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	<title>Thomas Schneider Breitenbrunn</title>
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	<description>Für die beste Botschaft der Welt</description>
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		<title>Bundesstiftung für Paare mit Kinderwunsch gefordert</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Bad Herrenalb (idea) – Die baden-württembergische CDU-Landtagsabgeordnete Fhttp://www.schneider-breitenbrunn.de/?p=7802&#38;preview=trueriedlinde Gurr-Hirsch (Heilbronn) hat die Einrichtung einer Bundesstiftung gefordert, um Paare bei der Verwirklichung ihres Kinderwunsches finanziell zu unterstützen. Sie beteiligte sich am Kongress „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, den das Diakonische Werk Baden vom 1. bis 3. Februar in Bad Herrenalb bei Karlsruhe durchführte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de">idea.de</a></p>
<div id="attachment_7803" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/files/2012/02/fgh.jpg" alt="Friedlinde Gurr-Hirsch fordert die Einrichtung einer Bundesstiftung. Foto: PR" width="175" height="131" class="size-full wp-image-7803" /><p class="wp-caption-text">Friedlinde Gurr-Hirsch fordert die Einrichtung einer Bundesstiftung. Foto: PR</p></div>
<p>Bad Herrenalb <a href="http://www.idea.de">(idea)</a> – Die baden-württembergische CDU-Landtagsabgeordnete Fhttp://www.schneider-breitenbrunn.de/?p=7802&amp;preview=trueriedlinde Gurr-Hirsch (Heilbronn) hat die Einrichtung einer Bundesstiftung gefordert, um Paare bei der Verwirklichung ihres Kinderwunsches finanziell zu unterstützen.</p>
<p>Sie beteiligte sich am Kongress „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, den das Diakonische Werk Baden vom 1. bis 3. Februar in Bad Herrenalb bei Karlsruhe durchführte. Laut Gurr-Hirsch ist der Kinderwunsch heute medizinisch erfüllbar. Dies dürfe aber nicht dazu führen, dass Paare, die keine Kinder haben, sich dafür rechtfertigen müssen. Wo es an Geld mangele, solle eine Bundesstiftung einspringen. Die Politikerin plädierte ferner für das Recht von Eltern, ein behindertes Kind zu bekommen. Es bestehe die Tendenz, diesen Eltern Vorwürfe zu machen, weil sie die Möglichkeiten der Früherkennung und der modernen Medizin nicht zur Abtreibung genutzt hätten. „So weit darf es nicht kommen“, sagte Frau Gurr-Hirsch</p>
<p><strong>„Leihmutterschaft verletzt die Würde von Menschen“</strong></p>
<p>Mitarbeiterinnen diakonischer Beratungsstellen warnten, dass die Fokussierung auf die Erfüllung des eigenen Kinderwunsches sich verselbstständigen und negative Folgen für Paare und Kinder haben könne. Sie forderten, dass neben der medizinischen Beratung und Behandlung durch Ärzte auch eine psychosoziale Beratung und Begleitung von Paaren mit Kinderwunsch angeboten werde. Ihrer Erfahrung nach ist ungewollte Kinderlosigkeit und der Wunsch nach einem Kind oft mit Sehnsüchten, Verletzungen, Beziehungsproblemen und Leiden verbunden. Kritik übten die Mitarbeiterinnen daran, dass Frauen das Kind eines anderen Paares austragen: „Leihmutterschaft verletzt die Würde von Menschen.“</p>
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		<title>Erziehung: Ein Weckruf an die Politik</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Stuttgart/St. Louis (idea) – Familienexperten in Deutschland sehen sich durch eine neue US-Studie in ihren Bedenken gegen eine außerfamiliäre Betreuung von Kleinkindern bestätigt. Forscher haben herausgefunden, dass die Hirnentwicklung des Kindes durch intensive mütterliche Zuwendung in den ersten Lebensjahren gestärkt wird. Dadurch wächst der Hippocampus schneller – eine Hirnregion, die einen wesentlichen Einfluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de">idea.de</a></p>
<div id="attachment_7801" class="wp-caption alignleft" style="width: 123px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/files/2012/02/erziehung.jpg" alt="Foto: Helene Souza/pixelio.de" width="113" height="150" class="size-full wp-image-7801" /><p class="wp-caption-text">Foto: Helene Souza/pixelio.de</p></div>
<p>Stuttgart/St. Louis <a href="http://www.idea.de">(idea)</a> – Familienexperten in Deutschland sehen sich durch eine neue US-Studie in ihren Bedenken gegen eine außerfamiliäre Betreuung von Kleinkindern bestätigt. Forscher haben herausgefunden, dass die Hirnentwicklung des Kindes durch intensive mütterliche Zuwendung in den ersten Lebensjahren gestärkt wird. Dadurch wächst der Hippocampus schneller – eine Hirnregion, die einen wesentlichen Einfluss auf Gedächtnis, Emotionen und Stressbewältigung hat.</p>
<p>Keinen signifikanten Einfluss haben dagegen Faktoren wie das Alter oder die soziale Stellung der Eltern. Über ihre Erkenntnisse berichteten Wissenschaftler der Washington Universität in St. Louis (Bundesstaat Missouri) um die Psychiatrie-Professorin Joan Luby in der Fachzeitschrift der Nationalen Akademie der Wissenschaften. Hartmut Steeb (Stuttgart), Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz – sie befasst sich intensiv mit Fragen der Familie – fordert angesichts der Studie ein Umdenken in der Politik. Sie wirbt seit Jahren für eine Betreuung von unter Dreijährigen in Krippen, damit mehr Mütter einer Erwerbstätigkeit nachgehen können. Steeb gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: „Jetzt ist die Politik gefragt, ob die Ideologie wichtiger ist oder die Vernunft und ob das Wohl des Kindes oder das Wohl der Wirtschaft Vorrang hat.“</p>
<p><strong>Bildung ohne Bindung ist ein Rückschritt</strong></p>
<p>Im Zuge einer nachhaltigen Gesundheit für die künftige Gesellschaft fordert Steeb, die „zukunftsträchtige Mutter-Tätigkeit zu Hause“ mindestens ebenso zu fördern wie die außerfamiliärer Berufsarbeit. Außerdem müsse Schluss sein mit den Diskriminierungen von Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen wollen. Dazu gehöre der Begriff „Herdprämie“ für das geplante Betreuungsgeld und die Unterstellung von „Bildungsferne“. Außerdem müsse man Bildungspolitikern deutlich machen, „dass die elterliche Bindung vor der Bildung steht und Bildung ohne Bindung kein Fortschritt, sondern Rückschritt ist“. Steeb wünscht sich, „dass die Studie zu einem familienpolitischen Weckruf in unserem Land wird“.</p>
