19. November 2017

Moscheebau in Deutschland auf Hochtouren

K o m m e n t a r

von Thomas Schneider

Der Moscheebau in Deutschland floriert - Foto: screenshot

Der Moscheebau in Deutschland floriert - Foto: screenshot

(TS) Der Moscheebau in Deutschland läuft auf Hochtouren. Ein weiteres neues islamisches Gotteshaus hat am Freitag an der Wiener Straße in Berlin-Kreuzberg seine Pforten geöffnet: Die Omar-Ibn-Al-Khattab-Moschee im Maschari Center.
 

Prachtvoll wie ein Palast. Repräsentation für das gewachsene Selbtbewusstsein der Muslime in Deutschland. Bild für den kulturellen Wandel.

Der dahinterstehende dunkle Kirchturm der Emmauskirche am Lausitzer Platz ist zwar doppelt so hoch wie die Minarette der prunkvollen Moschee. Denoch hat es den Anschein, als solle das christliche Gotteshaus mehr und mehr in die Belanglosigkeit verdrängt werden.

So scheint die imposante Omar-Ibn-Al-Khattab-Moschee, eine der größten Moscheen Deutschlands, zu einem Wahrzeichen des Viertels rund um den Görlitzer Bahnhof zu werden. Benannt ist der islamische Bau nach dem zweiten Kalifen der Sunniten, der am weitesten verbreiteten Glaubensrichtung im Islam.

So erbauen und gebären sich Muslime in Deutschland in die soziologische, kulturelle und politische Öffentlichkeit. Noch sehen sich Muslime als „Teil“ der deutschen Gesellschaft. Sehr bald schon werden sie vorgeben, wie Deutschland und Europa geistig, geistlich und politisch zu führen sind. Hauptgrund für die Islamisierung ist die Blindheit deutscher Politiker und der selige Schlaf der Christen.