20. Oktober 2017

Verwunderung über Nein zur Judenmission

Quelle: idea.de

Regionaltagung des „Marburger Kreises“ zu christlich-jüdischem Verhältnis.

Regionaltagung des „Marburger Kreises“ zu christlich-jüdischem Verhältnis.

Traunstein (idea) – Das Nein von Landeskirchen, Jesus Christus als den verheißenen Messias gegenüber Juden zu bezeugen, hat bei Mitarbeitern der missionarischen Bewegung „Marburger Kreis“ Verwunderung ausgelöst.
 

Für normale Bibelleser sei es selbstverständlich, dass Christus als „Türöffner zu Gott“ bezeugt werden müsse, sagte der Organisator einer Mitarbeiterfreizeit für die Region Südbayern/Tirol, Reiner Slotawa (Rosenheim), gegenüber idea. Die rund 100 Teilnehmer der Tagung Anfang November in Traunstein hätten sich intensiv mit dem Verhältnis zwischen Juden und Christen befasst. Dabei wurde auch (Weiterlesen)