welt hat Hitler noch nicht vergessen und die Wunden sind immer noch da. Wir sollten Sarrazin als genmanipulierten Maionette sehen!“</em></p>
<p><strong>„Deckmantel der Sachlichkeit“</strong></p>
<p><strong>Nejdet Cinar:</strong> <em>„er ist schin ein ver&#252;ckter hund … muss sich jedenfals nicht dar&#252;ber wundern dass er als DUMM eingestuft wird. … das beste ist einfacher, zu sagen er ist der dummste politiker!!!!!!“</em></p>
<p><strong>B&#252;lent Aygan:</strong> <em>„der Mann ist l&#228;cherlich !!! ich m&#246;chte mal seine Zeugnisse sehen, das schlimme ist halt dass 93 % der deutschen Bev&#246;lkerung IHN BEF&#220;RWORTEN, dass ist ja der Hammer !!!!“</em></p>
<p><strong>Hans Martin:</strong> <em>„Ich denke, es sind Leute wie Sarrazin, die sich in unser Land integrieren sollen. Diese „T&#252;rken und Araber“ wie &#214;zil und Khedira sind mittlerweile gefeierte Volkshelden. Hat jemand sich beim Anblick unserer deutschen Internationalmannschaft von &#220;berfremdung geredet? Vielleicht hat der Sarrazin die WM verpasst.“</em></p>
<p><strong>Emree Kavás:</strong> <em>„ich frage mich&#8230;: was ist der unterschied zwischen einem hassprediger und sarrazin? die quintessenz aus seinen aussagen sind doch v&#246;llig gleichzusetzen mit einer hasspredigt. nat&#252;rlich benutzt er fachchinesisch und setzt alles unter den deckmantel der sachlichkeit, aber zwischen den zeilen ist das alles volksverhetzun&#8230;g und eine alleinige hasspredigt&#8230; vielleicht sollten wir nicht nur die moscheen verwanzen, sondern auch das haus und alles weitere von sarrazin :)“</em></p>
<p><strong>„Unterste Schublade“</strong></p>
<p><strong>Smy Yldrm:</strong> <em>„wie kann man nur so eine missgeburt sein, wie er es ist????“ </em></p>
<p><strong>Christine Thompson:</strong> <em>„F&#252;r mich ist dieser Typ ein zweiter Hitler und geh&#246;rt eher in die NPD als bei der SPD ! Er geh&#246;rt in die unterste Schublade und die ist noch zu schade f&#252;r ihn !“</em></p>
<p><strong>Ludwig Hahn:</strong> <em>„Die wichtigsste Empfehlung an alle: Auf keinen Fall sein Buch kaufen, das am Montag erscheint, nicht mal ausleihen!“</em></p>
<p><strong>Thomas Gasthaus:</strong> <em>„Immerhin zeigt er, dass man mit Schei&#223;hausparolen ein ganzes Buch f&#252;llen kann.“</em></p>
<p><strong>Theófilos R. Kokkotas:</strong> <em>„Bei so viel Schei&#8230;..die da aus seinem Munde kommt, reicht dies sicher f&#252;r ein ganzes Band. Armer kleiner h&#228;sslicher Mann, der immerzu Aufmerksamkeit sucht.“</em></li>
<p></p>
<p>[Tobias Westphal wurde 1973 in Coburg geboren. Nach Abitur, Wehrdienst und kaufm&#228;nnischer Ausbildung studierte er Rechtswissenschaften in Marburg. Als Syndikus und Rechtsanwalt lebt und arbeitet er in der N&#228;he von Gie&#223;en.]
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		<title>SPD er&#246;ffnet Ausschlu&#223;verfahren gegen Sarrazin</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-09/spd-eroeffnet-ausschlussverfahren-gegen-sarrazin/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 08:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbank]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Sarrazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: jungefreiheit.de BERLIN. Die Berliner SPD hat ein Parteiordnungsverfahren gegen Thilo Sarrazin er&#246;ffnet. Der Vorstand des Kreisverbands Charlottenburg-Wilmerdorf wirft dem ehemaligen Berliner Finanzsenator parteisch&#228;digendes Verhalten vor und beantragte deswegen seinen Ausschlu&#223; aus der SPD. Die SPD sei immer eine Partei gewesen, die „Aufstiegschancen in der Gesellschaft bieten und Klassengrenzen durchbrechen“ wollte, sagte der Kreisvorsitzende Christian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.jungefreiheit.de" class="liexternal">jungefreiheit.de</a></p>
<p><div id="attachment_3844" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Sarrazin-SPD.jpg" alt="Zutritt verboten: Sarrazin baue Grenzen auf Foto: Pixelio/Jan Tornack" title="Sarrazin SPD" width="250" height="166" class="size-full wp-image-3844" /><p class="wp-caption-text">Zutritt verboten: Sarrazin baue Grenzen auf Foto: Pixelio/Jan Tornack</p></div>BERLIN. Die Berliner SPD hat ein Parteiordnungsverfahren gegen Thilo Sarrazin er&#246;ffnet. Der Vorstand des Kreisverbands Charlottenburg-Wilmerdorf wirft dem ehemaligen Berliner Finanzsenator parteisch&#228;digendes Verhalten vor und beantragte deswegen seinen Ausschlu&#223; aus der SPD.</p>
<p>Die SPD sei immer eine Partei gewesen, die „Aufstiegschancen in der Gesellschaft bieten und Klassengrenzen durchbrechen“ wollte, sagte der Kreisvorsitzende Christian Gaebler in der Abendschau des RBB.</p>
<p><strong>Erstes Ausschlu&#223;verfahren war gescheitert</strong></p>
<p>Sarrazin baue dagegen Grenzen neu auf, „und zwar nicht nur gegen Migranten, sondern gegen alle, die einer von ihm selbst definierten Unterschicht angeh&#246;rten“, so Gaebler.</p>
