11. Dezember 2017

Friedrichshain-Kreuzberg: Nordkorea an der Spree

Quelle: jungefreiheit.de

Vielfalt. Foto: Gisela Peter/pixelio.de

Vielfalt. Foto: Gisela Peter/pixelio.de

von Ronald Berthold

Friedrichshain-Kreuzberg ist die Hochburg der Toleranz und Vielfalt in Deutschland, ja vielleicht sogar in Europa oder der ganzen Welt.

In dem Berliner Bezirk dürfen Flüchtlinge rechtswidrig auf einem öffentlichen Platz zelten, damit sie ihren politischen Forderungen Nachdruck verleihen können. Hier ist es Ausländern erlaubt, eine Schule zu besetzen und Möbel und Müll aus dem Fenster zu werfen. Hier wird über genderneutrale Toiletten diskutiert, damit Menschen sich nicht mehr durch Männer- oder Frauenklos diskriminiert fühlen.

Hier dürfen „Antifaschisten“ mit Ausländern ein Plenum der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) sprengen, dabei CDU-Politiker körperlich und verbal unter Druck setzen und an der Sitzung teilnehmen, nachdem die Union den Saal verlassen hat.

Seitdem die Grünen den Bezirk regieren, ist in Friedrichshain-Kreuzberg alles möglich, wovon die Ausrufer der „Freien Republik Kreuzberg“ seit Ende der siebziger Jahre träumen. Hier darf jeder alles, was dem aufgeklärten linken Weltbild entspricht. Nicht dazu gehören Weihnachtsmärkte, die nur als Wintermärkte genehmigt werden, weil sie Andersgläubige diskriminieren könnten. Gleiches gilt übrigens auch für Ramadanfeste, die in Sommerfest umbenannt werden müssen. Der neueste Streich: Die BVV will jetzt auch intolerante Werbung auf bezirklichen Werbetafeln untersagen. [Weiterlesen]