18. August 2017

Der Heilige Geist ist der „Kraftstoff“ für die Weltmission

Quelle: idea.de

Trotz eisiger Temperaturen kamen rund 1.500 Christen zum Freiluftgottesdienst nach Stützengrün. Foto: Eberhard Mädler

Trotz eisiger Temperaturen kamen rund 1.500 Christen zum Freiluftgottesdienst nach Stützengrün. Foto: Eberhard Mädler

Stützengrün (idea) – Der Heilige Geist ist der „Kraftstoff“ für die weltweite Mission. Er wurde an Pfingsten nicht nur ausgegossen, damit Christen ihr persönliches Leben ändern, sondern damit sie losgehen und das Evangelium weitersagen.

Diese Ansicht vertrat der Evangelist Lutz Scheufler (Schwaben bei Zwickau) beim größten sächsischen Freiluftgottesdienst am Pfingstmontag in Stützengrün (Erzgebirge). Dazu versammelten sich trotz eisiger Temperaturen rund 1.500 Christen. Das Pfingstfest erinnere Christen daran, dass sie Botschafter Jesu seien, so Scheufler. Damit sie das sein könnten, schenke der Heilige Geist aber zunächst Kraft, das eigene Leben zum Positiven zu verändern.

Auch unter Christen sei die Meinung verbreitet, dass ein solcher Wandel bei ihnen unmöglich sei. Die Gründe seien verschieden: „Die Gene, die Hormone, das ererbte Temperament, die schlechten Eltern, die falsche Erziehung, der Freundeskreis, die falsche Bildung, das soziale Umfeld.“ Aber Menschen seien keine Automaten, die Gott mit Genen gefüttert habe und die nun nicht mehr anders könnten: „Du bist durch den Heiligen Geist [Weiterlesen]