24. Oktober 2017

Der Glaube an Jesus Christus und an den Koran sind unvereinbar

Quelle: idea.de

Ulrich Parzany. Foto: Thomas Schneider/agwelt.de

Ulrich Parzany. Foto: Thomas Schneider/agwelt.de

Wetzlar (idea) – Der Glaube an Jesus Christus und der Glaube an den Koran sind unvereinbar.

Diese Ansicht vertritt der Evangelist Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel) in einem Beitrag für die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar).

Hintergrund ist ein von kirchlichen, muslimischen und jüdischen Repräsentanten unterschriebenes „Gemeinsames Manifest gegen den Terror“ nach dem Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ in Paris. Demnach vereine Christen, Juden und Muslime „die Verantwortung vor Gott“.

Parzany zufolge hat sich Gott entweder in seiner Liebe im gekreuzigten Jesus Christus offenbart oder der Koran (Sure 4,157 – 158) hat Recht, wonach Jesus, der Prophet, nicht gekreuzigt wurde. Jesus als Gott anzubeten sei nach dem Koran Götzendienst und eine Sünde, die nicht vergeben werde. Zur Wahrheit gehöre auch, dass Jesus Christus seinen Nachfolgern die Anwendung von Gewalt verboten und die Feindesliebe geboten habe.

Parzany: „Wenn die Christen das missachten und Gewalt gebrauchen, haben sie damit Jesus verraten.“ Hingegen lehre der Koran in Sachen Gewalt etwas anderes. Trotzdem müssten Christen und Muslime Wege suchen, wie sie im Frieden miteinander leben können. [Weiterlesen]