19. November 2017

CHRISTLICHE MITTE: „Moscheen sind Tempel des Götzen Allah“

Pfarrer Winfried Pietrek, Screenshot Youtube

Pfarrer Winfried Pietrek, Screenshot Youtube

(TS) In einem Offenen Brief dankt die Partei „CHRISTLICHE MITTE. Für ein Deutschland nach Gottes Geboten – CM“ in den letzten Stunden des Jahres 2009 allen Bürgern der Schweiz, die den Bau von Minaretten abgelehnt haben.
 

Was der CM-Kurier schreibt

Im „CM-KURIER“ schreibt Redakteur Pfarrer Winfried Pietrek: „Sie, liebe Schweizer, haben mit dem Verbot von Minaretten zugleich den Adhan, den sog. Gebetsruf vom Minarett, zurückgewiesen. Mit Ihrem christlichen Weckruf haben Sie ganz Europa wachgerüttelt und allen europäischen Ländern einen großen Dienst erwiesen. Danke!“ Der Muezzinruf sei „ein bewußter Affront gegen das christliche Bekenntnis des dreieinigen GOTTES“ und verstoße „gegen das erste der Zehn Gebote: Du sollst keine Götzen neben MIR haben!“, so der Pfarrer.

CM: „Islam kann keine Religionsfreiheit beanspruchen“

Alle Moscheen seien „keine Gotteshäuser… ,sondern Tempel des falschen Gottes, des Götzen Allah.“ Alle Moscheen würden auf dem Weg Allahs, „auf dem Weg der Eroberung Deutschlands“ errichtet. Der Islam könne keine Religionsfreiheit beanspruchen, weil der Koran zu Gewalt gegen alle Nicht-Muslime aufrufe. Die CM bedauert in ihrem Brief, dass es eine „Volks-Abstimmung wie in der basis-geübten Demokratie der Schweiz“ in Deutschland nicht geben werde. „Realitätsferne Kirchenvertreter“ würden stattdessen die Regierungen der 57 islamischen Länder anbetteln, doch Religionsfreiheit zu gewähren und das „Antwort-Hohngelächter“ würde „die verzweifelten Hilferufe der Verfolgten und Gemordeten in der größten Christenverfolgung aller Zeiten, wie wir sie heute erleben“, noch übertönen.

Vielen Euopäern Mut gemacht

Abschließend zitiert Pietrek Friedrich Schiller, der vor 205 Jahren in „Wilhelm Tell“ die Freiheitsliebe der Schweiz gewürdigt habe:

„Wir wollen sein ein einig Volk von Brüdern, in keiner Not uns trennen und Gefahr … Wir wollen frei sein, wie die Väter waren, eher den Tod, als in der Knechtschaft leben…Wir wollen bauen auf den höchsten GOTT und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen.“

Die Schweizer würden mit ihrem Sieg vielen Europäern Mut machen, „das Vordringen des Islam nicht schweigend hinzunehmen, sondern durch eine Vertiefung des christlichen Glaubens das eigene, rettende Fundament, das Leben mit CHRISTUS… zu bewahren.“