13. Dezember 2017

Sollten Christen in fremden „Zungen“ reden?

Quelle: idea.de

Dr. Rolf Hille, Foto: drhille.blogspot.de

Dr. Rolf Hille, Foto: drhille.blogspot.de

Wetzlar (idea) – Die Bibel berichtet, dass die ersten Christen auch in fremden Sprachen sowie in nur Gott verständlichen Lauten redeten und beteten. Das geschah etwa bei der Ausgießung des Heiligen Geistes an Pfingsten, aber auch in den ersten christlichen Gemeinden.

Heute wird diese Zungenrede – auch Glossolalie genannt – vor allem in pfingstkirchlichen und den ihnen verwandten charismatischen Kreisen angewandt. Wie wichtig diese Praxis ist, darüber gehen die Meinungen auseinander. Unterschiedlich bewerten ihre Bedeutung zwei evangelikale Theologen im evangelischen Wochenmagazin ideaSpektrum (Wetzlar). [Weiterlesen]