18. November 2017

Was wäre Karfreitag ohne Ostern?

Hinweis: Aktuelle Nachrichten gibt es wieder nach Ostern!

LICHT! - Foto: Marc Schneider

LICHT! - Foto: Marc Schneider

Von Thomas Schneider
 

Was wäre Karfreitag ohne Ostern?

Was wäre Karfreitag ohne Ostern? Dein Leben würde keinen Sinn machen. Ohne das leere Grab hättest du keine Chance, einmal bei Gott zu sein. Aber weil Jesus seinem himmlischen Vater gehorsam war, sich ans Kreuz schlagen ließ und mit seiner leibhaftigen Auferstehung von den Toten dem Tod endgültig die Macht genommen hat, darfst du leben über den Tod hinaus.

Glaubst du an die Osterbotschaft?
Jesus Christus hat mit seinem Blut dein ewiges Leben erkauft. Wenn du an die Osterbotschaft glaubst, dann bist du befreit von aller belastenden Lebensschuld, die dich ohne die Auferstehung Jesu garantiert in den Tod bringen würde. Die harte und kalte Wand des Todes aber hat Gott für dich durchbrochen. Damit du nicht im Finstern bleiben musst, sondern das rettende Licht am Ende des Tunnels sehen kannst. Im Johannesevangelium (11, 25f.) spricht Jesus zu Martha:

„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?“

Diese Frage ist auch an dich gerichtet, der du diese Zeilen liest. Glaubst du, dass Jesus auch für dich und deine Schuld am Kreuz gestorben und leibhaftig von den Toten auferstanden ist? Dann wirst du einmal bei Gott sein, wenn du von dieser Erdenbühne abtreten wirst.

Zum Wort Gottes, das du in der Bibel lesen kannst, gibt es Fragen, die immer wieder gestellt werden. Lies die Bibel und bitte Gott um festen Glauben an seine Heilsbotschaft. Es ist ein Wunder Gottes, wenn du mit freudigem Herzen rufen kannst:

DER HERR IST AUFERSTANDEN!
ER IST WAHRHAFTIG AUFERSTANDEN! Halleluja!

„Und als der Sabbat vergangen war, kauften Maria von Magdala und Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um hinzugehen und ihn zu salben. Und sie kamen zum Grab am ersten Tag der Woche, sehr früh, als die Sonne aufging. Und sie sprachen untereinander: Wer wälzt uns den Stein von des Grabes Tür? Und sie sahen hin und wurden gewahr, dass der Stein weggewälzt war; denn er war sehr groß. Und sie gingen hinein in das Grab und sahen einen Jüngling zur rechten Hand sitzen, der hatte ein langes weißes Gewand an, und sie entsetzten sich. Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten. Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingehen wird nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.“ (Markus 16, 1-7)