5. Februar 2012

Braucht die Bibel Interpretationsspielraum?

Die Heilige Schrift - Foto:privat

In einem Interview mit der Evangelischen Nachrichtenagentur idea sagte der EKD-Ratsvorsitzende, Bischof Wolfgang Huber (Berlin) im Vorfeld der EKD-Synode, die vom 30. April bis 3. Mai in Würzburg stattfindet, dass der Vorwurf, fundamentalistisch zu sein, für "ganz bestimmte Phänomene innerhalb der evangelikalen Bewegung" zutreffen mag, er diesen aber … [Weiterlesen...]

Linkspartei sinkt in der Wählergunst

Bundestagswahlprogramm DIE LINKE

Besinnen sich die Deutschen? Vom 20. bis 24. April wurden 2501 Bundesbürger nach ihrem Abstimmungserhalten gefragt, wenn jetzt Bundestagswahl wäre. Dabei rutschte die Linkspartei erstmals seit Mai 2007 auf ein einstelliges Ergebnis (9 Prozent). Das ergab eine am Mittwoch veröffentlichte Forsa-Umfrage des Magazins "Stern" und des Fernsehsenders RTL. … [Weiterlesen...]

Die Roten kommen wieder!

sed

Das Reli-Desaster und seine Folgen Totgesagte leben eben doch länger. Im November werden es 20 Jahre, dass mutige Menschen, darunter viele Christen, im Osten Deutschlands den „sozialistischen Schutzwall“ zu Fall gebracht haben. Der Abriss der Berliner Schreckensmauer bedeutete das Ende einer 28-jährigen Gefangenschaft eines Volkes. Nach Schätzungen … [Weiterlesen...]

Rückblick und Ausblick der friedlichen Revolution

harald

Quelle: idea.de W e t z l a r (idea) – Knapp 20 Jahre nach der Öffnung der Berliner Mauer laden das Christliche Gästezentrum Württemberg (Schönblick bei Schwäbisch Gmünd), die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) und prominente Zeitzeugen aus Politik und Kirche zu einer geistlichen Aufarbeitung der friedlichen Revolution ein. Unter … [Weiterlesen...]

Evangelikales Weltanschauungswerk nennt sich um

Der Theologe, Religionswissenschaftler und Buchautor Michael Kotsch ist Vorsitzender der AG WELT. Foto: idea/Kretschel

Quelle: idea.de S c h a c h t – A u d o r f (idea) – Die 1975 gegründete Arbeitsgemeinschaft für Religiöse Fragen (ARF) hat sich in Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen (AG WELT) umbenannt. Zugleich beschloss sie eine Ausweitung ihres Dokumentations- und Beratungsangebots. Das evangelikale Werk will Christen in Kirchen, Gemeinden und … [Weiterlesen...]

Was ist der Mensch aus christlich demokratischer Sicht?

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Quelle: Newsletter CDU Sachsen 23.April 2009 Autor: Daniel Kästner (CDL Sachsen) Infolge des wissenschaftlichen und medizinischen Fortschritts stellen sich neue existenzielle Fragen am Anfang und am Ende des menschlichen Lebens, aber auch mitten im Leben. Wie soll man zu diesen Fragen eine tragfähige Position beziehen? Sollen alle diese Fragen durch … [Weiterlesen...]

AG WELT beginnt Dienst

Walter Bähr, Ernst-Martin Borst, Erich Glaubitz, Michael Kotsch, Thomas Schneider, Joachim Kelle, Martin Reininghaus (v.l.n.r.)

(AG WELT) Die von Ernst-Martin Borst (Schacht-Audorf bei Rendsburg) 1975 gegründete Arbeitsgemeinschaft für Religiöse Fragen e.V. (ARF) hat sich neu strukturiert. Als Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen e.V. (AG WELT) erweitert sie künftig ihr Dokumentations- und Beratungsangebot (www.agwelt.de). Die Suche nach dem Sinn des Lebens Millionen … [Weiterlesen...]

Thierse: DDR-Kirchen waren Übungsraum für Demokratie

thierse

Quelle: idea.de B e r l i n (idea) – Die Kirchen in der DDR waren ein Übungsraum für die Demokratie. Etliche Christen haben bis zur friedlichen Revolution 1989 darauf gewartet, endlich politische Verantwortung übernehmen zu können. Darauf hat Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) auf einer Tagung zur „Rolle der Kirchen als Wegbereiter der … [Weiterlesen...]

Marburg und der programmierte Eklat

Quelle: ideaSpektrum Nr.17, 22.April 2009, idea.de Der Leiter einer kritisierten Organisation bezieht Position Markus Hoffmann „Aus großer Macht folgt große Verantwortung!“ Diese einfache und eingängige Philosophie lernen wir vom Comic-Helden Spiderman. In unserer medienbestimmten Kommunikationsgesellschaft wird Macht durch Sprache, durch den … [Weiterlesen...]

Gauck: DDR war politisch ein Unrechtsstaat

Ex-Bundesbeauftragter für Stasi-Unterlagen: Deutsche leben in geteilter Erinnerung. Foto: wikipedia/thoma

Quelle: idea.de H a l l e (idea) – Der frühere Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, der Theologe Joachim Gauck (Berlin), hat sich in die Debatte um die historische Bewertung der DDR eingeschaltet.   Politisch gesehen treffe der Begriff „Unrechtsstaat“ zu, weil es in der DDR keine Unabhängigkeit der Justiz und keine Gewaltenteilung … [Weiterlesen...]