<p>Ein erster Ausschlu&#223;antrag gegen Sarrazin war im M&#228;rz dieses Jahres von der Landesschiedskommission der SPD zur&#252;ckgewiesen worden. (vo) </p>
<p><strong>Lesen Sie auch:</strong> <a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5aac894430c.0.html" class="liexternal">Die Bundesbank schafft sich ab</a></p>
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		<title>Jugendliche haben ihr „erstes Mal“ sp&#228;ter</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-09/jugendliche-haben-ihr-erstes-mal-spaeter/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 20:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtsverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Verhütung]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Berlin (idea) – 14- bis 17-j&#228;hrige Jugendliche werden heute sp&#228;ter sexuell aktiv als Gleichaltrige vor f&#252;nf Jahren. Das geht aus einer Studie der Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung hervor, die am 2. September in Berlin vorgestellt wurde.&#160; Demnach sank der Anteil bei den 14-j&#228;hrigen M&#228;dchen mit ersten sexuellen Erfahrungen gegen&#252;ber einer Umfrage von 2005 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3842" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Pott.jpg" alt="Die Direktorin der Bundeszentrale, Prof. Elisabeth Pott. Foto: BzgA" title="Pott" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3842" /><p class="wp-caption-text">Die Direktorin der Bundeszentrale, Prof. Elisabeth Pott. Foto: BzgA</p></div><strong>Berlin <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea) </a>– 14- bis 17-j&#228;hrige Jugendliche werden heute sp&#228;ter sexuell aktiv als Gleichaltrige vor f&#252;nf Jahren. Das geht aus einer Studie der Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung hervor, die am 2. September in Berlin vorgestellt wurde.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Demnach sank der Anteil bei den 14-j&#228;hrigen M&#228;dchen mit ersten sexuellen Erfahrungen gegen&#252;ber einer Umfrage von 2005 von zw&#246;lf auf sieben Prozent, bei den gleichaltrigen Jungen von zehn auf vier Prozent. Bei den 17-j&#228;hrigen M&#228;dchen reduzierte sich der Anteil, die ihr „erstes Mal“ hinter sich haben, von 73 auf 66 Prozent. Bei den gleichaltrigen Jungen blieb er mit 65 Prozent nahezu konstant. „Annahmen, wonach immer mehr junge Menschen immer fr&#252;her sexuell aktiv werden, best&#228;tigen sich nicht“, sagte die Direktorin der Bundeszentrale, Prof. Elisabeth Pott. „Die aktuelle Repr&#228;sentativerhebung zeigt, dass seit Mitte der neunziger Jahre die sexuelle Aktivit&#228;t Jugendlicher fast unver&#228;ndert und jetzt sogar r&#252;ckl&#228;ufig ist.“ Allerdings seien Jungen aus Einwandererfamilien fr&#252;her und h&#228;ufiger sexuell aktiv als deutsche Jungen. M&#228;dchen ausl&#228;ndischer Herkunft seien deutlich zur&#252;ckhaltender und begr&#252;ndeten das damit, zu jung zu sein. Vor allem muslimische M&#228;dchen, insbesondere t&#252;rkische, lebten meist sexuell enthaltsam. Sie hielten einen intimen Kontakt vor der Ehe f&#252;r falsch.</p>
<p><strong>Jugendliche verh&#252;ten mehr</strong></p>
<p>Laut der Studie verwenden beim ersten Geschlechtsverkehr mehr Jugendliche Verh&#252;tungsmittel als in den Jahren zuvor. Lediglich acht Prozent der 14- bis 17-J&#228;hrigen geben an, keinen Schutz wie Pille oder Kondom benutzt zu haben. 1980 lag dieser Anteil bei 20 Prozent bei den M&#228;dchen und 29 Prozent bei den Jungen. 69 Prozent der deutschen M&#228;dchen und 58 Prozent der deutschen Jungen sprechen heute ausf&#252;hrlich mit ihren Eltern &#252;ber das Thema Verh&#252;tung. Das war vor 30 Jahren noch anders: Nur etwas mehr als ein Drittel der M&#228;dchen und nur jeder vierte Junge sprach damals dar&#252;ber mit seinen Eltern. Eine &#228;hnliche Situation gilt heute f&#252;r viele Jugendliche mit Migrationshintergrund. Lediglich die H&#228;lfte der M&#228;dchen und nur 41 Prozent der Jungen aus Einwandererfamilien erhalten Ratschl&#228;ge zur Verh&#252;tung im Elternhaus. Bei der Wissensvermittlung rund um die Themen Liebe, Sexualit&#228;t und Verh&#252;tung wird die Schule immer bedeutender. F&#252;r Jungen ausl&#228;ndischer Herkunft ist sie sogar der wichtigste Ort der Aufkl&#228;rung. F&#252;r die neue Studie „Jugendsexualit&#228;t 2010“ wurden 3.542 Jugendliche befragt, darunter 1.014 mit Migrationshintergrund. </p>
