19. November 2017

Staatliche Sexualisierung der Kindheit auf dem Vormarsch

Quelle: familienschutz.de

Initiative Familienschutz startet KandidatenCheck in Berlin: „Sexuelle Vielfalt“ in der Grundschule?

Mit dem Medienkoffer „Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt“ sollen ab diesem Schuljahr alle Grundschulkinder in Berlin fächerübergreifend weg vom Leitbild „der klassischen Vater-Mutter-Kind-Familie“ hin zu unterschiedslos wertschätzender Offenheit für alle denkbaren sexuellen Alternativen erzogen werden. Wenige Wochen vor der Wahl des Abgeordnetenhauses in Berlin am 18. September 2011 führt die Initiative Familienschutz deshalb zur Zeit eine Befragung aller Direktkandidaten durch. In wenigen Tagen wird zum Schutz unserer Kinder dazu eine Online-Mitmach-Aktion auf www.AbgeordnetenCheck.de starten.

Die Vorsitzende der Katholischen Elternschaft Deutschland (KED), Marie-Theres Kastner, hat die umstrittene Berliner Aufklärungskampagne “Sexuelle Vielfalt” kritisiert.

Im Interview mit FreieWelt.net spricht der ehem. Inhaber des Lehrstuhls für Grundlagen der Erziehungswissenschaften an der DePaul University in Chicago, Professor Hans Schieser, über den derzeit heftig umstrittenen Medienkoffer „Familien, Lebensweisen und sexuelle Vielfalt“ für Berliner Grundschüler, die Folgen früher Sexualerziehung und das Erziehungsrecht der Eltern. Lesen Sie das vollständige Interview auf FreieWelt.net.

Frühsexualisierung durch die Grundschule ist Mißbrauch der Schulpflicht! Wehret den Anfängen!

Mit herzlichen Grüßen, Ihre

Hedwig Freifrau v. Beverfoerde

PS.: Auch in der Schweiz soll für Kinder ab vier Jahren künftig in allen Volksschulen obligatorischer Sexualkunde-Unterricht eingeführt werden, u.a. mit detaillierten Anleitungen zu diversen Sexualpraktiken.

Initiative Familienschutz., Büro Berlin- Uhlandstraße 157, 10719 Berlin,
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64,
www.familien-schutz.de