22. September 2017

Sucht: Am schlimmsten geht es den Atheisten

Quelle: kultur und medien online

Foto: Jorma Bork/pixelio.de

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Die Zeitschrift „Psychologie Heute“ berichtet in der Ausgabe vom Januar 2014, religiöse Menschen hätten wesentlich weniger Suchtprobleme.

Eine Studie unterteilte die Probanden in folgende Kategorien: Die „Religiösen“ glauben an Gott und gehen in den Gottesdienst, die „Spirituellen“ glauben an eine höhere Macht ohne eine bestimmte Religion zu praktizieren, die „Unsicheren“ sind sich eben unsicher, ob es Gott gibt, die Agnostiker behaupten, man könne nicht wissen, ob es einen Gott gibt und schließlich meinen die Atheisten, es gäbe keinen Gott.

Das Ergebnis der Studie. Je schwächer die Religiosität, desto größer sind die Suchtprobleme.

Am schlimmsten geht es den Atheisten: Sie nehmen mit Abstand am meisten Drogen wie Ecstasy (sechs Prozent) oder Kokain (5 Prozent), 51 Prozent rauchen Tabak, 36 Prozent rauchen Cannabis.

Weniger als ein Prozent der Religiösen hatte innerhalb eines Jahres Ecstasy oder Kokain konsumiert. Die anderen Gruppen lagen zwischen den religiösen und den Atheisten.