<p><strong>Psychologen und Pädagogen wissen es schon lange</strong></p>
<p>Für den Leiter des Heidelberger Büros für Familienfragen und Soziale Sicherheit, Kostas Petropulos, bestätigt die US-Studie nur, was Psychologen und Pädagogen schon lange wüssten: „Kinder entwickeln sich am besten mit verlässlicher Zuwendung und kompetenter Unterstützung beim Weg ins Leben durch einen sie liebenden Menschen.“ Das könnten nicht nur Mütter sein, sondern auch Väter, Großväter oder -mütter. Die zentrale Frage an unsere westlichen Gesellschaften laute daher: „Wollen wir Eltern nicht die (bezahlte) Zeit geben, ihre Kinder in den entscheidenden Entwicklungsjahren als wichtigste Lebenshelfer zu begleiten? Oder sollen wir tatsächlich – so wie es die EU-Kommission von der Bundesregierung gerade gefordert hat – die totale Arbeitsmarktmobilisierung anstreben, um unser (schein)heiliges Wirtschaftswachstum in die Zukunft zu retten?“ Für Vernunft und Herz gebe es nur eine klare Antwort.</p>
<p><strong>Vater und Mutter unersetzbar</strong></p>
<p>Für die Vorsitzende des Familiennetzwerks, die Kinderärztin Maria Steuer (Hollern bei Stade), zeigt das Forschungsergebnis: „Mutter und Vater sind eben einzigartig und Kinder sehnen sich nach liebevoller Zuwendung und Anerkennung durch diese unersetzbaren Menschen.“ Laut Steuer verdient ein Aspekt der Studie besondere Beachtung, nämlich dass die Gehirnentwicklung unabhängig sei vom sozialen Status der Eltern. Das bedeute für alle Befürworter der frühkindlichen Bildung: „Die Krippe kann soziale Benachteiligung nicht ändern. Emotionale Verwahrlosung kommt in allen Schichten vor, und der gilt es entgegenzuwirken.“ Das erfordere ein radikales Umdenken. </p>
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		<title>Katze sperrt eiskalt Besitzerin samt Besucher aus</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Katze]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie FOCUS ONLINE berichtet, hat eine Katze bei eisigen Temperaturen ihre Besitzerin samt Bekannten ausgesperrt. Die Katze sei an der offenen Balkontür hochgesprungen, habe diese geschlossen und verriegelt. Offensichtlich sei es ihr zu kalt gewesen. Polizei und Feuerwehr hätten dann das Paar in die Wohnung zurückbringen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_7799" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/files/2012/02/max-4-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" class="size-medium wp-image-7799" /><p class="wp-caption-text">&quot;Ich hab es schön warm und ihr müsst draußen zittern!&quot; Foto: Thomas Schneider</p></div>Wie <a href="http://www.focus.de">FOCUS ONLINE</a> berichtet, hat eine Katze bei eisigen Temperaturen ihre Besitzerin samt Bekannten ausgesperrt.</p>
<p>Die Katze sei an der offenen Balkontür hochgesprungen, habe diese geschlossen und verriegelt. Offensichtlich sei es ihr zu kalt gewesen. Polizei und Feuerwehr hätten dann das Paar in die Wohnung zurückbringen können. </p>
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		<title>SPD-Justizminister will Scharia einführen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 06:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: jungefreiheit.de MAINZ. Der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) hat sich für das islamische Rechtswesen in Deutschland stark gemacht. „Wenn das in Form von Schiedsgerichten geschieht, wie im Handel oder im Sport, dann ist das vertretbar“, sagte er der Berliner Boulevardzeitung B.Z. Sollten beide Streitparteien die Scharia als Rechtsgrundlage akzeptieren, spräche aus Sicht des Juristen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.jungefreiheit.de">jungefreiheit.de</a></p>
<div id="attachment_7806" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/files/2012/02/koran-1-199x300.jpg" alt="Der Koran: Bald Quelle für deutsche Schiedsgerichte? Foto: Thomas Schneider" width="199" height="300" class="size-medium wp-image-7806" /><p class="wp-caption-text">Der Koran: Bald Quelle für deutsche Schiedsgerichte? Foto: Thomas Schneider</p></div>
<p>MAINZ. Der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) hat sich für das islamische Rechtswesen in Deutschland stark gemacht. „Wenn das in Form von Schiedsgerichten geschieht, wie im Handel oder im Sport, dann ist das vertretbar“, sagte er der Berliner Boulevardzeitung B.Z. Sollten beide Streitparteien die Scharia als Rechtsgrundlage akzeptieren, spräche aus Sicht des Juristen nichts dagegen, sie auch in Deutschland anzuwenden.</p>
<p>Hartloff will die Scharia allerdings nur in Teilen verwirklicht sehen. Bei Straftaten dürfe sie nicht angewendet werden, wohl aber bei Geld-, Scheidungs- oder Erbschaftsangelegenheiten. „Steinzeit werden wir nicht tolerieren“, versprach der Sozialdemokrat. „Steinigen ist menschenrechtsunwürdig.“</p>
<p>Union kritisiert Vorstoß</p>
<p>Scharfe Kritik an dem Vorstoß Hartloffs kam vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU), der den Vorschlag als „gefährliche Schnapsidee“ bezeichnete: „Die Scharia hat in unserer Rechts- und Werteordnung nichts zu suchen. Wir stehen in Deutschland für eine offene und tolerante Gesellschaft, die durch unsere christlich-abendländische Kultur geprägt ist. Das dürfen wir weder preisgeben noch sonst relativieren“, warnte Herrmann am Freitag.</p>
<p>Die Scharia stehe für menschenverachtende Strafen wie Steinigung und Handabhacken, verneine die Gleichberechtigung von Mann und Frau und ignoriert selbstverständlichste Menschenrechte. „Menschen aus anderen Kulturkreisen müssen unsere Rechts- und Werteordnung in vollem Umfang akzeptieren. Die Scharia steht hierzu in krassem Widerspruch“, betonte der CSU-Politiker</p>
