21. November 2017

Was im Mittleren Osten geschieht, wird auch in Europa passieren

Quelle: idea.de

Der syrisch-orthodoxe Bischof für die Schweiz und Österreich, Dionysos Isa Gürbüz. Foto: screenshot Youtube

Der syrisch-orthodoxe Bischof für die Schweiz und Österreich, Dionysos Isa Gürbüz. Foto: screenshot Youtube

Zürich (idea) – Der Islam hat seit seiner Gründung vor 1.300 Jahren das Ziel, Christen aus dem Mittleren Osten zu vertreiben.

Diese Meinung vertrat der syrisch-orthodoxe Bischof für die Schweiz und Österreich, Dionysos Isa Gürbüz (Arth/Schweiz) in der Schweizer Zeitung „Tages-Anzeiger“ (Zürich).

Ihm zufolge hat der Genozid an den Christen im 7. Jahrhundert im Dunkeln angefangen. Heute finde er im Scheinwerferlicht der Medien statt. Auch in den kommenden Jahren werde im Mittleren Osten der „Geist des Terrors“ regieren. Es sei zudem naiv zu glauben, dass sich die muslimischen Flüchtlinge in Europa anpassen und mit den Christen in Frieden zusammenleben würden.

Er glaube, dass die Anzahl kinderreicher Muslime schnell wachsen und es dann auch hier Verfolgung geben werde: „Was heute im Nahen Osten geschieht, wird auch hier in Europa passieren.“ Er wolle damit nicht zum Hass aufrufen. Nur habe ihn die 1.300 Jahre lange Geschichte der Verfolgung gelehrt, Muslimen nicht zu trauen. Der Bischof sprach sich dafür aus, dass [Weiterlesen]