24. März 2017

In Moscheen in Deutschland wird der Märtyrertod verherrlicht

Quelle: idea.de

ditib

Mainz/Wiesbaden (idea) – Die Freitagspredigten des Moscheedachverbandes DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) in Deutschland haben immer öfter problematische Inhalte.

Das geht aus einem Bericht im „heute journal“ des ZDF hervor, der am 26. Oktober ausgestrahlt wurde.

So werde der Märtyrertod für den islamischen Glauben verherrlicht, hieß es in dem Beitrag. Als Beleg wurde unter anderem aus der Ansprache eines Imams zitiert: „Wir bitten Allah, die Märtyrer mit dem Paradies zu belohnen.“ Als Märtyrer gelten heute vor allem die Selbstmordattentäter. Auch sei auf der Internetseite des Moscheedachverbandes eine ganze Predigt zu dem Thema „Der hohe Rang bei Allah: Das Märtyrertum“ abrufbar.

Diese Verherrlichung des Sterbens für den Glauben sei gerade angesichts der aktuellen Radikalisierungstendenzen unter Muslimen problematisch, sagte die Islamexpertin Prof. Susanne Schröter (Frankfurt am Main) in der Sendung. [Weiterlesen]