<p>Auch der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Günter Krings, lehnte den Vorschlag ab. „Es ist falsch verstandene Toleranz, wenn der SPD-Justizminister Hartloff islamischen Scharia-Gerichten das Wort redet“, sagte Krings. Wenn es um Geld- oder Erbstreitigkeiten gehe, seien in Deutschland die ordentlichen Gerichte zuständig. „Die Errungenschaften unseres Rechtsstaates gelten für alle in Deutschland lebenden Menschen – unabhängig von ihrem Glauben. Dieses Prinzip werden wir nicht wegen der Scharia aufgeben“, versicherte Krings. </p>
<p>Präzedenzfall bereits vor deutschem Gericht verhandelt</p>
<p>Im vergangenen November sorgte das Amtsgericht Siegburg für Aufsehen, als es eine Scheidung parallel nach deutschem und islamischem Recht durchführte. Rechtsexperten sahen darin einen Präzedenzfall. (FA/krk)</p>
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		<title>„Geballte Belanglosigkeit“ von der Kanzel?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Kanzel]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Predigt]]></category>
		<category><![CDATA[Verkündigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Wetzlar (idea) – Sind schlechte Predigten daran schuld, dass der evangelische Gottesdienstbesuch zu wünschen übrig lässt? Gegensätzliche Antworten auf diese Frage geben zwei Experten in Beiträgen für die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Ja, manchmal sind evangelische Predigten nicht mehr als „20 Minuten geballte Belanglosigkeit“, schreibt der Stuttgarter Pfarrer und Journalist Steffen Kern, Vorsitzender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de">idea.de</a></p>
<div id="attachment_7795" class="wp-caption alignleft" style="width: 112px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/files/2012/02/kanzel.jpg" alt="Foto: Klaus-Peter Wolf/pixelio.de" width="102" height="150" class="size-full wp-image-7795" /><p class="wp-caption-text">Foto: Klaus-Peter Wolf/pixelio.de</p></div>
<p>Wetzlar <a href="http://www.idea.de">(idea)</a> – Sind schlechte Predigten daran schuld, dass der evangelische Gottesdienstbesuch zu wünschen übrig lässt? Gegensätzliche Antworten auf diese Frage geben zwei Experten in Beiträgen für die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar). Ja, manchmal sind evangelische Predigten nicht mehr als „20 Minuten geballte Belanglosigkeit“, schreibt der Stuttgarter Pfarrer und Journalist Steffen Kern, Vorsitzender des Gemeinschaftsverbands „Apis“ (früher Altpietisten). Nein, das Predigtniveau ist eher gewachsen, meint hingegen der bayerische Pfarrer Udo Hahn. Er ist Direktor der Evangelischen Akademie Tutzing (bei München) und steht der Jury für den ökumenischen „Predigtpreis“ vor. Diese Auszeichnung wird seit dem Jahr 2000 jährlich vom Verlag für die Deutsche Wirtschaft (Bonn) verliehen.</p>
<p><strong>Kern: Politisieren, psychologisieren, schwadronieren</strong></p>
<p>Nach Angaben der EKD sinkt der ohnehin niedrige Gottesdienstbesuch weiter – von durchschnittlich 3,8 Prozent aller Kirchenmitglieder im Jahr 2009 auf 3,6 Prozent im Jahr 2010. Die Gründe seien vielschichtig und dürften nicht allein den Predigten angelastet werden, räumt Kern ein. Doch dürfe man auch nicht verkennen, dass schlechte Predigten Menschen von der Kirche fernhalten: „Zu viele Frauen und Männer auf den Kanzeln politisieren, psychologisieren und schwadronieren.“ Ihre Aussagen hätten wenig mit dem Leben der Kirchgänger und manchmal noch weniger mit den Aussagen der Bibel zu tun. Allzu schnell würden Allgemeinplätze formuliert: „Frieden ist besser, als Krieg zu führen; wir sollen fair gehandelten Kaffee trinken und weniger Auto fahren; im Übrigen sollten wir uns so annehmen, wie wir sind.“ Eine Ursache sieht Kern darin, dass immer mehr Prediger immer weniger Zeit zur Vorbereitung hätten: „Der Text hat nicht die Chance, die Gewohnheiten und Phrasen des Predigers zu durchbrechen.“ Belanglose Predigten wollten sich viele Menschen nicht antun; daher blieben sie zu Hause.</p>
<p><strong>Hahn: Das Predigtniveau steigt</strong></p>
<p>Hahn hält es hingegen für „wohlfeil“, die Ursache für das sinkende Interesse am Gottesdienst auf eine vermeintlich mangelnde Predigtqualität zurückzuführen. Ein wesentlicher Faktor sei vielmehr der Bevölkerungsrückgang. Zudem sei der geringe Gottesdienstbesuch der Protestanten nichts Neues; das zeige ein Blick in die Kirchenbücher des 18. und 19. Jahrhunderts. Als Vorsitzender der Predigtpreisjury könne er zudem den Eindruck nicht bestätigen, dass das Niveau sinke – „im Gegenteil!“ Die Sensibilität von Pastorinnen und Pastoren, bei Liturgie und Auslegung biblischer Texte Sorgfalt walten zu lassen, sei eher gewachsen. Auch kämen in regelmäßigen Gottesdienstrezensionen in Zeitungen und Zeitschriften Ausreißer nach unten so gut wie nicht vor. Nach Hahns Auffassung lässt sich der Gottesdienstbesuch stabilisieren oder sogar steigern, indem man die Angebotspalette erweitere. So erfreuten sich Gottesdienste am Sonntagnachmittag wachsender Beliebtheit. </p>
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		<title>Gelenkte Demokratie</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: jungefreiheit.de Von Dieter Stein Am vergangenen Sonntag wurde bei Günther Jauch über die „Beobachtung“ von Bundestagsabgeordneten der Linkspartei durch den Verfassungsschutz debattiert. Dietmar Bartsch, Aspirant auf den Vorsitz der SED-Nachfolgeorganisation, debattierte mit der Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, CSU-General Dobrindt, dem ehemaligen Verfassungsschutzchef Peter Frisch und Heribert Prantl von der Süddeutschen. Daß selbst die Bild-Zeitung danach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.jungefreiheit.de">jungefreiheit.de</a></p>
<div id="attachment_7797" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/files/2012/02/vsjpg.jpg" alt="„Der Verfassungsschutz wird zur Partei im innenpolitischen Kampf“ Foto: Pixelio/Rike" width="250" height="187" class="size-full wp-image-7797" /><p class="wp-caption-text">„Der Verfassungsschutz wird zur Partei im innenpolitischen Kampf“ Foto: Pixelio/Rike</p></div>
<p><em>Von Dieter Stein</em></p>