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		<title>Bundesbank beantragt Abberufung von Sarrazin</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Sarrazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: jungefreiheit.de FRANKFURT/MAIN. Der Vorstand der Deutschen Bundesbank hat am Donnerstag einstimmig beschlossen, die Abberufung Thilo Sarrazins als Vorstandsmitglied beim Bundespr&#228;sidenten zu beantragen. Sarrazin selbst hat offenbar zuvor einen R&#252;cktritt als Bundesbank-Vorstand abgelehnt.&#160; Politiker aller Parteien hatten seit Tagen den Rauswurf Sarrazins gefordert. Zuletzt hatte sich selbst Bundespr&#228;sident Christian Wulff (CDU) indirekt f&#252;r einen solchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.jungefreiheit.de" class="liexternal">jungefreiheit.de</a></p>
<p><div id="attachment_3840" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Sarrazin-Bundesbank2.jpg" alt="Der bisherige Vorstand der Bundesbank mit Thilo Sarrazin (2. v. li.) und Bundesbankpr&#228;sident Axel Weber (Mitte) Foto: Deutsche Bundesbank" title="Sarrazin-Bundesbank2" width="250" height="193" class="size-full wp-image-3840" /><p class="wp-caption-text">Der bisherige Vorstand der Bundesbank mit Thilo Sarrazin (2. v. li.) und Bundesbankpr&#228;sident Axel Weber (Mitte) Foto: Deutsche Bundesbank</p></div>FRANKFURT/MAIN. Der Vorstand der Deutschen Bundesbank hat am Donnerstag einstimmig beschlossen, die Abberufung Thilo Sarrazins als Vorstandsmitglied beim Bundespr&#228;sidenten zu beantragen. Sarrazin selbst hat offenbar zuvor einen R&#252;cktritt als Bundesbank-Vorstand abgelehnt.<br />&nbsp;</p>
<p>Politiker aller Parteien hatten seit Tagen den Rauswurf Sarrazins gefordert. Zuletzt hatte sich selbst Bundespr&#228;sident Christian Wulff (CDU) indirekt f&#252;r einen solchen Schritt ausgesprochen.</a> „Ich glaube, da&#223; jetzt der Vorstand der Deutschen Bundesbank schon einiges tun kann, damit die Diskussion Deutschland nicht schadet – vor allem auch international“, sagte Wulff am Mittwoch dem Nachrichtensender N24. </p>
<p><strong>Bundeskanzlerin lobt Entscheidung</strong></p>
<p>Sarrazin ist wegen seines Buches „Deutschland schafft sich ab“ in die Kritik geraten. Darin pl&#228;diert der SPD-Politiker f&#252;r ein rigoroses Umdenken in der Einwanderungs- und Ausl&#228;nderpolitik. Die SPD will ihn unter anderem deshalb ausschlie&#223;en.</p>
<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) lobte den Entschlu&#223; der Bundesbank. „Die Bundeskanzlerin hat die unabh&#228;ngige Entscheidung des Vorstands der Deutschen Bundesbank mit gro&#223;em Respekt zur Kenntnis genommen“, sagte ein Regierungssprecher. (krk) </p>
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		<title>Nur Teile des Glaubensbekenntnisses mitsprechen?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Glaubensbekenntnis]]></category>
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		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Sühnetod]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Hamburg (idea) – Sollen Christen Inhalte des Apostolischen Glaubensbekenntnisses mitsprechen, die sie nicht teilen, etwa dass Jesus „von der Jungfrau Maria“ geboren ist? Mit dieser Frage besch&#228;ftigte sich die Veranstaltung „Was glauben wir noch?“ der Evangelischen Akademie f&#252;r Hamburg am 1. September in der Hamburger Hauptkirche St. Jacobi.&#160; Nach Ansicht des evangelischen Theologieprofessors [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3836" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Moxter.jpg" alt="Theologieprofessor Michael Moxter: Das bekennen, was man selbst glaubt. Foto: Universit&#228;t Hamburg" title="Moxter" width="175" height="132" class="size-full wp-image-3836" /><p class="wp-caption-text">Theologieprofessor Michael Moxter: Das bekennen, was man selbst glaubt. Foto: Universit&#228;t Hamburg</p></div><strong>Hamburg <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Sollen Christen Inhalte des Apostolischen Glaubensbekenntnisses mitsprechen, die sie nicht teilen, etwa dass Jesus „von der Jungfrau Maria“ geboren ist? Mit dieser Frage besch&#228;ftigte sich die Veranstaltung „Was glauben wir noch?“ der Evangelischen Akademie f&#252;r Hamburg am 1. September in der Hamburger Hauptkirche St. Jacobi.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Nach Ansicht des evangelischen Theologieprofessors Michael Moxter (Hamburg), ist ein Schweigen bei Teilen des Glaubensbekenntnisses in Ordnung. Jeder solle nur das bekennen, was er selbst glaube, nicht das, was ihm die Kirche vorschreibe. Ein Verstummen bedeute noch nicht das Ende des Glaubens, so Moxter. Wie eine Schlange bei der H&#228;utung d&#252;rfe man sich als Christ von alten Ausdrucksformen zur&#252;ckziehen, hinter denen man nicht mehr stehe. Dies sei notwendig, um den Glauben wiederzufinden und sei ein Zeichen der Lebendigkeit.</p>
<p><strong>Kein gemeinsamer Nenner mehr?</strong></p>
