18. Oktober 2017

Google-Kampagne gegen Diskriminierung

Quelle: idea.de

Unter dem Motto „Legalise Love“ wende sich Google gegen Diskriminierung und Homophobie. Foto: PR

Unter dem Motto „Legalise Love“ wende sich Google gegen Diskriminierung und Homophobie. Foto: PR

Der Suchmaschinenkonzern Google hat an diesem Wochenende eine internationale Kampagne für die Rechte von Homo- und Transsexuellen gestartet. Google wolle sich damit gegen Diskriminierung und Homophobie wenden.

Mountain View (idea) – Der Suchmaschinenkonzern Google (Mountain View/US-Bundesstaat Kalifornien) hat an diesem Wochenende eine internationale Kampagne für die Rechte von Homo- und Transsexuellen gestartet. Wie das Unternehmen mitteilte, soll sich die Kampagne unter dem Motto „Legalise Love“ (Liebe legalisieren) mit Lehrgängen und Konferenzen auf alle 60 Standorte des Unternehmens weltweit erstrecken. Google wende sich damit gegen Diskriminierung und Homophobie. Ziel sei es, die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften zu fördern. Google beteiligte sich auch an der Homosexuellen-Parade „World Pride“ der Lesben- und Schwulenbewegung am 7. Juli in London. Auf der Internetseite der Kampagne heißt es weiter, es gäbe bei Google bereits eine langjährige Tradition, homosexuelle Feiern zu unterstützen. In diesem Jahr hätten über 1.500 Google-Mitarbeiter bei Pride-Veranstaltungen in Boston, Chicago oder Sao Paulo teilgenommen. Google ermuntere seine Mitarbeiter, offen die eigene Persönlichkeit und Lebensweise am Arbeitsplatz zu entfalten.