<p>Am vergangenen Sonntag wurde bei Günther Jauch über die „Beobachtung“ von Bundestagsabgeordneten der Linkspartei durch den Verfassungsschutz debattiert. Dietmar Bartsch, Aspirant auf den Vorsitz der SED-Nachfolgeorganisation, debattierte mit der Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld, CSU-General Dobrindt, dem ehemaligen Verfassungsschutzchef Peter Frisch und Heribert Prantl von der Süddeutschen.</p>
<p>Daß selbst die Bild-Zeitung danach Dobrindt mit seiner Äußerung, ein Verbot der Linkspartei sei nicht auszuschließen, als „Verlierer des Tages“ brandmarkte, zeigt, wie die Sympathien in der Öffentlichkeit verteilt sind und daß die Existenz der SED-Erben nicht ernsthaft gefährdet ist, die Partei nun sogar die verfolgte Unschuld spielen kann.</p>
<p><strong>Rufschädigende Wirkung</strong></p>
<p>Spiegel-Kolumnist Jan Fleischhauer höhnte danach, die Linke solle doch dankbar sein, daß mit den sieben Mitarbeitern des Verfassungsschutzes, die für das Lesen der langweiligen Verlautbarungen von Partei und Abgeordneten beschäftigt seien, überhaupt jemand die Arbeit der Partei ernst nehme: „Ich für meinen Teil hätte Dankbarkeit für diese aufopferungsvolle Arbeit erwartet.“</p>
<p>Tatsächlich jedoch hat die Äußerung einer Behörde, die dem Schutz von Verfassung und freiheitlicher demokratischer  Ordnung verpflichtet sein soll, sie „beobachte“ eine Person oder Organisation, eine objektiv rufschädigende Wirkung. Zu Recht weisen Abgeordnete der Linkspartei darauf hin, die Tatsache der „Beobachtung“ löse bei Bürgern, die mit den betreffenden Parlamentariern sprechen, die Sorge aus, vertrauliche Gespräche würden möglicherweise sogar „abgehört“.</p>
<p>Die feine Unterscheidung zwischen „Beobachtung“ (Auswertung öffentlich zugänglicher Quellen) und „Überwachen“ (mit Hilfe nachrichtendienstlicher Mittel) vollziehen nur Experten nach. Entscheidend ist, daß der Hautgout haften bleibt, die Anrüchigkeit.</p>
<p><strong>Staatlichen Behörden müssen strenge Fesseln angelegt werden</strong></p>
<p>Hier müssen den staatlichen Behörden strenge Fesseln angelegt werden. Der bloße Verdacht, die Suche nach „Anhaltspunkten“ darf es nicht rechtfertigen, daß über jemanden jahrelang und ohne Ergebnis öffentlich behauptet werden kann, er werde „beobachtet“, sei „im Visier“ der Behörden. So wird ein für die innere Sicherheit unbestreitbar notwendiger Geheimdienst zur Partei in einem innenpolitischen Kampf, ein Mißbrauch Tür und Tor öffnendes Willkürinstrument gegen politisch mißliebige Personen und Organisationen.</p>
<p>Wie aktuelle Meinungsumfragen zeigen, ist das traditionelle Parteiensystem in Bedrängnis. Sowohl Rot-Grün als auch Schwarz-Gelb sind derzeit von Mehrheiten meilenweit entfernt. Der kometenhafte Aufstieg der Piraten, einer klassischen Anti-Establishment-Partei, ist ein Indiz für den Verfall des Ansehens etablierter Institutionen. Der Verfassungsschutz und sein Mißbrauch sind Teil dieser Krise.</p>
<p>JF 6/12</p>
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		</item>
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		<title>Bischöfe protestieren gegen Obamas Gesundheitsreform</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2012-02/bischoefe-protestieren-gegen-obamas-gesundheitsreform/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: jungefreiheit.de WASHINGTON. In Amerika haben 126 katholische Bischöfe Präsident Barack Obama zum Einlenken bei der geplanten Neuregelung der Krankenversicherung aufgefordert. Eine Verordnung seiner Regierung sieht vor, daß Krankversicherungen für Arbeitnehmer Leistungen für Verhütung und Abtreibung zwingend beinhalten müssen. Katholische Lebensschützer sind empört. Das amerikanische Gesundheitsministerium (Department of Health and Human Services) hat festgelegt, daß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle:<a href="http://www.jungefreiheit.de"> jungefreiheit.de</a></p>
<div id="attachment_7793" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/files/2012/02/usccb.jpg" alt="Immer mehr Mitglieder der amerikanischen Bischofskonferenz lehnen die Neuregelung ab Foto: USCCB" width="250" height="187" class="size-full wp-image-7793" /><p class="wp-caption-text">Immer mehr Mitglieder der amerikanischen Bischofskonferenz lehnen die Neuregelung ab Foto: USCCB</p></div>
<p>WASHINGTON. In Amerika haben 126 katholische Bischöfe Präsident Barack Obama zum Einlenken bei der geplanten Neuregelung der Krankenversicherung aufgefordert. Eine Verordnung seiner Regierung sieht vor, daß Krankversicherungen für Arbeitnehmer Leistungen für Verhütung und Abtreibung zwingend beinhalten müssen. Katholische Lebensschützer sind empört.</p>
<p>Das amerikanische Gesundheitsministerium (Department of Health and Human Services) hat festgelegt, daß die Regelung ab 2013 gelten soll und daß keine Ausnahmen davon möglich sind. Auch nicht für religiöse Einrichtungen wie Bistümer, Pfarreien oder Krankenhäuser.</p>
<p><strong>„Macht es nicht!“</strong></p>
<p>Der Vorsitzende der amerikanischen Bischofskonferenz Kardinal Timothy Dolan kritisiert: „Die amerikanischen Bürger zu zwingen, zwischen der Mißachtung ihres Gewissens und dem Verzicht auf ihre Gesundheitsvorsorge zu wählen, ist ihm wahrsten Sinn des Wortes gewissenlos.“ Und der Bischof von Green Bay im US-Bundesstaat Wisconsin klagt: „Wenn wir diese Leistungen für unsere Angestellten bezahlen, dann sagen wir einerseits ‘macht es nicht’, um hinterher die Rechnung dafür zu begleichen.“</p>
<p>Widerstand formiert sich nicht nur in der Kirche, sondern auch im Kongreß: Senator Marco Rubio (Rep., FL) hat am Dienstag angekündigt, den Religious Freedom Restoration Act (Gesetz zur Wiederherstellung der Religionsfreiheit) ins Parlament einbringen zu wollen. Damit sollen Ausnahmen für kirchliche Einrichtungen möglich werden. Der Senator sagte: „Die Besessenheit, mit der die Obamaregierung dem amerikanischen Volk immer neue Regeln überstülpt hat einen neuen Höhepunkt erreicht, sie verletzte damit die Gewissens- und Religionsfreiheit unseres Volkes.“ (rg)</p>