<p>Pr&#246;pstin Kirsten Fehrs (Hamburg) zufolge ist das Apostolische Glaubensbekenntnis bisher der gemeinsame Nenner gewesen, auf den sich alle Christen verst&#228;ndigt h&#228;tten. Die Praxis sehe jedoch anders aus. Es gebe ein Missverh&#228;ltnis zwischen dem, was man glaube, und dem, was man f&#252;hle. Viele Gottesdienstbesucher k&#246;nnten nur noch Teile des Glaubensbekenntnisses nachvollziehen und mitsprechen. Zwischen den Aussagen der Tradition, der theologischen Wissenschaft und der gelebten Religion klafften Gr&#228;ben. Manche Pastoren lie&#223;en in ihren Predigten mehr Fragen offen, als sie Antworten g&#228;ben. Andere Pastoren bek&#228;men Schwierigkeiten, weil sie ihren Gemeinden zu konservativ seien.</p>
<p><strong>Am S&#252;hnetod Christi festhalten</strong></p>
<p>Der evangelische Theologieprofessor Hans-Martin Gutmann (Hamburg) warnte davor, zentrale christliche Glaubensinhalte aufzugeben. Er kritisierte in diesem Zusammenhang seinen Kollegen Prof. Klaus-Peter J&#246;rns (Berg/Starnberger See). Dieser hatte in seinem Buch „Notwendige Abschiede“ gefordert, den Glauben an die Gottesebenbildlichkeit des Menschen und an den S&#252;hnetod Christi aufzugeben. Gutmann zufolge darf der Mensch sich seinen Glauben nicht selbst erfinden; vielmehr sei er auf die biblische &#220;berlieferung und die Zusagen Gottes angewiesen. Das Konzept des S&#252;hnopfers sei nicht veraltet. Auch in der modernen Gesellschaft komme es vor. Dass ein Mensch f&#252;r andere einstehe und sich f&#252;r sie hingebe, sei beispielsweise Motiv vieler Kinofilme. Auch Fu&#223;ballmannschaften und Familien lebten davon, dass einer f&#252;r den anderen eintrete.</p>
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		<title>„Sarrazin r&#252;ttelt an allen Tabus“</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Kriminalität]]></category>
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		<category><![CDATA[Patriotismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Thilo Sarrazin]]></category>
		<category><![CDATA[Zuwanderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: jungefreiheit.de BERLIN. Der Fernsehjournalist und Buchautor Hans-Hermann Gockel hat sich hinter Thilo Sarrazin gestellt und dessen Kritik an der deutschen Zuwanderungspolitik verteidigt. Sarrazin habe mit seinem Buch einen wertvollen Beitrag f&#252;r die Meinungsfreiheit geleistet und auf die eklatanten politischen Vers&#228;umnisse der vergangenen Jahrzehnte hingewiesen, sagte Gockel der JUNGEN FREIHEIT.&#160; „Es gibt in Deutschland vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.jungefreiheit.de" class="liexternal">jungefreiheit.de</a></p>
<p><div id="attachment_3838" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Hans-Hermann-Gockel-200x300.jpg" alt="Hans-Hermann Gockel Foto: Resch-Verlag" title="Hans-Hermann Gockel" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-3838" /><p class="wp-caption-text">Hans-Hermann Gockel Foto: Resch-Verlag</p></div>BERLIN. Der Fernsehjournalist und Buchautor Hans-Hermann Gockel hat sich hinter Thilo Sarrazin gestellt und dessen Kritik an der deutschen Zuwanderungspolitik verteidigt. Sarrazin habe mit seinem Buch einen wertvollen Beitrag f&#252;r die Meinungsfreiheit geleistet und auf die eklatanten politischen Vers&#228;umnisse der vergangenen Jahrzehnte hingewiesen, sagte Gockel der JUNGEN FREIHEIT.<br />&nbsp;</p>
<p>„Es gibt in Deutschland vier Tabus: Patriotismus, Zuwanderung, die Ausnutzung des Sozialstaats und Ausl&#228;nderkriminalit&#228;t. An all diesen Tabus hat Herr Sarrazin kr&#228;ftig ger&#252;ttelt“, sagte der N24-Moderator. Bedauerlich sei aber, da&#223; Sarrazin mit seiner Gen-Debatte selbst eine unn&#246;tige Front er&#246;ffnet habe, die nun von seinem eigentlichen Anliegen ablenke.</p>
<p>F&#252;r Gockel, der bereits vor vier Jahren in <a href="http://www.resch-verlag.com/product/deutschland-die-ueberstrapazierte-nation-bilanz-jahrzehntelanger-fehlentwicklungen-in-politik-wirtschaft-und-gesellschaft-126.html?bLoc=1" class="liexternal">seinem Buch „Deutschland die &#252;berstrapazierte Nation“</a> scharfe Kritik an der Zuwanderungspolitik ge&#252;bt hatte, ist es h&#246;chste Zeit, „die political correctness als Zwangsjacke der Nation“ endlich abzulegen und die Realit&#228;t anzuerkennen. „Wir Deutsche erkaufen uns mit Sozialtransfers eine relative Ruhe, indem wir Menschen alimentieren, die unsere Sprache nicht lernen wollen und unseren Staat zutiefst verachten“, warnte der Journalist. Doch diese Ruhe sei tr&#252;gerisch, so Gockel. „Wenn diese Transferleistungen wegfallen, brennt es auch bei uns in den St&#228;dten wie in Frankreich.“</p>
<p>„Frau Merkel sollte mal eine Woche lang U-Bahn fahren“</p>
<p>Die heftigen Reaktionen auf Sarrazin seien daher auch nicht &#252;berraschend. Die Politiker der etablierten Parteien seien durch ihn in ihrer komfortablen Situation gest&#246;rt und f&#252;rchteten um ihre Ruhe. Schlie&#223;lich m&#252;&#223;ten sie ja nicht t&#228;glich im &#246;ffentlichen Nahverkehr zur Arbeit fahren und bek&#228;men von den wirklichen Verh&#228;ltnissen um sich herum nichts mit.</p>
