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	<title>Thomas Schneider Breitenbrunn</title>
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	<description>Meine Seiten im Web.</description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:46:21 +0000</pubDate>
	
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		<title>&#8220;Antichristliche Welteinheitsreligion&#8221; im Anmarsch?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirche & Glaube]]></category>

		<category><![CDATA[Antichrist]]></category>

		<category><![CDATA[Evangelikale]]></category>

		<category><![CDATA[Ökumene]]></category>

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		<description><![CDATA[(TS) Spitzenvertreter der evangelikalen und &#246;kumenischen Bewegung wollen Br&#252;cken bauen zwischen den bisher distanzierten internationalen Dachorganisationen, der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA) und dem &#214;kumenischen Rat der Kirchen (&#214;RK).&#160;
Beide Seiten trafen sich zu einem Spitzengespr&#228;ch am 3. M&#228;rz im &#214;kumenischen Zentrum in Genf (Schweiz). Wie es in einer gemeinsamen Presseerkl&#228;rung hei&#223;t, h&#228;tte man &#252;ber gemeinsame Anliegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1646" class="wp-caption alignleft" style="width: 120px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/okumene1.jpg"  rel="lightbox[1644]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/okumene1.jpg" alt="&#214;kumenischer Rat der Kirchen" title="&#214;kumenischer Rat der Kirchen" width="110" height="104" class="size-full wp-image-1646" /></a><p class="wp-caption-text">&#214;kumenischer Rat der Kirchen</p></div><strong>(TS) Spitzenvertreter der evangelikalen und &#246;kumenischen Bewegung wollen Br&#252;cken bauen zwischen den bisher distanzierten internationalen Dachorganisationen, der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA) und dem &#214;kumenischen Rat der Kirchen (&#214;RK).</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Beide Seiten trafen sich zu einem Spitzengespr&#228;ch am 3. M&#228;rz im &#214;kumenischen Zentrum in Genf (Schweiz). Wie es in einer gemeinsamen Presseerkl&#228;rung hei&#223;t, h&#228;tte man &#252;ber gemeinsame Anliegen im Interesse der Einheit der Christen gesprochen. Alle Christen seien zur Einheit aufgerufen. So arbeite man beispielsweise an einem &#8220;Verhaltenskodex f&#252;r religi&#246;se Bekehrung&#8221;. </p>
<p><strong>Schrittweiser Verzicht auf biblischen Alleingang?</strong><br />
Kritiker bef&#252;rchten in der Ann&#228;herung erste Schritte in Richtung &#8220;antichristliche Welteinheitsreligion&#8221;, wie sie nach der Heiligen Schrift in Offenbarung 12 und 13 kommen wird. Immer wieder habe die Welt-&#214;kumene Versuche unternommen, nach Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Religionen zu suchen. So w&#252;rden auch die Kirchen, ausgehend vom Streben nach Einheit in Welt-W&#228;hrung und Welt-Regierung, einen schrittweisen Verzicht auf den biblischen Alleingang f&#252;r denkbar halten.</p>
<p><strong>Ohne Jesus kann keiner zum Vater kommen</strong><br />
Gottes Wort bezeuge aber in Jesus Christus eindeutig: &#8220;Niemand kommt zum Vater denn durch mich&#8221;. So schreibt der Pfarrer und ehemalige w&#252;rttembergische Landesbischof Gerhard Maier in einem Bibelkommentar: &#8220;Damit ist eine letzte Klarstellung erfolgt: Jesus ist der einzige Vermittler des Heils f&#252;r alle Menschen. Kein &#8220;Kirchenchrist&#8221;, kein Jude, kein Moslem, kein Buddhist, keiner kann ohne Jesus &#8220;zum Vater kommen&#8221;. Dass es verschiedene Heilswege zu Gott geben soll, ist eine falsche Ansicht. Johannes 14,6 hat es unm&#246;glich gemacht, dass Christen in einen allgemeinen Toleranzgedanken einwilligen.&#8221;</p>
<p><strong>Beziehungen in der Vergangenheit gespannt</strong><br />
Die Beziehungen zwischen der &#246;kumenischen und der evangelikalen Bewegung waren in der Vergangenheit wegen theologischer Differenzen und einem zu starken politisch orientierten Engagements im &#214;RK gespannt. Ihm geh&#246;ren rund 350 anglikanische, evangelische und orthodoxe Kirchen mit &#252;ber 560 Millionen Mitgliedern in 110 L&#228;ndern an. Die WEA repr&#228;sentiert rund 420 Millionen Evangelikale in 128 Staaten.</p>
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		<title>&#214;kumenischer Kirchentag mit &#8220;Sex and crime&#8221;?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 21:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Delikt]]></category>

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		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>

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		<description><![CDATA[(TS) Zum &#214;kumenischen Kirchentag wird sicher auch &#252;ber die Themen &#8220;sexueller Missbrauch&#8221; und &#8220;Umgang mit Delikten&#8221; gesprochen werden m&#252;ssen, wenn die Kirchen aus ihrer Krise herausfinden wollen.&#160;
Angesichts der zu erwartenden Besucherzahl stehen die Veranstalter vor der Herausforderung, speziell f&#252;r diese aktuellen Themen gro&#223;r&#228;umige S&#228;le vorzuhalten und passende Experten zu suchen. In dem 720 Seiten starken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1643" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/okt.gif"  rel="lightbox[1642]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/okt-300x96.gif" alt="&#214;kumenischer Kirchentag M&#252;nchen" title="&#214;kumenischer Kirchentag M&#252;nchen" width="300" height="96" class="size-medium wp-image-1643" /></a><p class="wp-caption-text">&#214;kumenischer Kirchentag M&#252;nchen</p></div><strong>(TS) Zum &#214;kumenischen Kirchentag wird sicher auch &#252;ber die Themen &#8220;sexueller Missbrauch&#8221; und &#8220;Umgang mit Delikten&#8221; gesprochen werden m&#252;ssen, wenn die Kirchen aus ihrer Krise herausfinden wollen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Angesichts der zu erwartenden Besucherzahl stehen die Veranstalter vor der Herausforderung, speziell f&#252;r diese aktuellen Themen gro&#223;r&#228;umige S&#228;le vorzuhalten und passende Experten zu suchen. In dem 720 Seiten starken Programmbuch wird man diese Sonderveranstaltungen vergeblich suchen, denn es ist bereits in Druck gegangen. Doch Erg&#228;nzungsbl&#228;tter und die laufende Aktualisierung der Internetplattform <a href="http://www.oekt.de/programm" class="liexternal">www.oekt.de/programm</a> helfen beim Aufst&#246;bern der Themenneuzug&#228;nge.</p>
<p><strong>Ob Margot K&#228;&#223;mann kommt, ist noch unklar</strong><br />
Etwa 2950 Veranstaltungen werden zum &#214;kumenischen Kirchentag angeboten, der vom 12. bis 16. Mai in M&#252;nchen stattfindet. Ob die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Margot K&#228;&#223;mann teilnimmt, ist noch unklar. Doch zahlreiche Minister haben ihr Kommen angek&#252;ndigt. Bundesinnenminister Thomas de Maizière soll unter anderem zur Rechtsprechung bei Muslimen und Bundeskanzlerin Angela Merkel zum Thema &#8220;Hoffnung in Zeiten der Verunsicherung&#8221; referieren.</p>
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		<title>Parit&#228;tischer Wohlfahrtsverband schlie&#223;t Treberhilfe aus</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Diakonie]]></category>

