21. August 2017

Mali: Al Kaida wütete in Missionsstationen

Quelle: idea.de

Mali - Moschee und Markt. Foto: M. Helmich/pixelio.de

Mali – Moschee und Markt. Foto: M. Helmich/pixelio.de

Bamako/Fürth/Dietzhölztal (idea) – Abgezogene Al-Kaida-Kämpfer im Norden des westafrikanischen Landes Mali haben schwere Verwüstungen in christlichen Missionsstationen hinterlassen.

Das berichtet das Missionswerk „Neues Leben Ghana“ (Fürth/Odenwald), das dort 13 Stationen und eine Bibelschule unterhält. Radikal-islamische Rebellen hatten im vergangenen Jahr große Teile des Nordteils von Mali erobert und dort das islamische Religionsgesetz, die Scharia, eingeführt.

Seit dem Eingreifen französischer Truppen im Januar wurden die islamistischen Kämpfer aus dem Nordteil des Landes weitgehend vertrieben. Aber nach wie vor kommt es zu Kämpfen mit den Rebellen und Selbstmordanschlägen.

Wie das Missionswerk „Neues Leben Ghana“ der Evangelischen Nachrichtenagentur idea mitteilte, [Weiterlesen]