<p>„Wenn aber ein Qu&#228;lgeist wie Sarrazin so deutlich dazwischenfunkt, wird es ungem&#252;tlich“, sagte Gockel. Vor allem, weil er die Mehrheit der Deutschen hinter sich habe. „Frau Merkel kann sich per Staatskarosse mit Bodyguards zum Starfriseur fahren lassen. Wenn sie mal eine Woche mit der U-Bahn fahren w&#252;rde, w&#252;&#223;te sie, was wirklich los ist.“</p>
<p>&#196;ndern an der derzeitigen Misere, werde aber auch Sarrazin nichts, vermutete der Nachrichtenmoderator. Hierf&#252;r brauche es ein „politisches Regulativ auf der rechten Seite“. Dies, so Gockel, k&#246;nne aber nur eine „neue und unverbrauchte“ Partei sein. (krk)</p>
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		<title>Massive Kritik am EKD-Ratsvorsitzenden</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jungfrau]]></category>
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		<category><![CDATA[Nikolaus Schneider]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Neuendettelsau (idea) – Aus Bayern kommt massive Kritik am amtierenden EKD-Ratsvorsitzenden, Pr&#228;ses Nikolaus Schneider (D&#252;sseldorf). Der oberste Repr&#228;sentant des deutschen Protestantismus hatte in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) die Aussage im Glaubensbekenntnis, dass Jesus Christus von einer Jungfrau geboren wurde, als f&#252;r den Glauben „nicht entscheidend“ bezeichnet.&#160; Im Neuen Testament [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3834" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Nikolaus-Schneider.jpg" alt="Vorwurf: Pr&#228;ses Schneider hat sich von biblischen Quellen gel&#246;st. Foto: idea/Kretschel" title="Nikolaus Schneider" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3834" /><p class="wp-caption-text">Vorwurf: Pr&#228;ses Schneider hat sich von biblischen Quellen gel&#246;st. Foto: idea/Kretschel</p></div><strong>Neuendettelsau <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Aus Bayern kommt massive Kritik am amtierenden EKD-Ratsvorsitzenden, Pr&#228;ses Nikolaus Schneider (D&#252;sseldorf). Der oberste Repr&#228;sentant des deutschen Protestantismus hatte in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) die Aussage im Glaubensbekenntnis, dass Jesus Christus von einer Jungfrau geboren wurde, als f&#252;r den Glauben „nicht entscheidend“ bezeichnet.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Im Neuen Testament gebe es auch ein anderes „Modell“. Danach sei der Evangelist Markus der Ansicht gewesen, Gott habe Jesus erst bei der Taufe als seinen Sohn adoptiert. Den Einwand, dass die Adoptionslehre von den Kirchenv&#228;tern als Irrlehre abgelehnt worden sei, tat Schneider mit dem Wort „geschenkt“ ab. Denn dann h&#228;tten die Kirchenv&#228;ter auch den Bericht des Markus als Irrlehre verwerfen m&#252;ssen. Diese Auffassung sei unhaltbar, so die Pfarrer Martin Fromm (R&#252;denhausen bei Schweinfurt) und J&#252;rgen Henkel (Selb-Erkersreuth/Fichtelgebirge) in der im mittelfr&#228;nkischen Neuendettelsau erscheinenden Zeitschrift „Confessio Augustana“. Mehrere Verse im Markus-Evangelium belegten eindeutig, dass der Evangelist Jesus von der Zeugung an als Sohn Gottes betrachtet habe. Das Bekenntnis zur wahren Gottessohnschaft Jesu Christi sei f&#252;r die Kirche von Anfang an ein Unterscheidungsmerkmal von rechter Lehre und Irrlehre gewesen. In dem f&#252;r die lutherischen Kirchen ma&#223;geblichen „Augsburger Bekenntnis“ w&#252;rden Andersdenkende als G&#246;tzendiener und Gottesl&#228;sterer bezeichnet.</p>
<p><strong>Weiter ins &#246;kumenische Abseits?</strong></p>
<p>Schneiders Auffassung f&#252;hre die EKD weiter ins &#246;kumenische Abseits, so die beiden Pfarrer. Dass mit Landesbisch&#246;fin a.D. Margot K&#228;&#223;mann eine Frau zur Ratsvorsitzenden gew&#228;hlt wurde, habe bereits eine schwere Entfremdung des deutschen Protestantismus von den orthodoxen und anderen Kirchen mit sich gebracht. Durch die &#196;u&#223;erungen ihres Nachfolgers w&#252;rden die Grundlagen der Zusammenarbeit mit allen Kirchen infrage gestellt. Offenbar habe sich der Pr&#228;ses „innerlich von den biblischen Quellen und der zweitausendj&#228;hrigen Lehrgeschichte der Kirche“ gel&#246;st. </p>
