24. Oktober 2017

Vertriebene Christen brauchen Unterstützung

Quelle: idea.de

Berlin (idea) – Die hart umkämpften Landstriche in der nordirakischen Ninive-Ebene sind mittlerweile größtenteils von der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) befreit.

Damit vertriebene Christen aber nach Mossul und in die umliegenden Kleinstädte zurückkehren können, brauchen sie auch Unterstützung aus dem Ausland. Davon ist der Leiter für humanitäre Hilfe und internationale Programme beim christlichen Hilfswerk „Geschenke der Hoffnung“, David Holzhauer (Berlin), überzeugt. Er war Mitte Juli für eine Woche vor Ort und hat die Projekte des evangelikalen US-Hilfswerks Samaritan‘s Purse besucht.

Das von dem Evangelisten Franklin Graham (Charlotte/Bundesstaat Nord Carolina) geleitete Werk ist die Partnerorganisation von „Geschenke der Hoffnung”. So sei er unter anderem in der einst christlich geprägten Stadt Karakosch gewesen, sagte Holzhauer. Das Ausmaß der Verwüstung sei gewaltig. Der IS habe eine Kirche als Schießübungsplatz missbraucht, Kreuze und einen Großteil der Häuser zerstört sowie viele Straßen vermint. Dennoch seien [Weiterlesen]