14. Dezember 2017

Nicht in eigener Sache

Schuldig? Foto: Lucie Gerhardt / pixelio.de

Schuldig? Foto: Lucie Gerhardt / pixelio.de

Lieber Besucher dieser Internetseite,
 

es gibt keinen einzigen menschlichen Bewohner auf dieser Erde, der sagen könnte: Ich habe noch niemals Schuld auf mich geladen. Seit der Erschaffung der ersten Menschen hat sich an dieser Situation bis heute nichts geändert.

Nun können oder wollen viele nicht glauben, dass sie von einem Gott geschaffen worden sind. Da glauben sie schon eher daran, dass sie das Produkt einer Entwicklung vom Niederen zum Höheren sind, durch einen Urknall oder aus einer Ursuppe entstanden. Vom Affen wollen aber dann doch manche besser nicht abstammen.

Aber auch wenn der Mensch nicht an einen Schöpfer-Gott glaubt, wird er ihn zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt persönlich kennen lernen. Das kann heute noch sein oder schon morgen, im nächsten Jahr, im Urlaub, in der Mitte des Lebens, im Erleben eines Unfalls oder wenn die Haut faltig und das Herz bereits schwach geworden sind.

Sicher ist, dass jeder Mensch Gott einmal Rechenschaft über sein Leben geben wird.

Wenn Gott einen Menschen anspricht, dann unterbreitet er ihm durch sein Wort (Die Bibel) und durch seinen Heiligen Geist ein einzigartiges Angebot: Frei zu sein von aller Schuld, die sich im Laufe des Lebens angestaut hat.

Gott zeigt, wie er für alle sichtbar und fassbar als Kind in einer Futterkrippe in die Welt der Menschen gekommen ist, wie er schon von Kindesbeinen an verfolgt und dann für alle Schuld der Welt an einem Kreuz gestorben ist. Gott selbst ist diesen Weg gegangen, um jedem Menschen zu sagen: Ich liebe Dich! Ich will Dich bei mir haben, wenn du einmal von der Erdenbühne abtreten musst. Die himmlische Wohnung für Dich ist schon bereitet. Kein Leid wird mehr sein, keine Trauer, nur noch große Freude!

Das Kind in der Krippe und der Mann am Kreuz, ein und derselbe Mensch und zugleich Gott. Wer ihm glaubt, wird ewig leben, auch wenn er stirbt. Das ist die Heilsbotschaft von Weihnachten.

Wer weiß schon, wann er einmal sterben wird? Deshalb ist es gut, sich heute über das Morgen und über das Leben nach dem Tod Gedanken zu machen. Jesus Christus hat für jeden Menschen einen Rettungsplan. Jeder Mensch kann das Rettungsangebot verwerfen oder annehmen. Das ist die Freiheitsbotschaft von Weihnachten.

So lade ich herzlich ein, nicht nur das Christmettenspiel in einer der vielen Kirchen zu besuchen, sondern die Weihnachtsgeschichte in der Bibel nachzulesen. Sie steht im Lukasevangelium im 2. Kapitel. Sollten Sie keine Bibel haben, dann schenke ich Ihnen eine. Senden Sie einfach eine Email mit dem Betreff „Bibel“ und Ihre Postadresse an thomas.schneider@idea.de.

Wenn Sie beim Lesen der Bibel Gottes Wort anspricht, dann nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie das Johannesevangelium. Es kommt gleich nach dem Lukasevangelium.

Wie gut, dass es nur e i n e n Gott gibt, der in Jesus Christus Mensch geworden ist. Wie gut, dass es nur E I N E N gibt, der Schuld vergeben kann.

Ja, es gibt einen Gott, der aus einem verkorksten Leben ein Neues machen kann. Ich kann das persönlich bezeugen. Sollten auch Sie bereit sein, diesem Jesus Christus im Leben zu vertrauen und seinen Schuldabladeplatz in Anspruch zu nehmen, dann reden Sie einfach mit ihm. Er hört Ihnen garantiert zu, wenn Sie zu ihm beten:

HERR JESUS CHRISTUS,

ich brauche Dich.
Ich habe bisher
mein Leben selbst bestimmt.
Ich habe gegen Dich gesündigt.
Bitte vergib mir meine Schuld.

Ich gebe Dir jetzt mein Leben,
mit Leib, Seele und Geist,
mit Vergangenheit, Gegenwart
und Zukunft.

Übernimm die Herrschaft
in meinem Leben
und verändere mich so,
wie Du mich haben willst. AMEN.

Wenn Sie dieses Gebet gesprochen haben, gilt Ihnen jetzt die Zusage von Jesus Christus: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht wegstoßen.“ (Joh. 6,37)

Und Gott spricht: „Fürchte Dich nicht. Denn ich habe Dich erlöst; ich habe Dich bei deinem Namen gerufen: Du bist mein!“ (Jesaja 43, 1)

Danken Sie Gott immer wieder dafür, dass er Sie angenommen hat und Sie als sein Kind mit ihm leben dürfen.

Suchen Sie sich eine Gruppe, in der Sie mit anderen Christen über die Bibel und Ihre Fragen sprechen und gemeinsam beten können. Gern bin ich Ihnen bei der Suche behilflich.

Gönnen Sie sich jeden Tag eine stille Zeit zum Gebet und zum Bibellesen. Ihre Beziehung zu Jesus kann nur wachsen, wenn Sie auf sein Wort hören und mit ihm sprechen.

Hier noch eine Weihnachtsbotschaft von Ulrich Parzany.

Gott segne Sie und behüte Sie!

Ihr
Thomas Schneider