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		<category><![CDATA[Treberhilfe]]></category>

		<category><![CDATA[Wohlfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
Berlin (idea) – Das in die Kritik geratene diakonische Unternehmen „Treberhilfe Berlin“ kommt nicht aus den Schlagzeilen. Es hatte Mitte Februar f&#252;r Aufsehen gesorgt, nachdem bekannt geworden war, dass Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Harald Ehlert einen Maserati als Dienstwagen fuhr.&#160;
Jetzt zog der Parit&#228;tische Wohlfahrtsverband die Notbremse und schloss die Treberhilfe Berlin mit sofortiger Wirkung aus dem Verband [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1641" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/bluhm.jpg"  rel="lightbox[1640]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/bluhm.jpg" alt="Am 10. M&#228;rz hatte Sozialsenatorin Carola Bluhm (Die Linke) angek&#252;ndigt, die Staatsanwaltschaft in den Fall einzuschalten. Foto: Landesarchiv Berlin/ Barbara Esch-Marowski" title="Am 10. M&#228;rz hatte Sozialsenatorin Carola Bluhm (Die Linke) angek&#252;ndigt, die Staatsanwaltschaft in den Fall einzuschalten. Foto: Landesarchiv Berlin/ Barbara Esch-Marowski" width="175" height="131" class="size-full wp-image-1641" /></a><p class="wp-caption-text">Am 10. M&#228;rz hatte Sozialsenatorin Carola Bluhm (Die Linke) angek&#252;ndigt, die Staatsanwaltschaft in den Fall einzuschalten. Foto: Landesarchiv Berlin/ Barbara Esch-Marowski</p></div><strong>Berlin <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Das in die Kritik geratene diakonische Unternehmen „Treberhilfe Berlin“ kommt nicht aus den Schlagzeilen. Es hatte Mitte Februar f&#252;r Aufsehen gesorgt, nachdem bekannt geworden war, dass Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Harald Ehlert einen Maserati als Dienstwagen fuhr.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Jetzt zog der Parit&#228;tische Wohlfahrtsverband die Notbremse und schloss die Treberhilfe Berlin mit sofortiger Wirkung aus dem Verband aus. Ehlert versuche mit allen Mitteln zu verhindern, Transparenz in das fragw&#252;rdige Gesch&#228;ftsgebaren der gemeinn&#252;tzigen GmbH zu bringen, hei&#223;t es in der Begr&#252;ndung des Verbandes. Am 10. M&#228;rz hatte Sozialsenatorin Carola Bluhm (Die Linke) angek&#252;ndigt, die Staatsanwaltschaft in den Fall einzuschalten. Der Grund: &#220;berh&#246;hte Zahlungen an Ehlert, der sein Amt als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer vorerst ruhen l&#228;sst. Die Berliner Morgenpost zitierte Bluhm mit den Worten: „Mir ist das Gehalt von Herrn Ehlert bekannt. Es liegt weit &#252;ber den &#252;blichen Gehaltsh&#246;hen, auch im Bereich der &#246;ffentlichen Unternehmen.“ Berliner Medien berichteten von 35.000 Euro monatlich. Das begr&#252;nde den Verdacht, dass &#246;ffentliche Mittel zweckentfremdet w&#252;rden. Die Senatsverwaltung lasse in einem zus&#228;tzlichen Verfahren pr&#252;fen, inwieweit die von der Treberhilfe geforderten und an sie gezahlten Kostens&#228;tze angemessen seien und die qualitativen Anforderungen an die Arbeit hinreichend erf&#252;llt w&#252;rden.</p>
<p><strong>CDU gibt Senat Mitschuld</strong></p>
<p>Die CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat der rot-roten Koalition indes eine Mitschuld an dem Skandal um die Treberhilfe gegeben. Es m&#252;sse gekl&#228;rt werden, wie Ehlerts „ungeheure Selbstbedienung“ so lange vom Senat unbemerkt bleiben konnte. Das Fehlverhalten des Gesch&#228;ftsf&#252;hrers schade dem gesamten Berliner Hilfesystem, erkl&#228;rte der CDU-Abgeordnete Gregor Hoffmann. Die Treberhilfe betreibt Stra&#223;ensozialarbeit und Obdachlosenprojekte. Sie besch&#228;ftigt nach eigenen Angaben 280 Mitarbeiter und unterh&#228;lt 28 Beratungsstellen und Einrichtungen f&#252;r Wohnungslose. Der Luxus-Dienstwagen (Herstellerpreis rund 114.000 Euro), der das Unternehmen in die Kritik gebracht hatte, wurde inzwischen f&#252;r 30.000 Euro verkauft.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Weniger Abtreibungen in Deutschland gemeldet</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-03/weniger-abtreibungen-in-deutschland-gemeldet/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>

		<category><![CDATA[Familie]]></category>

		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

		<category><![CDATA[Schwangerschaftsabbruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
Wiesbaden/Bonn (idea) – Die Zahl der gemeldeten Abtreibungen in Deutschland ist im vergangenen Jahr gesunken. Wie das Statistische Bundesamt am 11. M&#228;rz in Wiesbaden mitteilte, wurden 110.700 Schwangerschaftsabbr&#252;che verzeichnet. Das sind rund drei Prozent weniger als im Vorjahr. Damit erblickte mehr als jedes sechste Kind nicht das Licht der Welt.&#160;
Die meisten Abtreibungen gab es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1639" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/lohmann.jpg"  rel="lightbox[1638]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/lohmann.jpg" alt="Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht, Martin Lohmann: Jede Abtreibung sei eine zuviel. Es gebe nur ein Recht zum Leben, aber kein Recht zum T&#246;ten." title="Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht, Martin Lohmann: Jede Abtreibung sei eine zuviel. Es gebe nur ein Recht zum Leben, aber kein Recht zum T&#246;ten." width="175" height="132" class="size-full wp-image-1639" /></a><p class="wp-caption-text">Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht, Martin Lohmann: Jede Abtreibung sei eine zuviel. Es gebe nur ein Recht zum Leben, aber kein Recht zum T&#246;ten.</p></div><strong>Wiesbaden/Bonn <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Die Zahl der gemeldeten Abtreibungen in Deutschland ist im vergangenen Jahr gesunken. Wie das Statistische Bundesamt am 11. M&#228;rz in Wiesbaden mitteilte, wurden 110.700 Schwangerschaftsabbr&#252;che verzeichnet. Das sind rund drei Prozent weniger als im Vorjahr. Damit erblickte mehr als jedes sechste Kind nicht das Licht der Welt.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Die meisten Abtreibungen gab es anteilsm&#228;&#223;ig in Berlin. Dort kamen auf 1.000 Geborene 294,4 Abtreibungen. Auch in Bremen (292,7), Mecklenburg-Vorpommern (239,3) und Sachsen-Anhalt (238,3) wurden viele Kinder im Mutterleib get&#246;tet. Am niedrigsten ist die Quote in Bayern (113,4) und Baden-W&#252;rttemberg (125,5). Knapp drei Viertel (73 Prozent) der Frauen waren zum Zeitpunkt <a href="http://www.idea.de/nachrichten/nachrichten-des-tages-detailartikel/artikel/weniger-abtreibungen-in-deutschland-gemeldet.html" class="liexternal">(Weiterlesen)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Missionarischer Aufbruch in Ostwestfalen-Lippe</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-03/missionarischer-aufbruch-in-ostwestfalen-lippe/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 17:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirche & Glaube]]></category>