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		<title>Mehrjährige Haftstrafe für vietnamesische Christin</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brisant]]></category>
		<category><![CDATA[Mission & Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Hauskirche]]></category>
		<category><![CDATA[IGFM]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Frankfurt am Main/Wetzlar (idea) – Als „Gefangene des Monats Februar“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea die vietnamesische Christin Ho Thi Bich Khuong benannt und zur Unterstützung für sie aufgerufen. Die 44-Jährige gehört der evangelischen Hauskirche „Full Gospel Church“ an, der die kommunistische Staatsführung die Zulassung verweigert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de">idea.de</a></p>
<div id="attachment_7791" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/files/2012/02/ho-thi-bich-khuong.jpg" alt="Die 44-jährige Ho Thi Bich Khuong ist „Gefangene des Monats Februar“. Foto: IGFM" width="175" height="131" class="size-full wp-image-7791" /><p class="wp-caption-text">Die 44-jährige Ho Thi Bich Khuong ist „Gefangene des Monats Februar“. Foto: IGFM</p></div>
<p>Frankfurt am Main/Wetzlar <a href="http://www.idea.de">(idea)</a> – Als „Gefangene des Monats Februar“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die Evangelische Nachrichtenagentur idea die vietnamesische Christin Ho Thi Bich Khuong benannt und zur Unterstützung für sie aufgerufen. Die 44-Jährige gehört der evangelischen Hauskirche „Full Gospel Church“ an, der die kommunistische Staatsführung die Zulassung verweigert. Da die Hauskirche als „illegal“ gilt, werden ihre Gottesdienste von der Polizei gewaltsam aufgelöst oder massiv gestört.</p>
<p>Die Christin kritisierte öffentlich Menschenrechtsverletzungen in dem südostasiatischen Land. Frau Khuong wurde am 15. Januar 2011 in der nordvietnamesischen Provinz Nghe An verhaftet. Am 29. Dezember verurteilte ein Volksgericht die Frau zu fünf Jahren Haft und anschließend fünf Jahren Hausarrest. Mit ihr stand Pastor Nguyen Trung Ton vor Gericht. Er muss zwei Jahre hinter Gitter und danach zwei Jahre in Hausarrest verbringen. Pastor Ton war im März 2011 „Gefangener des Monats“. In der Klageschrift, die der IGFM als Kopie vorliegt, wird den beiden Christen vorgeworfen, die regierende Kommunistische Partei Vietnams (KPV), die Volksregierung und deren Politik verleumdet zu haben. Sie hätten das Ziel verfolgt, die KPV zu entmachten und den sozialistischen Staat durch ein pluralistisches Mehrparteiensystem zu ersetzen, so die Anklage. Die IGFM wertet die Verurteilung der beiden Christen als eklatanten Verstoß gegen den Internationalen Pakt über Politische und Bürgerliche Rechte, den Vietnam unterzeichnet hat. Das Dokument enthält unter anderem das Recht auf Religions- und Meinungsfreiheit. Die IGFM fordert Vietnam auf, diese Rechte zu respektieren und die beiden Christen sofort freizulassen. Von den knapp 91 Millionen Einwohnern des südostasiatischen Landes sind 54 Prozent Buddhisten, 22 Prozent Atheisten und 8 Prozent Christen, meist Katholiken. 1,8 Prozent sind evangelisch. Der Rest gehört Stammes- oder Naturreligionen an.  </p>
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		<title>Ist der Kapitalismus am Ende?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Wetzlar (idea) – Ist der Kapitalismus am Ende? Das fragen sich immer mehr Bürger angesichts der internationalen Banken- und Verschuldungskrise. Die Kritiker bekamen neue Nahrung – ausgerechnet bei der wohl bekanntesten Kapitalismus-Bühne, dem Weltwirtschaftsforum in Davos (Schweiz). Dessen Gründer und Präsident, der Deutsche Klaus Schwab (Cologny bei Genf), eröffnete das diesjährige Forum vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de">idea.de</a></p>
<div id="attachment_7789" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/files/2012/01/kapital.jpg" alt="Foto: Gerd Altmann/dezignus.com/pixelio.de" width="150" height="106" class="size-full wp-image-7789" /><p class="wp-caption-text">Foto: Gerd Altmann/dezignus.com/pixelio.de</p></div>
<p>Wetzlar <a href="http://www.idea.de">(idea)</a> – Ist der Kapitalismus am Ende? Das fragen sich immer mehr Bürger angesichts der internationalen Banken- und Verschuldungskrise. Die Kritiker bekamen neue Nahrung – ausgerechnet bei der wohl bekanntesten Kapitalismus-Bühne, dem Weltwirtschaftsforum in Davos (Schweiz). Dessen Gründer und Präsident, der Deutsche Klaus Schwab (Cologny bei Genf), eröffnete das diesjährige Forum vom 25. bis 29. Januar mit der These, der Kapitalismus in seiner aktuellen Form passe nicht zu der Welt, in der wir leben. Darauf antwortet der Chefvolkswirt des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Alexander Schumann (Berlin), in einem Beitrag für die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar).</p>
<p>Nach seinen Worten ist Kritik am Kapitalismus so alt wie dieses Wirtschaftssystem selbst: „Und nicht zu Unrecht, denn seine Geschichte zeigt, dass Menschen Freiheit, Eigentum und Wettbewerb – die kapitalistischen Grundbausteine – immer wieder mit negativen Konsequenzen einsetzen.“ Von der Finanzkrise 2008/2009 bis zu den Schuldenturbulenzen in der Eurozone und den USA merke man deutlich, „dass Wirtschaftswachstum oft zu sorglos auf Pump finanziert wurde“.</p>
<p><strong>„Den Kapitalismus“ gibt es nicht</strong></p>
<p>Zu Schwabs These, der Kapitalismus in seiner aktuellen Form passe nicht mehr in die heutige Welt, schreibt Schumann, dadurch entstehe der Eindruck, als gebe es weltweit eine einzige Form von Kapitalismus: „Das ist falsch. Gerade in Deutschland wurde mit der Sozialen Marktwirtschaft ein System geschaffen, das wirtschaftliche Freiheit mit sozialem Ausgleich erfolgreich verbindet.“ Schumann verweist auf den geistigen Vater der Sozialen Marktwirtschaft, Alfred Müller-Armack (1901-1978). Für ihn sei klar gewesen, dass der Kapitalismus wirksam an gesellschaftliche und soziale Werte gebunden werden muss, um Fehlentwicklungen zu verhindern.</p>
<p><strong>Wie wirtschaftlicher Erfolg im Kapitalismus gut wird</strong></p>
