23. Oktober 2017

Gender – eine neue Ideologie zerstört die Familie

Quelle: agwelt.de

Die Sozialogin Gabriele Kuby. Foto: Thomas Schneider/agwelt

Die Sozialogin Gabriele Kuby. Foto: Thomas Schneider/agwelt

(AG WELT) Die katholische Soziologin und Publizistin Gabriele Kuby sprach am vergangenen Mittwoch im Lutherhaus der Evangelisch-Lutherischen Kirche Falkenstein-Grünbach (Sachsen) zum Thema „Gender – eine neue Ideologie zerstört die Familie“. Damit folgte sie einer Einladung der Sächsischen Bekenntnis-Initiative.

In einer Vorankündigung zur Veranstaltung schreibt die links orientiere Tageszeitung FREIE PRESSE:

„Die Buchautorin ist umstritten: Sie setzt sich für konservative gesellschaftspolitische Positionen ein. Kritiker werfen ihr fundamentalistische Ansichten vor. So hält Kuby nicht alle sexuellen Orientierungen für gleichwertig und sie lehnt eine Krippenbetreuung für Unter-Drei-Jährige ab.“

Kuby kommentiert zu Beginn ihres Vortrages diese Pressemeldung mit den Worten: „Jedes Wort stimmt“, nur meine der Journalist, er setze damit die Referentin „in den Gegensatz zur Leserschaft“, wenn er seiner Information einen „negativen Beigeschmack“ verpasse.

Für Kuby bedeute „konservativ“, nicht alles zu bewahren was einmal war, sondern nur das Gute. Sie sei „fundamentalistisch“, weil sie „nicht alle sexuellen Orientierungen für gleichwertig“ halte. Jeder Mensch wüsste, dass die heterosexuelle Beziehung zwischen Mann und Frau Leben zeuge und die gleichgeschlechtliche dies nicht tue. Man solle unterscheiden dürfen, ob eine bestimmte sexuelle Praxis Leben und Familie fördere oder nicht. Der gesellschaftliche Druck sei jedoch inzwischen so groß, sodass diese Unterscheidung kaum noch ausgesprochen werde. Viele Menschen wüssten nicht mehr, auf welchem Fundament sie eigentlich stünden, so Kuby. [Weiterlesen]