		<category><![CDATA[Freikirche]]></category>

		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

		<category><![CDATA[Mission]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
Detmold (idea) – Ein missionarischer Aufbruch unter jungen Christen, die aus einem russlanddeutsch gepr&#228;gten Umfeld kommen, vollzieht sich in Ostwestfalen-Lippe. Dieser Ansicht ist der Jugendpastor der Evangelischen Freikirche Detmold-Heidenoldendorf, David Priss.&#160;
Ein Beleg daf&#252;r sei das gro&#223;e Interesse an der j&#252;ngsten Jugendmissionskonferenz Lippe, die vom 5. bis 7. M&#228;rz in Detmold stattfand. Zu der Veranstaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1637" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/bewegen.jpg"  rel="lightbox[1636]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/bewegen.jpg" alt="Rund 1.000 Teilnehmer bei Jugendmissionskonferenz." title="Rund 1.000 Teilnehmer bei Jugendmissionskonferenz." width="120" height="91" class="size-full wp-image-1637" /></a><p class="wp-caption-text">Rund 1.000 Teilnehmer bei Jugendmissionskonferenz.</p></div><strong>Detmold <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Ein missionarischer Aufbruch unter jungen Christen, die aus einem russlanddeutsch gepr&#228;gten Umfeld kommen, vollzieht sich in Ostwestfalen-Lippe. Dieser Ansicht ist der Jugendpastor der Evangelischen Freikirche Detmold-Heidenoldendorf, David Priss.</strong><br />&nbsp;<br />
Ein Beleg daf&#252;r sei das gro&#223;e Interesse an der j&#252;ngsten Jugendmissionskonferenz Lippe, die vom 5. bis 7. M&#228;rz in Detmold stattfand. Zu der Veranstaltung kamen rund 1.000 junge Christen aus meist russlanddeutsch gepr&#228;gten Gemeinden. Immer mehr dieser Jugendlichen haben laut Priss das Bed&#252;rfnis, sich in die Gesellschaft einzubringen. Es gehe ihnen nicht darum, <a href="http://www.idea.de/nachrichten/nachrichten-des-tages-detailartikel/artikel/missionarischer-aufbruch-in-ostwestfalen-lippe.html" class="liexternal">(Weiterlesen)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lebensschutz im Web 2.0</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-03/lebensschutz-im-web-20/</link>
		<comments>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-03/lebensschutz-im-web-20/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: ideaSpektrum Nr. 10 vom 10.M&#228;rz 2010 (ideaSpektrum HIER BESTELLEN!)
Wie Abtreibungsgegner in Internet-Gruppen aktiv sind
Abtreibungen lehnen auch junge Christen ab, doch nur relativ wenige engagieren sich in Lebensrechtsbewegungen. Dabei ist der Einsatz f&#252;r das Leben heute einfacher als je zuvor – dank Web 2.0. Tobias-Benjamin Ottmar hat die ProLife-Szene im Netz unter die Lupe genommen.&#160;
Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: ideaSpektrum Nr. 10 vom 10.M&#228;rz 2010 <a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/ideaspektrum/" class="liinternal">(ideaSpektrum HIER BESTELLEN!)</a></p>
<p><strong>Wie Abtreibungsgegner in Internet-Gruppen aktiv sind</strong></p>
<p><div id="attachment_1634" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/ottmar.jpg"  rel="lightbox[1633]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/ottmar.jpg" alt="Tobias-Benjamin Ottmar - idea-Redaktionsb&#252;ro West " title="Tobias-Benjamin Ottmar - idea-Redaktionsb&#252;ro West " width="150" height="200" class="size-full wp-image-1634" /></a><p class="wp-caption-text">Tobias-Benjamin Ottmar - idea-Redaktionsb&#252;ro West </p></div><em>Abtreibungen lehnen auch junge Christen ab, doch nur relativ wenige engagieren sich in Lebensrechtsbewegungen. Dabei ist der Einsatz f&#252;r das Leben heute einfacher als je zuvor – dank Web 2.0. Tobias-Benjamin Ottmar hat die ProLife-Szene im Netz unter die Lupe genommen.</em><br />&nbsp;</p>
<p>Eine Premiere gab es in diesem Jahr bei den M&#228;rschen f&#252;r das Leben in den USA. Neben den &#252;ber 300.000 B&#252;rgern, die in Washington und anderen St&#228;dten f&#252;r den Schutz der Ungeborenen demonstrierten, konnte man sich erstmals auch &#252;ber das Internet virtuell an den Protesten beteiligen. Knapp 84.000 Personen machten davon Gebrauch. W&#228;hrend konservative Gruppen in den USA das Internet und die Sozialen Netzwerke inzwischen nutzen, um Aktionen zu initiieren, besteht hierzulande noch viel Nachholbedarf. Ein Beispiel: Auf Facebook gibt es ein Profil mit dem Titel „Say No to Abortion!“ (Sag Nein zur Abtreibung), das derzeit &#252;ber 1,2 Millionen Fans z&#228;hlt. Deutschsprachige Gruppen, die sich kritisch mit Abtreibung auseinandersetzen, d&#252;mpeln dagegen bei den Unterst&#252;tzerzahlen meist erst im dreistelligen Bereich. Offenbar wird die Bedeutung, die &#246;ffentliche Meinung durch das Internet zu beeinflussen, von vielen Christen noch untersch&#228;tzt. Selbst bei aktuellen Debatten f&#228;llt die Unterst&#252;tzung eher mangelhaft aus. Ein Beispiel: In der Schweiz gibt es derzeit eine Initiative, die fordert, die Finanzierung von Abtreibungen aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen zu streichen. Eine entsprechende Facebook-Gruppe, die dieses Begehren unterst&#252;tzt, z&#228;hlte bis Anfang M&#228;rz nicht einmal 800 Mitglieder; die Gegner waren bislang fitter und haben bereits &#252;ber 1.100 Anh&#228;nger versammelt.</p>
<p><strong>Eine Kampagne will eine schwule Walt-Disney-Figur erreichen</strong><br />
Auch homosexuelle Gruppen sind im Internet gut vernetzt und versuchen, ihre Interessen durchzusetzen: So startete eine britische Studentin auf Facebook vor kurzem eine Kampagne f&#252;r eine schwule Walt-Disney-Figur. Innerhalb weniger Tage schlossen sich &#252;ber 1.200 Personen diesem Anliegen an. Weil diese Gruppen &#252;ber eigene Medien verf&#252;gen, k&#246;nnen sie ihre Anliegen auch &#252;ber Facebook hinaus transportieren und eine Kampagne starten. Das Internetportal queer.de z&#228;hlt nach eigenen Angaben rund 800.000 Besucher pro Monat. Es ist nicht auszuschlie&#223;en, dass der Medienkonzern Walt Disney diese Anregung aufnimmt, sollte der Druck gr&#246;&#223;er werden. Zwar gibt es auch christliche Medien, die Lebensschutzthemen aufgreifen. Meist haben sie aber eine deutlich geringere Reichweite.</p>
<p><strong>Die Politiker warten schon</strong><br />
Die Politik hat die Bedeutung der Online-Gemeinschaften l&#228;ngst erkannt. Von jeder der im Deutschen Bundestag vertretenen f&#252;nf Parteien sind Spitzenleute auch auf Facebook vertreten. Die meisten Fans unter den Parteigr&#246;&#223;en hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) – Anfang M&#228;rz waren es &#252;ber 26.000. Vizekanzler und Au&#223;enminister Guido Westerwelle (FDP) kommt auf rund 7.100 Anh&#228;nger. Auch die Opposition ist gut vertreten: SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier z&#228;hlte zur selben Zeit rund 6.600 Fans, die Doppelspitze von B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen, Claudia Roth und Cem &#214;zdemir, scharen 4.600 bzw. knapp 6.000 Personen um sich. Und die Gallionsfiguren vom linken Rand, Oskar Lafontaine und Gregor Gysi, z&#228;hlen 1.300 bzw. 1.600 Unterst&#252;tzer. Dank der Transparenz des Internets k&#246;nnen auf diesem Wege Diskussionen schneller in Gang gebracht werden als durch einen Brief, der im Stapel des Abgeordnetenb&#252;ros landet.</p>
<p><strong>Was soll man tun?</strong><br />
<strong>1. </strong>Jeder, der in diesem Bereich etwas erreichen will, sollte sich ein Profil in einem sozialen Netzwerk einrichten. Das gr&#246;&#223;te und am schnellsten wachsende Portal mit weltweit &#252;ber 400 Millionen Mitgliedern ist derzeit Facebook. Allerdings sollte man bei der Preisgabe pers&#246;nlicher Daten vorsichtig sein!<br />
<strong>2.</strong> Dann gilt es, sich mit anderen Personen – sowohl Freunden und Bekannten als auch beispielsweise Politikern – zu vernetzen, das hei&#223;t, sie als virtuelle Freunde hinzuzuf&#252;gen.<br />
<strong>3.</strong> Das Wichtigste ist dann, aktiv zu bleiben. Misch Dich in Diskussionen ein und setze selber Themen. Schlie&#223;e Dich Gruppen an, die Dein Anliegen f&#252;r den Schutz des Lebens teilen.<br />
<strong>4.</strong> Nutze das Internet, um Deine Meinung kundzutun. Zudem kannst Du auf diesem Weg schnell Mitstreiter finden, um zum Beispiel eine Leserbriefkampagne zu starten oder E-Mails an Bundestagsabgeordnete zu senden.</p>
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		<title>DFB gibt Jugendgebetbuch zur Fu&#223;ball-WM heraus</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[DFB]]></category>