<p>Die Soziale Marktwirtschaft habe über die katholische Soziallehre und die protestantische Sozialethik bewusst christliche Wurzeln, so Schumann. Nach seiner Ansicht passt ein Kapitalismus in dieser wertgebundenen Form „sogar sehr gut in die Welt, in der wir leben“. Das belege die wirtschaftliche Praxis in Deutschland: 53 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, 79 Prozent der Arbeitsplätze, 82 Prozent aller Ausbildungsplätze und sogar 98 Prozent der Exporte würden „mit vielen klugen Produkt- und Serviceideen vom sogenannten Mittelstand geschaffen“. Das seien Unternehmer, die sich für ihre Belegschaft, für ihre Städte und auch für ihr Land verantwortlich fühlten. Schumanns Fazit: „Wirtschaftlicher Erfolg im Kapitalismus wird gut, wenn Freiheit, Eigentum und Wettbewerb eingebunden sind in die Werte, die uns auch sonst im Alltag leiten und begleiten sollten.“</p>
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		<title>Kirchentag 2013 unter dem Motto „Soviel Du brauchst“</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[evangelisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchentag]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Hamburg (idea) – „Soviel du brauchst“ – so lautet die Losung für den 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag, der vom 1. bis 5. Mai 2013 in Hamburg stattfindet. Das Leitwort für das Protestantentreffen hat das Präsidium in Erfurt beschlossen, wie die Pressestelle am 31. Januar in Fulda mitteilte. Ein Spruchband mit dem zugrunde liegenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de">idea.de</a></p>
<div id="attachment_7787" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/files/2012/01/kt2013.jpg" alt="Ein Spruchband mit dem zugrunde liegenden Bibelwort aus dem 2. Buch Mose (16,18) wurde am Turm der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis enthüllt. Foto: PR" width="175" height="131" class="size-full wp-image-7787" /><p class="wp-caption-text">Ein Spruchband mit dem zugrunde liegenden Bibelwort aus dem 2. Buch Mose (16,18) wurde am Turm der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis enthüllt. Foto: PR</p></div>
<p>Hamburg <a href="http://www.idea.de">(idea)</a> – „Soviel du brauchst“ – so lautet die Losung für den 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag, der vom 1. bis 5. Mai 2013 in Hamburg stattfindet. Das Leitwort für das Protestantentreffen hat das Präsidium in Erfurt beschlossen, wie die Pressestelle am 31. Januar in Fulda mitteilte.</p>
<p>Ein Spruchband mit dem zugrunde liegenden Bibelwort aus dem 2. Buch Mose (16,18) wurde am 31. Januar am Turm der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis enthüllt. Es stammt aus der Geschichte, als Gott dem hungernden Volk Israel bei seinem Zug durch die Wüste Manna vom Himmel regnen ließ. Kirchentagspräsident Prof. Gerhard Robbers (Trier) versteht die Kirchentagslosung als Aufforderung, sich den Herausforderungen der Zeit zu stellen. Solche Themen seien zum Beispiel das bürgerschaftliche Engagement für Schwächere und die Frage nach dem richtigen, verantwortungsvollen Wirtschaften. Dazu gehöre das Gespräch mit der Wirtschaft in der Hamburger Tradition des „ehrbaren Kaufmanns“ und den Gewerkschaften. Als weitere Themen sieht der Verfassungsrechtler die Integration von Bürgern aus anderen Kulturen sowie den Dialog mit anderen Religionen und Konfessionen. Robbers: „Hamburg soll ein besonders ökumenischer Kirchentag werden.“ Nach den Worten von Kirchentagsgeneralsekretärin Ellen Ueberschär (Fulda) bietet die Losung „biblische Positionsbestimmung und Routenplanung in einem“. Dem Bibelwort zufolge hätten am Ende jede und jeder so viel, wie er oder sie brauche: „Das ist das göttliche Prinzip vom täglichen Brot.“ Die wegweisende Routenplanung liege in der doppelten Aussage „Gott sorgt für dich; es ist so viel da, wie du brauchst“ und „Gebrauche nur so viel, wie da ist!“ Der Deutsche Evangelische Kirchentag wird nach 1953, 1981 und 1995 zum vierten Mal in der Hansestadt stattfinden. Erwartet werden mehr als 100.000 Besucher.  </p>
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		<title>Ägypten: Wieder schwere Angriffe auf Christen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:40:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mission & Christenverfolgung]]></category>
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		<category><![CDATA[Christenverfolgung]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Alexandria (idea) – Erneut hat sich in Ägypten ein schwerer Angriff islamischer Extremisten auf Christen ereignet. Am 28. Januar überfielen mehr als 3.000 Muslime orthodoxe Kopten im nordägyptischen Dorf Kobry el Sharbat (Gouvernement Alexandria). Sie plünderten Häuser und Läden und setzten sie dann in Brand. Zwei Kopten und ein Muslim wurden bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de">idea.de</a></p>
<div id="attachment_7785" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/files/2012/01/aegypten.jpg" alt="Foto: Rosel Eckstein/Sohn/pixelio.de" width="150" height="95" class="size-full wp-image-7785" /><p class="wp-caption-text">Foto: Rosel Eckstein/Sohn/pixelio.de</p></div>
<p>Alexandria <a href="http://www.idea.de">(idea)</a> – Erneut hat sich in Ägypten ein schwerer Angriff islamischer Extremisten auf Christen ereignet. Am 28. Januar überfielen mehr als 3.000 Muslime orthodoxe Kopten im nordägyptischen Dorf Kobry el Sharbat (Gouvernement Alexandria).</p>
<p>Sie plünderten Häuser und Läden und setzten sie dann in Brand. Zwei Kopten und ein Muslim wurden bei den Übergriffen verletzt. Wie der assyrische Informationsdienst Aina berichtet, kamen Sicherheitskräfte zu spät, um die Brandschatzung und die Vertreibung christlicher Familien zu verhindern. Muslime hätten die Feuerwehr daran gehindert, die Brände zu löschen, und das Militär habe rund eine Stunde gebraucht, um zwei Kilometer bis zum Tatort zurückzulegen. Nach Augenzeugenberichten waren viele der Täter islamische Extremisten, sogenannte Salafisten. Die Unruhen seien durch ein Gerücht ausgelöst worden, dass ein Kopte angeblich mit seinem Handy ein intimes Foto von einer muslimischen Frau aufgenommen habe. Der Verdächtige, Mourad Samy Guirgis, habe sich zum eigenen Schutz in Polizeigewahrsam begeben. Nach Angaben des koptischen Priesters Boktor Nashed sollte am Abend eine Versammlung von Muslimen und Christen in dem Dorf stattfinden. Dies sei durch die Übergriffe verhindert worden.</p>
