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	<title>Thomas Schneider Breitenbrunn &#187; Kirche &amp; Glaube</title>
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		<title>Pastorinnen auch in Freien evangelischen Gemeinden?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:05:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Witten (idea) – Wird es k&#252;nftig auch im Bund Freier evangelischer Gemeinden (FeG) Pastorinnen geben oder bleibt diese Freikirche dabei, dass dieser Dienst M&#228;nnern vorbehalten ist?&#160; Diese Frage k&#246;nnte auf dem bevorstehenden „Bundestag“ &#8211; der j&#228;hrlichen Versammlung von Gemeindedelegierten und Pastoren – nach f&#252;nfj&#228;hriger Debatte entschieden werden. Zwei Antr&#228;ge werden den Delegierten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle:<a href="http://www.idea.de" class="liexternal"> idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3882" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/FeG.jpg" alt="Dem „Bundestag“ liegen zwei unterschiedliche Antr&#228;ge vor." title="FeG" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3882" /><p class="wp-caption-text">Dem „Bundestag“ liegen zwei unterschiedliche Antr&#228;ge vor.</p></div><strong>Witten <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Wird es k&#252;nftig auch im Bund Freier evangelischer Gemeinden (FeG) Pastorinnen geben oder bleibt diese Freikirche dabei, dass dieser Dienst M&#228;nnern vorbehalten ist?</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Diese Frage k&#246;nnte auf dem bevorstehenden „Bundestag“ &#8211; der j&#228;hrlichen Versammlung von Gemeindedelegierten und Pastoren – nach f&#252;nfj&#228;hriger Debatte entschieden werden. Zwei Antr&#228;ge werden den Delegierten, die 440 Gemeinden mit rund 38.000 Mitgliedern vertreten, am 18. September im Kronberg-Forum (Dietzh&#246;lztal-Ewersbach/Mittelhessen) vorliegen. Der Antrag der Bundesleitung ebnet den Weg f&#252;r Pastorinnen und &#252;berl&#228;sst es den einzelnen Gemeinden, ob sie entsprechend qualifizierte Frauen anstellen. Der zweite Antrag von f&#252;nf Pastoren bekr&#228;ftigt die bestehende Regelung, dass nur M&#228;nner Pastoren sein k&#246;nnen. Seit 2005 befasst sich der FeG-Bundestag mit dieser Thematik. Bei einer Abstimmung im Jahr 2008 war die erforderliche Zwei-Drittelmehrheit f&#252;r die Einf&#252;hrung von Pastorinnen mit 64 Prozent knapp verfehlt worden. Die Verfassung des Bundes sieht vor, dass bei erreichter absoluter Mehrheit ein Beschluss zu vertagen ist, „bis nach weiterem &#220;berlegen und Beten mindestens eine Zwei-Drittel-Mehrheit bei erneuter Beschlussfassung zu erwarten ist“.</p>
<p><strong>„Pastorin im Bund“</strong></p>
<p>Dem neuen Antrag der Bundesleitung zufolge k&#246;nnten Gemeinden, Bundeskreise oder der Bund (Freikirchenleitung) Frauen, die am Theologischen Seminar der FeG in Ewersbach ausgebildet sind oder eine von der FeG anerkannte entsprechende andere Qualifikation nachweisen, als Pastorinnen berufen. Sie erhielten den Status „Pastorin im Bund“. Gemeinden, die Pastorinnen ablehnen, aber trotzdem geeignete Frauen als leitende Mitarbeiterinnen berufen wollen, erhielten die M&#246;glichkeit, Gemeindereferentinnen einzustellen. Wie es in der Begr&#252;ndung des Antrags hei&#223;t, sollen die beiden Optionen dazu dienen, „auf einem gemeinsamen Weg zu bleiben und zugleich das Gewissen des Einzelnen und die Entscheidungsfreiheit der Ortsgemeinde zu respektieren“. Zum Umgang von Vertretern unterschiedlicher Positionen mahnt die Bundesleitung in einem Geleitwort, einander nicht gegenseitig R&#252;ckst&#228;ndigkeit oder mangelnde Schrifttreue zu unterstellen.</p>
<p><strong>M&#228;nner haben „Letztverantwortung“</strong></p>
<p>Im Antrag der Pastoren, den Dienst des Pastors weiter M&#228;nnern vorzubehalten, wird darauf verwiesen, dass die Heilige Schrift „eine feste Zuordnung zwischen Gott, Christus und Gemeinden als Haupt und Glieder“ lehre. Zwar beschenke Gott M&#228;nner und Frauen mit Lehr- und Leitungsgaben, doch gehe aus der Zuordnung von Mann und Frau hervor, dass Gott M&#228;nnern die „Letztverantwortung in Leitung und Lehre“ &#252;bertragen habe. Ferner verweisen die Antragsteller unter anderem auf die Beobachtung, dass die Frauenordination in der weltweiten Christenheit vielfach zu einem Einheit zerst&#246;renden Faktor werde: „Wir brauchen eine Entscheidung, die sich alleine auf Gottes Wort gr&#252;ndet.“ Der Vorschlag der Bundesleitung ber&#252;cksichtige nicht die biblischen Einw&#228;nde, denen sich viele in ihrem Gewissen verpflichtet f&#252;hlten. Ein Beschluss pro Pastorinnen w&#252;rde auch diese Gemeinden betreffen, etwa in der Nachbarschaft von unterschiedlich ausgerichteten Gemeinden sowie in &#252;bergemeindlichen Aufgaben und im Pr&#228;sesamt. Dieses nimmt Ansgar H&#246;rsting (Witten) wahr.</p>
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		<title>Biker feiern Gottesdienst auf Zeche Zollverein</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 06:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Essen (idea) – Erstmals haben Motorradfahrer auf der ehemaligen Essener Zeche „Zollverein“ einen Gottesdienst gefeiert. Zu der Veranstaltung im Rahmen des Kulturhauptstadtjahrs RUHR.2010 kamen am 5. September rund 1.500 Biker.&#160; Unter dem Motto „Kriegst du die Kurve?“ ermutigte der Essener Pfarrer Heiner Mausehund die Besucher, ihr Vertrauen auf Gott zu setzen. „Wenn ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3872" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Rolf-Zwick-.jpg" alt="v.l.: Der Gottesdienst-Moderator Rolf Zwick und der amtierende EKD-Ratsvorsitzende und Pr&#228;ses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider. Foto: idea/Ottmar" title="Rolf Zwick" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3872" /><p class="wp-caption-text">v.l.: Der Gottesdienst-Moderator Rolf Zwick und der amtierende EKD-Ratsvorsitzende und Pr&#228;ses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider. Foto: idea/Ottmar</p></div><strong>Essen <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Erstmals haben Motorradfahrer auf der ehemaligen Essener Zeche „Zollverein“ einen Gottesdienst gefeiert. Zu der Veranstaltung im Rahmen des Kulturhauptstadtjahrs RUHR.2010 kamen am 5. September rund 1.500 Biker.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Unter dem Motto „Kriegst du die Kurve?“ ermutigte der Essener Pfarrer Heiner Mausehund die Besucher, ihr Vertrauen auf Gott zu setzen. „Wenn ich es nicht selber schaffe, die Kurve zu kriegen (…), gibt es einen, der mich im Blick beh&#228;lt: Jesus Christus.