		<category><![CDATA[Fußball]]></category>

		<category><![CDATA[Gebet]]></category>

		<category><![CDATA[Weltmeisterschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
Frankfurt am Main/Marburg/Hannover (idea) – Rund drei Monate vor der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft in S&#252;dafrika hat der Deutsche Fu&#223;ball-Bund (DFB, Frankfurt am Main) ein Jugendgebetbuch herausgebracht. Die Idee zu dem Buch mit dem Titel „Mit Gott sind wir ein starkes Team“ sei aus dem Kreis der Nationalmannschaft gekommen, hei&#223;t es in einer Mitteilung des DFB.&#160;
Das Werk, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1632" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/fusballwm.jpg"  rel="lightbox[1631]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/fusballwm.jpg" alt="Nationalspieler, Trainer und Manager kommen zu Wort. Foto: PR" title="Nationalspieler, Trainer und Manager kommen zu Wort. Foto: PR" width="120" height="90" class="size-full wp-image-1632" /></a><p class="wp-caption-text">Nationalspieler, Trainer und Manager kommen zu Wort. Foto: PR</p></div><strong>Frankfurt am Main/Marburg/Hannover <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Rund drei Monate vor der Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft in S&#252;dafrika hat der Deutsche Fu&#223;ball-Bund (DFB, Frankfurt am Main) ein Jugendgebetbuch herausgebracht. Die Idee zu dem Buch mit dem Titel „Mit Gott sind wir ein starkes Team“ sei aus dem Kreis der Nationalmannschaft gekommen, hei&#223;t es in einer Mitteilung des DFB.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Das Werk, das in Zusammenarbeit mit dem Verlag Butzon &#038; Bercker (Kevelaer) erscheint, wolle eine Br&#252;cke zwischen Sport und Glauben schlagen. Die Publikation enth&#228;lt <a href="http://www.idea.de/nachrichten/nachrichten-des-tages-detailartikel/artikel/dfb-gibt-jugendgebetbuch-zur-fussball-wm-heraus-1.html" class="liexternal">(Weiterlesen) </a></p>
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		<title>Linksextreme wollen Gebetsmarsch gegen Abtreibung st&#246;ren</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-03/linksextreme-wollen-gebetsmarsch-gegen-abtreibung-stoeren/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>

		<category><![CDATA[Gebetsmarsch]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensschutz]]></category>

