20. September 2017

Muslime sollen Christenverfolgung Unrecht nennen

Quelle: idea.de

Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU). Foto: Henning Schacht

Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU). Foto: Henning Schacht

Berlin (idea) – Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU) erwartet von muslimischen Verbänden in Deutschland, dass sie die Verfolgung von Christen als Unrecht benennen.

Ferner sollten sie sich zur Religionsfreiheit auf dem Boden des Grundgesetzes stellen. Dazu gehöre das Recht zur freien Wahl des Glaubens, sagte er in einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Singhammer: „Ein Islam, der zu Deutschland gehören will, muss sich auf dem Boden des Grundgesetzes befinden. Dazu zählt entscheidend die Möglichkeit des Religionswechsels.“ Das islamische Religionsgesetz, die Scharia, stellt den sogenannten „Abfall vom Islam“ unter Strafe. Das führt immer wieder zur Verfolgung von ehemaligen Muslimen, die sich dem Christentum zugewandt haben. [Weiterlesen]