13. Dezember 2017

Kulturzentren sollen Kinder von Gottesdiensten fernhalten

Quelle: idea.de

cina

Peking/Midland (idea) – In China verschärfen die kommunistischen Machthaber ihren antireligiösen Kurs weiter.

Das meldet die Menschenrechtsorganisation China Aid (Midland, US-Bundesstaat Texas).

In der Provinz Zhejiang (Südostchina) werden demnach nun spezielle Kultur- und Freizeitzentren für Kinder und Jugendliche errichtet. Ziel ist es, sie von Gottesdiensten und kirchlichen Veranstaltungen fernzuhalten.

Wie es hieß, gibt es derartige Einrichtungen inzwischen bereits in mehreren Städten, etwa in Yangy, Tangqiao und Shanfu. Das Zentrum für Studien der Weltchristenheit am theologischen Gordon-Conwell-Seminar in South Hamilton bei Boston (US-Bundesstaat Massachusetts) schätzt, dass in China 111 Millionen Christen leben. Jeden Tag würden 10.000 weitere Chinesen Christen. Bereits jetzt sei China [Weiterlesen]