“ Zwar verhindere der Glaube nicht, dass man schwierige Situationen erlebe. Gerade im Schuld und Versagen gebe es aber mit Jesus aber jemanden, der diese Last abnehme, sagte Mausehund in seiner Predigt. Der amtierende EKD-Ratsvorsitzende und Pr&#228;ses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Nikolaus Schneider (D&#252;sseldorf), berichtete, dass er selbst einmal beim Motorradfahren Bewahrung erlebt habe. „Gott h&#228;lt uns, auch wenn es schwierig wird“, sagte Schneider. Damit nahm er auch Bezug zum Tod seiner Tochter Meike, die 2005 im Alter von 22 an Leuk&#228;mie gestorben war. „Ich habe in diesem Schlimmsten Gott erfahren. Ohne diese Erfahrung k&#246;nnte ich heute nicht mehr predigen“, so der Kirchenleiter. Zu dem Gottesdienst, an dem auch der Essener Oberb&#252;rgermeister Reinhard Pa&#223; (SPD) teilnahm, hatte der Evangelische Kirchenkreis Essen eingeladen. Dessen Superintendent, Irmenfried Mundt, lobte das Ereignis als „wunderbaren Beitrag zu RUHR.2010“. Mehrere Anh&#228;nger der umstrittenen Motorradvereinigung „Bandidos“ verfolgten die Feier aus der Distanz. Im Anschluss an den Gottesdienst machten sich hunderte Fahrer zu einem Friedenskorso durch das Ruhrgebiet auf. Bereits am Vorabend waren hunderte Motorradfahrer zu einer Gebets- und Gospelnacht auf der Zeche zusammengekommen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe geh&#246;rt.</p>
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		<title>Nur Teile des Glaubensbekenntnisses mitsprechen?</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-09/nur-teile-des-glaubensbekenntnisses-mitsprechen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Hamburg (idea) – Sollen Christen Inhalte des Apostolischen Glaubensbekenntnisses mitsprechen, die sie nicht teilen, etwa dass Jesus „von der Jungfrau Maria“ geboren ist? Mit dieser Frage besch&#228;ftigte sich die Veranstaltung „Was glauben wir noch?“ der Evangelischen Akademie f&#252;r Hamburg am 1. September in der Hamburger Hauptkirche St. Jacobi.&#160; Nach Ansicht des evangelischen Theologieprofessors [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3836" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Moxter.jpg" alt="Theologieprofessor Michael Moxter: Das bekennen, was man selbst glaubt. Foto: Universit&#228;t Hamburg" title="Moxter" width="175" height="132" class="size-full wp-image-3836" /><p class="wp-caption-text">Theologieprofessor Michael Moxter: Das bekennen, was man selbst glaubt. Foto: Universit&#228;t Hamburg</p></div><strong>Hamburg <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Sollen Christen Inhalte des Apostolischen Glaubensbekenntnisses mitsprechen, die sie nicht teilen, etwa dass Jesus „von der Jungfrau Maria“ geboren ist? Mit dieser Frage besch&#228;ftigte sich die Veranstaltung „Was glauben wir noch?“ der Evangelischen Akademie f&#252;r Hamburg am 1. September in der Hamburger Hauptkirche St. Jacobi.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Nach Ansicht des evangelischen Theologieprofessors Michael Moxter (Hamburg), ist ein Schweigen bei Teilen des Glaubensbekenntnisses in Ordnung. Jeder solle nur das bekennen, was er selbst glaube, nicht das, was ihm die Kirche vorschreibe. Ein Verstummen bedeute noch nicht das Ende des Glaubens, so Moxter. Wie eine Schlange bei der H&#228;utung d&#252;rfe man sich als Christ von alten Ausdrucksformen zur&#252;ckziehen, hinter denen man nicht mehr stehe. Dies sei notwendig, um den Glauben wiederzufinden und sei ein Zeichen der Lebendigkeit.</p>
<p><strong>Kein gemeinsamer Nenner mehr?</strong></p>
<p>Pr&#246;pstin Kirsten Fehrs (Hamburg) zufolge ist das Apostolische Glaubensbekenntnis bisher der gemeinsame Nenner gewesen, auf den sich alle Christen verst&#228;ndigt h&#228;tten. Die Praxis sehe jedoch anders aus. Es gebe ein Missverh&#228;ltnis zwischen dem, was man glaube, und dem, was man f&#252;hle. Viele Gottesdienstbesucher k&#246;nnten nur noch Teile des Glaubensbekenntnisses nachvollziehen und mitsprechen. Zwischen den Aussagen der Tradition, der theologischen Wissenschaft und der gelebten Religion klafften Gr&#228;ben. Manche Pastoren lie&#223;en in ihren Predigten mehr Fragen offen, als sie Antworten g&#228;ben. Andere Pastoren bek&#228;men Schwierigkeiten, weil sie ihren Gemeinden zu konservativ seien.</p>
<p><strong>Am S&#252;hnetod Christi festhalten</strong></p>
<p>Der evangelische Theologieprofessor Hans-Martin Gutmann (Hamburg) warnte davor, zentrale christliche Glaubensinhalte aufzugeben. Er kritisierte in diesem Zusammenhang seinen Kollegen Prof. Klaus-Peter J&#246;rns (Berg/Starnberger See). Dieser hatte in seinem Buch „Notwendige Abschiede“ gefordert, den Glauben an die Gottesebenbildlichkeit des Menschen und an den S&#252;hnetod Christi aufzugeben. Gutmann zufolge darf der Mensch sich seinen Glauben nicht selbst erfinden; vielmehr sei er auf die biblische &#220;berlieferung und die Zusagen Gottes angewiesen. Das Konzept des S&#252;hnopfers sei nicht veraltet. Auch in der modernen Gesellschaft komme es vor. Dass ein Mensch f&#252;r andere einstehe und sich f&#252;r sie hingebe, sei beispielsweise Motiv vieler Kinofilme. Auch Fu&#223;ballmannschaften und Familien lebten davon, dass einer f&#252;r den anderen eintrete.</p>
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		<title>Massive Kritik am EKD-Ratsvorsitzenden</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-09/massive-kritik-am-ekd-ratsvorsitzenden/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Neuendettelsau (idea) – Aus Bayern kommt massive Kritik am amtierenden EKD-Ratsvorsitzenden, Pr&#228;ses Nikolaus Schneider (D&#252;sseldorf). Der oberste Repr&#228;sentant des deutschen Protestantismus hatte in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) die Aussage im Glaubensbekenntnis, dass Jesus Christus von einer Jungfrau geboren wurde, als f&#252;r den Glauben „nicht entscheidend“ bezeichnet.&#160; Im Neuen Testament [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3834" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/09/Nikolaus-Schneider.jpg" alt="Vorwurf: Pr&#228;ses Schneider hat sich von biblischen Quellen gel&#246;st. Foto: idea/Kretschel" title="Nikolaus Schneider" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3834" /><p class="wp-caption-text">Vorwurf: Pr&#228;ses Schneider hat sich von biblischen Quellen gel&#246;st. Foto: idea/Kretschel</p></div><strong>Neuendettelsau <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Aus Bayern kommt massive Kritik am amtierenden EKD-Ratsvorsitzenden, Pr&#228;ses Nikolaus Schneider (D&#252;sseldorf). Der oberste Repr&#228;sentant des deutschen Protestantismus hatte in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) die Aussage im Glaubensbekenntnis, dass Jesus Christus von einer Jungfrau geboren wurde, als f&#252;r den Glauben „nicht entscheidend“ bezeichnet.