		<category><![CDATA[Linksextreme]]></category>

		<category><![CDATA[Ungeborenes Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
M&#252;nster (idea) – Linksextreme Gruppen wollen einen geplanten Gebetsmarsch f&#252;r den Schutz ungeborener Kinder am 13. M&#228;rz in M&#252;nster st&#246;ren. Sie rufen wie im vergangenen Jahr zu Protesten gegen die „christlich-fundamentalistischen Abtreibungsgegner/innen“ auf.&#160;
Die Kritiker werfen dem Veranstalter des Gebetszuges EuroProLife rechtsextreme Tendenzen vor. Aus diesem Grund hatten sich die Gegner des Gebetsmarsches bereits im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1630" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/linksextreme.jpg"  rel="lightbox[1629]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/linksextreme.jpg" alt="EuroProLife veranstaltet einen Gebetsmarsch f&#252;r den Schutz ungeborener Kinder am 13. M&#228;rz in M&#252;nster." title="EuroProLife veranstaltet einen Gebetsmarsch f&#252;r den Schutz ungeborener Kinder am 13. M&#228;rz in M&#252;nster." width="120" height="90" class="size-full wp-image-1630" /></a><p class="wp-caption-text">EuroProLife veranstaltet einen Gebetsmarsch f&#252;r den Schutz ungeborener Kinder am 13. M&#228;rz in M&#252;nster.</p></div><strong>M&#252;nster <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Linksextreme Gruppen wollen einen geplanten Gebetsmarsch f&#252;r den Schutz ungeborener Kinder am 13. M&#228;rz in M&#252;nster st&#246;ren. Sie rufen wie im vergangenen Jahr zu Protesten gegen die „christlich-fundamentalistischen Abtreibungsgegner/innen“ auf.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Die Kritiker werfen dem Veranstalter des Gebetszuges EuroProLife rechtsextreme Tendenzen vor. Aus diesem Grund hatten sich die Gegner des Gebetsmarsches bereits im November mit einer kritischen Anfrage an das Bistum M&#252;nster gewandt, warum es den Lebenssch&#252;tzern eine Kirche zur Verf&#252;gung stelle. Angesichts der angek&#252;ndigten Proteste verweigert <a href="http://www.idea.de/nachrichten/nachrichten-des-tages-detailartikel/artikel/linksextreme-wollen-gebetsmarsch-gegen-abtreibung-stoeren.html" class="liexternal">(Weiterlesen)</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pakistan: F&#252;nf World Vision-Mitarbeiter ermordet</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-03/pakistan-fuenf-world-vision-mitarbeiter-ermordet/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 14:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mission & Christenverfolgung]]></category>

		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>

		<category><![CDATA[Islam]]></category>

		<category><![CDATA[Muslime]]></category>

		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>

		<category><![CDATA[Scharia]]></category>

		<category><![CDATA[World Vision]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
Islamabad (idea) – In Pakistan sind f&#252;nf einheimische Mitarbeiter des christlichen Hilfswerks World Vision ermordet worden. Bewaffnete T&#228;ter griffen am 10. M&#228;rz das World Vision-B&#252;ro im Mansehra-Distrikt an, 65 Kilometer n&#246;rdlich von Islamabad.&#160;
Die Angreifer h&#228;tten offenbar zun&#228;chst Bomben oder Granaten gez&#252;ndet und dann das Feuer er&#246;ffnet, teilte die deutsche Zentrale in Friedrichsdorf bei Frankfurt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1628" class="wp-caption alignleft" style="width: 170px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/world_vision.jpg"  rel="lightbox[1627]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/world_vision.jpg" alt="&#220;berfall auf B&#252;ro des Hilfswerks im Mansehra-Distrikt – Sieben Schwerverletzte." title="&#220;berfall auf B&#252;ro des Hilfswerks im Mansehra-Distrikt – Sieben Schwerverletzte." width="160" height="120" class="size-full wp-image-1628" /></a><p class="wp-caption-text">&#220;berfall auf B&#252;ro des Hilfswerks im Mansehra-Distrikt – Sieben Schwerverletzte.</p></div><strong>Islamabad <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – In Pakistan sind f&#252;nf einheimische Mitarbeiter des christlichen Hilfswerks World Vision ermordet worden. Bewaffnete T&#228;ter griffen am 10. M&#228;rz das World Vision-B&#252;ro im Mansehra-Distrikt an, 65 Kilometer n&#246;rdlich von Islamabad.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Die Angreifer h&#228;tten offenbar zun&#228;chst Bomben oder Granaten gez&#252;ndet und dann das Feuer er&#246;ffnet, teilte die deutsche Zentrale in Friedrichsdorf bei Frankfurt am Main mit. Bei dem &#220;berfall seien sieben weitere Mitarbeiter schwer verletzt worden; einer werde noch vermisst. „Wir sind geschockt &#252;ber den brutalen Angriff und diesen sinnlosen Tod unserer Kollegen“, sagte der Vorstandsvorsitzende von World Vision Deutschland, Christoph Waffenschmidt. Die T&#228;ter h&#228;tten ihre eigenen Landsleute umgebracht „und noch dazu Menschen, die sich gegen Armut und f&#252;r bessere Lebensbedingungen in ihrem Land eingesetzt haben“. Nach Angaben des Hilfswerks hat das betroffene World Vision-B&#252;ro im Vorfeld weder Hinweise auf einen Anschlag noch einen Drohbrief erhalten. Grunds&#228;tzlich seien jedoch in dieser Region westliche Organisationen angefeindet worden. World Vision habe vorl&#228;ufig alle Hilfsma&#223;nahmen in Pakistan eingestellt. Das Werk engagiert sich nach eigenen Angaben seit 1992 in Pakistan, insbesondere mit humanit&#228;rer Hilfe. Nach dem Erdbeben 2005 versorgte es Tausende von Familien mit Lebensmitteln, Medikamenten und Kleidung. Aktuell unterst&#252;tzt World Vision zwei Projekte f&#252;r Kinder und deren Familien in 22 Gemeinden. Von den 156 Millionen Einwohnern Pakistans sind 95 Prozent Muslime, 3 Prozent Christen und 1,8 Prozent Hindus.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Kritik mehr am Islam?</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-03/keine-kritik-mehr-am-islam/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Islamophobie]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Minarett]]></category>

