18. August 2017

Vom Sinn des Leidens

Quelle: factum

factum06_2013

Noch nie mussten so viele Jesus­-Nachfolger Erniedrigung, Vertreibung und Folter erleiden wie heute. Richard Wurmbrand konnte das Leid im Glauben annehmen. Eine Erinnerung.

(5. August 2013/rsg.) – «Nicht das Leiden macht einen Märtyrer aus, sondern die Sache, für die man leidet», erkannte der Kirchenvater Augustinus. Gibt es in diesem Leben etwas, für das es sich lohnt, zu leiden und zu sterben? Die Antwort auf diese Frage wird sichtbar in den Gesichtern von Millionen Menschen, die gegenwärtig verfolgt, gefangen und gefoltert werden – ihr Glaube, Jesus Christus selbst, ist es ihnen wert, Unvorstellbares durchzumachen und ihr Leben zu geben. Von dem Leid dieser Christen können wir uns kaum eine Vorstellung machen. Aus diesem aktuellen Anlass eine Erinnerung an einen, der Zeugnis geben konnte und auch im Leiden für Christus Sinn fand: Richard Wurmbrand. …

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