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Im Neuen Testament gebe es auch ein anderes „Modell“. Danach sei der Evangelist Markus der Ansicht gewesen, Gott habe Jesus erst bei der Taufe als seinen Sohn adoptiert. Den Einwand, dass die Adoptionslehre von den Kirchenv&#228;tern als Irrlehre abgelehnt worden sei, tat Schneider mit dem Wort „geschenkt“ ab. Denn dann h&#228;tten die Kirchenv&#228;ter auch den Bericht des Markus als Irrlehre verwerfen m&#252;ssen. Diese Auffassung sei unhaltbar, so die Pfarrer Martin Fromm (R&#252;denhausen bei Schweinfurt) und J&#252;rgen Henkel (Selb-Erkersreuth/Fichtelgebirge) in der im mittelfr&#228;nkischen Neuendettelsau erscheinenden Zeitschrift „Confessio Augustana“. Mehrere Verse im Markus-Evangelium belegten eindeutig, dass der Evangelist Jesus von der Zeugung an als Sohn Gottes betrachtet habe. Das Bekenntnis zur wahren Gottessohnschaft Jesu Christi sei f&#252;r die Kirche von Anfang an ein Unterscheidungsmerkmal von rechter Lehre und Irrlehre gewesen. In dem f&#252;r die lutherischen Kirchen ma&#223;geblichen „Augsburger Bekenntnis“ w&#252;rden Andersdenkende als G&#246;tzendiener und Gottesl&#228;sterer bezeichnet.</p>
<p><strong>Weiter ins &#246;kumenische Abseits?</strong></p>
<p>Schneiders Auffassung f&#252;hre die EKD weiter ins &#246;kumenische Abseits, so die beiden Pfarrer. Dass mit Landesbisch&#246;fin a.D. Margot K&#228;&#223;mann eine Frau zur Ratsvorsitzenden gew&#228;hlt wurde, habe bereits eine schwere Entfremdung des deutschen Protestantismus von den orthodoxen und anderen Kirchen mit sich gebracht. Durch die &#196;u&#223;erungen ihres Nachfolgers w&#252;rden die Grundlagen der Zusammenarbeit mit allen Kirchen infrage gestellt. Offenbar habe sich der Pr&#228;ses „innerlich von den biblischen Quellen und der zweitausendj&#228;hrigen Lehrgeschichte der Kirche“ gel&#246;st. </p>
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		<title>Bayern: Per „Konsens durch die Hintert&#252;r“ zur Verfassungs&#228;nderung?</title>
		<link>http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-08/bayern-per-konsens-durch-die-hintertuer-zur-verfassungsaenderung/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Wei&#223;enburg/Neuendettelsau (idea) – Die Verfassung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern soll in ihrem Grundartikel um einen Israel-Absatz erg&#228;nzt werden.&#160; Darin werden die bleibende Erw&#228;hlung des Volkes Israels und eine geschwisterliche Verbundenheit mit dem j&#252;dischen Volk festgeschrieben. Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen sollen bis zum 31.Oktober erkl&#228;ren, ob sie mit dieser Erg&#228;nzung einverstanden sind. Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3817" class="wp-caption alignleft" style="width: 179px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/ELKBayern.jpg" alt="Dekan kritisiert Verfahren zur Erg&#228;nzung des Grundartikels." title="ELKBayern" width="169" height="127" class="size-full wp-image-3817" /><p class="wp-caption-text">Dekan kritisiert Verfahren zur Erg&#228;nzung des Grundartikels.</p></div><strong>Wei&#223;enburg/Neuendettelsau <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Die Verfassung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern soll in ihrem Grundartikel um einen Israel-Absatz erg&#228;nzt werden.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Darin werden die bleibende Erw&#228;hlung des Volkes Israels und eine geschwisterliche Verbundenheit mit dem j&#252;dischen Volk festgeschrieben. Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen sollen bis zum 31.Oktober erkl&#228;ren, ob sie mit dieser Erg&#228;nzung einverstanden sind. Nicht abgegebene Stellungnahmen w&#252;rden als Zustimmung gewertet, hei&#223;t es in einem Schreiben von Synodalpr&#228;sidentin Dorothea Denecke-Stoll (Ingolstadt) und Landesbischof Johannes Friedrich (M&#252;nchen). An diesem Vorgehen gibt es massive Kritik. Der Dekan im mittelfr&#228;nkischen Wei&#223;enburg, Reinhard Brandt, wirft der Kirchenleitung vor, „einen Konsens durch die Hintert&#252;r erschleichen“ zu wollen. Der im „Augsburger Bekenntnis“ der Lutheraner vorgesehene „Magnus Consensus“ (gro&#223;e &#220;bereinstimmung) werde jedoch nicht durch eine parlamentarische „klare Mehrheit&#8221; erzielt, sondern sei das Ergebnis einer in langen Prozessen errungenen Einm&#252;tigkeit, hei&#223;t es in einer Stellungnahme des fr&#252;heren Grundsatzreferenten im Lutherischen Kirchenamt der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands. Auch der vorgeschlagene Text lasse „zu viele Fragen offen“ und „produziert selbst Missverst&#228;ndnisse“, etwa im Hinblick auf die Haltung des Apostels Paulus zu den Juden. Wie Brandt unterst&#252;tzt auch die Kirchliche Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern (KSBB) das Anliegen, sich von einer antij&#252;dischen Auslegungstradition abzuwenden. Die geplante Verfassungs&#228;nderung sieht sie ebenfalls kritisch.</p>
<p><strong>Gemeinden sollen Stellung nehmen</strong></p>
<p>Dagegen verteidigt der Vorsitzende des synodalen Ausschusses f&#252;r Grundfragen des kirchlichen Lebens, Prof Helmut Utzschneider (Neuendettelsau), das Vorgehen. Die Gemeinden bek&#228;men rechtzeitig eine M&#246;glichkeit zu Stellungnahmen, die dann im Gesetzgebungsverfahren der Synode ber&#252;cksichtigt werden k&#246;nnten. Der Begriff „Magnus Consensus&#8221; sei jedoch „etwas hoch gegriffen“, schrieb er an Brandt. &#220;ber die Verfassungs&#228;nderung soll im Fr&#252;hjahr in M&#252;nchen abgestimmt werden.</p>
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		</item>
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		<title>Prof. Gitt: 3.268 Prophezeiungen der Bibel erf&#252;llt</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 15:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Braunschweig (idea) – Seit Jahrhunderten haben Theologen und Philosophen versucht, die Existenz Gottes zu beweisen.&#160; Das Ergebnis erschien meist nur f&#252;r Menschen &#252;berzeugend, die bereits an die Existenz Gottes glaubten. Nun hat der deutsche Informatiker Prof. Werner Gitt (Braunschweig) versucht, einen mathematisch orientierten Gottesbeweis vorzulegen, den das Schweizer Monatsmagazin „Factum” (Berneck/Schweiz) ver&#246;ffentlicht hat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3794" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Werner-Gitt.jpg" alt="Werner Gitt sieht darin einen Gottesbeweis." title="Werner Gitt" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3794" /><p class="wp-caption-text">Werner Gitt sieht darin einen Gottesbeweis.