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		<title>SED-Unrecht unzureichend aufgearbeitet</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stasi]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Berlin (idea) – 20 Jahre nach der Unterzeichnung des Einigungsvertrages ist die Lage vieler SED-Opfer „immer noch nicht zufriedenstellend“. Das beklagt die Union der Opferverb&#228;nde Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG/Berlin).&#160; Der am 31. August 1990 unterzeichnete Einigungsvertrag regelte den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland. Nach Angaben des Vorsitzenden der UOKG, Prediger Rainer Wagner (Neustadt/Weinstra&#223;e), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3832" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Wagner.jpg" alt="Der Vorsitzende der UOKG, Prediger Rainer Wagner. Foto: PR" title="Wagner" width="175" height="133" class="size-full wp-image-3832" /><p class="wp-caption-text">Der Vorsitzende der UOKG, Prediger Rainer Wagner. Foto: PR</p></div><strong>Berlin <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – 20 Jahre nach der Unterzeichnung des Einigungsvertrages ist die Lage vieler SED-Opfer „immer noch nicht zufriedenstellend“. Das beklagt die Union der Opferverb&#228;nde Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG/Berlin).</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Der am 31. August 1990 unterzeichnete Einigungsvertrag regelte den Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland. Nach Angaben des Vorsitzenden der UOKG, Prediger Rainer Wagner (Neustadt/Weinstra&#223;e), sind „dringend Nachbesserungen“ erforderlich. Viele Opfergruppen seien bisher nur mangelhaft oder gar nicht entsch&#228;digt worden, darunter Zersetzungsopfer, Zwangsausgesiedelte und in die Sowjetunion verschleppte Frauen. Zersetzungsma&#223;nahmen der Stasi bestanden unter anderem darin, Kritiker des SED-Regimes psychisch zu destabilisieren und ihren Ruf zu sch&#228;digen. Als unzureichend bezeichnet Wagner die juristische Aufarbeitung des SED-Unrechts: „T&#228;ter wurden nicht bestraft und sitzen heute noch in Schl&#252;sselpositionen.“ Er kritisiert ferner „die unzureichenden Regelungen der vielen Enteignungen und Vertreibungen aus den Zeiten der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR“. Wagner fordert au&#223;erdem, politisch motivierte Zwangsadoptionen „endlich als Systemunrecht“ anzuerkennen. Die UOKG  wurde 1991 gegr&#252;ndet und umfasst mehr als 30 Verb&#228;nde und Initiativen.  </p>
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		<title>Handwerker</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Witz]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Du, Papi, wie hat Gott es nur geschafft, die Welt in sechs Tagen zu erschaffen?&#8221;&#160; &#8220;Er war auf keine Handwerker angewiesen!&#8221;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3830" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Schubkarre-300x225.jpg" alt="Foto: Jetti Kuhlemann / www.pixelio.de " title="Schubkarre" width="300" height="225" class="size-medium wp-image-3830" /><p class="wp-caption-text">Foto: Jetti Kuhlemann / www.pixelio.de </p></div>&#8220;Du, Papi, wie hat Gott es nur geschafft, die Welt in sechs Tagen zu erschaffen?&#8221;<br />&nbsp;<br />
&#8220;Er war auf keine Handwerker angewiesen!&#8221;  </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Christliches Dorf in Pakistan absichtlich geflutet</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 07:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mission & Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Flut]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Rom/Khokarabad (idea) – In der pakistanischen Provinz Punjab soll ein Dorf mit vornehmlich christlichen Einwohnern absichtlich geflutet worden sein. Das berichtet der katholische Informationsdienst Fides (Rom).&#160; Dadurch seien 15 Personen ums Leben gekommen und 377 Personen obdachlos geworden. Dem Bericht zufolge hatte ein Lokalpolitiker aus der 250.000-Einwohner-Stadt Muzaffargarh D&#228;mme und Schutzvorrichtungen gegen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3828" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Pakistan-Flut.jpg" alt="15 Menschen sterben in den Wassermassen, 377 werden obdachlos. Foto: Open Doors" title="Pakistan-Flut" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3828" /><p class="wp-caption-text">15 Menschen sterben in den Wassermassen, 377 werden obdachlos. Foto: Open Doors</p></div><strong>Rom/Khokarabad <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – In der pakistanischen Provinz Punjab soll ein Dorf mit vornehmlich christlichen Einwohnern absichtlich geflutet worden sein. Das berichtet der katholische Informationsdienst Fides (Rom).</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Dadurch seien 15 Personen ums Leben gekommen und 377 Personen obdachlos geworden. Dem Bericht zufolge hatte ein Lokalpolitiker aus der 250.000-Einwohner-Stadt Muzaffargarh D&#228;mme und Schutzvorrichtungen gegen die Flutkatastrophe bauen lassen, um so eigene Grundst&#252;cke zu sch&#252;tzen. Dadurch seien die Wassermassen absichtlich in das Dorf Khokharabad umgeleitet worden. Da die Einwohner vorher nicht informiert worden seien, konnten sie sich nicht in Sicherheit bringen. Der Politiker verwies darauf, er habe auf Anweisung des landwirtschaftlichen Amtes im Verwaltungsbezirk gehandelt. Die Beh&#246;rde schob die Verantwortung wiederum dem f&#252;r die Region zust&#228;ndigen Gouverneur zu, der jedoch erkl&#228;rte, keine entsprechende Anweisung gegeben zu haben. Von der Flutkatastrophe sind in Pakistan insgesamt etwa 20 Millionen Menschen betroffen. Von den 174 Millionen Einwohnern sind etwa 95 Prozent Muslime, zwei Prozent Christen, zwei Prozent Hindus und der Rest Sikhs, Buddhisten und Anh&#228;nger anderer Religionen.</p>
