15. Dezember 2017

Briefpetitionen gegen Staatliche Sexualisierung an die CDU

Quelle: zeltmacher-nachrichten.eu

In wenigen Tagen ist es soweit – die Initiative „Staatliche Sexualisierung der Kindheit – Schützt uns davor“ auf AbgeordnetenCheck.de geht in die zweite Runde. Im September letzten Jahres haben wir mit unsem KandidatenCheck zur Abgeordnetenhauswahl bereits ein starkes Signal in Berlin gesetzt. Jetzt – nachdem die Regierungskoalition von SPD und CDU steht – sollen konkrete politische Schritte folgen: Die Berliner Kampagne „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ und insbesondere der umstrittene Medienkoffer für Grundschulen „Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt“ müssen auf den Prüfstand.

Über 23.000 E-Mail-Petitionen gegen Staatliche Sexualisierung der Kindheit erreichten bei unserem KandidatenCheck zur Abgeordnetenhauswahl in nur drei Wochen die Direktkandidaten. Vor allem aus der CDU gab es sehr viel positive Resonanz auf unsere Initiative. Zusätzlich haben wir bereits in den letzten Wochen Briefpetitionen an den Landesvorsitzenden der Berliner CDU, Frank Henkel, gesammelt. Diese werden wir zum Start unserer zweiten Internet-Offensive der CDU-Fraktion übergeben.

Bitte unterzeichnen auch Sie die Briefpetition an Frank Henkel und schicken Sie diese unterschrieben an uns zurück:

* per Fax: 030/ 34706264
* per E-Mail: kontakt@familien-schutz.de
* oder per Brief: Initiative Familienschutz, Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin.

Bisher hat sich leider deutlich gezeigt, daß die Politiker der SPD, Grünen und Linken nicht willens sind, die von ihnen selbst massiv vorangetriebene Sexualisierungskampagne zurückzunehmen.

Dagegen sprachen sich 25% aller CDU-Kandidaten im Sinne unserer Initiative aus. Von diesen Kandidaten sitzen nun sieben im Berliner Abgeordnetenhaus, darunter die schulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion in Berlin, Hildegard Bentele: „Dieses Thema verlangt sicher nach einer intensiveren Auseinandersetzung nach der Wahl. Hierfür stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung“. Lesen Sie hier ihre ganze Antwort.

Der CDU-Politiker Dr. Michael Garmer ging noch einen Schritt weiter und versprach im Fall seiner Wahl ins Abgeordnetenhaus, „sich für die Rücknahme dieser Initiative einzusetzen“. Lesen Sie hier seine ganze Antwort.

Weiterhin sprachen sich der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion Robbin Juhnke, der Jugend- und Familienpolitische Sprecher Roman Simon, Hans-Christian Hausmann, Matthias Brauner und Uwe Lehmann-Brauns für den Schutz der Kindheit vor staatlicher Sexualisierung aus.

Diese sieben CDU-Abgeordneten brauchen jetzt unsere ganze Unterstützung, um ihre Fraktionskollegen dafür zu gewinnen, daß die Berliner Kampagne „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ und insbesondere der umstrittene Medienkoffer für Grundschulen „Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt“ einer grundlegenden Prüfung durch unabhängige und ausgewiesene Experten unterzogen wird.

Herzliche Grüße und ein gutes neues Jahr 2012!

Ihre

Hedwig Freifrau von Beverfoerde

Initiative Familienschutz., Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin,
Tel. 0 30/8862 8696 , Fax. 0 30/34 70 62 64,
Spendenkonto Nr. 660 315 03 77
Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00

www.familien-schutz.de