</p></div><strong>Braunschweig <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Seit Jahrhunderten haben Theologen und Philosophen versucht, die Existenz Gottes zu beweisen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Das Ergebnis erschien meist nur f&#252;r Menschen &#252;berzeugend, die bereits an die Existenz Gottes glaubten. Nun hat der deutsche Informatiker Prof. Werner Gitt (Braunschweig) versucht, einen mathematisch orientierten Gottesbeweis vorzulegen, den das Schweizer Monatsmagazin „Factum” (Berneck/Schweiz) ver&#246;ffentlicht hat. Gitt leitete bis zum Eintritt in den Ruhestand 2002 als Direktor und Professor bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt den Fachbereich Informationstechnologie. Nach seinen Angaben sind bereits 3.268 Prophetien der Bibel erf&#252;llt. Ein markantes Beispiel ist die im 5. Buch Mose (28,64-65) angek&#252;ndigte Zerstreuung des Volkes Israel unter alle V&#246;lker und die Verhei&#223;ung seiner R&#252;ckf&#252;hrung (Jeremia 16,14-15), die sich 1948 mit der Gr&#252;ndung des Staates Israel erf&#252;llt hat. Daneben gebe es im Alten Testament Hinweise auf Jesus Christus, etwa seine Geburt in Bethlehem oder seinen Tod am Kreuz. Alles dies sei Wirklichkeit geworden. Um mathematisch auf der sicheren Seite zu liegen, geht Gitt f&#252;r jede Prophetie von der hohen Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent aus, dass sie sich erf&#252;llt. Danach nun w&#252;rde die Wahrscheinlichkeit, dass 3.268 Prophezeiungen zuf&#228;llig eintreffen, bei 1,7 mal 10 hoch -984 liegen. Nach dem Komma folgen also fast 1.000 Nullen, ehe die Zahl 17 auftaucht. Obwohl dies eine unvorstellbar kleine Zahl sei, h&#228;tten sich – wie Altes und Neues Testament zeigten – mehr als 3.000 Vorhersagen erf&#252;llt, so Gitt. Wenn man nicht von 3.268 Zuf&#228;llen ausgehen wolle, bleibe nur „die Annahme eines allm&#228;chtigen und allwissenden Gottes, der die Prophetien im Voraus nennen konnte und sp&#228;ter aufgrund seiner Allmacht auch in die Realit&#228;t umgesetzt hat“, schreibt Gitt. Er folgert daraus, „dass die ganze Bibel wahr sein muss“.</p>
<p><strong>Das Ameisenmodell</strong></p>
<p>Wer dennoch von Zuf&#228;llen bei der Erf&#252;llung von 3.268 Prophetien ausgehe, m&#252;sse dann auch annehmen, dass man mit verbundenen Augen in einem riesigen Haufen schwarzer Ameisen die einzige darin befindliche rote auf Anhieb findet. Im Detail: Die Zahl f&#252;r die Unwahrscheinlichkeit, dass sich mehr als 3.000 Prophezeiungen durch Zufall erf&#252;llen k&#246;nnten (1,7 mal 10 hoch -984), illustriert Gitt mit einem Ameisenhaufen, in dem sich ein einziges rotes Tierchen befindet. Dazu stellt er die Frage: Wie gro&#223; ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mensch mit verbundenen Augen gerade diese rote Ameise findet, wenn er in den Haufen hineingreift? W&#252;rde man 36 Millionen Tiere – so viele passen in eine Badewanne – nehmen, w&#228;re die Wahrscheinlichkeit, ausgerechnet die rote Ameise zu greifen, 2,8 mal 10 hoch -8 (also 7 Nullen nach dem Komma). Das w&#228;re ein passendes Modell f&#252;r den Fall, dass die Bibel nur 25 erf&#252;llte Prophetien h&#228;tte. Dementsprechend br&#228;uchte man wesentlich mehr Ameisen, um auf jene geringe Wahrscheinlichkeit zu kommen, die dem Eintreffen aller biblischen Prophezeiungen entspricht. Laut Gitt kann dieser Wert selbst dann nicht erzielt werden, wenn man das ganze Universum mit Ameisen f&#252;llen w&#252;rde. Die genaue Rechnung ergibt sogar die immense Zahl von 5 mal 10 hoch 896 Universen. </p>
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		<title>Hauptgrund f&#252;r Kirchenaustritte sind gegens&#228;tzliche Botschaften</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 19:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Botschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenaustritt]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Friedberg (idea) – Die wenigsten Menschen verlassen die Kirche, weil sie sich &#252;ber gesellschaftspolitische &#196;u&#223;erungen von Amtstr&#228;gern &#228;rgern. Der Hauptgrund ist vielmehr, dass man nicht einer Institution angeh&#246;ren will, die in zentralen Glaubensfragen zerstritten ist und deshalb gegens&#228;tzliche Botschaften verbreitet.&#160; Diese Ansicht &#228;u&#223;erte einer der bekanntesten konservativen Lutheraner in Bayern, Pfarrer Wolfhart Schlichting [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3783" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Schlichting.jpg" alt="Schlichting: Ohne Wunsch nach Einigkeit soll man sich trennen." title="Schlichting" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3783" /><p class="wp-caption-text">Schlichting: Ohne Wunsch nach Einigkeit soll man sich trennen.</p></div><strong>Friedberg <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Die wenigsten Menschen verlassen die Kirche, weil sie sich &#252;ber gesellschaftspolitische &#196;u&#223;erungen von Amtstr&#228;gern &#228;rgern. Der Hauptgrund ist vielmehr, dass man nicht einer Institution angeh&#246;ren will, die in zentralen Glaubensfragen zerstritten ist und deshalb gegens&#228;tzliche Botschaften verbreitet.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Diese Ansicht &#228;u&#223;erte einer der bekanntesten konservativen Lutheraner in Bayern, Pfarrer Wolfhart Schlichting (Friedberg bei Augsburg), in einem Interview mit dem Radiosender ERF. Obwohl die Bibel eindeutig von einem lebendigen Gott berichte, der immer wieder in das Weltgeschehen eingreife, betrachteten viele Theologen dies als eine &#252;berholte Vorstellung. Sie lehrten nicht mehr, dass allein der Glaube an Jesus Christus Menschen selig mache, sondern dass man auch als Muslim oder Buddhist in den Himmel kommen k&#246;nne. In den Synoden sei das fr&#252;here Ringen darum, „was Gott will“, vom Bem&#252;hen um mehrheitsf&#228;hige Beschl&#252;sse abgel&#246;st worden. „Wenn man in Glaubensfragen keine Einigkeit will, sollte man dies klar sagen“, forderte Schlichting. Kritik &#252;bte der langj&#228;hrige Sprecher des Arbeitskreises Bekennender Christen (ABC) in Bayern auch an der Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes, die Mitte Juli in Stuttgart stattfand. Das Treffen habe sich mit theologischen Randthemen befasst, anstatt &#252;ber Strategien zur Weitergabe des christlichen Glaubens zu beraten. Als Beispiel nannte er die Diskussion &#252;ber Segenshandlungen f&#252;r gleichgeschlechtliche Partner, mit der man sich an den Zeitgeist angeschlossen habe. Nach einer biblischen Position sei nicht gesucht worden. Der promovierte Theologe geh&#246;rte neun Jahre der bayerischen Landessynode sowie von 1985 bis 1991 der EKD-Synode an. In diesem Herbst h&#228;lt der 70-J&#228;hrige vier Monate am Lutherischen Theologischen Seminar in Hongkong Vorlesungen &#252;ber das Luthertum. </p>