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		<title>Innenminister de Maizière will Ausl&#228;nderanteil im &#246;ffentlichen Dienst erh&#246;hen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
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		<category><![CDATA[Thomas de Maizière]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: jungefreiheit.de BERLIN. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat angek&#252;ndigt, den Ausl&#228;nderanteil in der &#246;ffentlichen Verwaltung zu erh&#246;hen. Anla&#223; ist die Unterzeichnung der sogenannten „Charta der Vielfalt“ durch de Maizière am Mittwoch.&#160; Darin verpflichtet sich das Bundesinnen- ministerium, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, „Frei von Vorurteilen und Ausgrenzungen“. Alle Mitarbeiter sollen Wertsch&#228;tzung erfahren – „unabh&#228;ngig von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.jungefreiheit.de" class="liexternal">jungefreiheit.de</a></p>
<p><div id="attachment_3826" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Maizière.jpg" alt="Bundesinnenminister de Maizière und Staatsministerin B&#246;hmer bei der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ Foto: BMI/Hans-Joachim M. Rickel" title="Maizière" width="250" height="195" class="size-full wp-image-3826" /><p class="wp-caption-text">Bundesinnenminister de Maizière und Staatsministerin B&#246;hmer bei der Unterzeichnung der „Charta der Vielfalt“ Foto: BMI/Hans-Joachim M. Rickel</p></div>BERLIN. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat angek&#252;ndigt, den Ausl&#228;nderanteil in der &#246;ffentlichen Verwaltung zu erh&#246;hen. Anla&#223; ist die Unterzeichnung der sogenannten „Charta der Vielfalt“ durch de Maizière am Mittwoch.<br />&nbsp;</p>
<p>Darin verpflichtet sich das Bundesinnen- ministerium, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, „Frei von Vorurteilen und Ausgrenzungen“. Alle Mitarbeiter sollen Wertsch&#228;tzung erfahren – „unabh&#228;ngig von Geschlecht, Rasse, Nationalit&#228;t, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identit&#228;t“.</p>
<p><strong>Vielfalt der Gesellschaft soll sich im &#246;ffentlichen Dienst widerspiegeln</strong></p>
<p>Ein besonderes Anliegen, so de Maizière, sei ihm die interkulturelle &#214;ffnung des &#246;ffentlichen Dienstes: „Nach wie vor sind zu wenig Menschen mit Migrationshintergrund im &#246;ffentlichen Dienst t&#228;tig“, kritisierte der Innenminister. Hier gehe seine Beh&#246;rde mit gutem Beispiel voran. Man habe „vielf&#228;ltige Aktivit&#228;ten“ entwickelt, um den „Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund in der &#246;ffentlichen Verwaltung zu erh&#246;hen.“ Die Vielfalt der Gesellschaft solle sich auch im &#246;ffentlichen Dienst widerspiegeln.</p>
<p>Die Integrationsbeauftragte, Maria B&#246;hmer (CDU), die die Charta der Vielfalt ebenfalls unterzeichnet hatte, nannte die „verst&#228;rkte Ausbildung und Besch&#228;ftigung der Menschen aus Zuwandererfamilien“ eine „Chance“ f&#252;r Deutschland. „Mit ihren Sprachkenntnissen und kulturellen F&#228;higkeiten sind die Zuwanderer wichtige Br&#252;ckenbauer, gerade auch im &#246;ffentlichen Dienst“, sagte B&#246;hmer. Die belegten die guten Erfahrungen in der Verwaltung, bei der Polizei und in den Schulen. (krk)</p>
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		<title>Wegen ihres Glaubens im Konzentrationslager</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mission & Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefangene des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[IGFM]]></category>
		<category><![CDATA[Kim Jong-il]]></category>
		<category><![CDATA[Nordkorea]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Frankfurt am Main/Wetzlar (idea) – Erstmals haben die Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea f&#252;r ihre Aktion „Gefangene des Monats“ gleich 20 Christen in Nordkorea benannt.&#160; Die beiden Organisationen rufen dazu auf, im September besonders f&#252;r diese H&#228;ftlinge zu beten und sich in Briefen f&#252;r ihre Freilassung einzusetzen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3824" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Nordkorea2.jpg" alt="20 Nordkoreaner sind „Gefangene des Monats September“." title="Nordkorea2" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3824" /><p class="wp-caption-text">20 Nordkoreaner sind „Gefangene des Monats September“.