<p><strong>Gewinnen Extremisten die Oberhand?</strong></p>
<p>Von den 83 Millionen Einwohnern Ägyptens sind etwa zehn Prozent Christen, meist orthodoxe Kopten. Immer wieder kommt es zu gewalttätigen Angriffen auf die christliche Minderheit. Daran hat auch der politische Umschwung mit dem Rücktritt des Alleinherrschers Hosni Mubarak vor einem Jahr nichts geändert. Manche Beobachter befürchten, dass Kopten und liberale Muslime das Land verlassen könnten, wenn radikal-islamische Kräfte künftig die Oberhand gewinnen sollten. Bei den Parlamentswahlen bekamen die als gemäßigt geltenden Muslim-Bruderschaften 45,7 Prozent der Stimmen; die radikal-islamischen Parteien kamen auf 24,6 Prozent. Liberale Parteien schnitten schlechter ab: Die Wafd-Partei erhielt 8,4 Prozent, die Ägyptische Allianz 6,6 Prozent. Insgesamt sind 15 Parteien im Parlament vertreten. Zehn Abgeordnete gehören der christlichen Minderheit an.</p>
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		<item>
		<title>Verletzt durch den Heiligen Geist?</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2012-01/verletzt-durch-den-heiligen-geist/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[charismatisch]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Heiliger Geist]]></category>
		<category><![CDATA[pfingstkirchlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de St. Louis (idea) – Weil sie im Gottesdienst durch eine umfallende Besucherin zu Boden gerissen wurde und sich Verletzungen zuzog, verklagt eine US-Kirchgängerin eine christliche Gemeinde auf Schadensersatz. Die Klägerin Cheryl Jones hatte die Disciple Fellowship Christian Church (Christliche Gemeinde der Jüngergemeinschaft) in St. Louis (Bundesstaat Missouri) besucht. Während des Lobpreises verlor eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de">idea.de</a></p>
<div id="attachment_7783" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/files/2012/01/cg.jpg" alt="US-Kirchgängerin verklagt eine charismatische Gemeinde. Foto: PR" width="175" height="131" class="size-full wp-image-7783" /><p class="wp-caption-text">US-Kirchgängerin verklagt eine charismatische Gemeinde. Foto: PR</p></div>
<p>St. Louis <a href="http://www.idea.de">(idea)</a> – Weil sie im Gottesdienst durch eine umfallende Besucherin zu Boden gerissen wurde und sich Verletzungen zuzog, verklagt eine US-Kirchgängerin eine christliche Gemeinde auf Schadensersatz.</p>
<p>Die Klägerin Cheryl Jones hatte die Disciple Fellowship Christian Church (Christliche Gemeinde der Jüngergemeinschaft) in St. Louis (Bundesstaat Missouri) besucht. Während des Lobpreises verlor eine andere Besucherin die Kontrolle über sich und stürzte nach hinten. Sie riss mehrere Kirchgänger um und landete auf der Klägerin. Als Folge verlor diese das Bewusstsein und zog sich nach eigenen Angaben Verletzungen an Kopf, Hals und Rücken zu. Sie verlangt Schadensersatz für die Kosten der medizinischen Behandlung in Höhe von 50.000 Dollar (38.000 Euro). Nach Angaben ihres Anwalts, Brian Millikan, hat die Gemeinde fahrlässig gehandelt, weil sie keine „Auffänger“ für umfallende Gottesdienstbesucher bereitgestellt habe. Das berichten US-Medien wie ABCNews und der Online-Informationsdienst Courthousenews.com.</p>
<p><strong>Kontrollverlust durch Heiligen Geist</strong></p>
<p>In manchen charismatischen und pfingstkirchlichen Gemeinden ist das Phänomen des sogenannten „Fallens“ oder „Ruhens im Geist“ anzutreffen. Demzufolge geben sich Gottesdienstbesucher dabei so sehr dem Wirken des Heiligen Geistes hin, dass sie die Kontrolle über sich verlieren und nach hinten umkippen. Meist stehen Helfer bereit, die sie auffangen. Kritiker halten diese Praxis für unbiblisch, da die Heilige Schrift davon berichte, dass Anbetende vor Gott „auf ihr Angesicht“ fallen, aber nicht auf den Rücken. Hingegen sei aus heidnischen Religionen das Umfallen nach hinten bekannt.</p>
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		<title>Deutsche Polizeigewerkschaft warnt vor weiteren Krawallen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Linksextremismus]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Terror]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: jungefreiheit.de BERLIN. Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat die schweren linksextremen Ausschreitungen vom vergangenen Wochenende scharf kritisiert. Wer Glasflaschen auf Polizisten werfe, stelle sich außerhalb jeder Rechtsordnung, sagte der Berliner Landesvorsitzende Bodo Pfalzgraf der JUNGEN FREIHEIT. „Für solche Leute wurden Gefängnisse gebaut.“ Er warnte zudem, die linke Szene habe mit den geplanten Demonstrationen zum Jahrestag der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.jungefreiheit.de">jungefreiheit.de</a></p>
<div id="attachment_7781" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/files/2012/01/links.jpg" alt="Linksextreme Demonstration: Polizeigewerkschaft warnt vor weiterer Gewalt Foto: JF" width="250" height="153" class="size-full wp-image-7781" /><p class="wp-caption-text">Linksextreme Demonstration: Polizeigewerkschaft warnt vor weiterer Gewalt Foto: JF</p></div>
<p>BERLIN. Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat die schweren <a href="http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M57da8e76c00.0.html">linksextremen Ausschreitungen</a> vom vergangenen Wochenende scharf kritisiert. Wer Glasflaschen auf Polizisten werfe, stelle sich außerhalb jeder Rechtsordnung, sagte der Berliner Landesvorsitzende Bodo Pfalzgraf der JUNGEN FREIHEIT. „Für solche Leute wurden Gefängnisse gebaut.“</p>
