11. Dezember 2017

Margot Käßmann ist „keine aufrechte Christin“

Quelle: idea.de

Der AfD-Bundessprecher, Jörg Meuthen, Foto: facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen

Berlin (idea) – Scharfe Kritik an den beiden Volkskirchen haben führende Mitglieder der Alternative für Deutschland (AfD) geübt.

Der AfD-Bundessprecher, Jörg Meuthen (Stuttgart), sagte am 29. Mai vor Journalisten bei der Bundespressekonferenz in Berlin, die Kirchen verweigerten den Dialog mit seiner Partei.

Als eine „gezielte Attacke gegen die AfD“ bezeichnete er Äußerungen der EKD-Reformationsbotschafterin Margot Käßmann (Berlin). Die frühere Landesbischöfin sei „keine aufrechte Christin“.

Käßmann hatte in einer Bibelarbeit auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag am 25. Mai in Berlin die AfD scharf angegriffen. Deren Forderung nach einer „Erhöhung der Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung“ entspreche dem „kleinen Arier-Paragrafen der Nationalsozialisten: Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern – da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“, so Käßmann. [Weiterlesen]