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		<title>„Gemeinsam beten und dienen“</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 10:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Allianzgebetswoche]]></category>
		<category><![CDATA[Evangelische Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Bad Blankenburg (idea) – „Gemeinsam beten und dienen“ – unter diesem Motto wird die 165. Internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz stehen, die vom 9. bis 16. Januar 2011 stattfindet.&#160; Das teilte die Deutsche Evangelische Allianz am 26. August im th&#252;ringischen Bad Blankenburg mit. Nach ihren Angaben werden in mehr als 25 L&#228;ndern Christen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3764" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Werth.jpg" alt="Der deutsche Allianzvorsitzende J&#252;rgen Werth. Foto: idea/Kretschel" title="Werth" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3764" /><p class="wp-caption-text">Der deutsche Allianzvorsitzende J&#252;rgen Werth. Foto: idea/Kretschel</p></div><strong>Bad Blankenburg <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – „Gemeinsam beten und dienen“ – unter diesem Motto wird die 165. Internationale Gebetswoche der Evangelischen Allianz stehen, die vom 9. bis 16. Januar 2011 stattfindet.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Das teilte die Deutsche Evangelische Allianz am 26. August im th&#252;ringischen Bad Blankenburg mit. Nach ihren Angaben werden in mehr als 25 L&#228;ndern Christen zum Gebet zusammenkommen. In Deutschland erwartet die Allianz 350.000 Personen aus Landes- und Freikirchen an rund 1.100 Orten. Die thematischen Vorschl&#228;ge wurden von der Griechischen Evangelischen Allianz erarbeitet. Nach Angaben des deutschen Allianzvorsitzenden, J&#252;rgen Werth (Wetzlar), sollen die Gebetstreffen Christen motivieren, &#252;ber das Lebensthema „beten und dienen“ nachzudenken, auch wenn das „nicht eben attraktiv“ klinge. Werth: „Jesus verbrachte ganze Tage bei den Menschen. Und ganze N&#228;chte im Gebet. Beten und dienen – das war sein Leben. Und soll auch unser Leben sein.“ Der 1846 gegr&#252;ndete Christenbund umfasst heute 128 nationale Allianzen. In Deutschland hat die Allianz rund 1.100 &#246;rtliche Gruppen. Auf Bundesebene geh&#246;ren ihrem Netzwerk 16 eigenst&#228;ndige Werke an, darunter die Aktion ProChrist, die Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen (AEM), die Gemeindeaufbaubewegung Willow Creek, ERF Medien (fr&#252;her: Evangeliums-Rundfunk), die Evangelische Nachrichtenagentur idea und der Christliche Medienverbund KEP (Konferenz Evangelikaler Publizisten). Insgesamt arbeiten &#252;ber 200 Werke und Verb&#228;nde auf Grundlage der Glaubensbasis der Evangelischen Allianz; etwa 135 Organisationen bezeichnen sich als „befreundete Werke“. </p>
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		<title>EKD-Ratsvorsitzender: Internet „mit Sinn und Verstand“ nutzen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EKD]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nikolaus Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Frankfurt am Main (idea) – „Mit Sinn und Verstand“ sollten Kirchengemeinden das Internet nutzen. Daf&#252;r hat sich der amtierende EKD-Ratsvorsitzende, der rheinische Pr&#228;ses Nikolaus Schneider (D&#252;sseldorf), ausgesprochen.&#160; Zum Beispiel k&#246;nnten manche Sitzungen teilweise durch online gef&#252;hrte Diskussionen ersetzt werden und so mehr Transparenz und Beteiligung erhalten. Aber es gebe auch Formen der Kommunikation, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle:<a href="http://www.idea.de" class="liexternal"> idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3721" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Nikolaus-Schneider2.jpg" alt="Der amtierende EKD-Ratsvorsitzende, der rheinische Pr&#228;ses Nikolaus Schneider: Gremien in Kirchengemeinden k&#246;nnen transparenter werden. Foto: EKiR/André Zelck" title="Nikolaus Schneider" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3721" /><p class="wp-caption-text">Der amtierende EKD-Ratsvorsitzende, der rheinische Pr&#228;ses Nikolaus Schneider: Gremien in Kirchengemeinden k&#246;nnen transparenter werden. Foto: EKiR/André Zelck</p></div><strong>Frankfurt am Main <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – „Mit Sinn und Verstand“ sollten Kirchengemeinden das Internet nutzen. Daf&#252;r hat sich der amtierende EKD-Ratsvorsitzende, der rheinische Pr&#228;ses Nikolaus Schneider (D&#252;sseldorf), ausgesprochen.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Zum Beispiel k&#246;nnten manche Sitzungen teilweise durch online gef&#252;hrte Diskussionen ersetzt werden und so mehr Transparenz und Beteiligung erhalten. Aber es gebe auch Formen der Kommunikation, die pers&#246;nlich bleiben m&#252;ssten, etwa in der Trauerarbeit oder der Seelsorge. Jede Gemeinde sollte sich genau &#252;berlegen, was ins Netz gestellt werden solle, sagte Schneider in einem Interview mit dem Internetportal evangelisch.de (Frankfurt am Main). Er zeigte sich &#252;berzeugt, dass sich durch das Internet auch eine neue Kultur des Gemeindelebens entwickeln werde. Schneider pl&#228;dierte f&#252;r &#252;berlegtes Vorgehen: „Die Geschwindigkeit muss ein menschenvertr&#228;gliches Ma&#223; haben, bewusste Stopps und Pausen geh&#246;ren dazu.“</p>
<p><strong>„Offline“ im Gottesdienst</strong></p>
<p>Er sprach sich auch daf&#252;r aus, H&#246;flichkeit und Anstand in der Kommunikation &#252;ber das Internet zu wahren. Es gelte, sich selbst zu bremsen, erst nachzudenken oder etwas zu &#252;berschlafen, bevor man drauflos schreibe. Im Normalfall sollte auch im Gottesdienst das Handy ausgeschaltet sein, es sei denn, die Kommunikation etwa per Twitter werde absichtlich in das Gottesdienstgeschehen einbezogen. Schneider bekannte, dass er oft Briefe oder Karten schreibe. F&#252;r ihn sei diese Form der Kommunikation pers&#246;nlicher und verbindlicher als E-Mail, SMS oder andere elektronische Mittel.</p>
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		<title>Landesbisch&#246;fin verteidigt Lutherzwerge</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 08:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ilse Junkermann]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lutherzwerge]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Luther]]></category>
