18. November 2017

Herr Bundespräsident, ich schäme mich für Sie!

Schloss Bellevue - Foto: Birgit / pixelio.de

Schloss Bellevue - Foto: Birgit / pixelio.de

K O M M E N T A R

von Thomas Schneider

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Christian Wulff, in Ihrer Rede zur Deutschen Einheit am 3. Oktober in Bremen sagten Sie:

„Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“

Ich schäme mich für Sie!

Leitkultur in Deutschland ist allein die christlich-jüdische Kultur. Sie sind zum Bundespräsidenten der Deutschen und nicht der Türken gewählt worden! Der Islam ist weder Teil unserer Kultur noch als eine die Weltherrschaft anstrebende soziopolitische Religion in Deutschland willkommen. Der Islam gehört zweifelsfrei nicht (!) zu Deutschland. Unsere deutsche Verfassung beschreibt das Recht auf Religionsfreiheit, nicht aber das Recht auf Religionsgleichheit.

Der Islam, gedeckt vom „heiligen“ Koran, ist mit Kalkül darauf ausgerichtet, unser demokratisches Gemeinwesen zu zerstören und das islamische Recht, die Scharia, auf allen Ebenen durchzusetzen.

Was soll der Bezug zum Islam in Ihrer Festansprache zum 20. Jahr der Deutschen Wiedervereinigung? Ist es etwa Ihr Ansinnen, den Islam mit dem Christentum zu vereinigen nach dem Motto: Wir haben alle den gleichen Gott? Waren Sie nicht sogar Kuratoriumsmitglied der Evangelisationsbewegung „ProChrist“? Dann müssten Sie doch wissen, dass der Gott der Christen nicht (!) der „Allah“ der Muslime ist. „Allah hat keinen Sohn“, sagen Muslime. Christen aber wissen, dass allein Jesus Christus, der Sohn Gottes, Schöpfer und Retter der Welt ist.

Was soll Ihre Anbiederung an den Islam? Man könnte mutmaßen, dass Sie einen
parteilichen Auftrag haben, die Talsohlenumfrageergebnisse der CDU mit muslimischen Wählerstimmen anzuheben.

Mit Ihrer Einladung an die islamischen Länder, ihre Religion in Europa auszuleben, stimmen Sie als deutscher Bundespräsident den Grabgesang zum Untergang des christlichen Abendlandes an.

Der Intendant des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) witzelt zu Recht: „Einheitstag 2030: Bundespräsident Mohammed Mustafa ruft die Muslime auf, die Rechte der deutschen Minderheit zu wahren.“ Dieser vermeintliche Witz kann viel schneller Wirklichkeit werden, wenn nicht das deutsche Volk endlich aufwacht und seinem höchsten Repräsentanten den Weg weist.

Morgen sind Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, 100 Tage im Amt. Ganz persönlich wünsche ich mir, dass es keine weiteren 100 Tage mit Ihnen als Bundespräsident in Deutschland geben wird.

Lesen Sie: Bürger äußern ihren Unmut über Wulff

Bürger äußern ihren Unmut über Wulff

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Wulff: Der Islam gehört zu Deutschland

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Ausländer in Deutschland - Deutsche im Ausland - Quelle: OECD

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