18. Oktober 2017

Christentum – Wegbereiter der Wissenschaft

Quelle: ethos

Foto: Margot Kessler/pixelio.de

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Das Christentum als Wegbereiter der Wissenschaft – das wird manchem ungewohnt in den Ohren klingen. Im Zuge der zunehmenden Säkularisierung sehen zahllose Gelehrte das Christentum als den Erzfeind der Wissenschaft.

Viele wissen wahrscheinlich nicht, dass sie ohne den christlichen Glauben gar nicht die Freiheit hätten, die sie heute geniessen. Diese Rede- und Meinungsfreiheit, die es ihnen ironischerweise auch ermöglicht, das Christentum und seine Werte zu attackieren, ist weitgehend eine Folge des christlichen Geistes, der die Gesellschaften des Abendlandes so geprägt hat.

Mit den Worten von Thomas Cahill: «Wir müssen uns der Tatsache stellen, dass das Christentum eine Initialzündung von Taten und Ideen ausgelöst hat, die die ganze Welt geprägt hat und deren Wirkung seit Jahrhunderten andauert.»

Doch in den heutigen Schulen, Universitäten und Lehrbüchern erfährt man für gewöhnlich wenig bis nichts über die christlichen Wurzeln der modernen Wissenschaft. Diese Unterschlagung begann im 18. Jahrhundert mit «der Hochzeit der Wissenschaft mit dem philosophischen Materialismus». Mit der Zeit wurde sie institutionalisiert, so dass heute der Normalbürger nicht mehr weiss, dass praktisch alle Wissenschaftler (darunter ausgesprochene Pioniere) vom Mittelalter bis tief ins 18. Jahrhundert hinein gläubige Christen waren, die sich bei ihren Theorien von biblischen Grundsätzen und Prämissen leiten liessen. Diese Pioniere der Wissenschaft, auf deren Schultern die heutigen Forscher stehen, kannten und glaubten die Worte des Psalmisten: «Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die Feste ver­kündigt seiner Hände Werk» (Psalm 19,2).

Lesen Sie den ganzen Artikel in ethos 04/2013.