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		<category><![CDATA[Theologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Leipzig (idea) – Die Landesbisch&#246;fin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann (Magdeburg), hat die umstrittene Installation der Lutherzwerge in Wittenberg verteidigt. Seit dem 12. August zieren f&#252;r einen Monat 800 bunte Nachbildungen des Reformators den Marktplatz der Stadt.&#160; Sie sollen auf das Reformationsjubil&#228;um im Jahr 2017 hinweisen und als „Botschafter“ die Lehre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3704" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Junkermann.jpg" alt="Nach Kritik hat sich die Landesbisch&#246;fin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, nun hinter die umstrittene Kunstaktion gestellt." title="Junkermann" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3704" /><p class="wp-caption-text">Nach Kritik hat sich die Landesbisch&#246;fin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, nun hinter die umstrittene Kunstaktion gestellt.</p></div><strong>Leipzig <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea) </a>– Die Landesbisch&#246;fin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, Ilse Junkermann (Magdeburg), hat die umstrittene Installation der Lutherzwerge in Wittenberg verteidigt. Seit dem 12. August zieren f&#252;r einen Monat 800 bunte Nachbildungen des Reformators den Marktplatz der Stadt.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Sie sollen auf das Reformationsjubil&#228;um im Jahr 2017 hinweisen und als „Botschafter“ die Lehre von Martin Luther (1483-1546) „in die Welt tragen“, hie&#223; es von den Organisatoren. Nach Kritik auch aus der Kirche sagte Junkermann der „Leipziger Volkszeitung“: „Luther geh&#246;rt in den Alltag, daran sollen und werden die Figuren erinnern. Sie k&#246;nnen ein Stachel sein, wenn wir die reformatorischen Ideen von vor 500 Jahren auf die Realit&#228;t heute prallen lassen. Ich werde einen blauen, roten oder gr&#252;nen Plaste-Luther immer als St&#246;rfaktor verstehen – aber genau das ist gewollt.“ Der Wittenberger Theologe Friedrich Schorlemmer hatte die Figuren als „einfach nur peinlich“ bezeichnet. Auch der ehemalige Superintendent der Stadt, Albrecht Steinwachs, nannte sie „unangemessen“.</p>
<p><strong>Luther wollte nicht auf einem Sockel stehen</strong></p>
<p>Junkermann wies die Kritik zur&#252;ck. Luther h&#228;tte sich heftig dagegen verwahrt, auf einen Sockel gestellt zu werden, sagte sie im Hinblick auf das Originalbild, das seit Anfang des Jahres restauriert wird. Sie finde es gut und ganz im Sinne Luthers, dass er nun „vom Sockel geholt wird&#8221;. Dem K&#252;nstler Ottmar H&#246;rl sei mit den Mini-Figuren eine Skulptur des Diskurses gelungen. „Und das tut auch dem eigenen theologischen Nachdenken gut.&#8221; Zudem erhofft sich Junkermann von der Kunstaktion einen zus&#228;tzlichen Werbeeffekt f&#252;r die Reformationsdekade. „Wenn die 800 Luther-Botschafter im September auf Reise in andere St&#228;dte, aber auch in andere Wohnungen gehen, werden sie die Botschaft der Reformation mitnehmen.&#8221;</p>
<p><strong>Kein theologischer Anspruch</strong></p>
<p>Ein theologischer Anspruch sei mit dem Kunstwerk allerdings nicht verbunden. „Kunst ist keine Theologie. Ich empfinde es als Bereicherung, wenn ein K&#252;nstler sich heute mit Theologie auseinandersetzt. Jede Kunst f&#252;hrt in Auseinandersetzung und Diskussion, erst das macht aus Kunst mehr als Dekoration. Gelingt das nicht, kann aus Kunst schnell Kitsch werden.&#8221; H&#246;rl sei es jedoch gelungen, mit seinen Luther-Figuren bei den Menschen ganz verschiedene Assoziationen zu wecken. „Diese Figuren haben die Gr&#246;&#223;e eines Kindes. Luther hat daran erinnert, wir sind alle Kinder Gottes. (…) Wir sollten hin und wieder in die Knie gehen, uns als Menschen etwas zur&#252;cknehmen, um mit Luther auf Augenh&#246;he zu kommen. So k&#246;nnen wir ihn besser verstehen&#8221;, regte Junkermann an. Nach dem Abbau der Figuren am 12. September sollen sie f&#252;r 250 Euro pro St&#252;ck verkauft werden. </p>
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		<title>Was Christen und Muslimen gemeinsam ist</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Allah]]></category>
		<category><![CDATA[Bibel]]></category>
		<category><![CDATA[Christen]]></category>
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		<category><![CDATA[Gott]]></category>
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		<category><![CDATA[Koran]]></category>
		<category><![CDATA[Moschee]]></category>
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		<category><![CDATA[Ramadan]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de D&#252;sseldorf (idea) – Gr&#252;&#223;e zum islamischen Fastenmonat Ramadan haben die drei evangelischen Landeskirchen und die f&#252;nf katholischen Bist&#252;mer in Nordrhein-Westfalen an die dortigen 1,3 Millionen Muslime &#252;bermittelt.&#160; In einem gemeinsamen Schreiben vom 18. August hei&#223;t es: „Der eine Gott, der Sch&#246;pfer und barmherzige Richter, ist f&#252;r Muslime wie f&#252;r Christen Grund des Glaubens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3672" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Muslime-Christen.jpg" alt="Kirchen in Nordrhein-Westfalen gr&#252;&#223;en zum Ramadan. Foto: PR" title="Muslime-Christen" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3672" /><p class="wp-caption-text">Kirchen in Nordrhein-Westfalen gr&#252;&#223;en zum Ramadan. Foto: PR</p></div><strong>D&#252;sseldorf <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Gr&#252;&#223;e zum islamischen Fastenmonat Ramadan haben die drei evangelischen Landeskirchen und die f&#252;nf katholischen Bist&#252;mer in Nordrhein-Westfalen an die dortigen 1,3 Millionen Muslime &#252;bermittelt.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>In einem gemeinsamen Schreiben vom 18. August hei&#223;t es: „Der eine Gott, der Sch&#246;pfer und barmherzige Richter, ist f&#252;r Muslime wie f&#252;r Christen Grund des Glaubens und Ziel des Lebens.“ Genauso wie die Vorbereitungszeit auf Ostern den Christen dazu diene, den Glauben zu vertiefen, gelte gleiches auch f&#252;r die Muslime im Ramadan. W&#228;hrend des Fastenmonats – in diesem Jahr vom 11. August bis 9. September – d&#252;rfen Muslime von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang unter anderem nicht essen, trinken und rauchen. Weiter hei&#223;t es: „Gemeinsam sind uns auch die konkreten Formen der Fr&#246;mmigkeit, die f&#252;r Sie den Ramadan pr&#228;gen: das Fasten, das Beten und das Teilen mit den Notleidenden.“ Ein gemeinsames Ziel der Religionen sei die Bek&#228;mpfung der weltweiten Armut. Muslime und Christen tr&#252;gen durch Spenden und organisierte Hilfe dazu bei, die Not zu lindern. Diese Zusammenarbeit solle ausgebaut werden. Zudem treten die Unterzeichner f&#252;r Religionsfreiheit und Toleranz ein: „Es geh&#246;rt nach der christlichen wie muslimischen Vorstellung zum Leben, dass jeder Mensch seiner religi&#246;sen &#220;berzeugung treu folgt und deren Gebote in seinem Gewissen achtet.“ Es sei notwendig, „dass Muslime und Christen an allen Orten unserer Erde frei ihren Glauben bekennen, ihn im Alltag leben und sich in ihren Kirchen und Moscheen versammeln k&#246;nnen“. Unterzeichner des Gru&#223;worts sind der rheinische Pr&#228;ses Nikolaus Schneider (D&#252;sseldorf), der westf&#228;lische Pr&#228;ses Alfred Bu&#223; (Bielefeld), der lippische Landessuperintendent Martin Dutzmann (Detmold), die katholischen Erzbisch&#246;fe Hans-Josef Becker (Paderborn) und Joachim Kardinal Meisner (K&#246;ln) sowie die Bisch&#246;fe Heinrich Mussinghoff (Aachen), Felix Genn (M&#252;nster) und Franz-Josef Overbeck (Essen).</p>
