16. August 2017

Warum „Gender Mainstreaming“ der Gesellschaft schadet

Quelle: idea.de

Der Vorsitzende der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern, Andreas Späth. Foto: PR

Der Vorsitzende der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern, Andreas Späth. Foto: PR

Ansbach (idea) – Nach nur vier Monaten muss ein Buch über ein aktuelles gesellschaftspolitisches Thema nachgedruckt werden.

Unter dem Titel „Vergewaltigung der menschlichen Identität: Über die Irrtümer der Gender-Ideologie hat der Vorsitzende der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern (KSBB), Andreas Späth (Windsbach bei Ansbach) Beiträge zum „Gender Mainstreaming“ herausgegeben. Darin versuchen der Neurophysiologe Prof. Manfred Spreng (Erlangen) und der Philosoph Prof. Harald Seubert (Nürnberg) allgemeinverständlich zu zeigen, warum ihrer Ansicht nach diese Ideologie nicht der Gleichberechtigung von Mann und Frau fördert, sondern für Kinder, Familien und die Gesellschaft schädlich ist. Nachdem die ersten 1.000 Exemplare verkauft waren, wurde eine erweiterte zweite Auflage mit Hinweisen auf neue Erkenntnisse gedruckt.

Das Buch mit der ISBN-Nummer 978-3981430332 ist erhältlich in jeder Buchhandlung oder über die KSBB (Tel 09871 / 444 956)

Einzelpreis: 6,90 Euro, Staffelpreise