23. August 2017

Altpräses Morgner im Leseforum der Jungen Freiheit

Quelle: jungefreiheit.de

Dr. theol. Christoph Morgner. Foto: www.christoph.morgner.info

Dr. theol. Christoph Morgner. Foto: www.christoph.morgner.info

Im Leseforum der konservativen Wochenzeitung Junge Freiheit stellt sich der aus Zwickau in Sachsen stammende Altpräses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes und Buchautor Dr. theol. Christoph Morgner (Garbsen) vor Pfingsten dem „Fragebogen“ der JF-Redaktion.

Ihm sei wichtig im Leben „Jesus Christus zu lieben und zu ehren“. Seine Eltern hätten ihm „Gottvertrauen, Lebensfreude und Fleiß“ mit auf den Weg gegeben.

Morgner hält „abgesehen von der Zeitenwende durch Jesus Christus, die Reformation durch Martin Luther“ als ein Ereignis, das für die Welt das einschneidendste gewesen sei.

Verändern möchte er „die um sich greifende Gottvergessenheit“ und glaubt, „dass Gott `im Regimente` sitzt und diese Welt zu seinem Ziel führt“. Den Kindern sollten seiner Ansicht nach Werte wie bedingungslose Liebe, getroster Glaube, fröhlicher Humor und zielstrebiges Handeln weitergegeben werden.

Morgner war 14 Jahre Gemeindepfarrer in Dollbergen bei Hannover und fast 20 Jahre Chef des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes. Er ist Verfasser und Herausgeber zahlreicher Bücher. Seine jüngste Veröffentlchung: „Wer gerne lacht, bleibt länger jung“.