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		<title>„Die Not der Menschen schreit zum Himmel“</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 10:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Flut]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Not]]></category>
		<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Hannover/Bonn (idea) – Die beiden gro&#223;en Kirchen haben eindringlich an alle B&#252;rger in Deutschland appelliert, f&#252;r die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan zu spenden und f&#252;r sie zu beten.&#160; „Die Not der Menschen schreit zum Himmel“, hei&#223;t es in einem gemeinsamen Aufruf des amtierenden EKD-Ratsvorsitzenden, Pr&#228;ses Nikolaus Schneider (D&#252;sseldorf), und des Vorsitzenden der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3670" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Kirchenappell.jpg" alt="Kirchenappell f&#252;r Flutopfer in Pakistan: Spenden und Beten." title="Kirchenappell" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3670" /><p class="wp-caption-text">Kirchenappell f&#252;r Flutopfer in Pakistan: Spenden und Beten.</p></div><strong>Hannover/Bonn <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea) </a>– Die beiden gro&#223;en Kirchen haben eindringlich an alle B&#252;rger in Deutschland appelliert, f&#252;r die Opfer der Flutkatastrophe in Pakistan zu spenden und f&#252;r sie zu beten.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>„Die Not der Menschen schreit zum Himmel“, hei&#223;t es in einem gemeinsamen Aufruf des amtierenden EKD-Ratsvorsitzenden, Pr&#228;ses Nikolaus Schneider (D&#252;sseldorf), und des Vorsitzenden der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch (Freiburg). Die Erkl&#228;rung wurde am 19. August in Hannover und Bonn ver&#246;ffentlicht. Vor dem Hintergrund der schleppend angelaufenen Hilfe hei&#223;t es darin: „Unsere Hilfsbereitschaft sollte nicht durch Vorbehalte gegen ein Land und eine Region vermindert werden, in denen schwierige politische Verh&#228;ltnisse herrschen.“ Es sei ein Gebot der N&#228;chstenliebe, dass den Notleidenden umfassend und schnell geholfen werde: „Wer schnell hilft, hilft doppelt.“ Bis zum 18. August gingen 24 Millionen Euro bei 37 Organisationen und Spendenb&#252;ndnissen f&#252;r die Katastrophenopfer ein, teilte das Deutsche Zentralinstitut f&#252;r soziale Fragen (DZI) in Berlin mit. In dem Appell der Kirchen hei&#223;t es abschlie&#223;end: „Lasst uns gemeinsam f&#252;r die hilfsbed&#252;rftigen Menschen beten und um Gottes besonderen Schutz und Segen in dieser bedrohlichen Situation bitten.“  </p>
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		<title>Wer wird Maria Jepsens Nachfolger?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Bischof]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Jepsen]]></category>
		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Nordelbische Kirche]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de L&#252;beck (idea) – Wer wird Nachfolger der zur&#252;ckgetretenen Bisch&#246;fin f&#252;r den Sprengel Hamburg-L&#252;beck? Dar&#252;ber wird in der Nordelbischen Kirche spekuliert.&#160; Drei Hamburger Pr&#246;pste w&#252;rden als Kandidaten derzeit gehandelt, berichten die L&#252;becker Nachrichten: Ulrike Murmann (49), Johann Hinrich Clausen (46) und Karl-Heinrich Melzer (52). Viele Kirchenmitglieder wollten auch den fr&#252;heren L&#252;becker Propst Ralf Meister [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3652" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Ralf-Meister.jpg" alt="Als m&#246;glicher Kandidat wird der Berliner Generalsuperintendent Ralf Meister genannt." title="Ralf Meister" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3652" /><p class="wp-caption-text">Als m&#246;glicher Kandidat wird der Berliner Generalsuperintendent Ralf Meister genannt.</p></div><strong>L&#252;beck <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Wer wird Nachfolger der zur&#252;ckgetretenen Bisch&#246;fin f&#252;r den Sprengel Hamburg-L&#252;beck? Dar&#252;ber wird in der Nordelbischen Kirche spekuliert.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Drei Hamburger Pr&#246;pste w&#252;rden als Kandidaten derzeit gehandelt, berichten die L&#252;becker Nachrichten: Ulrike Murmann (49), Johann Hinrich Clausen (46) und Karl-Heinrich Melzer (52). Viele Kirchenmitglieder wollten auch den fr&#252;heren L&#252;becker Propst Ralf Meister (48) zur&#252;ckhaben, der seit 2008 als Generalsuperintendent in Berlin amtiert. Er &#228;u&#223;ert sich nicht zu diesen Spekulationen. Auch von Seiten der Nordelbischen Kirche gibt es keine Stellungnahmen zu m&#246;glichen Kandidaten f&#252;r Jepsens Nachfolge. Der Bischofswahlausschuss, der bis zur Synode im Januar zwei bis drei Bewerber benennen soll, gehe in ganz Deutschland auf die Suche. Jepsen (65), die 1992 zur ersten lutherischen Bisch&#246;fin weltweit gew&#228;hlt worden war, hatte ihr Amt am 16. Juli niedergelegt. Sie sah ihre Glaubw&#252;rdigkeit im Zusammenhang mit einem Missbrauchsskandal in der Kirchengemeinde Ahrensburg bei Hamburg besch&#228;digt. Ihr wurde in der &#214;ffentlichkeit vorgeworfen, den Vorf&#228;llen aus den siebziger und achtziger Jahren nicht fr&#252;hzeitig genug nachgegangen zu sein. Bis zur Regelung ihrer Nachfolge nimmt Propst J&#252;rgen F. Bollmann (Hamburg-Harburg) die Amtsgesch&#228;fte wahr.</p>
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		<title>Riesen-Luther-Banner am Kirchturm</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 16:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Apolda]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Luther]]></category>
