19. Oktober 2017

Vater werden ist nicht schwer … Vater sein dagegen sehr!

Quelle: ethos

von Bruno Schwengeler

Foto:  Rainer Sturm/pixelio.de

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Rainer Sturm/pixelio.de

Es ist nicht zu leugnen, dass Kinder und Jugendliche heute vermehrt verhaltensauffällig sind. Sie greifen zu Drogen, werden gewalttätig, sind beziehungsunfähig und haben keine Lebensperspektive. Immer mehr setzt sich die Meinung unter Fachleuten durch, dass das Fehlen des Vaters in hohem Masse mitverantwortlich für dieses Problem ist.

Wir werden auch in unseren Gemeinden je länger je mehr mit allein- erziehenden Müttern konfrontiert. Trennung und Scheidung machen auch vor unseren Türen nicht halt. Aber das Fehlen des Vaters macht sich nicht nur hier bemerkbar. Auch der durch den Job genervte und gestresste Vater, der abends und an den Wochenenden für seine Kinder und die Ehefrau nicht mehr ansprechbar ist, kommt seiner Verantwortung nicht nach und gefährdet die Entwicklung seiner Kinder. Nur der Herr weiss, wie viele Kinder mutlos werden, weil ihre Väter «schwere Tage» hinter sich haben.

Wir Väter dürfen es niemals zulassen, dass unsere Belastungen uns in diesen bedauerlichen Kreislauf hineindrängen. Die Kosten sind zu hoch. [Lesen Sie den ganzen Artikel in ethos 04/2013].