22. November 2017

Ist mit dem „C“ keine Wahl zu gewinnen?

Quelle: idea.de

Foto: Georg Schierling/pixelio.de

Foto: Georg Schierling/pixelio.de

Berlin (idea) – Ist das Ende christlicher Politik gekommen? Dieser Frage geht der Journalist Till-R. Stoldt (Düsseldorf) in der Tageszeitung „Die Welt“ (Berlin) nach.

Anlass bietet ihm eine Tagung der nordrhein-westfälischen CDU am 7. Mai in Bonn. Alle Teilnehmer – darunter der CDU-Landesvorsitzende Armin Laschet, der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski (Düsseldorf), und der katholische Ruhrbischof Franz-Josef Overbeck (Essen) – hätten dort betont, dass es eine „christliche Politik“ gar nicht gebe, sondern lediglich Christen, die sich in die Politik einbringen – und zwar in allen Parteien.

Sie versuchten, ihr politisches Handeln an christlichen Grundwerten auszurichten, zögen aber daraus unterschiedliche Konsequenzen. [Weiterlesen]