20. Oktober 2017

Was bleibt, sind verletzte Polizisten

Foto: Thomas Schneider/agwelt

von Herbert Nowitzky

Jahrelang hat die große Mehrheit der Medien, darunter ARD, ZDF und DLF, den Menschen eingehämmert, dass die kaum noch in Erscheinung tretenden „Rechten“ mit allen Mitteln bekämpft werden müssten.

Dafür hat die frühere Familienministerin (!) Schwesig 45 Millionen eingesetzt, aber nur 400.000 EURO für die Bekämpfung des Linksextremismus. Schwere Verbrechen von muslimischen „Neubürgern“, die ihren mit unserem Rechtsstatt unvereinbaren eigenen kulturellen und korankonformen Traditionen folgen, werden dagegen verschwiegen.

Ebenso werden gewalttätige Aktionen von LINKEN, so jährlich am 1. Mai in Berlin bei den „Kreuzberger Nächten“, im rechtsfreien Raum der „Roten Flora“ in Hamburg sowie bei den „Chaostagen in Hannover“ bagatellisiert und als Krawalle, Lärm, Streit und Unruhe bezeichnet. Obwohl es sich hier um Landfriedensbruch, Widerstand gegen die Staatsgewalt und blinde Zerstörungswut mit hohen Sachschäden (verbrannte Autos etc.) sowie Geschäftsplünderungen handelt.

Milde Beurteilungen, nicht etwa Verurteilungen. Eine linke Justiz tut ein Übriges. Gleiches wird bei rechtswidrigen Demos radikaler Muslime hingenommen. Es werden zwar einige Rechtsbrecher festgesetzt, aber nur für kurze Zeit.

Zurück bleiben immer wieder viele verletzte Polizisten.

Angela Merkel schweigt dazu. Sie sonnt sich im Rampenlicht der Weltöffentlichkeit und eines vermeintlich erfolgreichen G 20 Gipfels. Aber in Deutschland geht es drunter und drüber. Die liberale ZEIT titelt mit einem Zitat Erdoğans: „Deutschland begeht Selbstmord“.

Wann endlich wird die Bundeswehr bei solchen Angriffen auf unsere freiheitlich-demokratische Ordnung eingesetzt?