22. September 2017

Juden aufgeschlossener für Jesus?

Quelle: idea.de

Internationale Organisation „Jews for Jesus“. Foto: PR

Internationale Organisation „Jews for Jesus“. Foto: PR

San Francisco/New York (idea) – Werden Juden aufgeschlossener für Jesus? Nach Auffassung von David Brickner (San Francisco/Kalifornien), Direktor der internationalen Organisation „Jews for Jesus“ (Juden für Jesus), wenden sich gegenwärtig vor allem in Israel Juden dem Glauben an Jesus Christus als dem verheißenen Messias zu.

Bei einer evangelistischen Aktion in Beersheba hätten mehr als 800 Juden ein hebräisches Neues Testament angefordert, sagte Brickner der Internetzeitung Christian Post. Er halte dies für den Beginn einer neuen „Welle des Heiligen Geistes“, nachdem sich in den sechziger und siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts Tausende US-amerikanischer Juden und in den achtziger und neunziger Jahren Scharen russischer Juden dem Glauben an Jesus zugewandt hätten. Sie verstehen sich nicht als Christen, sondern als „messianische Juden“ und praktizieren weiterhin die jüdischen Rituale. In Israel wird die Zahl der Juden, die an Jesus glauben, auf 10.000 bis 15.000 geschätzt. [Weiterlesen]