</p></div><strong>Frankfurt am Main/Wetzlar <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Erstmals haben die Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea f&#252;r ihre Aktion „Gefangene des Monats“ gleich 20 Christen in Nordkorea benannt.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Die beiden Organisationen rufen dazu auf, im September besonders f&#252;r diese H&#228;ftlinge zu beten und sich in Briefen f&#252;r ihre Freilassung einzusetzen. Die Christen, deren Namen nicht bekannt sind, waren laut dem katholischen Informationsdienst AsiaNews im Mai mit drei weiteren Glaubensgeschwistern festgenommen worden, als sie sich in einer Untergrundgemeinde in Kuwal-Dong (Provinz Pyongan) trafen. Nach langen Verh&#246;ren wurden drei, die als Anf&#252;hrer galten, standgerichtlich zum Tode verurteilt und hingerichtet. Die anderen befinden sich laut AsiaNews im Konzentrationslager Nr. 15. Einige hatten als Arbeiter in der Volksrepublik China das Untergrundchristentum kennengelernt. Nordkorea verweigert jegliche Religionsfreiheit und verfolgt Christen so stark wie kein anderes Land. Erlaubt ist in der stalinistisch regierten Volksrepublik nur der Kult um den „Ewigen Pr&#228;sidenten“ Kim Il-Sung (1912-1994) und seinen Sohn, den Diktator Kim Jong-Il (69). Nach Sch&#228;tzungen befinden sich rund 200.000 Menschen in nordkoreanischen Straflagern, darunter 50.000 bis 70.000 Christen. Offiziellen Angaben zufolge gibt es 12.000 Protestanten und 800 Katholiken. Religionsstatistiker gehen von &#252;ber 400.000 Christen aus. Die IGFM ruft anl&#228;sslich des nordkoreanischen Nationalfeiertags am 9. September dazu auf, sich in Briefen f&#252;r die in der Verfassung garantierte Religionsfreiheit einzusetzen und die Freilassung der 20 Christen von Kuwal-Dong zu fordern.</p>
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		<title>Einwanderer stellen schon ein F&#252;nftel der Bev&#246;lkerung</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Bevölkerung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Einwanderer]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: jungefreiheit.de BERLIN. Der Anteil der Einwanderer an der Bev&#246;lkerung in Deutschland steigt weiter an. Dies wird aus dem „ Bericht &#252;ber die Lage der Ausl&#228;nderinnen und Ausl&#228;nder in Deutschland“ ersichtlich, den die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria B&#246;hmer (CDU), vorstellte. Der Bericht erscheint nun zum achten Mal.&#160; Demzufolge waren im Jahr 2008 von den 82,1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.jungefreiheit.de" class="liexternal">jungefreiheit.de</a></p>
<p><div id="attachment_3822" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Einwanderer.jpg" alt="Frankfurter Autokennzeichen mit T&#252;rkei-Aufkleber: Mehr als ein Drittel der Kleinkinder stammt aus Einwandererfamilien Foto: Pixelio/Klaus-Uwe Gerhardt" title="Einwanderer" width="250" height="186" class="size-full wp-image-3822" /><p class="wp-caption-text">Frankfurter Autokennzeichen mit T&#252;rkei-Aufkleber: Mehr als ein Drittel der Kleinkinder stammt aus Einwandererfamilien Foto: Pixelio/Klaus-Uwe Gerhardt</p></div>BERLIN. Der Anteil der Einwanderer an der Bev&#246;lkerung in Deutschland steigt weiter an. Dies wird aus dem „ Bericht &#252;ber die Lage der Ausl&#228;nderinnen und Ausl&#228;nder in Deutschland“ ersichtlich, den die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria B&#246;hmer (CDU), vorstellte. Der Bericht erscheint nun zum achten Mal.<br />&nbsp;</p>
<p>Demzufolge waren im Jahr 2008 von den 82,1 Millionen Einwohnern ungef&#228;hr 15,6 Millionen Einwanderer oder stammten aus Einwandererfamilien. Deutlich zeigt sich der Umschwung in den verschiedenen Altersstufen: Betr&#228;gt der Einwandereranteil bei den &#252;ber 65j&#228;hrigen nur 8,5 Prozent, so liegt er bei den unter 35j&#228;hrigen schon bei 27,3 Prozent.</p>
<p><strong>Ein Drittel der Kleinkinder stammen von Einwanderern</strong></p>
<p>Dies ist ein Trend, der sich in Zukunft deutlich verst&#228;rken wird. Denn bei den unter Zehnj&#228;hrigen betr&#228;gt der Ausl&#228;nderanteil inzwischen 32,7 Prozent und bei den unter F&#252;nfj&#228;hrigen sogar 34,4 Prozent. Mehr als die H&#228;lfte der Einwanderer besitzt die deutsche Staatsb&#252;rgerschaft. Die gr&#246;&#223;te Einwanderergruppe stellen T&#252;rken dar.</p>
<p>Neuere Zahlen als dieser Bericht der Integrationsbeauftragten lieferte jedoch <a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5f1a055dc16.0.html" class="liexternal">der aktuelle „Mikrozensus“ des Statistischen Bundesamts</a>. Laut diesem hat die Bev&#246;lkerung mit Zuwanderungshintergrund in Deutschland bereits den Wert von 16 Millionen &#252;berschritten. (FA) </p>
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