		<category><![CDATA[Moschee]]></category>

		<category><![CDATA[Muslime]]></category>

		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: ideaPressedienst Dienstag, 9. M&#228;rz 2010.
Zur Debatte um „Islamophobie“: Wenn Maulk&#246;rbe verteilt werden&#160;
Kommentar von Albrecht Hauser
Ein schillerndes Schlagwort – die sogenannte „Islamophobie“ (die Angst vor dem Islam) – geistert durch die Medien. Selbst in den deutschen Feuilletons und in Talkshows wird damit versucht, Kritik am Islam durch absurde Vergleiche unm&#246;glich zu machen. Maulk&#246;rbe werden verteilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: ideaPressedienst Dienstag, 9. M&#228;rz 2010.</p>
<p><div id="attachment_1626" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/hauser.jpg"  rel="lightbox[1625]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/hauser.jpg" alt="Der stellvertretende Vorsitzende des Instituts f&#252;r Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, Kirchenrat i.R. Albrecht Hauser. Foto: Lothar R&#252;hl" title="Der stellvertretende Vorsitzende des Instituts f&#252;r Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, Kirchenrat i.R. Albrecht Hauser. Foto: Lothar R&#252;hl" width="175" height="131" class="size-full wp-image-1626" /></a><p class="wp-caption-text">Der stellvertretende Vorsitzende des Instituts f&#252;r Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, Kirchenrat i.R. Albrecht Hauser. Foto: Lothar R&#252;hl</p></div><strong>Zur Debatte um „Islamophobie“: Wenn Maulk&#246;rbe verteilt werden</strong><br />&nbsp;</p>
<p><strong>Kommentar von</strong> <strong><em>Albrecht Hauser</em></strong></p>
<p>Ein schillerndes Schlagwort – die sogenannte „Islamophobie“ (die Angst vor dem Islam) – geistert durch die Medien. Selbst in den deutschen Feuilletons und in Talkshows wird damit versucht, Kritik am Islam durch absurde Vergleiche unm&#246;glich zu machen. Maulk&#246;rbe werden verteilt und Islamkritiker in die Ecke von Hasspredigern, Rassisten und Antisemiten gestellt. Da „Phobien“ etwas mit krankhafter Wahrnehmung und angstbesetzter Einbildung zu tun haben m&#252;ssen, soll wohl angenommen werden, dass alle, denen dieser Makel der „Islamophobie“ angehaftet wird, nicht ganz normal sein k&#246;nnen und einer nachhaltigen Therapie bed&#252;rfen. In was f&#252;r einer Welt aber w&#252;rden wir heute noch leben, wenn nicht wahrheitsliebende M&#228;nner und Frauen, von Sokrates bis Bonhoeffer, den Mut aufgebracht h&#228;tten, konstruktive Religions- und Ideologiekritik zu &#252;ben? </p>
<p><strong>Islamophobie gleich Antisemitismus?</strong><br />
Der Begriff „Islamophobie“ wird kontrovers diskutiert. Er wird aber schon l&#228;nger von islamischen Organisationen und Interessenvertretern als Mittel zur Tabuisierung von Kritik am Islam &#252;berhaupt eingesetzt. So hat der t&#252;rkische Ministerpr&#228;sident schon 2005 sich im Europarat bem&#252;ht, Islamophobie in gleicher Weise wie Antisemitismus zu &#228;chten. Nach dem Schweizer Minarett Referendum vom November sagte er, Islamophobie sei wie Antisemitismus „ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Bei einem Treffen der Au&#223;enminister der Organisation der islamischen Konferenz im Mai 2007 in Islamabad haben sich diese erdreistet, „Islamophobie“ als die „schlimmste Form des Terrorismus“ zu bezeichnen. Hohe islamische Geistliche meinen sogar, wer den Islam kritisiere, gef&#228;hrde den Weltfrieden.</p>
<p><strong>Weder Feindbild noch Wunschbild</strong><br />
Wo aber eine solche Haltung propagiert wird, ist der Weg in eine freiheitliche demokratische Zivilgesellschaft noch recht lang und steinig. Gerade aber, weil dieses geschichtlich hart erk&#228;mpfte Gut nicht verloren gehen darf und die W&#252;rde jedes einzelnen Menschen unantastbar bleiben muss, k&#246;nnen und d&#252;rfen wir nicht darauf verzichten, auch kritische Fragen an den real existierenden Islam in Geschichte und Gegenwart zu stellen. Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass wir weder einem „Feindbild Islam“ noch einem „Wunschbild Islam“ erliegen. Zeitgeistbedingt geht der moderne Mensch aber wohl von der Annahme aus, alle Religionen seien mehr oder weniger nur kulturell bedingte „Blaupausen“ ein und derselben Grundstruktur des Religi&#246;sen, so dass auch der Islam mit etwas verst&#228;ndnisvoll entgegenkommendem Dialog und mit gutem Willen sich bald den europ&#228;ischen Gegebenheiten anpasse. Islamkritik wird in diesem erhofften multikulturellen „Kulturbiotop“ als St&#246;rfaktor empfunden. Manchen tut wohl auch noch leid, dass angesichts der global vernetzen Medienlandschaft es nicht mehr so gut wie fr&#252;her gelingt, mangelnde Religionsfreiheit und die Situation vom Minderheiten in islamischen L&#228;ndern als ein Ph&#228;nomen darzustellen, das eigentlich nichts direkt mit dem Islam zu tun habe und dar&#252;ber auch m&#246;glichst nicht viel berichtet werden sollte, um den Dialog nicht zu st&#246;ren.</p>
<p><strong>Wie der Islam mit Kritikern umgeht</strong><br />
Kann man aber in einer globalisierten Welt ausblenden, was da geschieht, wo der Islam das Sagen hat, und wie er dort mit Minderheiten, Abweichlern und Kritikern in den eigenen Reihen umgeht? Wie ehrlich sind wir eigentlich? Nicht die „political correctness“, sondern die Wahrheit in Liebe macht uns frei. Dies sollten wir in der Passionszeit nicht vergessen. </p>
<p>(Der Autor, Kirchenrat i. R. Albrecht Hauser (Korntal bei Stuttgart), ist 2. Vorsitzender des Instituts f&#252;r Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz.)</p>
<p><strong>Schauen Sie den Beitrag:</strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=cNZ4W2JCMfw&#038;feature=PlayList&#038;p=75EE756C92419377&#038;playnext=1&#038;playnext_from=PL&#038;index=66" class="liexternal">&#8220;Dr. Udo Ulfkotte - SOS Abendland</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kindesmisshandlungen auch in Diakonie</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-03/kindesmisshandlungen-auch-in-diakonie/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:24:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirche & Glaube]]></category>