<p>Er warnte zudem, die linke Szene habe mit den geplanten Demonstrationen zum Jahrestag der Räumung des besetzten Hauses in der Liebigstraße 14 neben dem ersten Mai einen „zweiten Schwerpunkt im ersten Halbjahr entwickelt“. Derzeit stellten die Linksextremisten Berlins neuen Innensenator Frank Henkel (CDU) auf die Probe.</p>
<p><strong>Weitere Demonstrationen geplant</strong></p>
<p>Henkel warf den Demonstranten am Dienstag, laut Berliner Morgenpost vor, kalkuliert Gewalt angewendet zu haben. „Polizisten wurden mit Eisenstangen angegriffen, mit Pyrotechnik und Bauschutt beworfen und von hinten in den Rücken getreten. Ich verurteile das scharf, und ich wünsche meinen verletzten Beamten, daß sie schnell wieder gesund werden.“</p>
<p>Ein Polizeisprecher bestätigte der JF, daß für den 2. Februar, eine weitere Demonstration der linken Szene angemeldet wurde. Damit will diese an die Räumung der Liebigstraße 14 erinnern, bei der im vergangenen Jahr etwa 100 der 2.500 eingesetzten Polizisten in Straßenschlachten mit Hunderten Linksextremisten verletzt wurden.</p>
<p>Unterdessen korrigierte die Berliner Polizei die Zahl, der am vergangenen Wochenende verletzten Sicherheitskräfte von 48 auf 59 nach oben. (ho) </p>
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		<title>Islamisten nach Anschlagsplänen zu Haftstrafen verurteilt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
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		<category><![CDATA[Westergaard]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: jungefreiheit.de OSLO. Das Stadtgericht Oslo hat am Montag einen Norweger uigurischer Herkunft und einen irakischen Asylbewerber wegen des geplanten Anschlags auf die dänische Zeitung Jyllands-Posten zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, daß die Beiden 2010 das Redaktionsgebäude in die Luft sprengen und den Karikaturisten Kurt Westergaard töten wollten, berichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.jungefreiheit.de">jungefreiheit.de</a></p>
<div id="attachment_7779" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/files/2012/01/recht.jpg" alt="Foto: Gerd Altmann/pixelio.de" width="150" height="150" class="size-full wp-image-7779" /><p class="wp-caption-text">Foto: Gerd Altmann/pixelio.de</p></div>
<p>OSLO. Das Stadtgericht Oslo hat am Montag einen Norweger uigurischer Herkunft und einen irakischen Asylbewerber wegen des geplanten Anschlags auf die dänische Zeitung Jyllands-Posten zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, daß die Beiden 2010 das Redaktionsgebäude in die Luft sprengen und den Karikaturisten Kurt Westergaard töten wollten, berichtet die norwegische Aftenposten.</p>
<p>Während der Iraker Shawan B. dreieinhalb Jahre hinter Gitter muß, wurde der Haupttäter Mikael D. zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Die Staatsanwaltschaft hatte elf und fünfjährige Haftstrafen gefordert. Einen weiteren uigurischen Angeklagten, der einen Teil des Sprengstoffes besorgt hatte, verurteile das Gericht zu vier Monaten Gefängnis, die dieser allerdings bereits in der Untersuchungshaft abgesessen hat. Gegen das Urteil können alle Angeklagten Berufung einlegen.</p>
<p>Die Männer wollten mit der Tat gegen die Veröffentlichung von zwölf Karikaturen des islamischen Propheten Mohammed im Jahr 2005 demonstrieren. Nachdem eine Delegation dänischer Imame mit teilweise gefälschten Zeichnungen in mehrere arabische Staaten gereist war und die Bilder öffentlich anprangerte, kam es zu wochenlangen gewalttätigen Protesten in mehreren muslimischen Ländern, bei denen Dutzende Menschen starben. Zudem zündeten in Syrien aufgebrachte Demonstranten die dänische und norwegische Botschaft an. (ho)</p>
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		<title>FDP will Homoehe aufwerten</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 19:24:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brisant]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: jungefreiheit.de BERLIN. Die FDP will homosexuelle Partnerschaften vollends mit der Ehe gleichstellen. „Alle Paare sollen die Ehe eingehen können“, heißt es in dem Entwurf für ein neues Grundsatzprogramm der Liberalen, aus dem der Spiegel zitiert. Auf dem Bundesparteitag im April in Karlsruhe plant die FDP ein neues Grundsatzprogramm zu beschließen, das die „Wiesbadener Grundsätze“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.jungefreiheit.de">jungefreiheit.de</a></p>
<div id="attachment_7777" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/files/2012/01/fdp.jpg" alt="Die FDP macht die Forderung der Homosexuellenbewegung zueigen Foto: Pixelio.de/Marco Barnebeck" width="250" height="167" class="size-full wp-image-7777" /><p class="wp-caption-text">Die FDP macht die Forderung der Homosexuellenbewegung zueigen Foto: Pixelio.de/Marco Barnebeck</p></div>
<p>BERLIN. Die FDP will homosexuelle Partnerschaften vollends mit der Ehe gleichstellen. „Alle Paare sollen die Ehe eingehen können“, heißt es in dem Entwurf für ein neues Grundsatzprogramm der Liberalen, aus dem der Spiegel zitiert.</p>
<p>Auf dem Bundesparteitag im April in Karlsruhe plant die FDP ein neues Grundsatzprogramm zu beschließen, das die „Wiesbadener Grundsätze“ von 1997 ablösen wird. Zu den Eckpunkten, die nun bekanntgeworden sind, gehört ein Schwenk in der Familienpolitik. Demnach soll auch der Weg zu Adoptionen durch homosexuelle Paare geebnet werden. „Liberale wollen allen Menschen die Freiheit eröffnen, sich für eine Familie mit Kindern entscheiden zu können“, heißt es in dem 30seitigen Programm.</p>
<p>Schon im Oktober war bekanntgeworden, daß die FDP im neuen Programm eine andere Position streichen wird und damit ein Stück nach links rückt: Die Partei will ihren Widerstand gegen einen gesetzlichen Mindestlohn aufgeben. Damit hätte sich auch in dieser Frage der sozialliberale Flügel durchgesetzt.</p>
<p>Die FDP liegt in Umfragen derzeit bei drei Prozent und würde den Wiedereinzug in den Bundestag verpassen. (rg)</p>
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