		<category><![CDATA[Reformation]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Apolda (idea) – Ein fast 40 Quadratmeter gro&#223;es Banner mit einer Abbildung Martin Luthers ziert seit dem 17. August die Lutherkirche im th&#252;ringischen Apolda. Es weist auf das Reformationsjubil&#228;um im Jahr 2017 hin.&#160; Dann soll ein musikalisches Theaterst&#252;ck &#252;ber das leben des Reformators in der Kirche gezeigt werden. Zu dem Luther-Spiritual erwartet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3640" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Luther.jpg" alt="Kirchengemeinde veranstaltet 2017 Musiktheater &#252;ber den Reformator. Foto: EKM" title="Luther" width="175" height="131" class="size-full wp-image-3640" /><p class="wp-caption-text">Kirchengemeinde veranstaltet 2017 Musiktheater &#252;ber den Reformator. Foto: EKM</p></div><strong>Apolda <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Ein fast 40 Quadratmeter gro&#223;es Banner mit einer Abbildung Martin Luthers ziert seit dem 17. August die Lutherkirche im th&#252;ringischen Apolda. Es weist auf das Reformationsjubil&#228;um im Jahr 2017 hin.</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Dann soll ein musikalisches Theaterst&#252;ck &#252;ber das leben des Reformators in der Kirche gezeigt werden. Zu dem Luther-Spiritual erwartet die Gemeinde bis zu 50.000 Besucher. Beim Anbringen des Banners mit dem Logo „Luther 2017“ half die Freiwillige Feuerwehr. Auf einer Drehleiter erreichten K&#252;ster Roberto Bergmann und Jugendwart Christian Mende den Kirchturm in 30 Metern H&#246;he. F&#252;r den Luther-Spiritual wird die 1894 eingeweihte Kirche entkernt und zum Theater umgebaut. „Wir machen Apolda zur Lutherstadt, obwohl Luther sich hier wahrscheinlich selbst nie aufgehalten hat“, so der Journalist und Medien-Produzent Willi Wild laut einer Mitteilung der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland. Er hatte die Idee zu dem Spiritual zusammen mit dem in Apolda t&#228;tigen Pfarrer Felix Leibrock. Der 50-J&#228;hrige hat bereits mit mehreren medienwirksamen Aktionen auf das Projekt aufmerksam gemacht. So war Leibrock von Apolda nach Worms gewandert und hatte in Luther- und Reformationsst&#228;dten Stra&#223;enmusik gemacht. </p>
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		<title>Zu viele Gemeinden sind m&#252;de geworden &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 16:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirche & Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[EmK]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinde]]></category>
		<category><![CDATA[Gottesdienst]]></category>
		<category><![CDATA[JesusCentrum]]></category>
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		<category><![CDATA[Methodisten]]></category>
		<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstum]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: idea.de Frankfurt am Main (idea) – Warum schrumpfen die meisten Kirchen in Deutschland und was hindert sie am Wachstum? Zu dieser Frage &#228;u&#223;ert sich der Gemeindeaufbau-Experte Eberhard Schilling (N&#252;rnberg) im evangelisch-methodistischen Magazin „unterwegs“ (Frankfurt am Main).&#160; Nach seiner Einsch&#228;tzung ist es in Mitteleuropa schwerer geworden, Menschen zum christlichen Glauben zu f&#252;hren. F&#252;r die evangelistische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">idea.de</a></p>
<p><div id="attachment_3632" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><img src="http://www.schneider-breitenbrunn.de/wp-content/uploads/2010/08/Eberhard-Schilling.jpg" alt="Der Gemeindeaufbau-Experte Eberhard Schilling. Foto: PR" title="Eberhard Schilling" width="175" height="132" class="size-full wp-image-3632" /><p class="wp-caption-text">Der Gemeindeaufbau-Experte Eberhard Schilling. Foto: PR</p></div><strong>Frankfurt am Main <a href="http://www.idea.de" class="liexternal">(idea)</a> – Warum schrumpfen die meisten Kirchen in Deutschland und was hindert sie am Wachstum? Zu dieser Frage &#228;u&#223;ert sich der Gemeindeaufbau-Experte Eberhard Schilling (N&#252;rnberg) im evangelisch-methodistischen Magazin „unterwegs“ (Frankfurt am Main).</strong><br />&nbsp;</p>
<p>Nach seiner Einsch&#228;tzung ist es in Mitteleuropa schwerer geworden, Menschen zum christlichen Glauben zu f&#252;hren. F&#252;r die evangelistische Durchdringung der Gesellschaft brauche man jeden einzelnen Christen: „Da l&#228;uft sehr viel auf der Beziehungsebene – Freundschaften m&#252;ssen aufgebaut und gepflegt werden.“ Viele wollten diesen Preis f&#252;r die Weitergabe des Evangeliums nicht zahlen, so Schilling in einem Interview. Er ist Pastor des JesusCentrums in N&#252;rnberg und &#252;bergemeindlich Sekret&#228;r f&#252;r missionarischen Gemeindeaufbau und Gemeindegr&#252;ndung im Evangelisationswerk der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK). Zur Lage der Freikirche sagte er: „Zum Gl&#252;ck haben wir eine ganze Reihe von Gemeinden, die vital und anziehend sind; daneben gibt es leider zu viele Gemeinden, die m&#252;de geworden sind, und darunter leiden, dass die Kr&#228;fte nachlassen.“ Es gebe noch zu wenige Gemeinden, in denen eine Aufbruchstimmung herrsche: „Unser Gemeindemix ist in dieser Hinsicht nicht ausgewogen genug.“ Laut Schilling wird der Mitgliederr&#252;ckgang in den Kirchen durch den Bev&#246;lkerungsr&#252;ckgang versch&#228;rft. Au&#223;erdem erreiche man Menschen ausl&#228;ndischer Herkunft trotz guter Ans&#228;tze noch zu wenig. Die EmK hat rund 56.000 Kirchenglieder und –angeh&#246;rige. Diese Zahl schrumpft j&#228;hrlich um ein bis zwei Prozent.</p>
<p><strong>Wie Gemeinden zukunftsf&#228;hig werden</strong></p>
<p>Zur Frage, was Gemeinden zukunftsf&#228;hig mache, nannte Schilling drei Faktoren: inspirierende Gottesdienste, leidenschaftliche Spiritualit&#228;t und liebevolle Beziehungen. Wenn eine Gemeinde das lebe, wozu sie Gott berufen und beauftragt habe, dann werde sie sich gesund entwickeln k&#246;nnen. Schilling ist &#252;berzeugt: „Zahlenm&#228;&#223;iges Wachstum stellt sich am ehesten ein, wenn wir uns auf das geistliche Wachstum konzentrieren.“ Auf die Frage, warum das JesusCentrum seit Jahren stetig w&#228;chst, antwortete der Pastor: „Wir machen es nicht, Gott schenkt es &#8230; Wir versuchen, dem Geist Gottes Raum zu geben.“ Die Gemeinde messe der Motivation der Mitarbeiter und einem guten „Betriebsklima“ gro&#223;e Bedeutung bei. Au&#223;erdem mache man sich viele Gedanken &#252;ber die Gestaltung der Gottesdienste, leiste sich ein Evangelisationsteam und bete viel. Laut Schilling besuchen im Durchschnitt 120 Erwachsene und 50 Kinder den Gottesdienst des JesusCentrums.</p>
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