		<category><![CDATA[Diakonie]]></category>

		<category><![CDATA[Kirche]]></category>

		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>

		<category><![CDATA[Misshandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
D&#252;sseldorf (idea) – Nicht nur in katholischen Einrichtungen und Privatschulen, auch in der evangelischen Diakonie sind Verdachtsf&#228;lle von Misshandlugen an Kindern und Jugendlichen aufgetaucht.&#160;
Wie am 8. M&#228;rz bekannt wurde, ermittelt die Staatsanwaltschaft D&#252;sseldorf gegen 17 ehemalige Mitarbeiter der Educon GmbH, einer Tochtereinrichtung der Graf-Recke-Stiftung. Sie ist Mitglied in der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. Wie viele Heranwachsende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1620" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/diakonie.jpg"  rel="lightbox[1619]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/diakonie.jpg" alt="Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 17 fr&#252;here Mitarbeiter." title="Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 17 fr&#252;here Mitarbeiter." width="175" height="132" class="size-full wp-image-1620" /></a><p class="wp-caption-text">Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 17 fr&#252;here Mitarbeiter.</p></div><strong>D&#252;sseldorf <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Nicht nur in katholischen Einrichtungen und Privatschulen, auch in der evangelischen Diakonie sind Verdachtsf&#228;lle von Misshandlugen an Kindern und Jugendlichen aufgetaucht.</strong><br />&nbsp;<br />
Wie am 8. M&#228;rz bekannt wurde, ermittelt die Staatsanwaltschaft D&#252;sseldorf gegen 17 ehemalige Mitarbeiter der Educon GmbH, einer Tochtereinrichtung der Graf-Recke-Stiftung. Sie ist Mitglied in der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe. Wie viele Heranwachsende betroffen waren, ist noch unklar. Der Staatsanwaltschaft zufolge ereigneten sich die vorliegenden F&#228;lle in den Jahren 2007 und 2008. Es sei aber nicht ausgeschlossen, dass es auch &#252;ber diesen Zeitraum hinaus zu Misshandlungen kam, sagte ein Sprecher gegen&#252;ber idea. Der damaligen Educon-Gesch&#228;ftsf&#252;hrung seien erstmals Mitte 2008 Vorw&#252;rfe bekannt geworden, hei&#223;t es in einer Mitteilung. Man habe sich daraufhin von der verantwortlichen Person getrennt. Mitte vergangenen Jahres seien weitere Verdachtsf&#228;lle aufgetaucht. Die neue Gesch&#228;ftsf&#252;hrung habe sofort intensive Gespr&#228;che mit den Mitarbeitern gef&#252;hrt und daraufhin Anzeige bei der Staatsanwaltschaft und dem Landesjugendamt erstattet. Die betroffenen Besch&#228;ftigten und die verantwortliche Bereichsleitung seien in Abstimmung mit der Mitarbeitervertretung und den zust&#228;ndigen Beh&#246;rden sofortig vom Dienst entbunden worden. Ihre Anstellungsverh&#228;ltnisse seien inzwischen gek&#252;ndigt. Zur Aufarbeitung der Geschehnisse habe man eine Arbeitsgruppe gebildet, die auch Ma&#223;nahmen veranlasst habe, um Fehlentwicklungen in der Zukunft fr&#252;hzeitig zu erkennen und zu vermeiden.<br />&nbsp;</p>
<p><strong>Diakonie verspricht bessere Kontrolle</strong></p>
<p>Nach Angaben eines Sprechers der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe sind bislang keine weiteren F&#228;lle aus anderen diakonischen Einrichtungen bekannt. Man wolle die Kontrolle ausbauen. Auch die Bestellung eines Ombudsmanns f&#252;r Kinder sei angedacht. Die Graf-Recke-Stiftung ist eine der &#228;ltesten diakonischen Einrichtungen Deutschlands. 1822 gr&#252;ndete Graf von der Recke-Volmerstein (1791-1878) ein „Rettungshaus&#8221; f&#252;r Stra&#223;enkinder in D&#252;sselthal. Die hundertprozentige Stiftungstochter Educon besch&#228;ftigt rund 450 Mitarbeiter, die mehr als 650 Kinder, Jugendliche und deren Familien betreuen.</p>
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		<title>Marokko: Staat schlie&#223;t christliches Waisenhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mission & Christenverfolgung]]></category>

		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>

		<category><![CDATA[Marokko]]></category>

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		<category><![CDATA[Waisenhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
Ain Leuh (idea) – Marokkanische Sicherheitsbeh&#246;rden haben ein christliches Waisenhaus im Atlasgebirge geschlossen. Die 20 ausl&#228;ndischen Mitarbeiter, meist Pflegeeltern f&#252;r die 33 Kinder, m&#252;ssen das Land verlassen.
Das teilt der Personalleiter des „Dorfs der Hoffnung“ in Ain Leuh, Chris Broadbent, auf der Internetseite der Einrichtung mit. Am 6. M&#228;rz kam die Polizei in das Waisenhaus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1618" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/waisenhaus.jpg"  rel="lightbox[1617]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/waisenhaus.jpg" alt="Das Hauptgeb&#228;ude des „Dorfs der Hoffnung“ in Ain Leuh. Foto: PR" title="Das Hauptgeb&#228;ude des „Dorfs der Hoffnung“ in Ain Leuh. Foto: PR" width="120" height="90" class="size-full wp-image-1618" /></a><p class="wp-caption-text">Das Hauptgeb&#228;ude des „Dorfs der Hoffnung“ in Ain Leuh. Foto: PR</p></div>Ain Leuh <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Marokkanische Sicherheitsbeh&#246;rden haben ein christliches Waisenhaus im Atlasgebirge geschlossen. Die 20 ausl&#228;ndischen Mitarbeiter, meist Pflegeeltern f&#252;r die 33 Kinder, m&#252;ssen das Land verlassen.</p>
<p>Das teilt der Personalleiter des „Dorfs der Hoffnung“ in Ain Leuh, Chris Broadbent, auf der Internetseite der Einrichtung mit. Am 6. M&#228;rz kam die Polizei in das Waisenhaus. Der Neuseel&#228;nder wurde mit seiner Frau Tina in Anwesenheit ihrer beiden S&#246;hne William und Samuel <a href="http://www.idea.de/nachrichten/nachrichten-des-tages-detailartikel/artikel/marokko-staat-schliesst-christliches-waisenhaus.html" class="liexternal">(Weiterlesen)</a></p>
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		<title>Gr&#252;ne kritisieren konfessionelle Grundschulen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Bildung]]></category>

		<category><![CDATA[Die Grünen]]></category>

		<category><![CDATA[Grüne Bündnis 90]]></category>

		<category><![CDATA[Konfession]]></category>

		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
D&#252;sseldorf (idea) – Konfessionelle Grundschulen sollen Kinder aus Zuwandererfamilien nicht diskriminieren. Das fordert die Partei B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen in ihrem Programm f&#252;r die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai.&#160;
Auch an Schulen in freier Tr&#228;gerschaft d&#252;rfe es „keine sozialen, kulturellen oder religi&#246;s motivierten Ausschlussgr&#252;nde von den Bildungsangeboten geben“, hei&#223;t es darin. Die schulpolitische Sprecherin der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1616" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/beer.jpg"  rel="lightbox[1615]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/beer.jpg" alt="Die schulpolitische Sprecherin der Gr&#252;nen, Sigrid Beer. Foto: PR" title="Die schulpolitische Sprecherin der Gr&#252;nen, Sigrid Beer. Foto: PR" width="175" height="131" class="size-full wp-image-1616" /></a><p class="wp-caption-text">Die schulpolitische Sprecherin der Gr&#252;nen, Sigrid Beer. Foto: PR</p></div><strong>D&#252;sseldorf <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea) </a>– Konfessionelle Grundschulen sollen Kinder aus Zuwandererfamilien nicht diskriminieren. Das fordert die Partei B&#252;ndnis 90/Die Gr&#252;nen in ihrem Programm f&#252;r die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Auch an Schulen in freier Tr&#228;gerschaft d&#252;rfe es „keine sozialen, kulturellen oder religi&#246;s motivierten Ausschlussgr&#252;nde von den Bildungsangeboten geben“, hei&#223;t es darin. Die schulpolitische Sprecherin der Gr&#252;nen, Sigrid Beer, sagte gegen&#252;ber idea, <a href="http://www.idea.de/nachrichten/nachrichten-des-tages-detailartikel/artikel/gruene-kritisieren-konfessionelle-grundschulen.html" class="liexternal">(Weiterlesen)</a></p>
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		<title>Nigeria: UNO fordert mehr Sicherheit f&#252;r Christen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 06:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mission & Christenverfolgung]]></category>

		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
Arusha (idea) – Nach dem Massaker von Muslimen an rund 500 Christen in Zentralnigeria ger&#228;t die Regierung des westafrikanischen Landes unter internationalen Druck.&#160;
Die UNO hat die Machthaber in der Hauptstadt Arusha aufgefordert, die Sicherheit der Christen zu verbessern. Au&#223;erdem verlangten die USA und die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch eine Untersuchungskommission. Die Organisation der Islamischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1624" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/nomaden.jpg"  rel="lightbox[1623]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/nomaden.jpg" alt="Muslimische Nomaden t&#246;teten rund 500 Dorfbewohner." title="Muslimische Nomaden t&#246;teten rund 500 Dorfbewohner." width="175" height="131" class="size-full wp-image-1624" /></a><p class="wp-caption-text">Muslimische Nomaden t&#246;teten rund 500 Dorfbewohner.</p></div><strong>Arusha <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Nach dem Massaker von Muslimen an rund 500 Christen in Zentralnigeria ger&#228;t die Regierung des westafrikanischen Landes unter internationalen Druck.</strong><br />&nbsp;<br />
Die UNO hat die Machthaber in der Hauptstadt Arusha aufgefordert, die Sicherheit der Christen zu verbessern. Au&#223;erdem verlangten die USA und die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch eine Untersuchungskommission. Die Organisation der Islamischen Konferenz hat die Angriffe ebenfalls verurteilt und zur Vers&#246;hnung zwischen Muslimen und Christen aufgerufen. Die &#220;berf&#228;lle auf drei christliche D&#246;rfer ereigneten sich am 7. M&#228;rz im zentralnigerianischen Bundesstaat Plateau. Ann&#228;hernd 100 Tatverd&#228;chtige sind festgenommen worden. Dabei handelt es sich um Angeh&#246;rige des Nomadenstammes Fulani Hausa. Mitte Januar waren bereits bei Zusammenst&#246;&#223;en zwischen Muslimen und Christen in der Hauptstadt Jos mindestens 460 Menschen ums Leben gekommen. In dem Bundesstaat sto&#223;en der islamisch gepr&#228;gte Norden und der mehrheitlich christliche S&#252;den des westafrikanischen Landes aneinander. Kirchenleiter deuten die &#220;bergriffe als Versuch, den gesamten Bundesstaat Plateau zu islamisieren. In den n&#246;rdlichen Bundesstaaten gilt das islamische Religionsgesetz, die Scharia. Nigeria hat 140 Millionen Einwohner. Knapp 49 Prozent sind Christen, 45 Prozent Muslime und der Rest Anh&#228;nger von Naturreligionen.</p>
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		<title>Zwei verfolgte Christen aus Gef&#228;ngnissen entlassen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 05:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mission & Christenverfolgung]]></category>

		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>

		<category><![CDATA[IGFM]]></category>

		<category><![CDATA[Menschenrecht]]></category>

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		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de
Hanoi/Addis Abeba (idea) – Zwei wegen ihres Glaubens inhaftierte Christen sind aus der Haft entlassen worden. Die Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea hatten beide zu „Gefangenen des Monats“ erkl&#228;rt und zur Unterst&#252;tzung f&#252;r sie aufgerufen.&#160;
Es handelt sich um die vietnamesische Rechtsanw&#228;ltin Le Thi Cong Nhan (Gefangene des Monats Februar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_1622" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a href="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/nhan.jpg"  rel="lightbox[1621]"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/03/nhan.jpg" alt="Die Menschenrechtsanw&#228;ltin Le Thi Cong Nhan ist nach dreij&#228;hriger Haft entlassen worden und erh&#228;lt Anrufe von Freunden. Foto: IGFM" title="Die Menschenrechtsanw&#228;ltin Le Thi Cong Nhan ist nach dreij&#228;hriger Haft entlassen worden und erh&#228;lt Anrufe von Freunden. Foto: IGFM" width="175" height="132" class="size-full wp-image-1622" /></a><p class="wp-caption-text">Die Menschenrechtsanw&#228;ltin Le Thi Cong Nhan ist nach dreij&#228;hriger Haft entlassen worden und erh&#228;lt Anrufe von Freunden. Foto: IGFM</p></div><strong>Hanoi/Addis Abeba <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Zwei wegen ihres Glaubens inhaftierte Christen sind aus der Haft entlassen worden. Die Internationale Gesellschaft f&#252;r Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea hatten beide zu „Gefangenen des Monats“ erkl&#228;rt und zur Unterst&#252;tzung f&#252;r sie aufgerufen.</strong><br />&nbsp;<br />
Es handelt sich um die vietnamesische Rechtsanw&#228;ltin Le Thi Cong Nhan (Gefangene des Monats Februar 2008) und den zum Christentum &#252;bergetretenen Ex-Muslim Bashir Musa Ahmed (Gefangener des Monats Dezember 2009), der in der Somali-Region im Osten &#196;thiopiens gefangen war. Die Anw&#228;ltin, die nach Angaben der IGFM am 6. M&#228;rz aus dem Gef&#228;ngnis 5 der Provinz Thanh Hoa entlassen wurde, hatte Kurse &#252;ber Menschenrechte f&#252;r Studenten gegeben und sich f&#252;r benachteiligte und verfolgte Christen eingesetzt. Sie war im Mai 2007 wegen „Propaganda gegen den sozialistischen Staat“ zu drei Jahren Haft und drei Jahren Hausarrest verurteilt worden. Diesen Arrest muss sie nun antreten. Nach Angaben der IGFM hat die Anw&#228;ltin in der Haft energisch daf&#252;r gek&#228;mpft und durchgesetzt, ihre Bibel behalten zu d&#252;rfen, die ihr die US-Kommission f&#252;r Religionsfreiheit bei einem Besuch im Gef&#228;ngnis geschenkt hatte. Ansonsten durfte sie keine anderen religi&#246;sen Schriften haben. Cong Nhan hatte es w&#228;hrend der Haft immer wieder abgelehnt, ein „Gest&#228;ndnis“ abzulegen oder einer Ausreise ins Ausland zuzustimmen. Der zum Christentum konvertierte ehemalige Islam-Gelehrte Bashir Musa Ahmed wurde nach Angaben des Hilfswerks Middle East Concern (Loughborough/Mittelengland) am 4. M&#228;rz freigelassen. Die Polizei hatte ihn am 23. Mai 2009 in der Somali Region in &#196;thiopien festgenommen. Er wurde beschuldigt, Bibeln an Muslime verbreitet zu haben, die wie Koran-Ausgaben aussehen. Dies sei „arglistig“. Einheimische Christen wiesen diesen Vorwurf zur&#252;ck. Die von Bashir verbreiteten Bibeln seien &#252;blich und weit verbreitet. Nach Angaben von Middle East Concern wurde der Christ in der Haft geschlagen. </p>
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